X-tra: Kulturlust Januar 2019

Jonas VietzkeTheater an der Glocksee
ab 2019
Der neue Dienstag
Im neuen Jahr öffnet das Theater an diversen Dienstagabenden sein Foyer und lässt es zum zweiten Wohnzimmer werden: Der neue Ort für Austausch, für direkte Begegnungen, eine Nah-Bar für Gespräch, Getränk, Aktion, Kunst und Politik, für intime Lesungsabende, kleine Clubmomente, Experimente, aktuelle Diskurse und Treffen zwischen Künstlern und Publikum – immer neu, immer anders und immer auf Augenhöhe.
Mehr Infos unter http://www.theater-an-der-glocksee.de.theater-an-der-glocksee.de.

 

 

 

NDR, Großer Sendesaal
01. Januar
Brass Band Berlin
Spaß mit Brass – Das
etwas andere” Neujahrskonzert. Mit ihrem umfangreichen Repertoire, das von Bach bis zu den Beatles reicht, unterhält die BBB ein Publikum von 18 bis 80 Jahren, wobei die musikalische Brillanz und technische Perfektion der Musiker besonders besticht. Ab 17 Uhr, mehr Infos unter www.hannover-concerts.de.

 

 

SofaLoft
03. Januar
Auch am 10., 17., 24., 31. Januar
Kino im SofaLoft
Call me by your Name
Am 10.01. Perfect Guy“, am 17.01. Dieses bescheuerte Herz“, am 24.01. Young Adult“, am 31.01. Avengers Infinity War“. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter www.sofaloft.de.

 

Hannover Congress Centrum
0
5. und 06. Januar
Hochzeitstage Hannover 2019
Mehr Infos unter http://www.hochzeitstage.de.

 

Jörg-LandsbergStaatsoper Hannover
06. Januar
Auch am 09. + 14. März, 09. April, 21. Mai, 21. Juni
König Karotte
Operette von Jacques Offenbach. König Karotte ist die einzigartige Verbindung von effektvollem Zaubertheater, komödiantischer Satire und großer Ausstattungsoperette. Mitreißend, pulsierend und theaterwirksam ist die Musik; witzig, bissig und brisant der Text bis heute. Prinz Fridolin XXIV. ist ein durchschnittlicher Regent: durch und durch verantwortungslos, vergnügungssüchtig und verschwenderisch. Doch sein Land Krokodyne ist kein ganz normales Königreich – mit königlichem Schwarzmagier und der Innung für Hexen und Zauberer. Und so hat sich der gute Geist Robin in den Kopf gesetzt, Fridolin auf den Pfad der Tugend zu bringen. Unverhofft kommt Hilfe von der bösen Hexe Kalebasse: Mitglieder des königlichen Gemüsebeets übernehmen die Macht, König Karotte und sein Gefolge aus Radieschen, Rübchen und Roten Beten. Am 06.01. ab 16 Uhr, sonst ab 19.30 Uhr, mehr Infos unter http://www.staatstheater-hannover.de.

 

Schloss Landestrost
06. Januar
Menachem Har-Zahav: Mondscheinsonate
Meisterpianist. Ab 16 Uhr, mehr Infos unter www.weston-musikmanagement.de.

 

Tonstudio Tessmar
06. Januar
Auch am
03. + 24. Februar, 03. + 17. März, 07. + 14. April, 05. + 19. Mai, 02. Juni
Matinee
Im Zentrum einer jeden Veranstaltung steht die Darbietung eines Konzerts von national und international bekannten Künstlern aus den Bereichen Jazz und Klassik. Umrahmt wird dieses Konzert von kulinarischen Köstlichkeiten – passend auf das musikalische Programm abgestimmt.
Die erste Matinee findet am 06. Januar 2019 mit dem Kammerorchester Hannover, unter der Leitung von Hans-Christian Euler, statt. Es werden Stücke von Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel zu hören sein. Mehr Infos unter www.tonstudio-tessmar.de.

 

Neues Rathaus Hannover
08. Januar
Neujahrsempfang der Stadt
Mehr Infos unter http://www.hannover.de.

 

Theater am Aegi
08. bis 13. Januar
The Nutcracker Reloaded
Ein neuer Remix, der das klassische Ballett ins 21. Jahrhundert katapultiert – Fredrik Rydman’s Inszenierung stellt das klassische Ballett-Märchen auf den Kopf und macht daraus ein rasantes Streetdance-Spektakel. Tchaikovskys Melodien wechseln sich in diesem Remake mit Electro-Beats und Popsongs ab. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter www.hannover-concerts.de.

