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	<title>STADTKIND - hannovermagazin &#187; stadtkinder sind mutig</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>suppenart</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 22:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2010-06]]></category>

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		<description><![CDATA[„Gibt's hier keine Currywurst?“ Diese meist vorwurfsvoll gestellte Frage hört Ines Busch-Behrens öfter. Doch die Inhaberin der Trend-Suppenbar weiß zu kontern: „Nein, aber wir haben ein Curry, das fängt immerhin genauso an.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Gibt&#8217;s hier keine Currywurst?“ Diese meist vorwurfsvoll gestellte Frage hört Ines Busch-Behrens öfter. Doch die Inhaberin der Trend-Suppenbar weiß zu kontern: „Nein, aber wir haben ein Curry, das fängt immerhin genauso an.“ „Und dann“, so erzählt die sympathische 44-Jährige, „probiert so ein junger Mann tatsächlich mal eine unserer Suppenkreationen und merkt plötzlich, dass das richtig gut schmeckt und dazu noch viel gesünder ist, als eine fettige Currywurst.“</p>
<p>Natürlich freut sich Ines Busch-Behrens, wenn ihre Produkte gerade eingefleischte Fast-Food-Fans überzeugen können, betont aber: „Ich will niemanden bekehren, ganz bestimmt nicht! Ich sehe meinen Job darin, dass ich ernährungsbewusste Kost zur Verfügung stelle, und wer da Wert drauf legt, der sieht das.“</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/07/Ines_72.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-8217" title="Darf es auch ein Löffelchen mehr sein?" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/07/Ines_72-236x300.jpg" alt="" width="236" height="300" /></a>Mit SuppenArt wollte sie sich ihren Traum von der Selbstständigkeit erfüllen und Hannover um etwas Besonderes bereichern. Beides ist ihr gelungen. Das abwechslungsreiche Angebot frisch gekochter Suppen, Eintöpfe, Currys, Pasta und leckerer Salate und Desserts, die ohne künstliche Zusatzstoffe, allergen- und cholesterienarm und teils auch gluten- und laktosefrei zubereitet werden, ist hier einmalig. Darüber freuen sich insbesondere Allergiker, für die es vor der Eröffnung von SuppenArt im Oktober 2009 alles andere als leicht war, einfach mal lecker Essen zu gehen. Schade, wenn man bedenkt, dass Studien zufolge heutzutage bereits jeder Vierte an einer Allergie leidet, Tendenz steigend. „In anderen Restaurants wird vieles achtlos benutzt, wird beispielsweise mit Mehl gebunden, wo Kartoffelmehl ebenfalls gehen würde, so dass es auch für Allergiker verträglich wäre. Überhaupt ist diese Ernährung für jedermann viel gesünder, ohne dass ein geschmacklicher Unterschied festzustellen ist“, unterstreicht Ines Busch-Behrens.</p>
<p>Zwischendurch gesund genießen – so der Slogan, den die Inhaberin wie folgt erläutert: „Eine gesunde Zwischenmahlzeit zu einem geringen Preis, nach der man sich nicht platt fühlt, sondern voller Energie in den weiteren Tag starten kann.“ Sie erwähnt allerdings ausdrücklich, dass es sich bei SuppenArt nicht um einen „Ökoladen“ handelt. Diesen Eindruck gewinnt man aber auch keineswegs, betritt man das moderne Lokal. Für die Inhaberin ist wichtig, dass am Ende ein stimmiges Gesamtbild entsteht, angefangen vom stilvollen Geschirr bis zu den bunten Holzschnitten an der Wand. Die Kunstausstellung findet in Kooperation mit der Galerie Holbein 4 statt, wechselt mehrmals im Jahr und macht das besondere Ambiente von SuppenArt perfekt. „Die Leute fühlen sich hier wohl und man merkt, dass wir einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen“, so Ines Busch-Behrens. Viele Kunden verbringen regelmäßig ihre Mittagspausen bei SuppenArt, und die Inhabeirn legt viel Wert auf ihre Meinung: „Ich gehe immer gerne auf Anregungen ein. Wir sind ständig dabei zu gucken, was ankommt, um unser Angebot zu erweitern.“</p>
<p>Nein, langweilig wird es den Suppenfans hier sicher nicht, denn neben den beiden ständigen Klassikern Chili Con Carne und Bortschsch wechseln die Angebote unter den Schlagwörtern Kraftmacher, Exotisches, Sattmacher, Muntermacher und Spezialität wöchentlich. Auch die Getränkekarte lässt nichts zu wünschen übrig, wobei insbesondere der langzeitgeröstete Kaffee und frischer Pfefferminztee kleine Highlights sind. Wer bei Sonnenschein draußen genießen möchte – kein Problem, denn alle Produkte gibt es auch zum Mitnehmen. Dazu Lieferservice und Catering.</p>
<p>Ines Busch-Behrens ist heute sehr glücklich, das Projekt der Suppenküche der besonderen Art gewagt zu haben – Bestätigung bekommt sie von zahlreichen begeisterten Kunden. Nur mit der Laufkundschaft hapert es noch ein wenig, ist man doch allzu schnell an dem kleinen Geschäft vorbei. Aber vielleicht können wir ja mit diesem Artikel dazu beitragen, dass der ein oder andere die kleine Perle in der Passerelle kennen und lieben lernt. Das sprichwörtliche Haar in der Suppe wird man hier schwerlich finden.</p>
<p><strong>Tamy Kahlert</strong></p>
<p><strong>SuppenArt<br />
Ines Busch-Behrens<br />
Niki-de-Saint-Phalle-Promenade 41<br />
30159 Hannover<br />
Tel.: 0511 &#8211; 763 51 52 0<br />
Behrens@suppenart.de<br />
www.suppenart.de</strong></p>
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		<title>online-gesundheitstraining.de</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/05/online-gesundheitstraining-de/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 22:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2010-05]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum nicht zwischendurch ein paar Streckübungen mit den lieben Kollegen im Büro, statt den ganzen Tag verkrampft auf den PC zu starren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum beim Telefonieren nicht mal ein paar Kniebeugen machen, statt bloß träge auf dem Stuhl zu sitzen? Warum nicht zwischendurch ein paar Streckübungen mit den lieben Kollegen im Büro, statt den ganzen Tag verkrampft auf den PC zu starren? „Es ist von enormem Nutzen, so viel Bewegung wie möglich ins alltägliche Leben einzubauen“, erklärt Hartmut Knorr. Als Gesundheitscoach hat er sich eingehend mit den Mitteln und Wegen zu mehr Bewegung im (Berufs-)Alltag beschäftigt. Leider spielt das Thema Bewegung bei vielen Menschen im normalen Tagesverlauf kaum eine Rolle. Eine der sichtbaren Folgen in unserer Gesellschaft ist das Übergewicht, doch auch für Menschen mit Idealgewicht ist körperliche Aktivität wichtig. Krankheiten wie Herzinfarkt oder Diabetes wären in vielen Fällen durch ausreichende Bewegung vermeidbar. Viele Krankheitsverläufe würden sich zumindest positiv beeinflussen lassen.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/Hartiboy_72.jpg"><img class="size-medium wp-image-7327   alignleft" title="Hartmut Knorr" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/Hartiboy_72-188x300.jpg" alt="" width="152" height="243" /></a>„Jeder getane Schritt ist schon mal einer in die richtige Richtung“, weiß Hartmut Knorr. Mit online-gesundheitstraining.de hat er sich da-rum Ende 2009 selbstständig gemacht, um den Menschen ein Bewusstsein für Gesundheit zu vermitteln. Er vermeidet allerdings den Begriff Sport, denn das klingt für viele Menschen heute nach schweißtreibenden Trainingseinheiten im Fitnessstudio oder endlosen Runden um den Maschsee. Hartmut Knorr wirft zunächst einen Blick auf den Alltag und sucht dort nach Möglichkeiten, mehr Bewegung in den Tagesablauf einzubauen. Die Steigerung kann dann peu à peu erfolgen. Eigenmotivation ist dabei natürlich von großer Bedeutung. Bewusst erweitert und optimiert er mit seiner Methode die individuellen Möglichkeiten eines Menschen, körperlich aktiver zu werden. Gesundheitsförderung durch Wettkampfsport oder exzessives Bodybuilding ist out. Wohldosierte, von individueller Leistungsfähigkeit ausgehende, körperliche Aktivitäten zur Steigerung von Gesundheit und Wohlbefinden sind in.</p>
<p>Der Gesundheitscoach bietet eine kompetente und gesundheitsorientierte Beratung, indem er zuerst feststellt, wo die Potenziale und Risiken einer Person liegen. Unter anderem mit Fragen zur Ernährung und zu Gesundheitswerten erstellt er ein personalisiertes Gesundheitsprofil, auf dem alle weiteren Schritte basieren. In einer ausführlichen Bewegungsanalyse erfasst er alle körperlichen Aktivitäten und wertet diese anhand einer Dosis-Wirkungs-Kurve (mehr Bewegung = bessere Gesundheit) aus. Auf einer Skala von 1 bis 10 liegt der optimale Wert bei 8,5. Bei mehr als 50 Prozent der Bevölkerung liegt er im Bereich zwischen 1 bis 3, mit entsprechend erhöhtem Krankheitsrisiko. Im Anschluss an die Analyse gestaltet Hartmut Knorr ein individuelles Bewegungsprogramm, das zur Anschaulichkeit mit Bildern und Videos unterlegt ist. Das da-rauf folgende Training dauert vier Wochen, in denen der Coach sich immer wieder nach dem Wohlbefinden seiner Schützlinge erkundigt und weitere Bewegungsprogramme vorlegt. Ziel ist es, den „Kunden“ mit dieser Trainingsphase in die Lage zu versetzen, künftig selbst auf seinen Körper zu achten, die Bewegung zum Teil des Alltags zu machen. Die theoretische Grundlage für Hartmut Knorrs Arbeit ist übrigens sein Buch „Gesund durch Sport, aber wie?“, das 2009 den Gesundheitspreis der AOK Berlin erhielt.</p>
