<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>STADTKIND - hannovermagazin &#187; stadtkinder sind mutig</title>
	<atom:link href="http://www.stadtkind-hannover.de/menschen/stadtkinder-sind-mutig/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.stadtkind-hannover.de</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 23:08:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
		<item>
		<title>breakpoint</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/07/breakpoint/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/07/breakpoint/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 14:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2011-07]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/?p=13439</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt Menschen, die haben ein Talent, dazu noch eine gute Idee, und machen sich damit selbstständig. Und dann gibt es Menschen, die haben ziemlich viele Talente, haben einige gute Ideen, und machen daraus ein außergewöhnliches, vielseitiges und erfolgreiches Geschäftskonzept. So einer ist Pavel Madueño Pinto.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/44-51_SK_Juli_2011_722.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13440" title="breakpoint" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/44-51_SK_Juli_2011_722-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" /></a>Es gibt Menschen, die haben ein Talent, dazu noch eine gute Idee, und machen sich damit selbstständig. Und dann gibt es Menschen, die haben ziemlich viele Talente, haben einige gute Ideen, und machen daraus ein außergewöhnliches, vielseitiges und erfolgreiches Geschäftskonzept. So einer ist Pavel Madueño Pinto.</p>
<p>Der 29-jährige Kolumbianer ist Künstler, Grafikdesigner, Fotograf und Musiker. Er hat Grafikdesign in Lima, Peru, und Kommunikationsdesign in Berlin studiert, kommt aus einer Künstlerfamilie und spielt seit Langem in verschiedenen Bands. Über die Musik ist er eher zufällig nach Deutschland gekommen, nämlich für seine Konzerte. Mittlerweile lebt er seit sieben Jahren hier, im vergangenen Jahr machte er sich mit seinen verschiedenen Talenten und jeder Menge guter Ideen selbstständig.</p>
<p>Der gemeinsame Nenner seiner Begabungen ist die Kreativität, deshalb gründete Madueño unter diesem Motto seinen Unternehmensverband Breakpoint. Hinter dem Namen verbergen sich gleich drei Geschäftsideen: Fotostudio, Grafikdesign-Büro und Musikschule mit Bandcoaching. In Madueños Begriffen: Breakphoto, Breakdesign und Breakaudio.</p>
<p>Sein Schwerpunkt liegt dabei klar auf Breakdesign. Mit diesem Unternehmensbereich bietet Madueño seinen Kunden – beispielsweise Marketing- und Werbeabteilungen von Unternehmen – alles, was sie für ihren Unternehmensauftritt brauchen: Corporate Design, vom Logo bis zur Homepage, 3D-Motion-Design oder auch mobile Apps. Mit Breakphoto macht Madueño dazu Produkt-, Fashion- oder Werbefotografie für den Unternehmensauftritt seiner Kunden. Aber auch Privatkunden bekommen bei ihm klassische Bewerbungsfotos und Passbilder sowie außergewöhnliche Porträt- oder Beautyfotos. Madueños Unternehmensbereich Breakaudio bietet ihm außerdem die Möglichkeit, professionelle Sounddesigns zu erstellen. Hauptsächlich findet in den Räumen von Breakaudio aber Musik- und Bandunterricht unter professioneller Leitung statt. Madueño ist erfahrener Musiker aus Leidenschaft, „die Musik ist ein untrennbarer Lebensteil von mir, ohne Musik geht es nicht“, sagt er. Dabei ist er auch in Sachen Musik ein Multitalent, denn bei ihm kann man sich neben E-Gitarre, akustischer Gitarre und Latin-Gitarre auch am  Bass, Schlagzeug, Keyboard und Klavier versuchen.</p>