 

Lux
09. Januar
The Day
The Day sind Laura Loeters aus Utrecht/Niederlande und der in Hamburg lebende Gregor Sonnenberg. Träumerisch anmutender Dream-Pop trifft auf einen vom Hardcore gelernten und gelebten DIY-Ethos. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter www.hannover-concerts.de.

 

Café Glocksee
09. Januar
The Angelcy
Die israelische Band gilt als Hoffnungsträgerin einer desillusionierten Jugend. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter http://www.cafe-glocksee.de.

 

Bürgersaal Neues Rathaus
09. Januar bis 03. Februar
Trans*
Ausstellung. Mehr Infos unter http://www.hannover.de.

 

Schloss Landestrost
10. und 11. Januar
Salon Herbert Royal
Ein handgefertigter Abend in Wort, Bild und Musik. Ausverkauft. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter www.stiftung-kulturregion.de/schloss-landestrost.

 

Mateusz ZahoraNDR, Großer Sendesaal
10. und 11. Januar
Sinfoniekonzerte A 5: Großes Hörkino
Uraufführung des druckfrischen Konzerts für Klarinette und Orchester von Thorsten Encke mit Starsolistin Sharon Kam und der NDR Radiophilharmonie. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter www.ndr.de.

 

Messegelände
1
1. bis 14. Januar
Domotex 2019
Wie werden wir in Zukunft wohnen, arbeiten und zusammenleben? Das Leitthema greift den gesellschaftlichen Megatrend Konnektivität auf und umfasst drei Dimensionen: die Organisation in digitalen Netzwerken (connected by technology) und ihr Einfluss auf unser soziales Miteinander, die Verbindung unterschiedlichster Kulturen (connected to new cultural patterns) sowie die Verbundenheit durch emotionale Erfahrungen (connected through emotions). Von 9-18 Uhr, mehr Infos unter www.domotex.de.

 

Bildungsverein, Wedekindstr. 14
11. Januar bis 29. März
Timo Stoffregen: Comics – Narrative Kunst aus Hannover
Ausstellung rund um die Kunst der Bildgeschichten. Egal ob aus dem Alltag oder total absurd,
Timo Stoffregen präsentiert seine Werke aus dem vergangenen Jahr 2018. Es geht um Philosophie, aufgebrachte Katzen und den ganz normalen Alltagswahnsinn, dem sich der Zeichner und Autor mutig mit Feder und Tinte entgegenstellt. Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung wird es noch eine Lesung aus Timo Stoffregens Kurzgeschichten-Sammelsurium geben. Die Themen sind hier ähnlich; von satirisch bis tierisch ist alles dabei. Vernissage am 11.01 ab 19 Uhr, während der Trimesterzeiten jeweils montags bis donnerstags von 8.30-22 Uhr und freitags von 8.30-14 Uhr geöffnet.

 

 

Ballhof Eins
12. Januar
Der seltsame Fall des Benjamin Button
Eine 96 Jahre alte Kurzgeschichte von F. Scott Fitzgerald. Wie soll man für einen Menschen, der immer jünger wird und einem dadurch stets die eigene Vergänglichkeit vor Augen führt, liebevolle oder gar romantische Gefühle hegen? Premiere, ab 19.30 Uhr, mehr Infos unter www.schauspielhannover.de.

Café Glocksee
12. Januar
Hodja
Garage-Rock, Soul, Blues, Gospel treffen auf Hiphop Skills und
Punkrock Riffs. Support: Markuz Walach schafft einen Sound irgendwo zwischen Delta Blues und Rock‘n‘Roll. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter www.cafe-glocksee.de.

 

Schloss Landestrost
13. Januar
Vocaldente
A-cappella-Konzert. Ab 17 Uhr, mehr Infos unter http://www.tkk-neustadt.de/.

 

Sebastian DrüenTUI Arena
13. Januar
Ehrlich Brothers
Magie-Show mit spektakulären neuen Illusionen und zukunftsweisender Magie, präsentiert mit dem unvergleichlichen Charme der beiden Zauberbrüder Andreas und Chris Ehrlich. Ab 13 Uhr und ab 18 Uhr, mehr Infos unter http://www.hannover-concerts.de/.de.

Capitol
13. Januar
Summer Cem
Mit „Endstufe“, seinem siebten Album, hat sich der begnadete Straßenpoet Summer Cem Ende Juli furios zurückgemeldet. Damit gehört der Deutsch-Türke aus Mönchengladbach endgültig zu den erfolgreichsten deutschen MCs der Rap-Szene. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter http://www.hannover-concerts.de/.de.