<p>Hartmut Knorrs Gesundheitstraining ist ein Angebot für Privatpersonen, aber auch für Firmen und Institutionen. Eine attraktive Möglichkeit, den „Bürohengsten“ im Unternehmen ein wenig auf die Sprünge zu helfen und ganz nebenbei die Leistungskraft der Mitarbeiter zu steigern. Via Internet kostet das Programm nur 49 Euro.</p>
<p><strong>Tamy Kahlert</strong></p>
<p><strong>Hartmut Knorr<br />
www.online-gesundheitstraining.de<br />
Tel. 0511 2605208<br />
hartmut.knorr@htp-tel.de</strong></p>
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		<title>florian eisenbach &#8211; fluchtwagen</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/04/florian-eisenbach-fluchtwagen/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 22:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2010-04]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht jeder Fluchtwagen ist in einen Banküberfall verwickelt. Die FLUCHTWAGEN von Florian Eisenbach verhelfen ganz ohne Polizeisirenen zu viel Aufmerksamkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Nicht jeder Fluchtwagen ist in einen Banküberfall verwickelt. Die FLUCHTWAGEN von Florian Eisenbach verhelfen ganz ohne Polizeisirenen zu viel Aufmerksamkeit. Mit ihnen fährt man in den Urlaub oder zum Festival.</strong></p>
<p>Angefangen mit seinem Konzept zu FLUCHTWAGEN hat wahrscheinlich alles, als Florian Eisenbach mit 17 Jahren eine Idee für unkompliziertes und unabhängiges Reisen kam: Mit drei Freunden kaufte er sich für den Urlaub einen alten Hanomagbus, der schließlich reisetauglich umgebaut und mit Graffitis verschönert wurde. In den nächsten Jahren sollten dann noch viele Urlaube in VW-Bussen, Festivalbesuche und schließlich die Erkenntnis folgen, dass man für eine Unternehmung nicht viel braucht – außer ein zuverlässiges Fahrzeug, das sich als Camper für Reisen und Übernachtungen eignet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/46-65_Stadtkind_April_10_721.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-6920" title="Fluchtwagen" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/46-65_Stadtkind_April_10_721-1024x437.jpg" alt="" width="573" height="245" /></a></p>
<p>Zum entscheidenden Anstoß wurde dann im letzten Jahr ein dreimonatiger Neuseeland-aufenthalt, für den Florian Eisenbach vor Ort selbst einen Kleinbus umbaute und darin den Großteil seiner Reise verbrachte. Die Idee, herkömmliche VW-Transporter zu bunten Mietcampern umzubauen, mit denen es raus aus dem Alltag und ab in den Süden, an die Nordsee oder einfach zum nächsten Festival gehen konnte, war geboren. Dafür musste es in Deutschland doch einen Markt geben.</p>
<p>Zum Jahreswechsel ging Florian Eisenbach mit seinen „Fluchtwagen“ von seiner Heimat Burgdorf aus an den Start. 2010 ist für ihn zunächst ein Testjahr mit kleiner, kleiner Flotte. Wird die Idee angenommen, folgt im kommenden Jahr ein Geschäftsausbau von FLUCHTWAGEN, mit weiteren Bussen und deutschlandweiten Stationen. Schon jetzt umfasst das Netzwerk Berlin, Frankfurt,   Leipzig und Bremen, weitere werden folgen, auch um mehr Kundennähe zu ermöglichen.</p>
<p>Obwohl das Projekt erst zu Beginn des Jahres seinen Weg an die Öffentlichkeit fand, ließen erste Reaktionen und eine zunehmende Präsenz im Internet nicht lange auf sich warten. Nachdem das Ganze erfolgreich ins Rollen gebracht wurde, erreichen Florian Eisenbach heute bereits viele interessierte Anfragen und erste Buchungen von Outdoorsportlern wie Mountainbikern, Bergsteigern oder Kitesurfern, die mit den Kleinbussen zu ihren Lieblingsplätzen fahren, oder aber von Festivalgängern und „typischen“ Wohnmobilfahrern, die mit den „Fluchtwagen“ bspw. Reißaus nach Südfrankreich oder Skandinavien nehmen.</p>
<p>Florian Eisenbachs persönliche Motivation an dem Projekt ist vor allem die Vielseitigkeit, die der Camperverleih mit sich bringt. Der Umbau der Busse, die Vermarktung der Idee, der Kontakt zu den Kunden – es wird nie langweilig. Hinzu kommt natürlich seine eigene Begeisterung fürs unkomplizierte und flexible Reisen.</p>
<p>So ließ er es sich auch nicht nehmen, zum Test des Prototyps im letzten Jahr selbst in einen seiner „Fluchtwagen“ zu steigen und damit an die Küste zu verschwinden. Diese Unabhängigkeit und Flexibilität wissen auch seine Kunden zu schätzen: Mit FLUCHTWAGEN geht es für alle Reiselustigen und Fernwehgeplagten raus aus dem Alltag und ab zum Festival, in die Berge – oder direkt zum Lieblingsstrand!<br />
<strong><br />
Maria Gruber</strong></p>
<p><strong>Florian Eisenbach<br />
Tel.: 05136  &#8211; 9714969<br />
info@fluchtwagen.com<br />
www.fluchtwagen.com</strong></p>
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		<title>frank drees – modellbau</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/03/frank-drees-%e2%80%93-modellbau/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 22:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2010-03]]></category>

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		<description><![CDATA[Für jeden, der gerne mit Liebe zum Detail arbeitet, ein Händchen für Modellbau hat und sich mit feinsten Arbeiten bestens auskennt, ist Frank Drees künftig die erste Adresse, wenn es um individuelle Modellbauhäuser geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für jeden, der gerne mit Liebe zum Detail arbeitet, ein Händchen für Modellbau hat und sich mit feinsten Arbeiten bestens auskennt, ist Frank Drees künftig die erste Adresse, wenn es um individuelle Modellbauhäuser geht. Drees beschäftigt sich mit der Konstruktion, Entwicklung und Produktion von Modellbausätzen mittels einer neuen, innovativen Methode, der Lasertechnik.</p>
<p>Angefangen hat alles im Emsland, genauer in Lingen. Dort erstellte Drees die  Dokumentationsausstellung über die baugeschichtliche Entwicklung des dortigen Eisenbahnausbesserungswerks. Zuerst fotografierte er die einzelnen Gebäude, um sie im Anschluss als Modell nachzubauen, damals noch ganz klassisch mit Säge, Sperrholz und Plastik. Das Modellgelände ist inzwischen fünf Meter lang, zwei Meter breit und fast vollendet.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/03/frank-drees-–-modellbau.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-6192" title="Frank Drees" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/03/frank-drees-–-modellbau-298x300.jpg" alt="" width="298" height="300" /></a>Diese Arbeit inspirierte Drees, in Münster Architektur zu studieren. Nach seinem Studium machte er Erfahrungen mit der Lasertechnik und erkannte ihr Potential für den Modellbau. Kurzerhand kaufte er einen solchen Laser und fing an, erste Modellbausätze zu entwickeln. Wie sich zeigen sollte, eine geradezu geniale Idee. Bisher wurden Modellbauhäuser in Kunststoff-Spritzguss produziert. Allein die Herstellung der Gussform ist dabei sehr kostenintensiv, so dass in großen Stückzahlen produziert werden muss, um wirtschaftlich rentabel zu bleiben. Folglich kommen immer weniger Neuheiten auf den Markt. Zudem sind die Modelle nicht maßstabsgetreu umgesetzt und das Material Plastik eignet sich nur bedingt, um die feinen, aber wichtigen Details bei einer angestrebten naturgetreuen Wiedergabe um zu setzen.<br />
So sehen die meisten Modellhäuschen, wie man sie aus den Eisenbahnsätzen der Kinderzimmer und Hobbyräume kennt, stets ein klein wenig unrealistisch und künstlich aus.</p>
<p>Um ein neues Modell zu kreieren, muss Drees am PC die erforderlichen Daten erstellen. Diese werden dann an den Laser übertragen. Das geschieht maßstabsgetreu und die Endgröße der Modelle kann jederzeit variiert werden – ein grandioser Vorteil dieser Technik. Dass er als studierter Architekt das Einmaleins eines Gebäudeentwurfs beherrscht, kommt ihm bei seiner Arbeit natürlich entgegen.</p>
<p>Die Produktion der Laser-Modelle ist wesentlich billiger als bei den herkömmlichen Fertigungswegen, so dass Drees mehr Neuheiten sowie individuellere und originellere Modelle anbieten kann. Plastik hat bei ihm als Baustoff ausgedient. Das haben auch bekannte Hersteller erkannt und lassen sich Neuheiten von Drees entwickeln.</p>