<p>Madueño ist eben ein Allrounder, der sich einiges vorgenommen hat. Breakpoint ist ein Einzelunternehmen ohne weitere Mitarbeiter. Madueño holt sich, wenn nötig, zwar professionelle Unterstützung von Werbetextern oder Visagisten, aber das Gros der Arbeit liegt in seinen Händen. Vor allem am Anfang der Gründungszeit sei es selten mal ruhig und entspannt gewesen. „In Hannover gibt es viele feste Strukturen. Oft steht seit Jahren schon fest, welches Unternehmen mit welchen Grafikdesignern zusammenarbeitet, deshalb muss man erst mal ein gutes Image bekommen und sich einen Namen machen“, erzählt er. Das bedeutet viel Arbeit. Sehr viel Eigeninitiative. Aber die hat Madueño. Neben Breakphoto, -audio und -design nimmt er nebenbei auch an verschiedenen Wettbewerben wie dem iF design award teil.</p>
<p><strong>Janina Schendel</strong></p>
<p><em>Pavel Madueño Pinto</em><br />
<em>Breakpoint (Audio Photo &amp; Design)</em><br />
<em>Limburgstraße 9</em><br />
<em>30159 Hannover</em><br />
<em>Tel. 0511 &#8211; 6420 4097</em><br />
<em>Internet: www.breakpoint-mitte.com</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/07/breakpoint/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>sky factory</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/06/sky-factory/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/06/sky-factory/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 09:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2011-06]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/?p=13286</guid>
		<description><![CDATA[Licht macht gute Laune! Jeder kann diese Wirkung bei sich selbst nachvollziehen: Scheint die Sonne, sind wir unternehmungslustig, aktiv und gut gelaunt. An einem nebligen, trüben Novembertag hingegen werden wir schläfrig, träge und bleiben am liebsten im Bett. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/45-49_SK_Juni_2011_724.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13287" title="sky factory" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/45-49_SK_Juni_2011_724-177x300.jpg" alt="" width="177" height="300" /></a>Licht macht gute Laune! Jeder kann diese Wirkung bei sich selbst nachvollziehen: Scheint die Sonne, sind wir unternehmungslustig, aktiv und gut gelaunt. An einem nebligen, trüben Novembertag hingegen werden wir schläfrig, träge und bleiben am liebsten im Bett. Zu wenig Licht kann sogar krank machen, deshalb gibt es zur Behandlung von Winterdepressionen beispielsweise Lichttherapien. Licht ist also nicht nur einer von vielen Umweltfaktoren, sondern trägt wesentlich zu unserem Wohlbefinden bei – wir sollten uns also regelmäßig eine ordentliche Portion davon gönnen.</p>
<p>So viel zur Theorie. Der Alltag vieler Menschen sieht allerdings anders aus: Nahezu während der Hälfte des Jahres gehen wir im Dunkeln zur Arbeit, sitzen dann in einem Büro ohne oder mit winzig kleinen Fenstern, die Mittagspause verbringen wir in der Kantine, und wenn wir Pech haben, ist es auf dem Nachhauseweg schon wieder dunkel.</p>
<p>Das ist eindeutig zu wenig Licht, findet auch Marco P. Fernandes und hat sich auf die Suche nach Lösungen gemacht. Im World Wide Web ist er fündig geworden: Das US-amerikanische Unternehmen Sky Factory bringt Licht in geschlossene Räume, zu jeder Tages- und Jahreszeit. Möglich gemacht wird das mit Naturillusionen, die an der Wand oder Decke installiert werden. Was sich erstmal ziemlich künstlich anhört, sieht dann dank aufwendiger Fotografien und Bildbearbeitung täuschend echt aus. Zudem werden Vollspektrum-Lampen genutzt, die mit 6.500 Kelvin Lichtwärme Tageslicht simulieren. Die Bildpigmente und Farben der Fotografien werden einheitlich ausgeleuchtet, sodass der Eindruck eines realen Fensters oder Oberlichts entsteht. Die Illusion wird außerdem durch Aluminiumrahmen unterstützt, die eine robuste Struktur vermitteln. Der Mensch lässt sich damit leicht täuschen: Man sieht den Rahmen und „weiß“, dass alles hinter diesem Rahmen außerhalb des Raumes sein muss. Das Ergebnis dieser Technik ist dann einfach verblüffend. Man muss mehrmals hinsehen, um auf die Idee zu kommen, dass das Fenster eine Illusion sein könnte. Auch wenn die Illusion entlarvt wurde, bleibt der Effekt. Man fühlt sich mit einem strahlend blauen Himmel und Tageslicht irgendwie wohl, ruhig, entspannt und ausgeglichener.</p>
