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	<title>STADTKIND - hannovermagazin</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Ausverkauft: BAP-Konzert im Capitol Hannover</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[* Ticker]]></category>

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		<description><![CDATA[Am morgigen Mittwoch, 16. Mai, macht die Kölner Kultband BAP um Sänger Wolfgang Niedecken auf ihrer "Volles Programm"-Deutschlandtour in Hannover Station.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am morgigen Mittwoch, 16. Mai, macht die Kölner Kultband BAP um Sänger Wolfgang Niedecken auf ihrer &#8220;Volles Programm&#8221;-Deutschlandtour in Hannover Station. Das Konzert im Capitol (Beginn 20 Uhr) ist bereits restlos ausverkauft. Aus diesem Grund wird es davor keine Abendkasse mehr geben.</p>
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		<title>Programmänderung bei „enercity swinging hannover 2012“</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 01:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[* Ticker]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16. und 17. Mai veranstalten die Stadtwerke Hannover und der Jazz Club Hannover zum achten Mal das Festival „enercity swinging hannover“. Das abwechslungsreiche musikalische Programm ist mit einigen Hochkarätern gespickt – und einer kleinen Änderung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. und 17. Mai veranstalten die Stadtwerke Hannover und der Jazz Club Hannover zum achten Mal das Festival „enercity swinging hannover“. Der legendäre Jazzbandball im Kuppelsaal des Hannover Congress Centrum (HCC) am Mittwoch sowie das traditionsreiche Open-Air auf dem Trammplatz am Donnerstag versprechen auch in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches musikalisches Programm, das mit einigen Hochkarätern gespickt ist – und einer kleinen Änderung:</p>
<p>Völlig überraschend hat das Management von Maceo Parker am vergangenen Freitag die Auftritte in Hannover ohne Angabe von Gründen abgesagt. Glücklicherweise ist es den Veranstaltern kurzfristig gelungen, mit der britischen Band Incognito mehr als nur einen Ersatz zu finden. Das Jazz-Funk-Ensemble um Bandleader Jean Paul „Bluey“ Maunick, das zuletzt 2008 in Hannover zu erleben war, hat internationale Musikgeschichte geschrieben!</p>
<p>In den 90er Jahren waren Incognito die Acid-Jazz Pioniere und haben seitdem einen unverwechselbaren Sound geprägt, dem sie treu geblieben sind.</p>
<p>Bei „enercity swinging hannover 2012“ stellt die elfköpfige Band inklusive der aus den USA anreisenden Sängerin Maysa Leak ihre taufrische CD „Surreal“ vor und begeistert mit einer großartigen Bühnenshow und einem famosen Jazz-Funk-Sound, der das Beste der britischen Funk-Tradition und zeitgemäße Sounds verbindet.</p>
<p>Das gesamte Programm gibt&#8217;s hier: http://<a href="http://www.swinginghannover.info/archiv/2012/programm/index.html">www.swinginghannover.info/archiv/2012/programm/index.html</a></p>
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		<title>Vegetarierfreundliches Fußballstadion</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 01:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[* Ticker]]></category>

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		<description><![CDATA[In der gerade erst zu Ende gegangenen Bundesligasaison ist Hannover 96 auf Platz sieben gelandet. In einer ganz anderen Tabelle schafften es die Roten aktuell sogar auf den fünften Rang.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der gerade erst zu Ende gegangenen Bundesligasaison ist Hannover 96 auf Platz sieben gelandet. In einer ganz anderen Tabelle schafften es die Roten aktuell sogar auf den fünften Rang: Regelmäßig seit 2005 ermittelt die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. das vegetarierfreundlichste Stadion der 1. und 2. Fußball-Bundesliga. Wie auch in allen Jahren zuvor heißt der Vegetarier-Meister 2011/12 Bayern München. Kulinarisch kann die Bayern scheinbar niemand schlagen. Aber die Verfolger holen auf. Hannover 96 belegt im vorläufigen Ranking Platz fünf.</p>
<p>Für das Ranking wurden alle Vereine mit der Bitte angeschrieben, Auskunft über die im Stadion angebotenen vegetarischen Speisen zu geben. Für jede vegetarische Speise gab es einen Punkt. Knabbereien und Süßes wie Popcorn oder Eis wurden nicht berücksichtigt.</p>
<p>Den letzten Platz belegt übrigens der 1. FC Köln. Letzte oder vorletzte Plätze ist man von den Kölnern ja gewohnt. Was allerdings interessant ist dabei: Die Kölner sind die einzigen, die ein echtes Tier als Maskottchen haben. Geißbock Hennes steht bei jedem Heimspiel des FC am Spielfeldrand. Dass seit 1950 nun schon der achte Geißbock als Glücksbringer dient, kann demzufolge nur zwei Gründe haben: Entweder, die Vorgänger von Hennes VIII. mussten in harten Zeiten am Bratwurststand aushelfen (was bei diesem Ranking naheliegt), oder die armen Viecher sind an einer Herzattacke gestorben. Verwunderlich wäre auch Letzteres nicht.</p>
<p>Wehrlose Tiere dazu zu zwingen, die Spiele vom FC live anzusehen – die PETA sollte lieber mal prüfen, ob das tierschutzrechtlich erlaubt ist, anstatt solche Rankings zu erstellen und Stadionbrezeln zu zählen.</p>
<p>Zur Abschlusstabelle geht&#8217;s hier:<br />
http://<a href="http://www.peta.de/fussball2012">www.peta.de/fussball2012</a></p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Stadtkind verlost 3 x 2 Karten für die rein pflanzliche Meisterfeier in München. Wer live dabei sein möchte, wenn der Gurkentruppe 2011/12 die Salatschale übergeben wird, schreibt eine E-Mail an veggie@stadtkind-hannover.de und wird mit etwas Glück nicht als Bayern-Fan in unserer nächsten Printausgabe geoutet. Viel Glück!</span></strong></p>
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		<title>Schönspielerei</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 06:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[* Ticker]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern stellt Hannover 96 am heutigen Donnerstag erstmals das neue Heimtrikot für die nächste Saison vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern stellt Hannover 96 am heutigen Donnerstag erstmals das neue Heimtrikot für die nächste Saison vor.</p>
<p>Alle Abonnenten von 96TV, der offiziellen Bewegtbild-Plattform der Roten, können exklusiv dabei sein, wenn die Jerseys präsentiert werden. Ab 12.15 Uhr überträgt 96TV die Pressekonferenz live.</p>
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		<title>Neue Show im Erlebnis-Zoo Hannover</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2012/04/neue-mobile-show-im-erlebnis-zoo-hannover/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 10:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[* Ticker]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Samstag, 28. April, startet eine neue mobile Show, die kleinen und großen Besuchern die Welt der Krabbel- und Kriechtiere näherbringt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Erlebnis-Zoo Hannover wird es jetzt wuselig-kribbelig: Am heutigen Samstag, 28. April, startet eine neue mobile Show, die kleinen und großen Besuchern die Welt der Krabbel- und Kriechtiere näherbringt.</p>