Lux
15. Januar
Steiner & Madlaina
Aufbruch, Licht und Schatten und die Bedrängnis der Gegenwart, ausgedrückt in bezauberndem Indie-Folk-Pop, der Zähne zeigt und enorme Dynamik entwickelt. Mit seinem Debüt-Album „Cheers“ tourt das Schweizer Duo Anfang 2019 auf einer ausgedehnten, 23 Konzerte umfassenden, Konzertreise durch Deutschland und Österreich. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter http://www.hannover-concerts.de/.de.

Musikzentrum Hannover
16. Januar
Tim Kamrad

Man hört jedem Song seine Begeisterung für die Musik der 60er- und 70er-Jahre, kombiniert mit klassischen Rock- und Pop-Sounds und der Inspiration von Funk und Blues, an. Dazu seine charakteristische Stimme im Wechsel zwischen Falsetto und Bruststimme. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter http://www.hannover-concerts.de/.de.

 

TAO-EntertainmentTheater am Aegi
16. Januar
Tao
Drum Heart
Mystischer Sound, unbändiger Rhythmus und der Herzschlag japanischer Kampfkunst. 2019 kommen die japanischen Samurai der Trommelkunst mit ihrer neuesten Show „Drum Heart” wieder nach Europa. Eine einzigartige Performance, eine Mischung aus musikalischer Meditation und wilder Kampfkunst, gekrönt von einer minutiös abgestimmten Choreografie. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter http://www.hannover-concerts.de/.de.

 

Schauspielhaus
1
7. Januar
Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui

In den Zeiten der Prohibition kommt Gangsterboss Arturo Ui nach Chicago, um den kompletten Blumenkohlmarkt zu übernehmen. Er scheint Schutz und wachsenden Wohlstand zu bringen, doch misstrauische Mitbürger werden schnell (mund)-tot gemacht. Und Arturo Uis Aufstieg hat gerade erst begonnen. Bertolt Brecht erzählt in seiner satirischen Parabel anhand der Hauptfigur die Machtergreifung und -ausdehnung Adolf Hitlers – leider sind vielleicht auch Ähnlichkeiten mit aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklungen nicht ausgeschlossen. Premiere, ab 19.30 Uhr, mehr Infos unter www.schauspielhannover.de.

 

Capitol
18. Januar
Amorphis & Soilwork
Die finnischen Melancholic Progressive Metaller Amorphis wollen ihre neuen Hymnen selbstverständlich auch wieder live auf den Bühnen der Welt darbieten, weshalb sich die Band freut, mit den schwedischen Metal-Visionären Soilwork auf Tour zu gehen. Diese werden zum ersten Mal mit ihrem neuen Material im Gepäck unterwegs sein. Ab 19 Uhr, mehr Infos unter http://www.hannover-concerts.de.

 

Pavillon
18. Januar
Nicole Jäger: Nicht direkt perfekt
In ihrem zweiten Stand-Up-Programm widmet sich Nicole Jäger den absurden Facetten der Weiblichkeit und skizziert gnadenlos all die Katastrophen, mit denen Frauen im täglichen Leben konfrontiert sind: Beziehungen, Bauch einziehen beim Sex, die Tücken des Rasierens, das eigene Spiegelbild – und das permanente Gefühl, nicht perfekt zu sein. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter http://www.hannover-concerts.de.

 

Städtische Galerie KUBUS und Galerie Vom Zufall und vom Glück
18. Januar bis 03. März
Malerei!
31 Positionen
Margitta Abels, Degenhard Andrulat, Rolf Bier, Thomas Dillmann, Astrid Eggert, Norbert Fleischer, Toulu Hassani, Ute Heuer, Markus Hutter, Burkhard Kern, Bernhard Kock, Walter Kreuzer, Ralph Kull, Ingo Lie, Hannes Malte Mahler, Karl Möllers, Asmus Petersen, Christian Riebe, Asta Rode, Frank Rosenthal, Zhang Rui, Ricardo Saro, Julia Schmid, Rüdiger Stanko, Maria Trezinski, Pepa Salas Vilar, Anette Walz, Jochen Weise, Giso Westing, Anette Ziss und Meike Zopf stellen aus. Eröffnung am 17.01. ab 19 Uhr, Führungen sonntags ab 15 Uhr. Eröffnung der weiteren Ausstellungen: am 18.01. ab 19 Uhr in der Städtischen Galerie Lehrte, am 25.01. ab 19 Uhr im Schloss Landestrost. Mehr Infos unter http://www.hannover.de.