<p>Sky Factory verkauft mittlerweile in rund 50 Ländern diese Naturillusionen, Deutschland war aber, wie Marco P. Fernandes entdeckte, noch nicht dabei. „Sieben Tage, nachdem ich Sky Factory in Internet entdeckt habe, lag der Business-Plan für eine Zweigstelle in Deutschland in den USA vor“, erzählt er, „das Produkt ist einfach einzigartig, so etwas bekommt man sonst nirgendwo, deshalb wollten meine Geschäftspartnerin und ich die Naturillusionen nach Deutschland holen.“ Ende 2009 gründeten Fernandes und Hüseyin Gözcan Sky Factory Deutschland und beschäftigen mittlerweile zwei Mitarbeiter. Die real wirkenden Himmel werden vor allem an Kliniken, Therapiezentren oder Arztpraxen verkauft. Patienten sollen so beruhigt, der Stress reduziert und das Schmerzempfinden minimiert werden. Auch am Arbeitsplatz werden die Oberlichter und Fenster eingesetzt, sie sorgen für ein besseres Betriebsklima und damit auch für eine entsprechende Steigerung der Produktivität.</p>
<p>Mit ihrer originellen Geschäftsidee gewannen die beiden Gründer sogar den Plug&amp;Work-Ansiedlungs- und Gründerwettbewerb und werden jetzt ein Jahr lang von hannoverimpuls begleitet und unterstützt. Die beste Voraussetzung für weitere Vorhaben, denn Fernandes und Gözcan wollen innerhalb der nächsten zwei Jahre noch zwei weitere Standorte in Deutschland eröffnen, um mit viel Licht noch mehr dunkle Räume zu erhellen.</p>
<p><strong>Janina Schendel</strong></p>
<p><em>Sky Factory Deutschland oHG</em><br />
<em>Friesenstraße 49</em><br />
<em>30161 Hannover</em><br />
<em>www.TheSkyFactory.de</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/06/sky-factory/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>deutsches reptilien-zentrum</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/05/deutsches-reptilien-zentrum/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/05/deutsches-reptilien-zentrum/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 May 2011 12:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2011-05]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/?p=11566</guid>
		<description><![CDATA[Lange galt die Haltung exotischer Terrarientiere in Deutschland als seltenes Hobby einiger weniger Liebhaber. Mittlerweile hat sich das grundlegend verändert. Viele Menschen erfreuen sich heute am Anblick ihrer Schlange oder ihres Geckos im heimischen Wohnzimmer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange galt die Haltung exotischer Terrarientiere in Deutschland als seltenes Hobby einiger weniger Liebhaber. Mittlerweile hat sich das grundlegend verändert. Viele Menschen erfreuen sich heute am Anblick ihrer Schlange oder ihres Geckos im heimischen Wohnzimmer. Das allerdings ist ein „gefundenes Fressen“ für viele Medien, denn wenn so ein Tier mal ausbricht oder ein Besitzer seine Tiere unter katastrophalen Bedingungen hält, dann sind genau das die Meldungen, die ihren Weg in die Zeitungen finden. Dabei sind das die wirklich ganz seltenen Ausnahmen. „Die allermeisten Halter wissen heute, wie sie mit ihren Tieren umgehen müssen und welchen Lebensraum die Tiere brauchen“, sagt Martin Höhle, Gründer des Deutschen Reptilien-Zentrums.</p>
<p>Wildfänge kommen Martin Höhle nicht ins Haus, jedes Tier schlüpft entweder aus eigener Nachzucht und wird im 900 Quadratmeter großen Zuchtzentrum professionell betreut und tierärztlich überwacht, oder stammt von professionellen Züchtern. So wird der Naturbestand geschont und der problematische Import entfällt. Außerdem sind die Tiere nicht mit Krankheiten vorbelastet. Der 35-jährige Unternehmer verkauft seine Exoten ausschließlich an Zoos und Zoofachketten, die Abgabe an Privatleute ist ausgeschlossen. Eine außergewöhnliche und noch dazu wirtschaftliche Form des Natur- und Artenschutzes, fanden auch die Verantwortlichen des hannoverschen Ideenwettbewerbs „StartUp-Impuls“ der hannoverimpuls GmbH und honorierten das Konzept mit 2.500 Euro Preisgeld.</p>