<p>Äußerst widerstandsfähiger Hartfaserkarton ist nicht nur umweltfreundlich, sondern garantiert durch die natürliche Farbe einen realitätsnahen Charme und echtes Raumgefühl. Die Liebe zum Detail zeigt sich an zahlreichen winzigen Raffinessen seiner kleinen Modellbauwerke. Die Fensterbögen und Türrahmen beispielsweise werfen feinste Schattenkanten, wie sie auch an jedem freistehenden Gebäude zu beobachten sind. Damit nicht genug: Ein besonderer Hingucker sind außerdem die einzelnen Innenräume der Modellhäuschen. Beleuchtet bei herkömmlichen Plastikmodellen ein Lämpchen gleich das ganze Konstrukt und schimmert das Licht womöglich sogar noch durch die dünnen Plastikwändchen, kann bei Drees&#8217; Eigenserien jeder einzelne Raum separat beleuchtet werden. „Das ist kein Spielzeug mehr, das ist regelrechte Ingenieurskunst“, meint er und lacht.</p>
<p>Seine Inspiration holt er sich an ganz verschiedenen Orten. Ob auf Zugfahrten, die ihn in und durch unzählige Bahnhöfe der Republik führen, oder im Internet, wenn es über die Landesgrenzen hinaus geht. Denn im Sortiment finden sich nicht die typischen süddeutschen Fachwerkhäuser, die kein Modellbauer mehr sehen kann, sondern auch Modelle nach dem Vorbild englischer Sandsteinhäuser oder traditioneller schwedischer Holzhäuser. Die Realität in kleinem Maßstab – zu sehen ist sie demnächst auch auf seiner Homepage. Ein Blick auf seine Arbeiten und in den Onlineshop lohnt sich allemal!</p>
<p><strong>Freya Vogelsang, Sven Appel</strong></p>
<p><strong>Frank Drees<br />
info@archistories.com<br />
<a href="http://www.archistories.com">www.archistories.com</a></strong></p>
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		<title>die fotogräfin</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/02/die-fotografin/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 22:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2010-02]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass der Kunde König ist, meint für die Fotogräfin keine leere Worthülse. Ohne störende Laufkundschaft und mit nur einem Shootingtermin pro Tag ist es Jutta Gellenthin-Reuter möglich, eine intime, kuschelige Atmosphäre zu garantieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/die-fotogräfin2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7658" title="Die lieben Kleinen" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/die-fotogräfin2-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Damit diese alte Weisheit stimmt, bedarf es allerdings  großer Sorgfalt und Mühe, auch in der Fotografie. Es ist eine ganz eigene Kunst, ein Motiv richtig in Szene zu setzen. Dieser Kunst widmet sich „Die Fotogräfin“ Jutta Gellenthin-Reuter. Schon als Jugendliche wollte sie einen Beruf erlernen, der ihr selbst und anderen Freude bereitet. Als Portraitfotografin ist es ihr nun möglich, Kunst und Arbeit zu vereinen. Seit ungefähr 23 Jahren porträtiert sie bereits Menschen. Ein reichhaltiger Erfahrungsschatz, auf den sie heute professionell zurückgreifen kann. „Wichtig ist vor allem, dass sich jeder wohl fühlt beim Shooting.“ Es sind auf den ersten Blick oft die Selbstverständlichkeiten, auf die es zu achten gilt.</p>
<p>Der Wohlfühlfaktor ist wohl die wichtigste Größe. Damit diese Voraussetzung für ein gutes Ergebnis gewährleistet ist, nimmt sich Jutta Gellenthin-Reuter für jeden Kunden die Zeit, die ganz individuell benötigt wird. In einer schnelllebigen, unpersönlichen Geschäftswelt stellt die Fotogräfin damit eine Ausnahme dar. Dass der Kunde König ist, meint für die Fotogräfin keine leere Worthülse. Ohne störende Laufkundschaft und mit nur einem Shootingtermin pro Tag ist es Jutta Gellenthin-Reuter möglich, eine intime, kuschelige Atmosphäre zu garantieren. Das Telefon, Stress und Zeitdruck müssen leider draußen bleiben. „Wenn ich im Studio bin, vergesse ich alles um mich herum; da gibt es nur mich und mein Motiv, da bin ich 100 Prozent“, verrät die Fotogräfin.</p>
<p>Nachdem die 1966 geborene Jutta Gellenthin-Reuter in Berlin, Celle und München Erfahrungen als Fotografin gesammelt hatte, war sie ab 1995 bei einem großen Fotohaus in Hannover angestellt. Als frisch gebackene Mutter von zwei Kindern musste sie dann jedoch die Erfahrung machen, dass eine ganztägige Beschäftigung und Familie nicht so einfach unter einen Hut zu bekommen ist. Die Kamera kam zunächst an den berühmten Nagel. Nach mehr als sechs Jahren außerhalb des Berufsleben plagten auch Jutta Gellenthin-Reuter, wie so viele Frauen in ähnlicher Situation, Unsicherheiten und Zweifel in Sachen Wiedereinstieg. Die Teilnahme an der Unternehmensschmiede, einem Projekt der Agentur für Arbeit Hannover und der hannoverimpuls GmbH, bestärkte sie letztlich im Gedanken der Existenzgründung. Im Herbst vergangenen Jahres wurden der Newcomerin in den vier Wochen des Intensivtrainings neben einem Quäntchen Mut auch zahlreiche praktische Tipps für die Umsetzung ihrer Geschäftsidee mit auf den Weg gegeben.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/die-fotogräfin.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7657" title="Die lieben Kleinen" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/die-fotogräfin-300x300.jpg" alt="" width="210" height="210" /></a>Ein Glück für alle, die kunstvolle und emotionale Portraits in Farbe oder Sepiatönung von einer Spezialistin gefertigt haben möchten. Das Angebot der Fotogräfin reicht von Bewerbungsserien über Familienportraits bis zu sinnlichen Aktserien. Ganz besonders im Fokus hat Jutta Gellenthin-Reuter jedoch die „kleinen Menschen“. Die wichtigsten Momente vor und nach der Geburt hält sie für immer fest. In traumhaften Aufnahmen von faszinierenden Schwangerschaftsbäuchen oder zarter Babyhände. Sie entdeckt den neuen Erdenbürger mit der Kamera gerne bis zur kleinsten Falte des Zehs. Einen Vorgeschmack auf den Zauber dieser sanften und liebevollen Aufnahmen erhält man bei einem Ausflug in ihr „virtuelles“ Studio.</p>
<p>Die Fotogräfin verzaubert mit einer Welt von Licht und Schatten. Bei ihr sagen Bilder nicht nur tausend Worte, sie sagen vor allem die richtigen Worte.<br />
<strong><br />
Sven Appel</strong></p>
<p><strong>&#8220;Die Fotogräfin&#8221;<br />
Jutta Gellenthin-Reuter<br />
Eiderweg 14<br />
30851 Langenhagen<br />
Tel 0511-6040773<br />
mail@die-fotograefin-jutta.de<br />
www.die-fotograefin-jutta.de</strong></p>
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		</item>
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		<title>urban voracity</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/10/urban-voracity/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 22:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2009-10]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Juli 2009 ist ein Label online, das sich Großes vorgenommen hat. Unter www.urbanvoracity.com gibt es Mode gegen den Einheitsbrei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/11/NETZ_38-882.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5686" title="urban voracity" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/11/NETZ_38-882-222x300.jpg" alt="urban voracity" width="222" height="300" /></a>Seit Juli 2009 ist ein Label online, das sich Großes vorgenommen hat. Unter www.urbanvoracity.com gibt es Mode gegen den Einheitsbrei.</strong></p>
<p>Die Idee für urban voracity (englisch für Gier, Gefräßigkeit oder Unersättlichkeit) stammt von Nawid Company. Seit 2001 ist der 26-Jährige mit einer Booking- und Eventagentur im Künstlerbereich tätig. Immer wieder gab es in diesem Zusammenhang Begegnungen mit neuen und vielversprechenden Ideen für innovative Mode.</p>
<p>Allerdings fehlten die Strukturen, um diese Ideen in größerem Stil zu realisieren. Für die Umsetzung brauchte es einen Kopf, ein Label. urban voracity hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, den ungewöhnlichen und spannenden Kreationen aus der Szene ein Gesicht zu geben. Neben Nawid Company und Klaus Lenz (26), der für den Vertrieb zuständig ist, gehören augenblicklich noch eine Designerin und ein Mediengestalter zum festen Team des Modelabels. Weitere Mitarbeiter ergänzen zeitweilig das Team.</p>
