Brutalismus lebt! Eröffnung der Zukunftswerkstatt am Ihmeplatz 7E

Das Ihmezentrum, der riesige, im Stile des Brutalismus gebaute Koloss aus den 70ern, schändlich vernachlässigt und als „Hannovers Bausünde“ verkannt, hat jede Menge zu bieten. Platz zum Beispiel. Platz für kreative Ideen. Platz für ein Nachbarschafts- und Kulturzentrum, davon ist Costa Alexander, Initiator der „Zukunftswerkstatt“ überzeugt. Vielleicht hat die Betonruine sogar das Zeug dazu, ein Wahrzeichen Hannovers zu werden.

Am Sonntag, den 11. Juni, feiert der Verein „Zukunftswerkstatt“ in den Räumen eines ehemaligen Statikerbüros am Ihmeplatz 7E seine Eröffnung. Ab 15 Uhr treten das Orchester im Treppenhaus und die Autorin Ninia LaGrande auf. Im Anschluss wird es ein Familienfest geben, bei dem man sich einen umfassenden Eindruck von den örtlichen Gegebenheiten und ihrem Potenzial machen kann. Ein großer Saal über 230 qm steht zukünftig für Kultur, Wissenschaft und Sport zur Verfügung und kann sogar für Geburtstage oder andere Partys günstig gemietet werden. Zudem sind drei Büros und ein Nachbarschaftscafé geplant. Brutalismus lebt. Vor allem das Ihmezentrum.

Seid dabei, feiert mit!

11. Juni 2017
15 Uhr
Ihmezentrum, Ihmeplatz 7E

Mehr Infos unter: www.ihmezentrum.org & www.facebook.com/zukunftswerkstattihmezentrum

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