<p>Das in Europa einzigartige Geschäftsmodell, ausschließlich mit Nachzuchten zu handeln, kommt an: Mittlerweile kümmern sich acht Mitarbeiter um das Wohl der exotischen Terrarientiere. „Jeder Gecko und jede Schlange, die bei uns aus ihren Eiern schlüpfen, kann gesund ins Leben starten und ersetzt einen aus der Natur entnommenen Artgenossen“, erläutert der Geschäftsführer das Konzept. Vor allem die großen Zoofachketten setzten inzwischen auf diese Qualität. Für 2011 ist deshalb eine weitere Optimierung des Reptilienzentrums geplant. Neue Außenanlagen, Zuchtteiche und ein Großgewächshaus werden hinzukommen. Und noch ein weiteres Geschäftsfeld hat sich ergeben. In speziell konzipierten Seminaren schulte das Reptilien-Zentrum bereits die regionale Feuerwehr erfolgreich im Umgang mit exotischen Tieren, ein bundesweites Angebot für Rettungskräfte ist deshalb in der Planung.</p>
<p>Die Nachfrage nach exotischer Terrarientieren ist riesengroß. Durchaus verständlich, denn es sind einfach sehr beeindruckende, faszinierende Tiere. Kritik an der Haltung solcher Exoten gibt es allerdings auch regelmäßig von diversen Tierschutzorganisationen, die sowohl bei der Herkunft der Tiere als auch bei ihrer artgerechten Haltung Probleme sehen. „Natürlich gibt es Ausnahmen, natürlich findet man auch Verrückte. Aber da muss man wirklich lange suchen. Wer sich so ein Tier anschafft, der ist nach meiner Erfahrung gut informiert“, sagt Martin Höhle. „Und was die Herkunft angeht, so ist auch das heute klar reglementiert und kontrolliert. Unsere Nachzuchten machen Wildfänge inzwischen außerdem völlig überflüssig. Da geistern insgesamt einfach sehr viele Horrorgeschichten durch die Medien, die mit der Wirklichkeit überhaupt nichts zu tun haben. Und das ist ärgerlich, weil man sich immer wieder mit den diversen Vorurteilen auseinandersetzen muss.“</p>
<p>Solche Vorurteile entstehen tatsächlich schnell. Spätestens wenn die nächste Horrormeldung in den Medien breitgetreten wird, steht „der Nachbar mit den Schlangen“ wieder unter Generalverdacht, weil die „giftigen Viecher“ ja ausbüchsen könnten. „In Niedersachen ist die Haltung von Giftschlangen grundsätzlich verboten. Da braucht man eine Ausnahmegenehmigung und muss zahlreiche Auflagen erfüllen“, sagt Martin Höhle. „Die Wahrscheinlichkeit, vom Blitz erschlagen zu werden, ist bedeutend höher, als in Deutschland beispielsweise an einem Schlangenbiss zu sterben.“</p>
<p><strong> Lara Alina Lange</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/05/deutsches-reptilien-zentrum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>die.kommunikationsgenossenschaft</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/04/die-kommunikationsgenossenschaft/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/04/die-kommunikationsgenossenschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 12:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2011-04]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/?p=11431</guid>
		<description><![CDATA[„Wir sind ein Zusammenschluss von insgesamt 15 Unternehmen aus der bunten, weiten Welt der Kommunikations- und Kreativwirtschaft und können auf diese Weise wie eine Full-Service-Agentur auftreten.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/20-53_April_SK_2011_7221.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11432" title="20-53_April_SK_2011_72" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/20-53_April_SK_2011_7221-300x181.jpg" alt="" width="300" height="181" /></a>Bei der Prämierungsveranstaltung am 23.02.2011 in der Sparkasse Hannover wurde der sogenannte Coptograph ausgezeichnet, eine Spiegelreflex- und Videokamera für innovative Luftaufnahmen. „Leider hat es für uns nicht ganz gereicht“, sagt Stephanie Ristig-Bresser, Initiatorin und Vorsitzende des Vorstandes von „DIE.Kommunikationsgenossenschaft“. Aber immerhin: 2.500 Euro Preisgeld gab es für die Nominierung, und auch die Wirtschaftsförderung der Stadt Hannover hat das Gründungsvorhaben bereits mit einem Projektzuschuss von rund 6.000 Euro unterstützt.</p>