<p>Unter dem Motto „Das große Kribbeln“ stellen Tierpfleger die unbekannten, bemerkenswerten Merkmale der Insekten und Kriechtiere  vor. Dazu touren sie mit ihrem „Kribbel-Car“ durch den Zoo und präsentieren ihre Stars: Fauchschaben und Tausendfüßer, Maikäfer und Mehlwürmer, Schrecken und Schnecken, Schwarzkäferlarven und Schlangen.<br />
Berührungsängste und Starallüren kennen diese kleinen Stars nicht. Anfassen ist ausdrücklich erwünscht, um Berührungsscheu abzulegen!</p>
<p>Das Kribbel-Car ist täglich im Zoo unterwegs. Man weiß nie genau, wo es auftaucht.</p>
<p>Der Erlebnis-Zoo Hannover hat derzeit täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet.</p>
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		<title>Blitzsommer wird zum feuchten Traum</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[* Ticker]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem sämtliche Vorhersagen auf ein sommerliches Wochenende hingedeutet hatten, rudern die Meteorologen jetzt zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wochenend und Sonnenschein – von wegen. Nachdem sämtliche Vorhersagen darauf hingedeutet hatten, rudern die Meteorologen jetzt zurück. Die Prognosen haben sich deutlich verschlechtert. Statt wie angekündigt der Blitzsommer, werden nun Blitz und Donner erwartet, in Verbindung mit Regenschauern und allenfalls mittleren Temperaturen.</p>
<p>Haaach, na toll. Da freut man sich schon, und dann stimmen die Vorhersagen nicht. Das ist ja wie mit Weltuntergängen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tag gegen Lärm und pro Homeoffice</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 22:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[* Ticker]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt hätte ich den „Tag gegen Lärm“ fast verpasst. Es muss am behaglichen Homeoffice liegen. An dieser Stelle möchte ich mal alle meine Kolleginnen und den einen Kollegen grüßen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt hätte ich den „Tag gegen Lärm“ fast verpasst. Es muss am behaglichen Homeoffice liegen. An dieser Stelle möchte ich mal alle meine Kolleginnen und den einen Kollegen grüßen:</p>
<p>Liebe Stadtkinder, ich kann euch nicht hören. Ich konnte euch ehrlich gesagt noch nie gut hören. Euer lautes Getippe nicht, euer lautes Geschlürfe nicht, auch nicht euer lautes Getrampel Richtung Küche oder Toilette, und von eurem Raucherhusten möchte ich lieber gar nicht erst anfangen. Trotzdem fehlt ihr mir manchmal. Ganz schön verrückt, oder?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sex ist wie Fahrradfahren</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 20:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[* Ticker]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur gibt's wie beim Fahrradfahren schon mal Probleme...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Sex ist wie Fahrradfahren, das verlernt man nicht.“ Das behauptet zumindest die Bild und lässt sich diese Aussage von einem Experten bestätigen. „Da es beim Sex kein &#8216;richtig&#8217; oder &#8216;falsch&#8217; gibt, kann man ihn weder erlernen noch verlernen. Ungewohnt kann aber das Zulassen körperlicher und emotionaler Nähe sein, wenn man längere Zeit Single war“, zitiert sie Markus Ernst, Diplom-Psychologe und Beziehungscoach bei der Singlebörse PARSHIP. Dann scheint es wohl tatsächlich zu stimmen.</p>
<p>Sex ist also wie Fahrradfahren. Allerdings gibt&#8217;s wie beim Fahrradfahren schon mal Probleme mit platten Schläuchen. Irgendwas ist ja immer.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Über den Wolken&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 21:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[* Ticker]]></category>

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		<description><![CDATA[...fängt noch lange nicht die Schwerelosigkeit an. Das weiß auch Michael O’Leary, Geschäftsführer der Billigfluggesellschaft Ryanair.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;fängt noch lange nicht die Schwerelosigkeit an. Das weiß auch Michael O’Leary, Geschäftsführer der Billigfluggesellschaft Ryanair. Um Treibstoffkosten einzusparen, hat der Irre seinen Flugbegleiterinnen ein Abspeckprogramm ans Herz gelegt. Haben wir „der Irre“ geschrieben? Wir meinten „der Ire“.</p>
<p>„Wir halten unsere Angestellten dazu an, ihr Gewicht zu reduzieren“, so Ryanair-Sprecher Stephen McNamara. Als besondere Motivation winkt ein Foto im Ryanair-Kalender, in dem jährlich die attraktivsten Mitglieder des Bordpersonals abgelichtet werden.</p>
<p>Aber nicht nur am Personal sollen Kilos und damit Kosten eingespart werden. Auch das Bordmagazin wurde von DIN A4 auf DIN A5 eingeschrumpft und dient künftig auch als Speise- und Getränkekarte. Dadurch können nicht nur die Treibstoffkosten verringert werden, auch die Druckkosten sinken um 480.000 Euro.</p>
<p>Und die Sparideen gehen O’Leary und seinem Team natürlich noch lange nicht aus. Mit weniger Eiswürfeln an Bord könne die Airline tausende Kilos und damit tausende Euros einsparen, fügt Airline-Sprecher McNamara hinzu. Man habe sogar darüber nachgedacht, die Armlehnen aus den Flugzeugen zu entfernen. Diese Idee habe man aber letztlich wieder verworfen.</p>
<p>Apropos verwerfen: Wenn man jetzt noch die Passagiere mit dem Fallschirm abwerfen würde, könnte man bei der Landung schön was an Zeit sparen. Und Zeit ist ja bekanntlich auch Geld.</p>
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		<title>Polizei Hannover bittet um Mithilfe</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2012/04/polizei-hannover-bittet-im-mithilfe/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 19:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[* Ticker]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Phantombild fahndet die Polizei Hannover nach einem Unbekannten, der am vergangenen Samstag eine junge Frau an der Comeniusstraße in Linden überfallen und sexuell genötigt hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/04/2012.04.10_sexnoetigungphantombild.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15221" title="Nach diesem Unbekannten fahndet die Polizei Hannover" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/04/2012.04.10_sexnoetigungphantombild-247x300.jpg" alt="" width="247" height="300" /></a>Mit diesem Phantombild fahndet die Polizei Hannover nach einem Unbekannten, der am vergangenen Samstag, 31.03.2012, gegen 1:15 Uhr eine 29-Jährige an der Comeniusstraße in Linden überfallen und sexuell genötigt hat.</p>