<p>Die Mitglieder leben ihre Marke. urban voracity will verhindern, dass Mode abstempelt. Dieses Konzept zu verinnerlichen, ist Voraussetzung, um im Team dabei zu sein. Der Umgangston ist familiär, der Dialog ganz wichtig. Und diese Offenheit spiegelt sich auch in der Ideenfindung. Kundenmitgestaltung spielt wie gesagt eine ganz große Rolle. Die Künstler, meist aus dem HipHop- und R&#8217;n'B-Bereich, mit denen Nawid Company über seine Booking- und Eventagentur zusammenarbeitet, sind eine große Inspiration. Aber auch, wenn die Mode, die bei urban voracity erhältlich ist, tendenziell jung, stylisch, eben urban ist, betonen Klaus Lenz und Nawid Company, dass sie klischeefrei und auf kein Genre festgelegt bleiben soll. Wer trägt, was urban voracity produziert, soll nicht das Label repräsentieren, sondern in erster Linie sich selbst. Das Label ist nur Mittel zum Zweck. urban voracity ist damit sicherlich ein Gegenentwurf zum Label-Fetischismus der jüngeren Generation. Antrieb der Gründer ist, dass viele „rumrennen wie jeder Dritte“. Manche stecken in den Augen der jungen Unternehmer schon beinahe in so etwas wie einer Uniform.</p>
<p>Als Protestbewegung verstehen sie sich aber nicht. Es geht einfach darum, dem Einerlei etwas Neues und Kreatives entgegenzusetzen. Und dabei auch weitere Labels mit ins Boot zu holen. Im Webshop sind durchaus andere Marken vertreten, wenn es passt und fremde Ideen gefallen. Zwar steht urban voracity als Label im Vordergrund, aber insgesamt ist man eine Gemeinschaft der Kreativen. Bei der Zusammenarbeit geht man freundschaftlich miteinander um. Und diese Freundschaften bleiben erhalten, auch wenn sich die geschäftlichen Wege wieder trennen. Bei der Ideenfindung spielt häufig auch der Zufall keine kleine Rolle. Manchmal läuft man sich einfach zur richtigen Zeit über den Weg. So war es beispielsweise bei den handgearbeiteten Strickmützen, die es in vielen Farben im Webshop gibt. Entworfen wurden sie von einer angehenden Designerin aus Hannover.</p>
<p>Mittlerweile werden die Unikate auch in Berlin vertrieben. Der unerwartete Erfolg der Mützen ist für Nawid Company eine der „kuriosen Geschichten“, eine der vielen positiven Überraschungen, für die das offene Konzept sorgt. Andere Ideen entstehen aus der Einstellung des Labels zu bestimmten Themen. So findet Nawid Company, dass die Hannoveraner ruhig ein bisschen stolz auf ihre Stadt sein dürfen und das auch zeigen sollten. Dafür gibt es bei urban voracity nun das Hannover-Shirt. Ein anderes Thema war die vergangene Wahl im Iran. Eine blutige Hand auf grünem Grund verweist auf die Missstände in der islamischen Republik. Für das Label ist es sehr wichtig, dass seine Kunden sich mit solchen Themen beschäftigen. Das gedankenlose Tragen von Shirts mit Che Guevara-Aufdruck ist für Nawid Company und Klaus Lenz ein Trend, der keiner sein sollte. Kein Trend sein darf. urban voracity war bisher ein Versuch, ein Testballon, der im Moment noch langsam startet, aber bereits überraschend gut funktioniert. „Jetzt gucken wir, wo die Reise hingeht“, sagt Klaus Lenz. Aus den Augen verlieren sollte man urban voracity auf keinen Fall, denn für 2010 gibt es bereits tolle Ideen und Konzepte. Das Label verspricht „das Innovativste, was es seit langem gab“</p>
<p>Mehr Infos unter www.urbanvoracity.com</p>
<p><strong>Sina Schröder</strong></p>
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		<title>kinderspiel &#8211; die kindereventagentur</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/09/kinderspiel-die-kindereventagentur/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 22:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2009-09]]></category>

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		<description><![CDATA[Die KinderEventAgentur macht das Unmögliche möglich – und veranstaltet schon mal eine Pyjama- Party für 150 Sprösslinge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Den Nachwuchs zu unterhalten ist nicht immer ein Kinderspiel. „kinderspiel – Die KinderEventAgentur von Katja Barke und Annika Schlote macht das Unmögliche möglich – und veranstaltet schon mal eine Pyjama- Party für 150 Sprösslinge. Denn die Kleinen wollen ja nicht immer nur im Sandkasten spielen. Kinder sind unsere Zukunft, und schon Grönemeyer hat festgestellt, dass sie eindeutig an die Macht gehören. Sie sind kreativ (insbesondere im Unsinn machen), offen für alles und eigentlich sehr fröhliche Geschöpfe. Aber sie können auch alles andere als nett sein. Langweilen darf man sie nicht. Was macht nun aber beispielsweise ein Unternehmen, dass ein großes Fest für seine Mitarbeiter und deren Familien plant? Richtig. Eine Hüpfburg besorgen und hoffen, dass das reicht, um die lieben Kleinen einigermaßen bei Laune zu halten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;"><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/10/Kinderspiel_500px1.jpg"><img class="size-medium wp-image-5399 alignleft" title="heiteres kerlchen" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/10/Kinderspiel_500px1-259x300.jpg" alt="heiteres kerlchen" width="259" height="300" /></a>Katja Barke und Annika Schlote haben genau hier ihre Marktlücke entdeckt. Mit ihrer im Oktober 2008 gegründeten KinderEventAgentur „kinderspiel“ sorgen die beiden heute für gut gelaunten Nachwuchs. Nachdem die Gründerinnen im Rahmen des Sommerfestes eines großen deutschen Unternehmens die Kinderbetreuung am Abend und in der Nacht in Form einer überdimensionalen Pyjama-Party organisiert hatten, stand fest, dass pädagogisch fundierte Kinderveranstaltungen das richtige für eine Existenzgründung sind!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Heilpädagogin Katja Barke und die Lehrerin Annika Schlote verfügen natürlich über die notwendige berufliche Qualifikation für ein solches Angebot. Doch Qualifizierung allein reicht nicht. Man muss die Kinder begeistern, Ideen haben. Der Anspruch von „kinderspiel“ ist kein geringer: Die Kinder sollen strahlen vor Begeisterung, mit offenen Mündern staunen, so wie beim Anblick des Weihnachtsbaums. Der Tag soll einmalig sein, den Kindern für immer in Erinnerung bleiben. Es ist dieser Anspruch, der das Angebot zu etwas Einzigartigem im Großraum Hannover, womöglich sogar landesweit macht. „kinderspiel – Die KinderEventAgentur“ bietet allen Altersgruppen ein abwechslungsreiches Programm: von interaktiven Kinder-Geburtstagen über Teenager- Parties, Foto-Shootings oder GPS-Rallyes für die Älteren bis zur Kinder-Betreuung ist die Auswahl quasi unbegrenzt, denn: alle Events sind individuell auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten, es wird nichts „von der Stange“ angeboten. „Heutzutage beschäftigt sich der Nachwuchs überwiegend in virtuellen Welten, und ein Kinderprogramm besteht oft aus einer passiven Bespaßung der Kids. Das wollen wir mit unseren Angeboten ändern, und das nicht nur der Kinder wegen. Mit unseren Angeboten begeistern wir Kinder und bieten gleichzeitig den Eltern die Möglichkeit, eine Veranstaltung auch für sich zu nutzen“, so Barke, die aus eigener Erfahrung weiß, dass der Nachwuchs wenig Zeit für die Partnerschaft lässt. So können zum Beispiel im Café gustino in der Karmarschstraße jeden Sonntag von 12-16 Uhr die Eltern entspannt genießen, während „kinderspiel“ für die kleinen Gäste mit vielseitigen Spiel- und Spaßangeboten zur Verfügung steht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Konzept geht auf: Das Unternehmen wurde bereits beim StartUp Impuls Wettbewerb 2008 von hannoverimpuls als eine der 10 besten Gründungen prämiert, dazu als „Durchstarter des Jahres 2009“ des Landes Niedersachsen nominiert und konnte schon in der Anfangsphase einige bedeutende Auftraggeber verzeichnen. Erleichtert wurde ihnen der Start übrigens durch die Angebote und Informationen der Gründerwerkstatt sowie der Industrie- und Handelskammer. „Man muss sich darüber im Klaren sein, dass die Gründung eines eigenen Unternehmens viel Arbeit bedeutet, aber man muss an seiner Idee festhalten und über seinen eigenen Schatten springen“, bestärkt Schlote heute andere Gründer. Dieses Jahr ist die  KinderEventAgentur für das Kinder Programm des „Welt-Kinder-Tages“ der Stadt Pattensen zuständig. Eine Herausforderung, der sich die Jungunternehmerinnen gerne stellen. Und ein Tag, der den Kindern sicher im Gedächtnis bleiben wird – so wie Weihnachten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Jennifer Sarnoch</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">kinderspiel<br />
Die KinderEventAgentur<br />
Katja Barke &amp; Annika Schlote GbR<br />
Im Buchenfelde 11<br />
Tel.: 0511-162 47 83<br />
Email: info@kinderspiel-hannover.de<br />
www.kinderspiel-hannover.de</p>