<p>Was bis dahin nur eine Idee, ein Konzept war, wurde im Februar diesen Jahres in die Tat umgesetzt: DIE.Kommunikationsgenossen wurden geboren. „D steht für Dignitas wie Würde, I für In-dustrie wie Fleiß, E für Eximia wie außer- gewöhnlich. So wollen wir sein“, erzählt die 39-jährige Unternehmerin und stellt die Geschäftsidee vor. „Wir sind ein Zusammenschluss von insgesamt 15 Unternehmen aus der bunten, weiten Welt der Kommunikations- und Kreativwirtschaft und können auf diese Weise wie eine Full-Service-Agentur auftreten.“</p>
<p>Eine Genossenschaft für alles: Corporate Design, Webdesign, Webentwicklung, Film, Interior Design, Marketing, Public Relations, Vertrieb, Corporate Social Responsibility, Eventmanagement, Beratung, interkulturelle Beratung, Training, Coaching und Persönlichkeitsentwicklung. Der größte Vorteil für den Kunden: Durch den Zusammenschluss der Einzelunternehmer muss er nicht mehr selbst recherchieren und sich sein Team vom Texter über den Grafiker bis hin zum Fotografen selbst zusammenstellen, sondern bekommt bei „DIE.Kommunikationsgenossenschaft“ alles aus einer Hand. Und warum eine Genossenschaft? Der Zusammenschluss zur eG hat neben den niedrigeren Hürden zur Gründung den Vorteil, dass eine Haftung auf das Vermögen der eG begrenzbar ist und die Mitglieder folglich nicht mit ihrem Privatvermögen haften müssen. Für Ristig-Bresser eine sehr flexible und zukunftsweisende Unternehmensform.</p>
<p>Und wenn bei 15 Kleinunternehmern doch einmal Streit aufkommt? Unstimmigkeiten gäbe es über-all, das sei alles eine Frage der Organisation, sagt die Unternehmerin. Aber man hat trotzdem vorgesorgt. Neben dem Vorstand und dem Aufsichtsrat gibt es Sonderkommissionen, die SoKos, die zu bestimmten Themengebieten tätig sind. Darüber hinaus wurden drei Schlichter bestimmt, die in Konfliktsituationen auftreten.</p>
<p>Und wie sieht jetzt die nähere Zukunft aus? „Wir werden zunächst schrittweise die Aktionen umsetzen, die unser Marketingkonzept vorsieht und nebenbei weiter die Werbetrommel rühren. Höhepunkt unserer cross-medialen Eröffnungskampagne wird ein Gründungsevent sein, zu dem wir die Kunden der Mitgliedsunternehmen, wichtige Multiplikatoren, Medienvertreter, Kooperationspartner und avisierte Kunden einladen. Darüber hinaus ist ein Workshop-Event zum Thema &#8216;Corporate Identity&#8217; geplant, und die Kundenakquise läuft ebenfalls auf Hochtouren.“ Parallel dazu befinden sich bereits die ersten Projekte in der Konzeptionsphase. Es gibt also alle Hände voll zu tun für das Team von „DIE.Kommunikationsgenossenschaft“.</p>
<p><strong>Lara Alina Langer</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/04/die-kommunikationsgenossenschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>christian leibeguth: nature&#8217;s food naturkost in hannover linden</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/03/christian-leibeguth-natures-food-naturkost-in-hannover-linden/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/03/christian-leibeguth-natures-food-naturkost-in-hannover-linden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 15:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2011-03]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/?p=10357</guid>