Christuskirche Hannover
18. Januar
Sacha Rattle
Klarinettist Sacha Rattle kommt als Gast und spielt mit dem Kammerorchester Hannover unter der Leitung von Hans-Christian Euler das berühmte Klarinettenkonzert von W. A. Mozart. Weiter erklingen Werke von Edward Elgar und Harrison Birtwistle, die Sinfonie Nr. 94 „mit dem Paukenschlag“, uraufgeführt in London, schließt das Programm ab. Ab 19.30 Uhr, mehr Infos unter http://www.nordstadt-konzerte.de.

 

Tonstudio Tessmar Hannover
19. Januar
Rezital: Sacha Rattle und Zeynep Özsuca
Mehr Infos unter http://www.tonstudio-tessmar.de.

 

NDR, Kleiner Sendesaal
19. Januar
musica assoluta: Mouvement
Das Ensemble widmet sich dem heutigen Komponieren. Mit einem deutsch-polnischen Programm und gleich mehrere
n lebenden Komponisten, unter ihnen einer der berühmtesten: Helmut Lachenmann. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter www.musica-assoluta.de.

 

 

Sofaloft
19. Januar
Auch am 16. Februar
Beziehungswaisen
Nicht mehr alleine an der Leine – Hannovergeschichten
In ihrem zweiten selbstverfassten Stück erzählt Kabarettistin Beate Heinemann mit viel Theater ums Kabarett, beißender Satire und musikalischen Einlagen vom irrwitzigen Existenzkampf zweier Frauen in Hannover. Amüsieren und mitfiebern bei den Geschichten um die überzeugte Feministin und leidenschaftliche Weltverbesserin Rosa L. und der tiefenentspannt-hoffnungslos-optimistischen Ostberlinerin Mandy. Ab 19.30 Uhr, mehr Infos unter http://www.Beziehungswaisen-Hannover.de.

 

MeRzMeRz Theater
19. Januar
Auch am 09. März

Momo
nach dem Märchenroman von Michael Ende. Die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte. Ab 15.30 Uhr, mehr Infos unterhttp://www.merztheater.de.

 

 

Theater am Aegi
20. Januar
Dornröschen

Das St. Petersburg Festival Ballet präsentiert eine Feerie von Schönheit, Eleganz und Anmut, quasi das beste Ballettmärchen aller Zeiten, zu Musik von P. I. Tschaikowsky. Ab 15 Uhr, mehr Infos unter http://www.hannover-concerts.de.

 

Theater am Aegi
20. Januar
Schwanensee
Das St. Petersburg Festival Ballet präsentiert eines der berühmtesten Ballette zur Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Das romantische Märchen über den jungen Prinzen Siegfried, der sich in die Schwanenprinzessin Odetta verliebt und sie vom bösen Zauber des Herzogs Rotbarts befreien will, ist eine Geschichte über die Macht der wahren Liebe. Ab 19.30 Uhr, mehr Infos unter http://www.hannover-concerts.de.

 

Pavillon
20. Januar
Methodisch Inkorrekt
Physiker Dr. Nicolas Wöhrl und Bestsellerautor Reinhard Remfort zeigen in ihrem sehr erfolgreichen Podcast „Methodisch inkorrekt!“ (Minkorrekt!) mit unkonventionellen Experimenten und einer gehörigen Portion schwarzem Humor, dass Wissenschaft sehr viel mehr sein kann als unverständliche Kreidekritzelei und kompliziertes Geschwafel, das einen zu Tode langweilt! Ab 19 Uhr, mehr Infos unter http://www.hannover-concerts.de.

 

Julia BeyerLux
20. Januar

Laura Carbone
Nach erfolgreichen Tourneen mit The Jesus And Mary Chain, INVSN und The Pains Of Being Pure At Heart taucht Laura Carbone auf „Empty Sea“ tiefer in den berauschenden Mix dunkler, hallgeladener Popmelodien, sengender Rockriffs und rauschendem Feedback-Chaos. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter http://www.hannover-concerts.de/.

 

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover
20. Januar bis 03. März
Kunst für den Tod. Die neuirischen Schnitzwerke aus Hiltrup

Eine besondere Form der Trauerarbeit hat sich auf der Insel Neuirland, Papua-Neuguinea entwickelt: Malangan bezeichnet nicht nur alles, was mit der Trauer um verschiedene Mitmenschen und deren Bewältigung zusammenhängt, sondern benennt auch die außergewöhnlichen, kunstvollen Schnitzarbeiten als Zurschaustellung von kürzlich Verstorbenen oder Ahnen. 2018 sind Teile einer Missionssammlung aus den 1920er-Jahren als Leihgaben an das Landesmuseum Hannover gegangen und werden für kurze Zeit in einer experimentellen Studioausstellung zu sehen sein. Mehr Infos unter www.landesmuseum-hannover.niedersachsen.de.