<p>Die Frau war an der Haltestelle &#8220;Glocksee&#8221; ausgestiegen, um von dort aus zu Fuß nach Hause zu gehen. An der Limmerstraße, auf Höhe des REWE-Marktes, war ihr erstmals ein junger Mann aufgefallen, der sie auffällig anschaute. Der Mann verfolgte die Frau auf ihrem Weg Richtung Kötnerholzweg. An der Comeniusstraße stand der Unbekannte plötzlich hinter ihr, schubste sie in einen Vorgarten, versuchte, sich auf sie zu legen, und berührte sie unsittlich. Als die 29-Jährige sich mit Tritten zur Wehr setzte und lautstark schrie, ließ er von ihr ab und flüchtete zu Fuß zurück Richtung Limmerstraße.</p>
<p>Der Gesuchte ist 25 bis 30 Jahre alt, ca. 1,85 Meter groß, von kräftiger Statur, hat schwarze, kurze Haare und ist vermutlich südländischer oder arabischer Herkunft. Zur Tatzeit trug er eine dunkle Sommerjacke, einen Pullover mit Rundhalsausschnitt, dunkelblaue Jeans und Turnschuhe.</p>
<p>Die Polizeit geht davon aus, dass ein Zusammenhang zu zwei ähnlich gelagerten Vorfällen bestehen könnte, die sich ebenfalls in den vergangenen Tagen in Linden ereigneten.</p>
<p>Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.</p>
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		</item>
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		<title>frank goosen, sommerfest</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2012/04/frank-goosen-sommerfest/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 15:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[hauskritik]]></category>
		<category><![CDATA[2012-04]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wünscht sich doch jeder: Eine Kindergartenfreundin, mit der man anfangs Pferde stiehlt und später die Tiefen und Winkel der ersten großen Liebe erforscht. Stefan hat gleich das ganze Paket in Form von Traumfrau Charly mitbekommen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/63-76_Stadtkind_April_2012.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15454" title="frank goosen, sommerfest" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/63-76_Stadtkind_April_2012-193x300.jpg" alt="" width="193" height="300" /></a>Das wünscht sich doch jeder: Eine Kindergartenfreundin, mit der man anfangs Pferde stiehlt und später die Tiefen und Winkel der ersten großen Liebe erforscht. Stefan hat gleich das ganze Paket in Form von Traumfrau Charly mitbekommen und ist dennoch unzufrieden. Als junger Erwachsener hat er das Ruhrgebiet verlassen, um sein großes Glück als Schauspieler in München zu finden. Doch unentschlossen wie viele Mitdreißiger/Mitvierziger, weiß er auch als Erwachsener noch nicht, was er eigentlich möchte. Wie es der Zufall will, verschlägt ihn ein Todesfall zurück in seine Heimatstadt Bochum: Stefan soll das Haus seiner Eltern verkaufen. Zwei Tage soll der Heimaturlaub maximal dauern. Doch zwischen Schrebergarten und Selterbude trifft er auf alle, mit denen er aufgewachsen ist: Omma Luise, Tante Änne, kleinkriminelle Kumpels, Berufsjugendliche, Provinzsirenen. Und seine Jugendliebe Charly. Mit keiner Frau verbindet ihn so viel und wegen keiner Frau ist er so viele Jahre einem Ort ferngeblieben.</p>
<p>„Woanders weiß er selber, wer er ist, hier wissen es die anderen. Das ist Heimat.“ Das Zitat aus Frank Goosens Feder trifft den Kern seines aktuellen Romans. Auf 320 Seiten sucht Stefan meistens recht unsicher und hin und her gerissen nach seiner wahren Identität – ohne zu ahnen, dass er sein Glück bereits längst gefunden hat. Mit „Sommerfest“ zelebriert der Autor und Kaberettist Frank Goosen einen Roadtrip durch den modernen Pott von heute – mit Fußball  und Musik, mit großen Entscheidungen und viel Gefühl. Doch wie Ups und Downs zu jeder guten Party gehören, hat auch das Buch seine Höhen und Tiefen –  oder besser gesagt seine Stärken und Schwächen. Dazu zählen streckenweise literarische Längen, bei denen man gut und gern 20 Seiten vorblättert. Das ist aber auch schon so ziemlich alles, was es zu meckern gibt.</p>
<p>Auffällig ist Goosens Erzählstil, der sich von früheren Werken abhebt: Er ist – genau wie der Leser – „nur“ distanzierter Beobachter und erzählt vom Sommerfest, wie von einer von Ferne erlebten Party, jedoch in Schulaufsatzform: „Frank Tenholt flucht und sagt was von einem Schlüssel, den er vergessen hat, aber das ist jetzt irgendwie auch egal, denn Stefan wird langsam müde.“ Nichtsdestotrotz gibt es wohl aber derzeit kein Buch, das Freundschaft an sich so melancholisch, charmant, derb, witzig, warmherzig und mit viel Tiefgang zelebriert. Goosen versteht es wie kein anderer, auf unbeschwerte Weise die großen Lebensthemen zu beschreiben, sodass man sich wieder in seine Heimat zurückversetzt fühlt. Er ist und bleibt ein Meister der Zwischentöne.</p>
<p><em><strong>Anna Pakosch</strong></em></p>
<p><em>Kiepenheuer &amp; Witsch, 320 Seiten, 19,99 Euro</em></p>
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		<title>leserInnenpost</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 15:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[leserpost]]></category>
		<category><![CDATA[2012-04]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Beziehung auf Lebenszeit wird über kurz oder lang aussterben, wir stecken schon mittendrin in dieser Entwicklung. Und eigentlich ist das ein ganz positiver Trend. Viele „langjährige“ Partnerschaften gleichen ja eher einem Gefängnis. Warum nicht beenden, was irgendwann einfach vorbei ist?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/04/06_Stadtkind_April_2012.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15633" title="leserInnenpost" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/04/06_Stadtkind_April_2012-228x300.jpg" alt="" width="228" height="300" /></a><em>Meinungen zum Heft oder einfach Meinungen. Wer etwas zu sagen hat, schreibt an redaktion@stadtkind-hannover.de. Natürlich behalten wir uns Kürzungen vor.</em></strong></p>
<p><strong>Für immer und ewig …?</strong></p>
<p>Die Beziehung auf Lebenszeit wird über kurz oder lang aussterben, wir stecken schon mittendrin in dieser Entwicklung. Und eigentlich ist das ein ganz positiver Trend. Viele „langjährige“ Partnerschaften gleichen ja eher einem Gefängnis. Warum nicht beenden, was irgendwann einfach vorbei ist? Warum nicht einige kurze, dafür aber wirklich erfüllte Liebesbeziehungen in einem Leben?              <span style="color: #ff0000;">//</span> Simon</p>
<p>Mich nervt dieser ganze Beziehungsbockmist für die Ewigkeit, den uns die Kirchen irgendwann eingeredet haben. Wenn es vorbei ist, dann ist es vorbei. Warum aneinander festhalten, wenn das nicht glücklich macht? Wenn all die Scheidungen so schlimm wären, all die Patchwork-Familien so ein Desaster sind, warum laufen dann nicht ständig irgendwelche Scheidungskinder Amok? Ich mag den Anblick einer alleinerziehenden Mutter mit ihrem Kind (und vielleicht ihrem aktuellen Freund) auf dem Spielplatz jedenfalls bedeutend lieber, als mit anzusehen und zu hören, wie sich das alte Rentnerpaar auf der Bank in der Nähe gegenseitig zerfleischt. Genießt es, solange wie es dauert, das ist mein Ratschlag an alle Beziehungen.   <span style="color: #ff0000;">//</span> Tanja</p>