		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe ist Christian Leibeguth das Stadtkind, das sich getraut hat: Der 28-Jährige eröffnete im Februar ein eigenes Geschäft: den Naturkostladen Nature's Food auf der Limmerstraße.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/Christian-Leibeguth.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-10284" title="Christian Leibeguth" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/Christian-Leibeguth-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In der aktuellen Ausgabe ist Christian Leibeguth das Stadtkind, das sich getraut hat: Der 28-Jährige eröffnete im Februar ein eigenes Geschäft: den Naturkostladen Nature&#8217;s Food auf der Limmerstraße. Auf 36 m² bietet er eine große Auswahl an veganen Käse- und Fleischalternativen, Sojaprodukten, Süßigkeiten wie Schokolade und Keksen und vieles mehr.</p>
<p>Während des Interviews zu diesem Artikel betritt eine Passantin das Geschäft: „Meine Mutter hat immer ein Problem, wenn mein Bruder zu Besuch ist, denn er ist Veganer. Dann weiß sie nicht, was und wo sie in Hannover einkaufen soll.“</p>
<p>„Ja“, antwortet Christian mit einem Lächeln, „das Problem hat sie jetzt nicht mehr“.</p>
<p>Veggie Döner, Schnitzel, Chorizowurst, Salami, Wiener Würstchen oder Leberkäse. Das sind nur einige Produkte, die Christian für Kunden im Angebot hat, die auf Fleisch verzichten oder ihren Fleischkonsum vermindern wollen. Ob Käse, Schokopudding, Fruchtgummi (ohne Gelantine), Schokolade oder sogar das allergenfreie Hundefutter: Alle Produkte bei Nature&#8217;s Food Naturkost sind vegan, also ohne Fleisch, Milch, Eier, Honig oder andere tierische Erzeugnisse. Das hat auch zur Folge, dass sie alle milchzucker- und cholesterinfrei sind. In Nature&#8217;s Food können also auch diejenigen neue Produkte finden, die aufgrund einer Laktoseintoleranz oder wegen erhöhten Cholesterinwerten auf ihre Ernährung achten müssen.</p>
<p>Bevor sich Christian dazu entschloss, ein eigenes Geschäft zu eröffnen, ist der gebürtige Wedemärker in der Welt herumgekommen, war beruflich in Nordamerika unterwegs, hat in Kanada und auf Teneriffa gelebt. Ursprünglich war die Auseinandersetzung mit dem Thema Ernährung eher ein Hobby. „Nachdem ich mich mit der Tierproduktindustrie beschäftigt hatte, war vegane Ernährung für mich die logische Konsequenz daraus.“</p>
<p>Auf die Idee, eine Einkaufsmöglichkeit für alternative Nahrungsmittel zu schaffen, kam Christian aufgrund eigener Erfahrungen. „Einige vegane Produkte musste ich immer über das Internet bestellen. Da dachte ich: Es wäre doch richtig gut, wenn es dafür einen netten Laden geben würde, in den man reingehen kann und auch noch beraten wird.“ Prompt hat er die passenden Räumlichkeiten gefunden, und dann ging es auch schon los. „Schneller als mir lieb war“, gesteht er.</p>
<p>Große Sorgen scheint sich Christian aber nicht machen zu müssen. Während unseres Gespräches kommen ständig weitere neugierige Kunden in den Laden. „Guck mal, hier gibt es deine Lieblingskekse“, sagt eine Mutter zu ihrem Kind. Andere probieren von einem Tellerchen Schokolade oder erkundigen sich, ob es bei Nature&#8217;s Food auch Käse gibt, der im Ofen schmilzt (gibt es) – und kaufen Fleischersatz und Gummibärchen.</p>
<p>Demnächst wird Christian seinen Kunden zu seinen Produkten auch Rezepte anbieten. „Man kann veganes Gyros mit Zaziki zubereiten, bei dem man keinerlei Unterschied zum Vorbild schmeckt! Das ist mein absolutes Lieblingsgericht. Zudem ist es so simpel.“ Und wer das nicht glaubt, der kann sich ja selbst davon überzeugen.</p>
<p><strong><br />
JK</strong></p>
<p>www.natures-food.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/03/christian-leibeguth-natures-food-naturkost-in-hannover-linden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>lolonia &#8211; business and intercultural consulting</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/02/lolonia-business-and-intercultural-consulting/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/02/lolonia-business-and-intercultural-consulting/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 15:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2011-02]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/?p=10171</guid>