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		<title>praemandatum</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/08/praemandatum/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 22:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2009-08]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Handy, die Payback-Karte und die Weiten des Internets sind ein alltäglicher Teil unseres Lebens geworden. Doch hinter den hochgepriesenen Vorteilen verbergen sich auch immense Risiken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Als Kraftwerk 1981 ihren Song „Computerwelt“ herausbrachten, mag sich das für viele noch wie eine überzogene Anti-Utopie angehört haben. Heute müssen wir uns eingestehen, dass der Überwachungsstaat teils bereits bittere Realität ist. Das Handy, die Payback-Karte und die Weiten des Internets sind ein alltäglicher Teil unseres Lebens geworden. Doch hinter den hochgepriesenen Vorteilen verbergen sich auch immense Risiken. Datenschutz und die Wahrung der persönlichen Privatsphäre bleiben im World Wide Web allzu häufig auf der Strecke. Für den User vor dem heimischen PC sind diese Risiken kaum noch zu überblicken.</p>
<p>Genau hier setzt das Geschäftsmodell von Peter Leppelt (32) und Wulf Bolte (29) an. „Privatsphäre und Jugendschutz für alle!“, so lautet das Motto des Unternehmens praemandatum (lat. „Steckbrief“). Mit einer speziellen Jugendschutzberatung und einem Medienkompetenztraining stehen die IT-Profis insbesondere Verbrauchern zur Seite.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4334" title="Zwischen den Zeilen lauern Gefahren..." src="/wp-content/uploads/2009/08/praemandatum_net-300x184.jpg" alt="Zwischen den Zeilen lauern Gefahren..." width="300" height="184" />Was passiert wirklich mit meinen persönlichen Daten, wie kann ich mich vor Missbrauch schützen? Was geschieht, wenn ich mir ein Profil bei Social-Networking-Seiten wie MySpace oder studiVZ anlege? Ist mir bewusst, dass mein Reisepass einen passiven Sender enthält, der durch beliebige Personen mit dem entsprechenden Wissen ausgelesen werden kann? Dass eine Ortung meines Mobiltelefons zu jedem Zeitpunkt bis auf wenige Meter genau möglich ist? Was tut sich bei der Internet-Flatrate im Hintergrund, an wen werden welche Daten gesendet? Welche Suchwörter stehen bei Suchmaschinen automatisch auf einer Überwachungsliste? Wer liest mit, wenn ich im Internet Texte oder E-Mails schreibe? Wer interessiert sich für meine Surfgewohnheiten? Und warum bekomme ich Angebote per E-Mail, die zu meinen Hobbys passen?</p>
<p>Solche und viele andere Fragen werden in Beratungsgesprächen direkt vor Ort beantwortet, hilfreiche Tricks und Tipps vermittelt. Auch technische Installationen zum Schutz privater Daten gehören zum Angebot.</p>
<p>Wie aktuell dieses Angebot ist, davon zeugen nicht nur die vielen Datenschutzskandale der vergangenen Monate. Telekom, Lidl oder Deutsche Bahn sind nur die großen Namen in einer ganzen Reihe von Datenmissbrauchsfällen und Angriffen auf die Privatsphäre. Seit dem 1. Januar 2008 ist darüber hinaus das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung in Kraft. Auch der Staat kann sich nun also im Zweifel auf heimischen PCs einklinken. Mit ihrem Angebot besetzt praemandatum eine bestehende Marktlücke, denn das Unwissen über die Risiken scheint ebenso grenzenlos wie das Internet. Viele verlassen sich auf den freundlichen PC-Verkäufer und den „versierten“ Bekannten, der den heimischen PC installiert. Das Angebot der Jungunternehmer beginnt daher schon bei der Einrichtung des Computers.</p>
<p>Sicherheit, Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit, das sind die wesentlichen Eckpunkte, auf die praemandatum besonderen Wert legt. Natürlich gehört auch eine dauerhafte Unterstützung und Beratung dazu. Wer wissen möchte, wie es um die eigene Privatsphäre im Netz bestellt ist, der sollte den Kurztest auf der Homepage der Jungunternehmer machen. Zumindest für die kostenlose Erstberatung dürfte sich danach eigentlich jeder interessieren.</p>
<p>Interessiert haben sich für das Konzept übrigens auch die Juroren des Gründerförderungsprojekts „GründerCampus Niedersachsen“ des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums. Dort gewann das im März 2008 aus der Universität Hannover ausgegründete Unternehmen Fördergelder in Höhe von 18.000 Euro.<strong></strong></p>
<p><strong>Tamy Kahlert</strong></p>
<p><strong>praemandatum<br />
Auf dem Brinke 15<br />
30453 Hannover<br />
Tel. 0511-9694986</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Öffnungszeiten:</strong></span><strong><br />
Mo-Sa 9-20 Uhr</strong></p>
<p><strong>kontakt@praemandatum.de</strong><a href="http://www.praemandatum.de"><strong><br />
www.praemandatum.de</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>grossstadtrekorder</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/07/grossstadtrekorder/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2009-07]]></category>

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		<description><![CDATA[Mode zu machen, die nicht nackt ist, ist die gemeinsame Idee von Lucy Winkler und Ann-Kristin Raaber. Ihr Laden ist jedoch weit mehr als ein Modegeschäft...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eigentlich stellen wir in dieser Rubrik Gründer vor, die gerade erst den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt haben. In dieser Ausgabe machen wir eine Ausnahme. Der grossstadtrekorder feiert am 27. Juli zweijähriges Jubiläum. Warum also nicht mal ein Konzept vorstellen, das funktioniert hat. </strong></p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/08/grossstadtrekorder_net.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4686" title="grossstadtrekorder" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/08/grossstadtrekorder_net-235x300.jpg" alt="grossstadtrekorder" width="235" height="300" /></a>Der kleine Laden von Lucy Winkler und Ann-Kristin Raaber in Linden-Süd ist weit mehr als ein Modegeschäft. Neben dem Verkaufsraum gibt es dort eine Werkstatt, ein Atelier, ein Büro und eine Galerie. Auch ein Grafiker ist vor Ort. Selbstgebaute Möbel aus weiß gestrichenem Holz, ein paar Kleiderständer, in einer Ecke Erinnerungsstücke und Bilder. Bescheiden ist die Einrichtung, aber stilvoll, hell und freundlich. Als Gründer muss man eben einfach gute Ideen haben, das ist oft viel mehr wert als ein feudaler Bankkredit. Aber auf einen solchen Kredit haben die beiden ohnehin gut verzichten können.<br />
Möglich wurde der grossstadtrekorder durch den Ideenwettbewerb StartUp-Impuls der hannoverimpuls GmbH, bei dem sie 2007 den Sonderpreis im Bereich „Mode &amp; Design“ erhielten. Kreativität und Innovation, so der Anspruch, sollten mit marktwirtschaftlicher Umsetzbarkeit verbunden werden.</p>
<p>Mehrere Preisträger erhielten für das erste Jahr mietfreie Läden auf der Deisterstraße. Diese Implementierung eines ganzen Netzwerks frischer Ideen zur Belebung der durchaus schwierigen Einkaufsstraße nennt sich heute Deisterkiez. Und ein Besuch lohnt sich, das wissen inzwischen nicht nur die Lindener. Die Attraktivität der Deisterstraße hat sich seither deutlich gesteigert.</p>
<p>Mit dem Preisgeld haben Lucy Winkler und Ann-Kristin Raaber die Räumlichkeiten renoviert und die Anfangszeit überstanden. Heute trägt sich der Laden selbst. Und das ist kein Wunder, denn die Kleidung, die Taschen und Accessoires, von den beiden selbst entworfen und genäht, allesamt Unikate oder Limeted Editions, sind durchaus gefragt. Ihre gemeinsame Idee ist es, Mode zu machen, die nicht nackt ist. Mit viel qualitativ hochwertigem Stoff, skulptural und ein bisschen architektonisch. Die Schnitte ausgefallen und kompliziert, die Farben gedeckt.</p>
<p>Für die bunten Farbtupfer im Verkaufsraum sorgen Gastdesigner. Überhaupt beansprucht die Idee der Gäste beim grossstadtrekorder viel Platz. Das gehört zum Konzept. Der Rekorder nimmt auf, fängt sozusagen die kreativen Geräusche der Stadt ein. Man will zeigen, was draußen passiert, was sich entwickelt. So stellen in der Galerie wechselnd Künstler aus, häufig aus dem Bereich Streetart im Spannungsfeld zwischen Experiment und Subkultur. Für viele dieser Künstler ist die Vernissage im grossstadtrekorder der erste Schritt an die Öffentlichkeit. Natürlich fehlt bei solchen Eröffnungen nicht die Musik. Mutimedial wird groß geschrieben.<br />
Auf diese Weise ist der grossstadtrekorder Plattform für Kreative und gleichzeitig Möglichkeit, mit anderen Kreativen ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen, gemeinsame Aktivitäten zu verabreden. Individualisten, die miteinander arbeiten, das Modische mit dem Künstlerischen verbinden. Grafiker treffen Filmemacher, treffen Fotografen, treffen Modedesigner, treffen Musiker, treffen Künstler. Auch die Kunden werden Teil dieses Konzepts. Viele haben Fragen. Man nimmt sich Zeit, kommt ins Gespräch.</p>