 

TUI Arena
22. Januar
Die Fantastischen Vier
Es gibt keine wie sie. Die Fantastischen Vier, die unverwüstlichen Wegbereiter des deutschen Sprechgesangs, sind auch 2018, im neunundzwanzigsten Jahr ihrer Karriere, mit einem neuem Album auf „Captain Fantastic Tour“. Kinder unter 6 Jahren erhalten keinen Einlass, ab 20 Uhr, mehr Infos unter http://www.hannover-concerts.de/.

 

Capitol
22. Januar
Alison Moyet
Die Elektropop-Pionierin trat zusätzlich zu Schauspielrollen in sowohl Chicago – The Musical“ als auch Smaller“, bei dem sie an der Komposition des Soundtracks beteiligt war und neben Dawn French auf der Bühne stand, bei Live Aid auf, veröffentlichte eine Live-DVD-Aufnahme von „One Blue Voice“, erhielt den Nordoff Robbins Icon Award und wurde 2017 vom Classic Pop Magazine zum Solo Artist of the Year ernannt. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter http://www.hannover-concerts.de/.

 

Orangerie Herrenhausen
22. Januar
Konzert der Kammermusik-Gemeinde Hannover: Trio Isimsiz
mit Werken von Klouda, Fauré und Brahms. Ab 19.30 Uhr, mehr Infos unter http://www.kammermusik-hannover.de/.

 

Manfred EsserTheater am Aegi
23. Januar
Der kleine Prinz
Das Musical von Deborah Sasson und Jochen Sautter nach dem Welterfolg von Antoine de Saint-Exupéry. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter http://www.hannover-concerts.de/.

 

Capitol
23. Januar
Monster Magnet
Im März 2018 erschien „Mindfucker“, das elfte Studioalbum von Monster Magnet. Mastermind Dave Wyndorf hatte es als eine Bombe voller „Detroit-Style“ und als eine „Erinnerung an MC5 und die Stooges“ angekündigt. Und was soll man sagen? Er hat Recht! Die Platte ist ein Schritt nach vorne und gleichzeitig einer zurück. Zurück in die wilden Hardrock-Zeiten des Proto-Punk, als die Aufsplitterung in Genres noch in weiter Ferne lag und alles gut, was hart und laut war. Gleichzeitig wird hier jeder süchtige Stoner-Fan und Sludge-Adept glücklich gemacht. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter http://www.hannover-concerts.de/.

 

Lux
23. Januar
Matija
Die Macht der Kunst spielt bei Matija eine nicht zu unterschätzende Rolle. Matija sind Ästheten, Gentlemen, junge Meister, Freidenker, Punks, androgyne Dandys und Streber. „Driving in my dreams with both eyes closed“ – eine bittersüße Stimmung umgibt den neuen Song The Calling” von Matija. Ein Song, der zeitgemäße Fragen stellt, den Zuhörer von der ersten Sekunde in seinen Bann zieht und ihn in ein Bad der Melancholie abtauchen lässt. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter www.hannover-concerts.de.

 

Schloss Landestrost
24. Januar
Violons Barbares
Der Gigant des Obertongesangs und der Pferdekopfgeige aus der Mongolei, Enkhjargal Dandarvaanchig (in Hannover durch Rüdiger Oppermanns Klangwelten bekannt), ein Meister der 14-saitigen Gadulka aus Bulgarien und dazu die überwältigenden´Perkussionswelten eines Franzosen: Das weltweit umjubelte Trio gehört derzeit zu den faszinierendsten Gruppen der Weltmusikszene. Die drei Ausnahmemusiker sind ein akustischer Leckerbissen, der in ferne, wilde Länder entführt und stilistische Grenzen zwischen Balkan-Volksmusik, Mongolen-Rock und Jazz-Impro einreißt. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter www.stiftung-kulturregion.de/schloss-landestrost.

 

Swiss Life Hall
24. Januar
Al
ligatoah
Alligatoah ist seit Jahren auf den großen Bühnen des Landes zu Hause. Das Scheinwerferlicht ist seine Sonne, die Bretter, die die Welt bedeuten, sein Wohnzimmer. Nach der restlos ausverkauften Himmelfahrts-Kommando-Tour folgte die heimelige Akkustiksause Akkordarbeit, die Alligatoah 2018 zusammen mit Sebel auch auf die Festivalbühnen brachte. Im Jahr 2019 ist Alligatoah also wieder zurück auf den großen Bühnen, in seinem zu Hause! Ab 19.30 Uhr, mehr Infos unter www.hannover-concerts.de.