<p>Ich finde es schade, dass bei solchen Artikeln immer die Werte zu kurz kommen. Die Familie ist ein Lebensentwurf, den es zu schützen und zu unterstützen gilt. Sie ist ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Die Ehe bedeutet, sich bewusst für bestimmte Werte wie Treue und Verantwortung zu entscheiden, Verantwortung füreinander und für die Kinder. Ich habe den Eindruck, dass in unserer Gesellschaft dagegen immer mehr das eigene Wohlbefinden im Vordergrund steht, dass die meisten Menschen nach einer egoistischen Form von Glück suchen und gieren. Wohin wird unsere Gesellschaft sich entwickeln, wenn Beziehungen beliebig werden, wenn man Partnerschaften eingeht und beendet, so wie man sich im Frühling neue Kleider kauft? Nennen Sie mich ruhig einen konservativen Knochen. In dem Fall bin ich das gerne – und inzwischen 43 Jahre verheiratet.<span style="color: #ff0000;"> //</span> Joachim</p>
<p><strong>Politisches</strong></p>
<p>Es ist mutig, nicht in das gleiche Horn zu stoßen wie all die anderen, sich nicht der allgemeinen Empörung anzuschließen, sondern stattdessen mal kritisch nach der Rolle der westlichen Mächte zu fragen. Empörung ist ja ganz einfach. Eine echte Reflektion über die Hintergründe zu den vielen Krisenregionen auf der Welt findet man dagegen selten. Ich habe diesen Text in allen großen Tageszeitungen schmerzlich vermisst.     <span style="color: #ff0000;">//</span> Markus</p>
<p><strong>Mein geliebtes Hannover</strong></p>
<p>Erwin Schütterle erfreut mich bereits seit Monaten mit seinen Kolumnen im Stadtkind. Sein Text in der vergangenen Ausgabe veranlasst mich nun, auch mal einen Leserbrief zu schreiben. Lieber Herr Schütterle, ich danke Ihnen von ganzem Herzen. Sie legen den Finger sehr schön in die Wunde. Die Kulturinstitutionen gegeneinander auszuspielen, das ist ein Sport, den alle Parteien inzwischen perfekt beherrschen. In der Kultur wird vor allem deswegen gerne gespart, weil man weiß, dass die Menschen in den Kulturinstitutionen ohnehin weitermachen. Streicht man die Subventionen, schnallen die einfach den Gürtel enger und machen wie bisher Theater, Musik und alles, was sonst noch die Gesellschaft bereichert. Weil es ihre Passion ist, meistens nicht ihr Beruf. Für die Gesellschaft ist das ein Segen, dass die Politiker das inzwischen erkannt haben ist allerdings für Kulturschaffende ein Fluch.        	<span style="color: #ff0000;">//</span> Peter</p>
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		<title>die improkokken mit kersten flenter,  faust / warenannahme</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 15:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[hauskritik]]></category>
		<category><![CDATA[2012-04]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Improkokken, gegründet 1997, gehören zu den ersten Schauspielern, die sich in Hannover dem Improvisationstheater gewidmet haben. Improvisationstheater, das ist Theater aus dem Stegreif, aus dem Moment heraus...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/47-61_Stadtkind_April_20122.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15447" title="die improkokken mit kersten flenter,  faust / warenannahme" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/47-61_Stadtkind_April_20122-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a>Die Improkokken, gegründet 1997, gehören zu den ersten Schauspielern, die sich in Hannover dem Improvisationstheater gewidmet haben. Improvisationstheater, das ist Theater aus dem Stegreif, aus dem Moment heraus und zu Vorgaben aus dem Publikum. So entstehen Geschichten erst im Augenblick des Spiels, ohne dass die Schauspieler – oder die Zuschauer – vorher wissen, was passieren wird. Alles ist spontan und bleibt einmalig.</p>
<p>An diesem Abend in der Faust-Warenannahme präsentieren die Improkokken ein besonderes Format: „Literatur und Improvisation“ nennt sich die Idee. Die Schauspieler laden (zumeist) hannoversche Autoren ein, um beide Genres zu verbinden – die Autoren lesen ihre Texte, von denen sich die Spielerinnen und Spieler dann für die folgende Szene inspirieren lassen.</p>
<p>Dieses Mal steht der schonungslose Kersten Flenter mit auf der Bühne, Kabarettist und Autor der Trilogie der alltäglichen Grotesken („Dominante Versager“, „Privilegierte Verlierer“, „Peinliche Gewinner und andere Geschichten“) sowie Vater der Lindenspiegel-Kolumne um den Kioskbesitzer Stroganow. Das Allround-Talent blickt auf mehr als 700 Auftritte in Deutschland, Europa und Übersee zurück, bei denen viel mehr passiert als bloßes Vorlesen – Flenter spricht, rezitiert und spielt Texte auf der Bühne in literarischen und literarisch-musikalischen Programmen.</p>
<p>Der Schriftsteller gibt zum Einstieg eine witzige Geschichte über den Versuch eines Pärchens zum Besten, ein wenig Schwung in die Beziehung zu bringen; sie nötigt ihn zum gemeinsamen Besuch eines Tango-Kurses. Mit bewegter Mimik und meisterlich verstellter Stimme beschwört Flenter die Metamorphose des einstigen Bewegungsverweigerers zum plötzlich schnauzbarttragenden Gaucho, man sieht ihn förmlich am Arm der TangoLehrerin durch den Raum schweben. Aus dieser Vorlage spinnen die Improkokken im Anschluss ein auf den Kopf gestelltes Szenario zwischen einem feurigen Spanier (sehr temperamentvoll gespielt von Andreas Büsing) und seiner Freundin (der Kokkin Sonja Thöneböhn), die sich in New York von ihm trennt, um zu ihrem Urlaubsflirt nach Deutschland zu ziehen. Doch der Betroffene hat – ganz in Urlaubsflirtmanier – ein wenig geflunkert, und wohnt statt im Traumhaus als Obdachloser im Park …</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/47-61_Stadtkind_April_2012_typ.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15448" title="die improkokken mit kersten flenter,  faust / warenannahme" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/47-61_Stadtkind_April_2012_typ-192x300.jpg" alt="" width="192" height="300" /></a>Im zweiten Text von Kersten Flenter geht es um die analoge Liebe im digitalen Zeitalter, was die Improkokken zu einem Ränkespiel rund um ein Blind Date mit einer Internetbekanntschaft inspiriert. Um problematische zwischenmenschliche Beziehungen dreht sich auch die Story über Mittelschmidts Probesitzung bei der sehr dominanten Psychotherapeutin Dr. Dax. Mit der Imitation ihrer „Stimme wie der einer polnischen Putzkolonnenvorabeiterin“ und Zitaten wie „Niemand ist okay – auch Sie nicht! Und ihre Gefühle spielen hier keine Rolle!“ bringt der Autor das Publikum zum Lachen. Was die Impro-Truppe aus dieser Vorlage macht, ist ebenfalls höchst amüsant: Er (wunderbar enthusiastisch gemimt von Marc Beinsen, dem Gründungsvater der Improkokken) unterliegt dem Zwang, im Garten tiefe Löcher zu graben, seine Frau sucht Hilfe bei einer Psychologin. Als besorgte Gattin und als Therapeutin gebrauchen die Improkokken spontan Handpuppen, die auf lustige Art und Weise dafür eingesetzt werden, die Zwangsneurose des Patienten zu kurieren.</p>