<p>Das Konzept ist gleichzeitig wirtschaftliches Standbein. Schon kurz nach der Eröffnung freuten sich Lucy Winkler und Ann-Kristin Raaber über interessierte Kundschaft aus allen Altersgruppen. Die Mund-zu-Mund-Propaganda funktionierte und sorgte bald für einen festen Kundenstamm. Darum planen die beiden auch zuversichtlich die nächsten Ausstellungen, bauen nebenbei ihren Vertrieb aus und arbeiten an neuen Kollektionen.</p>
<p>Natürlich gibt es zwischendurch Bedenken, denn so ein Projekt wie der Deisterkiez kann schnell wackeln, gerade jetzt. Der Standort bleibt schwierig. Lucy Winkler und Ann-Kristin Raaber verlassen sich umso mehr auf ihre Kreativität. Und wir haben den Eindruck, dass sie damit beruhigt und optimistisch in die Zukunft blicken dürfen.</p>
<p><strong>Susanne Becker</strong></p>
<p><strong>grossstadtrekorder store &amp; gallery<br />
Deisterstraße 77<br />
30449 Hannover<br />
Tel. 0511-2600840</strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Öffnungszeiten:</span><br />
Di-Fr 11-19 Uhr, Sa 11-16 Uhr</strong></p>
<p><strong>info@grossstadtrekorder.de<br />
<a href="http://www.grossstadtrekorder.de">www.grossstadtrekorder.de</a><br />
Online-Vertrieb: <a href="http://de.dawanda.com/user/">http://de.dawanda.com/user/</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hannover als Kreativhochburg?</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2008/10/hannover-als-kreativhochburg/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 10:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn B. Dorra</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2008-10]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover kreativer zu machen ist das erklärte Ziel der beiden Begründer und Geschäftsführer des Kreativnests, Erik C. Höhn und Maximilian Mente. Das Kreativnest versteht sich als Ideenschmiede, als eine Alternative oder Ergänzung zur klassischen Werbeagentur. Hier können sich Unternehmen, Agenturen oder Privatpersonen mit Kreativen austauschen. Die anfallenden Arbeiten erledigen die beiden Begründer selbst, dafür sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover kreativer zu machen ist das erklärte Ziel der beiden Begründer und Geschäftsführer des Kreativnests, Erik C. Höhn und Maximilian Mente. Das Kreativnest versteht sich als Ideenschmiede, als eine Alternative oder Ergänzung zur klassischen Werbeagentur. Hier können sich Unternehmen, Agenturen oder Privatpersonen mit Kreativen austauschen. Die anfallenden Arbeiten erledigen die beiden Begründer selbst, dafür sind sie durch ihre Ausbildung bestens geeignet. Erik C. Höhn (23) ist staatlich anerkannter Werbekaufmann, Maximilian Mente (24) staatlich anerkannter Veranstaltungskaufmann.<a href="http://skneu.d-1.com/wp-content/uploads/2008/10/2008-10_mutig_kreativnest.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3657" title="2008-10_mutig_kreativnest" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/2008-10_mutig_kreativnest-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a></p>
<p>Zwar ist das Kreativnest gerade erst frisch im Juli gegründet worden, aber wenn es zum 1. Oktober in die neuen Räumlichkeiten in der Südstadt geht, dann wollen die beiden richtig durchstarten. Der Grundgedanke des Kreativnests ist, dass hier jeder, der sich kreativ verwirklichen möchte, einen Ansprechpartner findet und sich Input holen kann. „Wir sind jung, wenn man mutiger sein will, kommt man zu uns“, sagt Erik C. Höhn. Das sei einer der Unterschiede zu klassischen Agenturen, die häufig immer wieder ähnliche Ideen anbieten. Ein weiterer Unterschied ist, dass Kunden beim Kreativnest aus bereits geschnürten Ideenpaketen individuell die für sie passende Kombinationen wählen können. Diese Ideenpakete variieren je nach Zielgruppe und umfassen die Bereiche Promotion, Text &amp; Druck, Events und grafische Hilfe bei Existenzgründungen. Auch wenn eine Privatperson beispielsweise ansprechende Visitenkarten gestaltet haben möchte und ihr eine klassische Werbeagentur zu teuer ist, kann sie sich an die Ideenschmiede Kreativnest wenden. Dann kann sie aus dem Ideenpaket für einen vorher festgelegten Pauschalpreis noch zwei weitere Leistungen auswählen, zum Beispiel passendes Briefpapier und Umschläge.</p>
<p>Die Preise sind nach vorher kalkuliertem Arbeitsaufwand festgelegt. So ist immer im Voraus klar, welche Kosten entstehen. Den beiden Jungunternehmern schwebt Großes vor, Kreativität unlimited sozusagen. Sie wollen ihr Wissen auch gern an Praktikanten weitergeben, lehren, wie man kreativ ist und Ideen findet. Jedermann ist willkommen im Kreis der Kreativen, beispielsweise der Schlosser, der sich in seinem Beruf nicht kreativ verwirklichen kann. Wenn er innovative Ideen hat, wird in die Ideenschmiede aufgenommen und erhält seinen Anteil für erfüllte Aufträge. So entsteht ein großes, ständig wachsendes Netzwerk unterschiedlichster Leute, deren Ideen und Vorschläge dadurch vielfältiger sind, als bei klassischen Agenturen. Von diesem Netzwerk, das einerseits aus Freiberuflern und Spezialisten, aber auch aus Partnerfirmen und &#8211; agenturen besteht, werden dann externe Arbeiten wie Grafiken oder Promotion erledigt. Sie alle arbeiten frei, unabhängig und projektbezogen. Das bedeutet, dass nach der Aufgabenerfüllung für ein konkretes Projekt eben keine weiteren Pflichten entstehen. Aber natürlich sind dauerhafte Kooperationen wünschenswert und werden daher auch angestrebt. Noch neu im Geschäft bezeichnen sich sie sich als „hungrig nach Erfolg“ und haben sich deshalb hohe Ziele gesteckt: erst wenn sie überzeugt davon sind, ihren Kunden einen klaren Vorteil verschafft zu haben, haben sie ihr Ziel erreicht. Vorerst. Denn wer zufrieden ist, kommt wieder. Ihr Ziel ist es, in zwei Jahren als DIE Ideenschmiede zu gelten, sich einen Namen gemacht und etabliert zu haben. „Die Leute sollen sagen &#8216;Ich brauch noch &#8216;ne Headline und &#8216;nen Text, ich frag mal das Kreativnest&#8217;“, wünscht sich Erik C. Höhn.<br />
PS: Außerdem wird unter dem Namen Kreativnest Personalvermittlung für Promotion- und Messejobs stattfinden, sowie die Organisation von elektrolastigen Partyreihen, bei denen das geneigte Partyvolk erst kurz vorher per SMS darüber informiert wird, wo die Party steigt.</p>
<p>Jessica Poeschel<br />
Kreativnest<br />
Birkenstraße 17<br />
30171 Hannover<br />
www.kreativnest.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umweltschutz trifft Unternehmensgründung</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2008/10/umweltschutz-trifft-unternehmensgrundung/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 14:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn B. Dorra</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2008-11]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmensgründung und Wissenschaft. Okay, das könnte zusammenpassen. Aber zusätzlich noch Wellness und Klimaschutz? Beim diesjährigen Konzept von hannoverimpuls stehen im Rahmen des StartUp-Impuls 2008/09 all diese Bereiche im Fokus. Neben den Förde-rungsgewinnen im Gesamtwert von 47.500 Euro, werden erstmalig ein Wissenschaftspreis und zwei Sonderpreise vergeben. Wirtschaft fördern – Potenziale nutzen – Zukunft sichern. Beim StartUp-Impuls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmensgründung und Wissenschaft. Okay, das könnte zusammenpassen. Aber zusätzlich noch Wellness und Klimaschutz? Beim diesjährigen Konzept von hannoverimpuls stehen im Rahmen des StartUp-Impuls 2008/09 all diese Bereiche im Fokus. Neben den Förde-rungsgewinnen im Gesamtwert von 47.500 Euro, werden erstmalig ein Wissenschaftspreis und zwei Sonderpreise vergeben.</p>
<p>Wirtschaft fördern – Potenziale nutzen – Zukunft sichern. Beim StartUp-Impuls 2008/09 werden konkrete Geschäftsideen und Erfindungen gesucht, die morgen den Markt erobern können! Schon einen Einfall? Auf der Seite http://startupimpuls.hannoverimpuls.de kann man sich direkt über ein Kontaktformular registrieren lassen. Zu gewinnen gibt es mehrere Stipendien: für den Erstplatzierten im Wert von 18.000, für den zweiten Platz von 13.500 und der Gewinner des dritten Platzes wird mit 9.000 Euro gefördert. Für den vierten bis zehnten Platz ist ein Workshop oder Seminar zur Unternehmensplanung und Gründungsvorbereitung im Wert von jeweils 1.000 Euro vorgesehen. Auch wenn man keinen der begehrten Preisen gewinnt: Man erhält eine strukturierte Darstellung der eigenen Ideen und bei Qualifizierung ein professionelles Feedback von Fachleuten zu Vorhaben und Marktchancen. Bei einer Anmeldung bis zum 30. November wird einem kostenlos ein Start-Up-Coach zur Seite gestellt; außerdem werden StartUp-Abende angeboten. Spätester Abgabetermin fürs Konzept ist der 05.01.2009.</p>