 

Andy JuchliTheater am Aegi
24. Januar
Sinatra and Friends
Die Erfolgsshow feiert die größten Entertainer aller Zeiten. Seit der Deutschland-Premiere von „Sinatra & Friends“ im Januar 2016 begeistern die drei Briten Stephen Triffitt, Mark Adams und George Daniel Long alias Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr. deutschlandweit in ausverkauften Theatern ihr Publikum und Kritiker. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter www.hannover-concerts.de.

 

Berggarten/Tropenschauhaus
24. Januar bis 24. Februar
Farbenrausch der Tropen: Südostasien im Berggarten
Die Ausstellung entführt die Besucher in die opulente Pracht Südostasiens. Leuchtende Stoffe wetteifern mit Bambus und bunten Blüten um die Aufmerksamkeit des Betrachters und holen das Flair asiatischer Blüten-Shows nach Hannover. Mehr als 600 Vanda-Orchideen sind ein Highlight der Ausstellung: Ihre Blütenfarben reichen von Blauviolett über Rosa und Weiß bis zu Rot- und Gelbtönen. Das Rahmenprogramm bietet abendliche Führungen durch die stimmungsvoll beleuchtete Ausstellung sowie Thailand-Abende mit aus Früchten geschnitzten kleinen Kunstwerken. Tropenpflanzen für Zuhause gibt es im Ausstellungs-Shop. Täglich von 9-17 Uhr, Eintritt im Berggarten-Ticket enthalten, mehr Infos unter http://www.herrenhaeuser-gaerten.de.

 

Theater am Aegi
26. Januar
Das Phantom der Oper
Das Musical von Sasson/Sautter nach der Romanvorlage von Gaston Leroux hebt sich von allen bisherigen musikalischen Interpretationen des Literaturstoffes ab, indem es sich näher an die Romanvorlage hält und in Teilen der Musik, die Deborah Sasson komponierte, bekannte Opernzitate einbindet. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter http://www.hannover-concerts.de.


Galerie Robert Drees
26. Januar bis 09. März
Everything but canvas
Ausstellung mit Arbeiten von Eric Butcher, Mikael Fagerlund, Julia Mangold und Susanne Rottenbacher. Eröffnung am 25.01. ab 19 Uhr, mehr Infos unter http://www.galerie-robert-drees.de.

 

MeRz Theater
25. Januar
Auch am
02. März
Heimatlos
Choreographien zu Texten von B. Brecht, I. Bachmann, R. Ausländer und Laotse werden vom Ensemble MeRz Theater in eurythmischer Tanzkunst dargeboten, ebenso Musiken von S. Rachmaninoff. Am 25.01. ab 20 Uhr, am 02.03. ab 17 Uhr, mehr Infos unter http://www.merztheater.de.

 

Galerie Herrenhausen
26. Januar
Hille Perl & Los Otros: Aguirre – Ein ibero-mexikanisches Fandango
Für Liebhaber barocker Musik: Die gefeierte Gambistin Hille Perl und ihr Ensemble präsentieren selten gespielte Perlen der Barockmusik am authentischen Spielort. Seit mehr als 300 Jahren lädt der freskengeschmückte Festsaal der Galerie zu Festen und Konzerten ein. Ab 19.30 Uhr, mehr Infos unter http://www.herrenhaeuser-gaerten.de/.

 

MeRz Theater
26.
Januar
Max und Moritz
Ein lustiges Erlebnis für Kinder und Erwachsene nach Wilhelm Busch. Ab 15.30 Uhr, mehr Infos unter http://www.merztheater.de/.

 

Mimuse Theatersaal Langenhagen
26. Januar
Herr Holm: Neben der Spur
Seit 1991 Jahre steht Herr Holm nun schon auf der Bühne, mit annähernd 2.000 Aufführungen in acht verschiedenen Programmen: Herr Holm, der unvergleichliche Polizist aus Hamburg. Mürrischer Blick, schlurfender Gang und Hornbrille sind ihm zum Markenzeichen geworden. Immer fest in seinem Glauben, dass nur Ruhe und Ordnung diese Welt vor Chaos und Willkür schützen können und unermüdlich in seinem Bemühen die Menschen unseres Landes zu mündigen und zu gesetzestreuen Bürgern zu machen. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter www.mimuse.de.

 

Die Hinterbuehne
26. Januar
Jo van Nelsen: Kabarett(isten) im KZ
Dieses Stück fast vergessener, weil problematischer Kulturgeschichte lässt der Frankfurter Musikkabarettist und Kabaretthistoriker Jo van Nelsen wieder sichtbar werden. Er wird in seinem kenntnisreichen Vortrag von den Schicksalen vieler inhaftierter Künstler (wie Isa Vermehren, Willy Rosen, Paul O ́Montis, Kurt Gerron, u.a.) erzählen, ihre Texte lesen, ihre Lieder singen und von Schellackplatten spielen. Seltenes Bild- und Filmmaterial machen diese Grammophonlesung zu einer spannenden Zeitreise und einem multimedialen Erlebnis. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter www.die-hinterbuehne.de.