<p>Das Wechselspiel zwischen den literarischen Werken Flenters und dem Improvisationstalent der Improkokken ist lustig und bietet eine Menge Abwechslung. Das Publikum ist begeistert. So fliegen – etwa bei der Gesangseinlage eines abgewiesenen Dichters und eines reuigen Verlegers – dann auch die roten Rosen auf die Bühne, die zuvor als Stimmungsbarometer bereitgelegt wurden. Und ein ums andere Mal startet die Wellenbeauftragte aus dem Publikum die La-Ola-Welle, bei der die Zuschauer von den Sitzen aufspringen, um besonders gelungene Szenen zu feiern.</p>
<p>Untermalt wird das Ganze von der Musik Julius Martineks, dessen Einsätze am Klavier und an der Gitarre genauso meisterlich improvisiert sind wie der Rest des Programms. Literatur und Improvisation – eine gelungene Verbindung zweier Genres – ein sehr origineller Abend.</p>
<p><em><strong>Anke Wittkopp</strong></em></p>
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		<title>die kleine tasse</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 15:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[zur guten nacht]]></category>
		<category><![CDATA[2012-04]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal eine Tasse. Keine gewöhnliche Tasse, eine ganz besondere Tasse, sehr klein, so dass man höchstens ein paar Tropfen Tee hineinfüllen konnte, zart und rosa, am Henkel und am oberen Rand golden verziert. Sie stand in der Vitrine eines Porzellanladens, wo sie hinter den großen, derben Tassen lange niemand mehr bemerkt hatte. Und darüber war die kleine Tasse sehr sehr traurig...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal eine Tasse. Keine gewöhnliche Tasse, eine ganz besondere Tasse, sehr klein, so dass man höchstens ein paar Tropfen Tee hineinfüllen konnte, zart und rosa, am Henkel und am oberen Rand golden verziert. Sie stand in der Vitrine eines Porzellanladens, wo sie hinter den großen, derben Tassen lange niemand mehr bemerkt hatte. Und darüber war die kleine Tasse sehr sehr traurig. Jeden Tag träumte sie davon, dass eines Tages jemand kommen und sie kaufen würde. „Ach, würde mich doch endlich jemand bemerken und mich kaufen und mich benutzen“, seufzte die kleine Tasse manchmal. „Nur Geduld, kleine Tasse, du bist eben eine ganz besondere Tasse, und die müssen oft sehr lange warten, bis sie gekauft werden. Dann aber meistens von einem ganz besonderen Menschen“, sagten die anderen Tassen, um die kleine Tasse zu trösten. Und die kleine Tasse träumte immer öfter von diesem besonderen Menschen, der sie eines Tages kaufen würde…</p>
<p>So geschah es auch. An einem Sommertag betrat eine wunderschöne Prinzessin mit goldenen, gelockten Haaren den Porzellanladen. Gemeinsam mit ihren Eltern war sie vom Schloss in die Stadt gekommen, um dort nur die besten und edelsten Waren zu kaufen. Und mit dem Prinzessinnenblick für das Besondere entdeckte sie sehr schnell die kleine Tasse. „Die Tasse dort will ich haben!“, herrschte die Prinzessin einen Diener an. „Pack sie mir ein, und mach sie mir nicht kaputt!“ Die kleine Tasse war ganz außer sich vor Freude und musste sich arg zusammennehmen, um vor Glück keinen Sprung zu bekommen. Endlich würde sie mit anderen Tassen auf einer festlich gedeckten Tafel stehen, endlich würde man sie benutzen, vielleicht würde sie sogar zur Lieblingstasse der Prinzessin werden.</p>
<p>Im Schloss brachte der Diener bald darauf die kleine Tasse zur Prinzessin. „Hier ist eure Tasse, heil und unversehrt“, sagte er und wollte der Prinzessin die Tasse übergeben. „Stell sie da hinten ins Regal“, sagte die Prinzessin, nachdem sie noch einen kurzen Blick auf die kleine Tasse geworfen hatte. Dann nahm sie ihr Springseil und lief aus dem Zimmer. Und die kleine Tasse blieb allein zurück und wartete. Noch immer war sie voller Vorfreude. Bald würde die Prinzessin zurückkehren und sie benutzen. Wunderschön würde das sein. Und sie träumte von edlen Getränken und von Festen und Hofbällen. Die Prinzessin aber kam erst zurück, als es längst dunkel war, kroch sogleich unter die Decke, pustete die Kerze auf ihrem Nachttisch aus und schlief bald darauf ein. Mach dir nichts draus, sagte die kleine Tasse zu sich selbst, morgen ist auch noch ein Tag. Am nächsten Morgen erwachte die kleine Tasse vom Rufen der Königin. „Raus aus den Federn Prinzessin, es ist Zeit für das Frühstück!“ Jetzt, dachte die kleine Tasse, jetzt wird sie mich mitnehmen und zum ersten Mal aus mir trinken. „Bring doch deine kleine neue Tasse mit“, rief da die Königin und das Herz der kleinen Tasse wollte fast zerspringen vor Glück. „Die ist doch viel zu klein für meinen großen Durst“, rief die Prinzessin zurück. „Ich nehme besser eine von den großen Tassen aus dem Schrank.“ Und schon war sie aus dem Zimmer verschwunden.</p>
<p>Niedergeschlagen brach die kleine Tasse in Tränen aus. Sie konnte gar nicht mehr aufhören zu weinen. Und sie weinte viele Monate und Jahre jede Nacht, denn die Prinzessin benutzte sie an keinem Tag. Sie hatte die kleine Tasse schlicht vergessen. Eines Tages nun, als draußen die Blätter von den Bäumen fielen und es so sehr regnete, dass die Prinzessin draußen nicht Seilspringen konnte, saß sie gelangweilt in ihrem Zimmer und schließlich fiel ihr Blick auf die kleine Tasse. Erschrocken hielt die kleine Tasse den Atem an. Sie hat mich gesehen, dachte sie. Und tatsächlich erhob sich die Prinzessin und kam langsam auf die Tasse zu. Dann nahm sie die kleine Tasse in die Hand. „Du bist ja alt und gar nicht mehr schön“, sagte sie. „Du gehörst nicht in das Zimmer eine Prinzessin.“ Und es stimmte. Jahrelang hatte die Tasse geweint und ihre Farbe war unter den Tränen verblasst. Die Prinzessin ging mit der Tasse in die Küche und warf sie dort achtlos in den Müll. Der kleinen Tasse brach das Herz.</p>
<p>Einige Tage später kam ein Mädchen am Müllberg vorbei. Sie war schmutzig, trug keine Schuhe und sah sehr traurig aus, doch als sie die kleine Tasse sah, musste sie lächeln. „Du bist ja wunderschön“, sagte sie leise, hob die kleine Tasse auf und wickelte sie vorsichtig in ihre Schürze. Und jeden Tag trank sie nun immer nur aus ihrer Tasse. Die kleine Tasse aber war so glücklich, dass sie nie wieder weinen musste. Nur manchmal, weil sie sich so sehr freute.</p>
<p><strong><em>Nicola Stolte</em></strong></p>
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		<title>Neu in der Stadt im April</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 15:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[neu in der stadt]]></category>
		<category><![CDATA[2012-04]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannovers Zoo-Viertel ist um eine kulinarische Adresse reicher. Jonte Schmatzler hat das Restaurant Gottfrieds eröffnet – Clubgastronomie und gehobener Küche im entspannten und kinderfreundlichen Ambiente. Weinliebhaber sollten auf jeden Fall einen Blick in die Karte werfen, denn Sommelier Lan Giese setzt einen Schwerpunkt auf deutsche Weine aus der Pfalz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/gottfrieds.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15625" title="Neu in der Stadt im April-Restaurant Gottfrieds" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/gottfrieds-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a>Restaurant Gottfrieds</strong><br />