<p>Neben dem ganz speziellen Gründungstalent ist diesmal außerdem: Wissen gefragt! Für den  diesjährigen Wissenschaftspreis werden erstmals spezielle Ideen aus den Hochschulen und Forschungseinrichtungen ausgelobt und zwar mit 10.000 Euro. Damit soll sichergestellt werden, dass neue wissenschaftliche Verfahren, Produkte oder Technologien genauso gewürdigt werden können wie konkrete Geschäfts-ideen. Aber was hat es nun mit Wellness auf sich? – Mit dem Sonderpreis für Gesundheit &amp; Wellness (15.000 Euro) werden Ideen prämiert, die im Bereich Gesundheitswesen Erfolg versprechend sind, denn der Bereich Wellness bietet heutzutage, wie wohl inzwischen jeder bemerkt hat, große Marktchancen (in meiner Tasche befindet sich zur Zeit eine Packung Balance-Kaugummis). Der zweite Sonderpreis kommt von ProKlima und beläuft sich ebenfalls auf 15.000 Euro. Er wird für innovative Ansätze zur Förderung des Klimaschutzes und einer nachhaltigen Energiewirtschaft vergeben. Beide Sonderpreise sind dabei ganz unabhängig von allen anderen Preisen. Plant man also eine Gründung, oder hat eine Idee, die neue Produkte oder auch Dienstleistungen im Kontext des Klimaschutzes anbietet, könnte es sich lohnen mitzumachen.</p>
<p>Wer auf den Geschmack gekommen ist, kann sein Wissen rund ums Thema Energie und Umwelt in der Vortragsreihe der VGH vertiefen. Am 13.11. ab 19 Uhr geht es im VGH-Gebäude (Schiffgraben 4) um Windkraftanlagen. TimberTower berichtet von der Idee, die mehr als 50 Meter hohen Türme der „Windräder“ statt aus Beton oder Stahl als Holzbau zu errichten, um damit die Lieferzeiten zu reduzieren. PowerSol informiert in einem Gründerbericht am 27.11. ab 19 Uhr über High-Tech Röhrenkollektoren; so nennen sich Solaranlagen, die nicht flach sind, sondern in Röhren Sonnenenergie sammeln. Um Zukunftsmärkte und Perspektiven der Umweltbranche geht es schließlich im Vortrag am 11.12., auch ab 19 Uhr. Hier soll ein Überblick über Märkte und ihre zu erwartende Dynamik rund um Umweltschutz und Nachhaltigkeit vermittelt werden. Also: ökologisch denken, sich informieren, eigene Ideen zu Papier bringen und mit dabei sein!</p>
<p>Mehr Informationen unter: www.hannoverimpuls.de<br />
<a href="http://skneu.d-1.com/wp-content/uploads/2008/10/sindmutig.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3434" title="Stadtkinder sind mutig" src="http://skneu.d-1.com/wp-content/uploads/2008/10/sindmutig.jpg" alt="" width="231" height="300" /></a></p>
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		<title>Logopädische Praxis Brand &amp; Sauer</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 12:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn B. Dorra</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2008-06]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine logopädische Praxis in Hannover zu gründen, ist keine besonders außergewöhnliche Idee. Trotzdem haben die beiden gelernten und staatlich geprüften Logopädinnen Cordula Brand und Julia Sauer genau das getan. Sie haben mit ihrem neuen Unternehmen sogar einen Preis gewonnen: Beim Ideenwettbewerb Startup-Impuls, der gerade vor zwei Monaten zu Ende ging, haben sie den zweiten Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine logopädische Praxis in Hannover zu gründen, ist keine besonders außergewöhnliche Idee. Trotzdem haben die beiden gelernten und staatlich geprüften Logopädinnen Cordula Brand und Julia Sauer genau das getan. Sie haben mit ihrem neuen Unternehmen sogar einen Preis gewonnen: Beim Ideenwettbewerb Startup-Impuls, der gerade vor zwei Monaten zu Ende ging, haben sie den zweiten Platz in der Sonderkategorie Gesundheit und Wellness belegt sowie den vierten Platz im Gesamtklassement. Zusammen genommen brachte das ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro – eine Summe, die jede Gründerin gut gebrauchen kann. Zwar halten sich die nötigen Investitionen für die Einrichtung und Inbetriebnahme der eigenen Praxis in Grenzen, aber Miete und Nebenkosten fallen in jedem Falle monatlich an. Da ist ein finanzielles Polster für schlechte Tage durchaus eine beruhigende Sache.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Einige Büromöbel und -geräte sowie verhältnismäßig teure Therapieunterlagen hatten Cordula und Julia schon vor der Teilnahme am Wettbewerb angeschafft. Auch hatten sie schon Kalkulationen gemacht und einen Businessplan zusammengestellt. Schon letztes Jahr gab es einen Termin bei einer hannoverschen Bank, doch der Bankmensch nahm das Anliegen der jungen Frauen offenbar nicht ernst. Vielleicht wirkten sie mit ihren 24 beziehungsweise 28 Jahren zu unbedarft. Allerdings sind Cordula und Julia mit klarem Verstand zu ihrer Unternehmung aufgebrochen. Ein Jahr lang hatten sie nach dem Ende der Ausbildung in Göttingen im Angestelltenverhältnis gearbeitet, um zunächst wichtige Erfahrungen zu sammeln. „Zum Beispiel hatten wir während unserer Ausbildung niemals Rezepte in der Hand, geschweige denn haben wir gelernt, Abrechnungen richtig zu bearbeiten“, sagt Julia. Auch habe man in der Praxis viel weniger Zeit, die sehr unterschiedlichen Störungsbilder zu erkennen, ergänzt Cordula.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Berufspraxis ist für eine Selbstständigkeit sicherlich von Vorteil, denn auch die Logopädie ist mehr als viele in erster Assoziation damit verbinden. Da gibt es nicht bloß das lispelnde Kind. Insbesondere zählen auch ältere Menschen zu den Patienten von Cordula und Julia, dann nämlich, wenn sie zum Beispiel nach einem Schlaganfall bestimmte Laute nicht mehr artikulieren können oder sie die komplexen Vorgänge beim Sprechen nicht mehr beherrschen. Spezialisiert haben sich Cordula und Julia auf die zweisprachige Logopädie. „Wir bieten als einzige Praxis in Hannover gezielt auch logopädische Therapie in englischer Sprache an“, sagt Julia, „viele andere machen das nur nebenbei und haben deshalb oft nur mangelhafte Kenntnisse der sprachspezifischen Störungen“.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Für einen zweiten Banktermin wählten Cordula und Julia die Sparkasse. Dort bekamen sie nicht nur ihren Kredit, sondern auch einen Tipp. Der Berater drückte ihnen einen Flyer vom Ideenwettbewerb in die Hand. Offenbar erkannte er, dass die jungen Frauen gut präpariert waren. Ein weiterer Beleg dafür war, dass Cordula und Julia den</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Standort für ihre Praxis exakt bestimmt hatten: Kindergarten, Altenheim und eine Klinik befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft. Das ist sehr wichtig mit Blick auf den entstehenden Kundenstamm, „gerade weil logopädische Praxen genau wie Ärzte nicht werben dürfen“, sagt Cordula. Statt also Anzeigen zu schalten, zählt für die überzeugten Hannoveranerinnen der persönliche Kontakt zu Ärzten und Erziehern sowie vor allem die Mund-zu-Mund-Propaganda von zufriedenen Patienten. „Es könnte gerne etwas schneller gehen“, sind sich beide einig. Dann gehörten die Tage mit den existenziellen Ängsten der Vergangenheit an. So aber soll die Praxis in einem Jahr entsprechend gut laufen, dass auch die beiden Gründerinnen davon leben können. Derzeit müssen sie nebenbei noch jobben. Aber immerhin: Die Kosten für die Praxis kommen schon rein und es scheint sich herum zu sprechen, dass Cordula Brand und Julia Sauer ihre Sache gut und ordentlich machen. Und das ist oft entscheidender als eine außergewöhnliche Idee.  Jesco Heyl</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kontakt: www.brand-sauer.de</p>
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		<title>unternehmerinnen zentrum</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 10:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn B. Dorra</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2008-07]]></category>