 

Cumberland
26. Januar
Unorthodox

Deborah Feldmans Autobiografie erzählt ihr Leben in und ihren Ausbruch aus einer streng jüdisch-orthodoxen Gemeinschaft. In ihrer chassidischen Satmar-Gemeinde in Williamsburg, New York herrschen strengste jüdische Lebensgesetze – weltliche Filme und Bücher sind verboten. Privat ist das Ultimo die eigene Heirat. Deborah Feldman bemerkt früh, dass die Gemeinschaft für sie eher ein Korsett der Einengung als des Haltes ist, die Ehe nur eine weitere Form davon. Als erste Ehefrau und Mutter verlässt sie mit ihrem Kind diesen Käfig und beginnt in Berlin ein neues Leben. Uraufführung, ab 20 Uhr, mehr Infos unter www.schauspielhannover.de.

 

Schloss Landestrost
26. Januar bis 03. März
Malerei! 31 Positionen
Innerhalb des Spektrums der Kunst, die von großen Institutionen vorgestellt und vertreten wird, erscheint die Malerei allerdings verhältnismäßig randständig. Dies ist Anlass für die Städtische Galerie Hannover (Kubus), die Gesellschaft für Kunstförderung in Niedersachsen (Galerie Vom Zufall und vom Glück), die Region Hannover (Schloss Landestrost) und die Städtische Galerie Lehrte, eine gemeinsame Präsentation zeitgenössischer Malerei zu initiieren. 31 Positionen aus Hannover und der Region werden gezeigt, die unterschiedliche Tendenzen und Themen behandeln, ohne dass die Ausstellung den Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Die gemeinschaftliche Ausstellung der vier Institutionen macht die Vitalität und Zeitgenossenschaft malerischer Prozesse und Werke sichtbar. Von Formen der Abstraktion über subjektivistische Ausdrucksweisen bis hin zu Reflexionen über Realismus reichen die Themen. Dabei lassen sich die Werke nur bedingt festen Bereichen zuordnen, streifen und bearbeiten sie doch meist Aspekte mehrerer Kategorien. Auch in der Ausstellung werden verschiedene Themen nebeneinanderstehen, vielfach Konfrontationen erzeugen und überraschende Verwandtschaften offenbaren. Ausstellung geöffnet Do Sa 14-18.30 Uhr, So 11-18.30 Uhr und zu den Konzerten, Eintritt frei, mehr Infos unter www.stiftung-kulturregion.de/schloss-landestrost.

 

Capitol
27. Januar
Charles Esten
Seitdem der Star der US-TV-Serie „Nashville“ sich seit dem Ende der sechsten Staffel im Sommer dieses Jahres auf die Musik konzentriert, scheint sich eine zweite Karriere für den 52-Jährigen anzubahnen. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter www.hannover-concerts.de.

 

Schloss Landestrost
27. Januar
Orchester im Treppenhaus:
Familien-Hygge: Karneval der Tiere
Ein Konzert für Kinder mit einer Geschichte von Jörg Schade und Musik von Camille Saint-Saëns und Andreas N. Tarkmann. Das Orchester im Treppenhaus lässt mit gewohnt spielerischem Forschungstrieb Stühle, Podien und Etikette verschwinden – dafür finden Yogamatte, Lieblingsdecke, Kissen und Kuscheltier ihren Platz im Konzertraum (und können auch gerne mitgebracht werden). Jörg Schade erzählt die Geschichte des Radioreporters Peter Pieper, der auf einer Bank im Zoo eingenickt ist und mitten in der Nacht erwacht. Und in genau dieser Nacht veranstalten die Tiere des Zoos ihren jährlichen Karneval… Dazu spielen die Musiker bearbeitete Auszüge aus der Originalkomposition, ergänzt durch weitere schwungvolle Neukompositionen und Arrangements. Ab 11 Uhr, mehr Infos unter www.stiftung-kulturregion.de/schloss-landestrost.

 

Lux
29. Januar
Lejana
Rock-Band aus Guadalajara, Mexico. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter www.hannover-concerts.de.

 

Lux
30. Januar
Rhonda
Rhonda machen breitwandige Soul-Musik vom Allerfeinsten. Das hat sich inzwischen auch interational herumgesprochen. Paul Weller, der Modfather himself, schwärmt nicht nur in höchsten Tönen von dem Quartett aus Hamburg, sondern hat es schon gleich nach Bandgründung mit auf Tour genommen. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter www.hannover-concerts.de.