		<description><![CDATA[Die 29-jährige Lena Schweizer ist Diplom-Wirtschaftsarabistin. Mit ihrer Firma Lolonia hat sie sich darauf spezialisiert, deutsche Unternehmen zu beraten, die in der arabischen Wirtschaftswelt Fuß fassen wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 29-jährige Lena Schweizer ist Diplom-Wirtschaftsarabistin. Mit ihrer Firma Lolonia hat sie sich darauf spezialisiert, deutsche Unternehmen zu beraten, die in der arabischen Wirtschaftswelt Fuß fassen wollen. Dafür begleitet sie ihre Kunden oft auf Geschäftsreisen, zum Beispiel nach Libyen, Ägypten oder Saudi-Arabien.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/Lena-Schweizer.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-10079" title="Lena Schweizer" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/Lena-Schweizer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>„Zunächst einmal muss man sich als deutscher Geschäftsmensch von der gewohnten Zeitplanung verabschieden.“ Die globale wirtschaftliche Vernetzung schreitet immer mehr voran. Aber die kulturellen Unterschiede gibt es natürlich immer noch. Diese zu überbrücken, hat sich Lena Schweizer zur Aufgabe gemacht: „Wenn ein Termin in einem arabischen Land für Dienstag geplant ist, kann man nicht davon ausgehen, am Dienstagabend zurückfliegen zu können. Termine werden ab und zu verschoben.“ Insbesondere solle man sich viel Zeit für den Beziehungsaufbau nehmen, da es für Araber sehr wichtig sei, ihre Geschäftspartner erst einmal richtig kennenzulernen. „Dann wird Tee getrunken und über die Vorzüge des Gastlandes, Fußball oder das Leben geredet. Das gehört dazu und Deutsche wundern sich, warum so lange um den heißen Brei geredet wird.“</p>
<p>Fettnäpfchen gibt es viele: einer arabischen Frau die Hand zur Begrüßung zu reichen oder sich nach dem Befinden der Gattin des Gegenübers zu erkundigen, auch die Beine übereinander zu schlagen und dadurch mit den Fußsohlen auf jemanden zu zeigen, wird als beleidigend empfunden. Neben der Kultur sind es manchmal auch schlicht und einfach Sprachbarrieren, die den Geschäften im Wege stehen. Da Lena Schweizer die arabische Schrift beherrscht und fließend Arabisch spricht, kann sie auch auf diesem Gebiet weiterhelfen.</p>
<p>Vier Jahre lang studierte Lena Schweizer an der Hochschule Bremen Internationale Unternehmensführung und angewandte Wirtschaftssprachen mit dem Schwerpunkten Arabisch, Management und Marketing. „Ich wollte schon immer Arabisch studieren“, sagt sie. Da Islamwissenschaften jedoch zu theoretisch waren, suchte sie weiter nach dem passenden Studium, stieß auf Wirtschaftsarabistik und ergatterte einen der begehrten 22 Plätze auf die rund 1000 Bewerbungen kamen.</p>
<p>Im Zuge des Studiums verbrachte Lena Schweizer 18 Monate in Ägypten und arbeitete dort im Vertrieb eines Dienstleisters für die Öl- und Gasindustrie in Kairo. Insgesamt vier Jahre hat sie schon in und mit Nordafrika gearbeitet. Danach führte der Weg in die Selbstständigkeit. Die interkulturelle Unternehmensberatung Lolonia wird in diesem Monat ein Jahr alt und ist gefragt. Bei der Wahl des Namen Lolonia achtete die Wirtschaftsarabistin bewusst darauf, dass er in den ihr geläufigen Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Arabisch ähnlich ausgesprochen wird</p>
<p>Lolonias Kunden kommen hauptsächlich aus der Öl- und Gasbranche, in der Lena Schweizer nun schon fünf Jahre Erfahrung verbuchen kann. Neben der Begleitung auf Unternehmerreisen, bietet Lolonia auch interkulturelles Training vor den Reisen oder Coaching für Mitarbeiterentsendungen an, treibt Markterschließungen voran, führt Marktstudien durch und unterstützt Unternehmen bei der Geschäftsanbahnung und Kundenpflege in der arabischen Welt.</p>
<p>Sprache und kulturelle Kompetenzen, das sind die beiden Schlüssel, die Lena Schweizer in der Tasche hat: Damit wird sie auch zukünftig immer wieder die Pforten zur arabischen Wirtschaftswelt öffnen und zwischen Morgen- und Abendland vermitteln können.<br />
<strong><br />
Janine Klemmt</strong></p>
<p>Lolonia</p>