Hannovers Zoo-Viertel ist um eine kulinarische Adresse reicher. Jonte Schmatzler hat das Restaurant Gottfrieds eröffnet – Clubgastronomie und gehobener Küche im entspannten und kinderfreundlichen Ambiente. Weinliebhaber sollten auf jeden Fall einen Blick in die Karte werfen, denn Sommelier Lan Giese setzt einen Schwerpunkt auf deutsche Weine aus der Pfalz. Gottfrieds Restaurant, Theodor-Heuss-Platz 6, täglich geöffnet von 11 bis 23 Uhr, warme Küche von 12 bis 22 Uhr, Telefon (0511) 81 23 62, E-Mail: j.schmatzler@gmx.de.</p>
<p><strong><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/muscade.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15626" title="Neu in der Stadt im April- muscade Restaurant &amp; la voute Weinbar" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/muscade-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a>muscade Restaurant &amp; la voute Weinbar</strong><br />
Muscade ist das wohl bekannteste Gewürz des mediterranen Raums, seit Kurzem aber auch Namenspatron eines neuen Restaurants in der Königstraße. Zum Konzept des renommierten und erfahrenen Gastronomenduos Raif Hussein und Raid Naamnih gehört auch das „la voûte“ – eine charmante Weinbar mit Esprit, die avantgardistische Akzente mit stilvoller Gemütlichkeit vereint. Während im muscade die gehobene französische Küche ihr Zuhause findet, können die Gäste im la voûte vor allem eine erlesene Weinauswahl aus zwölf Ländern genießen. Künftig wird es dort eine neue Form des „After Work“ geben: Jeden Mittwoch kommen für 15 Euro Fingerfood und ausgewählte Weine auf den Tisch. Im muscade wird die monatlich wechselnde Abendkarte von einer mediterranen Note bestimmt: französische Raffinesse, verfeinert mit italienischen und saisonal angehauchten Akzenten. Zusätzlich zur Abendkarte bietet das muscade ein wöchentliches Menü zum Dinner – bestehend aus drei bis vier Gängen mit korrespondierenden Weinen, und unter der Woche einen gleichermaßen ideenreichen, leichten und gesunden wie preislich attraktiven Business-Lunch. Übrigens: Die Gastronomen legen besonderen Wert darauf, dass alle Lieferanten aus der Region Hannovers und Umgebung kommen. muscade Restaurant &amp; la voute Weinbar, Königsstraße 7, Telefon (0511) 897 111 15, Öffnungszeiten muscade Restaurant: Mo-Fr 12-15 und 18-23, Sa 18-23 Uhr, la voute Weinbar: Mo-Sa 18-1 Uhr. Mehr unter: www.muscade.de.</p>
<p><strong>Mit Klaro sicher zurück ans Steuer</strong><br />
Wer seinen Führerschein wegen zu vieler Punkte oder Alkohol am Steuer verloren hat, für den gibt es seit März in Linden eine neue Anlaufstelle, um die Fahrerlaubnis schnell zurückzubekommen: Die MPU-Prüfung, im Volksmund auch „Idiotentest“ genannt, stellt für viele Betroffene eine enorme Hürde dar. An diesem Punkt setzt Klaro an: Der Firmenname steht für ein systematisches und intensives Einzeltraining, um die MPU auf Anhieb sicher zu bestehen. Als erfahrene MPU-Expertin vermittelt die Gründerin Bettina Lehmann genau das Wissen, das im jeweiligen Fall entscheidend sein könnte. „Sicher zurück ans Steuer“ beginnt mit einem kostenfreien Infogespräch. Klaro-MPU, Elisenstraße 30, Telefon (0511) 2 10 07 40, mehr Infos unter www.klaro-mpu.de.</p>
<p><strong><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/liebe-beauty-style-academy.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15627" title="Neu in der Stadt im April- Liebe Beauty &amp; Style Academy" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/liebe-beauty-style-academy-234x300.jpg" alt="" width="234" height="300" /></a>Liebe Beauty &amp; Style Academy</strong><br />
Unter dem Motto „Wahre Schönheit ist einfach und für jeden erreichbar“ haben Sabrina Woldeck, Salonmanagerin, und Caroline Prenzler, Geschäftsführerin der Parfümerie Liebe, im ersten Stock der Filiale in der Luisenstraße die Beauty &amp; Style Academy eröffnet. Angeboten werden u. a. Workshops für alle Altersgruppen und Typen. In einem Basis-Workshop wird beispielsweise erklärt, wie man die Haut richtig pflegt, bevor man Make-up aufträgt. Jeweils eine Visagistin ist für drei Kundinnen zuständig und erklärt alle Arbeitsschritte im Do-it-yourself-Verfahren, für ein unkompliziertes Nachschminken zu Hause. Auch spezielle Themen-Workshops werden angeboten, Anlass können Firmenabende oder Geburtstagsfeiern jeder Art sein! Beauty &amp; Style Academy, Luisenstraße 12, Telefon (0511) 30 4711, mehr unter www.liebe-hannover.de!</p>
<p><strong>Glücksgriff zieht um</strong><br />
Freunden der Second-Hand-Mode ist „Glücksgriff“ längst ein Begriff. Einst in der Drostestraße, ist der schnuckelige Laden gerade frisch in die Nordstadt gezogen – natürlich mit gewohnt hochwertigen, stilvollen und aktuellen Kleidungsstücken und Accessoires bekannter Labels. Neu ist die Männermode in Top-Qualität. Da wird selbst das Herz des hartnäckigsten Secondhand-Zweiflers nach kürzester Zeit weich. Glücksgriff, Lutherstraße 5, Öffnungszeiten Mo 10-13, Di-Fr 10-18, Sa 10-14 Uhr, Telefon (0511) 94 03 30 62.</p>
<p><strong>Tapetenwechsel für limetrees</strong><br />
Mit dem Umzug zum Schwarzen Bär 3 hat limetrees ab sofort genug Platz für eine Nähschule. Am 16.04. lädt der Stoffladen nähinteressierte Anfänger sowie Fortgeschrittene zur Neueröffnung ein. Ob Rock, Hose oder Handtasche – im Geschäft findet jeder für sich den passenden Nähkurs. In kleinen Gruppen wird effektiv gearbeitet und den Kunden alles rund um Nadel und Faden erklärt. Wem das zu aufwendig ist, der nimmt einfach einen der DIY-Kurse wahr. In diesen Kursen werden beispielsweise T-Shirts gepimpt oder Lampenschirme mit Stoff bezogen. limetrees, Schwarzer Bär 3, Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-18, Sa 11-16 Uhr, Telefon (0511) 5 90 18 68, mehr unter www.limetrees.de!</p>
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		<title>…über den zweitgrößten deutschen Schützenverband</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 14:59:26 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[...wundern sich]]></category>
		<category><![CDATA[2012-04]]></category>