Messegelände
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0. Januar bis 03. Februar
abf 2018
Norddeutschlands größte
Messe für aktive Freizeit. Ob auf einer Fahrradtour über Feldwege, beim Reisen mit dem Wohnmobil oder beim Wandern im Wald: Auf der abf dreht sich fünf Tage lang alles um die aktive Freizeitgestaltung. Von 10-18 Uhr, mehr Infos unter www.hannover.de.

 

Wolfgang MichelTaM TaM Kleinkunstbühne
31. Januar
Anny Hartmann: Schwamm drüber? Das (Aller-) Letzte zum Schluss!
2018 –
politisch ein spannendes Jahr mit den großen Fragen: wer kommt? wer bleibt? wer geht? Und – in jedem Fall – wohin? Witzig, charmant und intelligent bereitet Hartmann die Ereignisse des vergangenen Jahres auf. Je länger man ihr zuhört, desto mehr fragt man sich: Das alles haben wir 2018 hinter uns gebracht? Dabei hält sie sich gar nicht erst an Nebenschauplätzen auf, sondern legt den Finger immer mitten hinein in die Wunde. Dahin, wo es am meisten weh tut. Oder eben dahin, wo es am lustigsten ist. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter www.tamtamkleinkunst.de.

 

Neues Theater
31. Januar
Brandheiss – gelöscht wird später
Komödie mit Pole Dance von Jette Findeisen. Die Feuerwehr hat Nachwuchsmangel. Deshalb stehen die freiwilligen Löschkräfte in dem kleinen Dorf Drottelfeld vor dem Aus. Man muss die Arbeit mit dem Löschwasser wieder attraktiver gestalten, damit auch junge Männer und Frauen in die Ortsfeuerwehr eintreten. Aber wie motiviert man junge Menschen für den Dienst an der Spritze, wenn diese heutzutage doch viel lieber ihre Freizeit genießen, anstatt sich für das Gemeinwohl einzusetzen? Zuerst versucht man es mit „Prämien“, ohne jeden Erfolg. Bis eines Tages Wendy Cox in Drottelfeld auftaucht, eine gefragte Pole Dancerin, die die Feuerwehrmänner plötzlich auf ganz neue Ideen bringt. Premiere, ab 20.15 Uhr, danach bis zum 04. Mai, Di-Do ab 20.15 Uhr, Fr+Sa ab 17 Uhr und 20.15 Uhr, So ab 17 Uhr, mehr Infos unter www.neuestheater-hannover.de.

 

Schauspielhaus
31. Januar
Die verlorene Oper. Ruhrepos

Es sollte ein großes Werk werden, als Bertolt Brecht und Kurt Weill 1927 im Auftrag der Stadt Essen begannen, das Ruhrgebiet zu erforschen, um seine Geschichte episch zu inszenieren. Regisseur Thorleifur Örn Arnarsson und der Dramatiker Albert Ostermaier spüren dieser Geschichte und ihrem Scheitern nach. Sie entwerfen ein Szenario vom Himmel bis zur Hölle, das spielerisch, in losen Szenen und mit eindrucksvoller Musik und Gesang Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Ruhrgebiets zu einem neuen Mythos bindet und auch die Person Brechts mit seinen und Eigenarten und Ambitionen nicht vergisst. Premiere, ab 18.30 Uhr, mehr Infos unter www.schauspielhannover.de.

Theater am Aegi
31. Januar
Rock The Ballet X
Getrieben von der Idee, den klassischen Tanz neu aufzumischen und aus Ballett- und Tanzaufführungen mitreißende Showerlebnisse zu machen, kreierten Rasta Thomas und Adrienne Canterna im Jahr 2007 „Rock the Ballet”. Er – nach großen Rollen des klassischen Ballettrepertoires – als Leiter und Direktor der Truppe. Sie – nach zahlreichen nationalen und internationalen Auszeichnungen im klassischen und im modernen Tanz – als Choreographin der Show. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter www.hannover-concerts.de.

 

Swiss Life Hall
31. Januar
Jan Böhmermann
und das Rundfunktanzorchester Ehrenfeld
Böhmermann und seine Musikerkolleginnen und Kollegen begeben sich auf der „Ehrenfeld ist überall“-Tour besonders in strukturschwache Städte und Regionen (z.B. Saarbrücken, Offenbach, Berlin, Fürth, Wien und Zürich), um mit ihrem abendfüllenden Musikprogramm Blinde zum Laufen und Lahme zum Tanzen zu bringen. Ab 20 Uhr, mehr Infos unter www.hannover-concerts.de.


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