Crowdfunding-Plattform HannoverMachen.de ist online

Bereits seit dem 21. November 2016 ist Hannovers Crowdfunding-Plattform für gemeinnützige Bürgerprojekte HannoverMachen.de online. Das neue Projekt des Bürgerbüros Stadtentwicklung für Beteiligungskultur (bbs) möchte das Engagement und die Beteiligungskultur der Hannoveraner fördern.

Vier spannende Pilotprojekte sind auf der Plattform mittlerweile vertreten und präsentieren ihre gemeinnützigen Ideen, die Hannover und seinen Einwohnern zugutekommen. Dazu gehören die Projekte „Hannover baut um!“, eine Informationsplattform zu den baulichen Veränderungen in der Stadt, die Initiative des gemeinnützigen Vereins „a little help from my friends“ für eine unbürokratische Soforthilfe für Hannoveraner in Not, das Projekt der Upcyclingbörse, das das Gewinnerprojekt des Glocksee Waste Award bis zur Produkt- und Marktreife weiterentwickeln möchte, und – last but not least – das „PlatzDa!“-Projekt, das sich für die verbesserte Nutzung öffentlicher Plätze und eine lebenswerte – sprich: ruhigere, kinder- und fahrradfreundlichere – Stadt einsetzt.

Noch befinden sich die Projekte in der sogenannten Fanphase, in der sie ihre Arbeit bekannt machen und zur Diskussion stellen. Das eigentliche Crowdfunding ist ab Januar möglich und umfasst nicht nur die finanzielle Unterstützung sondern auch die konkrete Mithilfe. Das Bürgerbüro steht den teilnehmenden Projekten mit Coachings und Vernetzung zur Seite.

Wer Fan werden möchte, legt sich einen Account bei HannoverMachen.de an und klickt auf das graue Herz des favorisierten Projekts. Einfach mal vorbeischauen bei: HannoverMachen.de.

Weitere Infos unter: bbs-hannover.de/hannovermachen-de-crowdfundingplattform-des-bbs-ist-online

Ein Kommentar für “Crowdfunding-Plattform HannoverMachen.de ist online”

  1. Thomas sagt:

    Sorry, aber da wird gerade wieder etwas zur Selbstwerbung mit Steuerfinanzierung implementiert, ohne wirklich zu erwartenden Realeffekt.
    Während unsere gegenwärtige Ministerin für Soziales und Gesundheit in 1,5 Jahren knapp 2 Mio € unsinnig und bürgergefährdend wissentlich verpulvert, hat niemand dort auch nur einen Euro für das Zahnmobil Hannover – was wir gerade aus unserer eigenen Tasche machen – siehe:
    http://www.medicpub.de/zmh/index.html
    Ebenso schmeisst Nidersachsen mit dem Regionspräsidenten Jagau wissentlich Millionen Euros in den Sand – Beispiel: http://www.travelmedicus.com/thema/thema-klinikvergleich-de-th/
    Also nun darf die Frage aufkommen, warum es hier eine Werbung für Crowdfunding gibt
    Sollen „vernünftige“ Projekte nur noch privat finanziert werden, während die landesregierung nur noch Dummheiten mit unseren Steuergeldern gestaltet?

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