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		<description><![CDATA[…über den zweitgrößten deutschen Schützenverband, den katholischen Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften. Denn neuerdings dürfen Homosexuelle zwar weiter Mitglied sein in den Schützenbruderschaften und sogar König werden, aber der Lebenspartner als Mitregent ist Geschichte. Er darf lediglich noch in der zweiten Reihe hinterher gehen. Mit nur 28 Gegenstimmen und 18 Enthaltungen war der Beschluss der 450 Delegierten dazu eindeutig...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…über den zweitgrößten deutschen Schützenverband, den katholischen Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften. Denn neuerdings dürfen Homosexuelle zwar weiter Mitglied sein in den Schützenbruderschaften und sogar König werden, aber der Lebenspartner als Mitregent ist Geschichte. Er darf lediglich noch in der zweiten Reihe hinterher gehen. Mit nur 28 Gegenstimmen und 18 Enthaltungen war der Beschluss der 450 Delegierten dazu eindeutig. Homosexuelle Königspaare seien nicht vereinbar mit der christlichen Tradition und bei öffentlichen Auftritten müssten die Werte und Traditionen des christlichen Glaubens vertreten werden, so die Begründung. Zwei Männer auf der großen Schützenfestbühne, das geht also nicht. Zwei Frauen, das würde auch nicht gehen. Ein schwuler Mann mit einer lesbischen Frau, das wäre wiederum in Ordnung. Und wir wundern uns. Nicht so sehr darüber, dass der Beschluss bereits zahlreiche Proteste verschiedener Verbände auslöste oder die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, den Bund heftig kritisiert hat. Wir wundern uns vielmehr darüber, dass die katholische Kirche nicht gegen diese neue Regelung Sturm läuft. Denn fassen wir mal zusammen: Christliche Tradition bedeutet demnach Ausgrenzung, Abwertung anderer Lebensentwürfe und vor allem Scheinheiligkeit. Nun werden böse Zungen sicher gleich zustimmen und sagen: „Ja, genau, das beschreibt die Werte und Traditionen der katholischen Kirche doch recht gut. Wurde höchste Zeit, dass da mal so eine Schützenbruderschaft den Finger direkt in die Wunde legt.“ Wir dagegen hatten in letzter Zeit das Gefühl, dass sich die katholische Kirche so ganz langsam und gemächlich, also jetzt wirklich überhaupt nicht schnell, aber eben sukzessive peu a peu, der Realität stellt, dass sie einfach ein bisschen mehr ankommt im 21. Jahrhundert. Haben wir uns getäuscht?</p>
<p><em><strong>VA</strong></em></p>
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		<title>…um Politiker</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 14:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...trauern]]></category>
		<category><![CDATA[2012-04]]></category>

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		<description><![CDATA[…um Politiker, die einfach nicht begreifen, wann es reicht. So wie unser Lieblingspolitiker des Jahres 2011, Jorgo Chatzimarkakis, der nach seiner verlorenen Klage angekündigt hat, es demnächst mit einer neuen Doktorarbeit zu versuchen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…um Politiker, die einfach nicht begreifen, wann es reicht. So wie unser Lieblingspolitiker des Jahres 2011, Jorgo Chatzimarkakis, der nach seiner verlorenen Klage angekündigt hat, es demnächst mit einer neuen Doktorarbeit zu versuchen. Für ihn habe die Entscheidung für seine neue Promotion „Rechtssicherheit“ gebracht, so dass er erneut zur Tat schreiten könne, dann ganz ohne Fehler bei der Kennzeichnung von Zitaten. Er habe ja schließlich nicht ahnen können, dass man an der Elite-Uni Oxford nicht die richtigen Regeln kennt. Wir schlagen gerne ein Thema vor: „Über die Kunst der öffentlichen Selbstinszenierung mit ganz viel Chuzpe.“ Bleibt nur noch die Suche nach einem Doktorvater. Man kann nur hoffen, dass niemand diese Show mitmacht.</p>
<p><em><strong>VA</strong></em></p>
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		<title>magisch</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 14:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[fußball - die 96-kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[2012-04]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Last Minute-Sieg der Dortmunder beim Aufstiegsaspiranten Greuther Fürth in dem ominösen Wettbewerb, der dieses Jahr nur zwei Runden lang ernst zu nehmen war, ist es amtlich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/47-61_Stadtkind_April_20121.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15441" title="magisch" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/47-61_Stadtkind_April_20121-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Mit dem Last Minute-Sieg der Dortmunder beim Aufstiegsaspiranten Greuther Fürth in dem ominösen Wettbewerb, der dieses Jahr nur zwei Runden lang ernst zu nehmen war, ist es amtlich: Für unsere Roten reicht der siebte Tabellenplatz in der Liga, um auch nächstes Jahr wieder europäisch mitzuspielen. Trotz der zaghaften Versuche von Stuttgart und Wolfsburg, uns da zu verdrängen, denke ich, dass wir es abermals schaffen können.</p>
<p>Viel wichtiger ist allerdings der Umstand, dass unser Verein jetzt nun wirklich der geilste Verein der Welt ist. Was im tollen Achtelfinalhinspiel gegen Lüttich seinen Anfang nahm, wurde vom sensationellen Rückspiel, der Super-Stimmung im Stadion und der Knallerauslosung gegen Atlético Madrid noch getoppt. Als alter 96-Fan kam man plötzlich in einen Rausch, irgendwie eine seltsam schöne Mischung aus positivem Orga-Stress und dem tiefsten Griff in die leckerste Bonbontüte.</p>
<p>…Ja Peter, du darfst dir zwei nehmen… So griff ich also zu, und blickte am Sonntag beim Auftritt der Kölner im Niedersachsenstadion auf die größte Fahne, die in Deutschlands Stadien je zu sehen war. Die obere Nordkurve umhüllt von 4.000 Quadratmeter schwarz-weiß-grün! Wem da nicht wohlig warm wurde, der hat kein Herz. Ich hätte es allerdings lustig gefunden, wenn alle Fans, die unter dem Mammut-Ding standen, plötzlich nach dem Lüften der Fahne ein bengalisches Feuer in der Hand gehabt hätten. Ein flammendes Zeichen gegen die ziemlich dumme Kriminalisierung der Bengalos quasi. Aber gut, das nächste Mal vielleicht.</p>
<p>Wer nun dachte, da kommt nix mehr, womöglich ein müder Kick gegen (fußballerisch) minderbemittelte Kölner, wurde eines Besseren belehrt. Schlaudraff, Stindl, Zieler und vor allen Dingen Diouf ragten aus einer tollen Mannschaft heraus, das sogar mich den für politisch links denkende Menschen komisch anmutenden Klassiker „Wir sind stolz auf unser Team“ mitsingen ließ.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/47-61_Stadtkind_April_2012geweih.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15442" title="magisch" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/47-61_Stadtkind_April_2012geweih-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></a>Ein bisschen nehme ich den Sieg aber auch auf meine Kappe. Auf dem Weg ins Stadion stolperte ich am Schwarzen Bären über einen gehäuteten Tierkopf, den ich in meiner partiellen geistigen Umnachtung für einen Schafskopf hielt. Vielleicht verwirrte mich aber auch der Umstand, dass mitten in Linden mitten auf dem Gehweg so was ziemlich Ekliges lag. Erst während des Spiels wurde mir bewusst, dass es sich um Hennes, den Kölner Geißbock gehalten haben muss. Solltet ihr zufällig vermeintlich Hennes VIII im Fernsehen oder irgendwo in Köln erblicken, dürft ihr Euch nicht täuschen lassen. Von wegen alle Geißböcke sehen gleich aus. Es kann höchstens Hennes IX sein, dessen Vorgänger bei einem martialischen Ritual barbarischer 96-Fans für unseren Sieg geopfert wurde. Freiwillig gibt das natürlich kein Kölner zu.</p>