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		<description><![CDATA[Um es gleich am Anfang zu betonen: Das Unternehmerinnen-Zentrum ist nicht die richtige Adresse für mutige Gründerinnen. Abgesehen davon, dass männliche Gründer hier sowieso fehl am Platze sind, müssen sich auch die weiblichen zunächst nach anderen Stellen umsehen – zumindest, wenn sie noch ganz am Anfang stehen. Wie der Name schon sagt: Es handelt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Um es gleich am Anfang zu betonen: Das Unternehmerinnen-Zentrum ist nicht die richtige Adresse für mutige Gründerinnen. Abgesehen davon, dass männliche Gründer hier sowieso fehl am Platze sind, müssen sich auch die weiblichen zunächst nach anderen Stellen umsehen – zumindest, wenn sie noch ganz am Anfang stehen. Wie der Name schon sagt: Es handelt sich um ein Zentrum für Unternehmerinnen. Der feine aber bedeutsame Unterschied kommt darin zum Tragen, dass die Unternehmens-Zahlen schon stimmen. Das ist Voraussetzung für eine Art Bewerbung, mit der sich Interessierte beim Unternehmerinnen-Zentrum vorstellen. Ein Mieterinnenbeirat entscheidet schließlich, wer einziehen darf. „Bisher gab es den Fall noch nicht, dass wir jemanden abgelehnt haben“, sagt Sprecherin Evelyn Adam, „wir wollen aber sicherstellen, dass eine gewisse Seriosität gewahrt ist.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Knapp 30 Unternehmerinnen sind im weiteren Sinn Dienst leistend tätig. Damit es nicht zu ungewollter Konkurrenz kommt, wacht der Mieterinnenbeirat auch über die Ausgewogenheit. „Hier herrscht ein ausgesprochen gutes Klima, es ist wesentlich sozialer und rücksichtsvoller als anderswo,“ sagt Evely Adam, „die Gemeinschaft steht hier im Vordergrund.“ Das gute Klima im Unternehmerinnen-Zentrum mag auch daher rühren, dass es neben dem bloßen Geschäft auch andere Anreize gibt. Von Beginn an, also seit dem Jahr 2000, gehört es zum Konzept der Einrichtung, dass an den Wänden und im Hof Kunst zu sehen ist. Überhaupt sind die Räumlichkeiten geschmackvoll eingerichtet. Petra Westheide, Inhaberin einer Coaching-Firma und Mieterin, sagt, „die Atmosphäre ist klasse, gerade, wenn man im Büro viel allein ist. Hier empfange ich gerne meine Kunden.“ Nun muss sie ihre Gespräche nicht mehr beim Kunden führen, weil das eigene Büro zu schäbig ist. Kunst und Raumgestaltung bringen im Unternehmerinnen-Zentrum also mehr als bloße Wohlfühlathmosphäre.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein ausgewählter Ort für Ideen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Seit wenigen Wochen ist das Unternehmerinnen-Zentrum einer von 366 ausgewählten Orten im Land der Ideen. Hierbei handelt es sich um einen bundesweiten Wettbewerb, der Einrichtungen auszeichnet, die gute und innovative Ideen befördern. Und dass sich im Unternehmerinnen-Zentrum tatsächlich gute Ideen ergeben, zeigt folgendes Beispiel: Drei Unternehmerinnen beschäftigen gemeinsam eine Auszubildende. Auf diese Weise kommen gleich drei Firmen in den Genuss einer Arbeitshilfe. Den Verwaltungsaufwand indes teilen sie sich durch drei.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Einige Unternehmerinnen im Haus beschäftigen inzwischen Arbeitnehmer – ob Männlein oder Weiblein spielt dabei keine Rolle. Die Firma darf dabei aber nicht zu groß werden. Das Unternehmerinnen-Zentrum will mit seinem Angebot die Anfangszeit erleichtern, nicht aber dauerhaft in Anspruch genommen werden. Wenn sich also der große Erfolg einstellt, sollten die Mieterinnen nach anderen Räumen Ausschau halten. „Nach zwei bis drei Jahren sollten die Unternehmerinnen ausziehen“, sagt Evelyn Adam, „und in der Tat: dies wird ein Thema sein für den Mieterinnenbeirat im nächsten Jahr.“ Die Mieten im Unternehmerinnen-Zentrum sind nicht unbedingt günstig, weil sich aber mehrere Unternehmerinnen die Infrastruktur wie Fax- und Kopiergeräte, Internetverbindung und Empfang teilen, haben sie im Ganzen gesehen doch einen nicht zu unterschätzenden Vorteil. Hinzu kommt, dass sich im Haus Netzwerke bilden und die Unternehmerinnen voneinander auch geschäftlich profitieren. Um es am Ende vollständig zu machen: Auch Unternehmens-Anfängerinnen erhalten Hilfe. Bei der Firma Gründerinnen-Consult gibt es Beratungen zu allen relevanten Fragen einer Gründung. Und das spezielle Angebot für Frauen macht aus Sicht der Beraterinnen Sinn. „Frauen gehen meist andere Wege als Männer, auch wenn das Ziel dasselbe ist“, sagt Martina Reuschel von Gründerinnen-Consult, „Frauen gründen vorsichtiger, und auch zum Beispiel das Thema Kinder spielt bei Männern in der Regel keine Rolle“.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jesco Heyl</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kontakt: www.uzhannover.de</p>
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		<title>Alrun Fischer</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2008/08/alrun-fischer/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 15:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn B. Dorra</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2008-08]]></category>

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		<description><![CDATA[Linden-Süd, Ricklinger Straße. Am Sonntagnachmittag ist es hier ganz besonders ruhig. Nicht die allerbeste Gegend in Hannover, aber für den Alltag ist alles da: Café, Bäckerei, Kneipe, Supermarkt. Kinder haben es nicht weit zu Schule und Kindergarten. Alrun Fischer wohnt und arbeitet hier mit ihrem Sohn. Von hier aus startet sie ihr neues Unternehmen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linden-Süd, Ricklinger Straße. Am Sonntagnachmittag ist es hier ganz besonders ruhig. Nicht die allerbeste Gegend in Hannover, aber für den Alltag ist alles da: Café, Bäckerei, Kneipe, Supermarkt. Kinder haben es nicht weit zu Schule und Kindergarten. Alrun Fischer wohnt und arbeitet hier mit ihrem Sohn. Von hier aus startet sie ihr neues Unternehmen. Die gelernte Fitness-Trainerin möchte in Zukunft als Reiseveranstalterin auftreten und ihren Gästen Fitness in schöner Umgebung bieten. Griechenland hat sie sich als Reiseziel ausgesucht, weil sie selbst für zwei Jahre dort war und auf  Kreta einen besonders schönen und anregenden Ort gefunden hat. Alrun Fischer hat dort gearbeitet und Kontakte geknüpft. Heute ermöglichen ihr diese Kontakte das Schnüren eines preisgünstigen und abwechslungsreichen Reisepakets. Schließlich sollen Körper, Geist und Seele Anregung und Entspannung erfahren. Für denselben Zweck hat Alrun Fischer eine eigene Bewegungsform entwickelt, die sie Al-Motion nennt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2004 ist die Geschäftsidee entstanden. Damals war Alrun Fischer in Griechenland. Der Gedanke entstand, ihre bisherigen Lebenserfahrungen in einem Vorhaben zu bündeln. Lange Jahre hatte sie als Trainerin gearbeitet und entsprechende Fortbildungen gemacht. Heute darf sie sich Master-Instructor nennen, was eine Art Diplom für Fitness-Trainer ist. Unterschiedlichste Stile und Bewegungsarten gehören zu ihrem Repertoire, zum Beispiel Tae-Bo, Krafttraining, Gymnastik und Tanz. Der Tanz hatte es der gebürtigen Göttingerin schon in der Kindheit angetan. „Als Jugendliche wollte ich Tänzerin werden“, sagt die 39-jährige, „deshalb bin ich mit 19 Jahren nach München gegangen, um dort Tanz und Schauspiel zu studieren“. Doch es läuft manchmal anders als gedacht: Alrun Fischer bekam einen Sohn, der die Pläne nachhaltig veränderte. Sie zog wieder nach Hannover, wo sie schon zuvor gewohnt hatte. Zwischenzeitlich arbeitete Alrun Fischer immer wieder in der Gastronomie. Heute kommen ihr auch diese Erfahrungen zugute, schließlich hatte sie dabei gelernt, mit den unterschiedlichsten Menschen umzugehen. „Alle meine Erfahrungen brauche ich jetzt für meine Selbstständigkeit“, sagt sie.</p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Seit den ersten Gedanken an die Sportreisen sind vier Jahre vergangen. Doch Alrun Fischer war in der langen Zeit nicht untätig. Nun sind alle Informationen zusammen getragen, AGBs ausgearbeitet, Kontakte zu Reisebüros geknüpft und erste Kunden gefunden. Genauer gesagt, sind es Kun-dinnen, die schon länger bei ihr Sport machen. Das ist gut so, denn immerhin handelt es sich bei der anstehenden Reise im September um eine Art Generalprobe. Weil das Leiten einer Reise große Risiken birgt, bleibt das Unternehmen auf diese Weise etwas sicherer und kalkulierbarer. Später wird sich  zeigen müssen, ob das Geschäftskonzept auch für eine breitere Kundschaft taugt. Ziel ist zumindest, irgendwann auch Sportreisen für Singles anzubieten. Und da Mensch nicht immer reisen kann, wird Alrun Fischer auch Sportveranstaltungen in Hannover anbieten. Nebenbei bleibt Alrun Fischer weiterhin Trainerin in mehreren Fitness-Studios. Dort verdient sie ihr täglich Brot, während ihr Reisegeschäft und Events später das große Geld bringen sollen. Wenn es so weit ist, wird Alrun Fischer nicht mehr an der Ricklinger Straße wohnen. Gerade bereitet sie ihren Umzug vor.</p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Jesco Heyl</p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Kontakt: www.alrun-motion.de</p>
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