<p>Es geht aber auch unblutiger. Meine VW-Käfer-Sevilla-Buddy Jens hat mir nach dem Lüttich-Rückspiel verraten, dass er sein Trikot, mit dem er bei 35° im Stadion von Sevilla war, dass Kopenhagen und sämtliche Europa League-Heimspiele erlebt hat, noch nicht gewaschen hat. Nicht-Fußballfans oder so gar nicht abergläubische Menschen würden zum „Iiiiihhhh“ neigen, ich aber habe nur Bewunderung für diesen Textil-Vodoo. Zumal das Trikot noch keine Niederlage erlebt hat und – dies ist das eigentliche Wunder – noch echt okay roch. Auch ich habe einen Europa League Glücksbringer. Der bereits erwähnte Jens hat mir beim vorletzten Heimspiel der letzten Saison ein Original-Europa League Schlüsselband in weinrot-schwarz geschenkt. Da wir damals noch die Chance auf die Champions League hatten, nahm ich sein Präsent nicht mit dem gebührenden Dank an. Nun bin ich allerdings begeisterter Träger auch im ganz normalen Alltag. Und by the way, bei der einzigen europäischen Niederlage bisher im Gruppenspiel in Lüttich war ich nicht zugegen.</p>
<p>Sollte die Magie in oder gegen Madrid versagen und wir in der restlichen Saison den Anschluss an Platz Sieben verlieren, wäre es aber tatsächlich auch egal. Es war so schön und das kann uns keiner mehr nehmen. Und auch neue Glücksbringer werden sich finden lassen.</p>
<p>Bis bald im Block</p>
<p>Euer Peter</p>
<p><em><strong>Foto: HaukMedienArchiv/ <a href="http://www.schwaben-nachrichten.de/">www.schwaben-nachrichten.de/</a> Alexander Hauk/ pixelio.de</strong></em></p>
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		<title>…bei amnesty international</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 14:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...machen mit]]></category>
		<category><![CDATA[2012-04]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer jetzt vor dem großen europäischen Musikfest am 26. Mai in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku laut „Freiheit“ ruft, riskiert bis zu zehn Tage Gefängnis. Zunehmend richtet sich die Verfolgung auch gegen Meinungsäußerungen im Internet, das dokumentiert ein Bericht von Amnesty International (AI). „Das Gastland des Eurovision Song Contest 2012 versucht jede kritische Stimme zum Schweigen zu bringen“, sagt Tim Schröder, Südkaukasus-Experte von AI.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/neu_45_Stadtkind_April_2012.jpg"><img class="size-medium wp-image-15619 alignright" title="eine stimme für baku!" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/05/neu_45_Stadtkind_April_2012-300x149.jpg" alt="" width="300" height="149" /></a>Eine Stimme für Baku!</strong></p>
<p>Wer jetzt vor dem großen europäischen Musikfest am 26. Mai in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku laut „Freiheit“ ruft, riskiert bis zu zehn Tage Gefängnis. Zunehmend richtet sich die Verfolgung auch gegen Meinungsäußerungen im Internet, das dokumentiert ein Bericht von Amnesty International (AI). „Das Gastland des Eurovision Song Contest 2012 versucht jede kritische Stimme zum Schweigen zu bringen“, sagt Tim Schröder, Südkaukasus-Experte von AI. Die Menschenrechtsorganisation kritisiert auch, dass die Europäische Union und andere internationale Partner Aserbaidschans bisher über die Menschenrechtsverletzungen in dem Land hinweggesehen haben. „Die EU muss endlich ihre Passivität aufgeben und deutlich ein Ende der Unterdrückung friedlicher Proteste fordern. Es darf nicht sein, dass Aserbaidschan den Besuchern des Eurovision Song Contests Meinungsfreiheit zusichert, aber seinen eigenen Bürgern jedes kritische Wort verbietet.“</p>
<p>Mit dem Eurovision Song Contest 2012 steht Aserbaidschan nun im Mittelpunkt des europäischen Interesses. Eine gute Gelegenheit, die katastrophale Menschenrechtslage im Land zu kritisieren und entsprechend Druck auf Präsident Ilham Alijew auszuüben. Dass so ein Protest Wirkung zeigen kann, belegt der Fall Jabbar Savalan: Hunderttausende Menschen haben im Rahmen des Amnesty-Briefmarathons 2011 Briefe an die aserbaidschanische Regierung geschrieben und forderten die Freilassung des 20-jährigen Aktivisten. Am 26. Dezember 2011 wurde er im Zuge einer Generalamnestie entlassen. Doch nach wie vor befinden sich viele Menschen aus politischen Gründen in Haft. „Ihre Stimme für Baku!“ ist ein geeigneter Slogan. Amnesty fordert dazu auf, eine E-Mail an Präsident Ilham Alijew zu schreiben und darin die Einhaltung des Rechts auf Meinungsfreiheit zu fordern: www.amnesty.de!</p>
<p>Übrigens: Auch der Musiker Thomas D, Jury-Präsident beim diesjährigen Grand-Prix-Vorentscheid, gibt ein klares Statement zu Aserbaidschan ab: „Vom Recht seine Meinung zu sagen, können leider nicht alle Menschen so einfach Gebrauch machen wie wir. In manchen Ländern kann man dafür ins Gefängnis kommen. Doch wir alle haben ein Recht darauf, anders sein zu dürfen, denn gerade das macht die Vielfalt dieser Welt aus. Damit auch andere Menschen die Freiheit behalten, ihre Meinung frei zu äußern, unterstütze ich die Aktion von Amnesty International. Jeder soll sagen und singen können, was er will. Gebt Baku eine Stimme!&#8221;</p>
<p>Das Team des ehrenamtlich geführten AI-Büros (Bezirk Hannover) in der Fraunhoferstraße 15 lädt jeden Montag um 18 Uhr zum „Amnesty-after-work“ ein. Gemeinsam werden Briefe und Faxe gegen schwerste Menschenrechtsverletzungen in der ganzen Welt geschrieben und verschickt. Beispiele zu jedem Land finden sich im Internet. Mit einem Klick kann man sich dort an Online-Protesten beteiligen: www.amnesty.de, dann unter „Informieren“ oder „Mitmachen“ nachschauen!</p>
<p><em><strong>Foto: IRFS</strong></em></p>
<p><em>Amnesty International Hannover</em><br />
<em>Telefon (0511) 66 72 63 / Fax 39 29 09</em><br />
<em>info@ai-hannover.de</em><br />
<em>Spendenkonto 8 090 100 bei der</em><br />
<em>Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 20 500</em><br />
<em>Verwendungszweck  „3300“ (bitte vermerken)</em><br />
<em>Amnesty arbeitet zur Wahrung der Unabhängigkeit ohne staatliche Unterstützung und ist daher auf den ehrenamtlichen Einsatz der Mitglieder angewiesen – und auf Spenden!</em></p>
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		<title>&#8230;von der großen schwester</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2012/04/von-der-grosen-schwester-14/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 14:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...bekommen ratschläge]]></category>
		<category><![CDATA[2012-04]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Männer, die alles sprießen lassen, erwecken bei Frauen noch lange keine Frühlingsgefühle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Männer, die alles sprießen lassen, erwecken bei Frauen noch lange keine Frühlingsgefühle.</p>
<p>2. Männer mit gefärbten Haaren sind wie gefärbte Ostereier: zum Verstecken schön.</p>
<p>3. Sommer ist, wenn er sich mit dem Nagelknipser freiwillig die Fußnägel abknipst. Eiszeit ist, wenn sie hinterher die abgeknipsten Nägel einsammeln muss.</p>
<p><strong>MS</strong></p>
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