<p>Warmbüchenstr. 21</p>
<p>30159 Hannover</p>
<p>0511 353 748 90</p>
<p>info@lolonia.com</p>
<p>www.lolonia.com</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/02/lolonia-business-and-intercultural-consulting/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>kunsthaus kirchwehren</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/01/kunsthaus-kirchwehren/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/01/kunsthaus-kirchwehren/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 14:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2011-01]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/?p=10562</guid>
		<description><![CDATA[„Ich möchte Kunst für ein breites Publikum zugänglich und erlebbar machen“, erzählt Karen Flau. Die Kulturmanagerin hatte Anfang diesen Jahres die Idee, dafür ein Kunsthaus zu gründen, in dem Raum für Austausch, Inspiration, Begegnung und Vernetzung geschaffen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/Karen-Flau.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-10485" title="Karen Flau" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/Karen-Flau-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>„Ich möchte Kunst für ein breites Publikum zugänglich und erlebbar machen“, erzählt Karen Flau. Die Kulturmanagerin hatte Anfang diesen Jahres die Idee, dafür ein Kunsthaus zu gründen, in dem Raum für Austausch, Inspiration, Begegnung und Vernetzung geschaffen wird. Danach ging alles ganz schnell: Nur wenige Monate später wurde die Eröffnung gefeiert – mit hochrangigem Besuch, denn Christian Wulff als damaliger Ministerpräsident eröffnete Ende Mai höchstpersönlich das Kunsthaus Kirchwehren.</p>
<p>Die 34-jährige Gründerin studierte Kunst und Design in London, entschied sich dann aber doch für die eher theoretische Seite und studierte anschließend noch Publizistik und Kommunikation in Berlin. Im Künstlerhaus Spiekeroog fanden beide Studienrichtungen schließlich zusammen, denn Karen Flau sammelte hier als künstlerische Leiterin jahrelang Erfahrung im Organisieren von Ausstellungen und Seminaren für Hobby- und Profi-Künstler. Der Künstler Wolfgang Tiemann holte Karen Flau schließlich sozusagen runter von der Insel und nach Hannover, oder zumindest in die Umgebung. Der national und international bekannte Künstler lebt und arbeitet seit über 30 Jahren in Kirchwehren, einem Ortsteil von Seelze. Gemeinsam entschieden sie, aus dem an sein Atelier angrenzenden leerstehenden Haus einen Ort des kreativen Schaffens und Erlebens zu machen. Die Idee wurde dann erstaunlich schnell umgesetzt. „Der Aufbau des Kunsthauses Kirchwehren war im Grunde nicht schwer. Die eigentliche Arbeit, das Stabilisieren, Etablieren und kontinuierliche Beleben, das ist die große Herausforderung“, sagt Karen Flau. Doch obwohl das Kunsthaus Kirchwehren noch jung ist, läuft der Betrieb schon auf Hochtouren. 13 Dozenten, die allesamt renommierte Profi-Künstler sind, geben Seminare in den Bereichen Malerei, Fotografie, Bildhauerei, Zeichnen und vielem mehr. Die Kurse richten sich an Hobby-Künstler, die ihr künstlerisches Potenzial entfalten wollen, aber auch Meisterklassen für Profis, die neue Inspiration oder den Austausch suchen, sind dabei. Die ländliche Lage des Kunsthauses sorgt dafür, dass der Alltag hinter sich gelassen werden kann und man sich voll und ganz auf die künstlerische Arbeit fokussiert. „Obwohl Kirchwehren nur circa 15 Autominuten von Hannover entfernt ist, hat man hier sofort ein anderes Lebensgefühl“, erzählt Karen Flau. Natur und ländliche Idylle bieten dazu viel Inspiration für kreatives Schaffen. Karen Flau wohnt selbst in Hannover, fährt zum Arbeiten aber gerne aufs Land. „Ich weiß, dass viele Menschen eine gewisse Hemmung haben, hinter die Stadtgrenze Hannovers zu fahren, aber Kirchwehren ist näher, als man denkt“, sagt sie.</p>
<p>Karen Flau möchte mit dem Kunsthaus Kirchwehren die Seelzer, Hannoveraner und Kirchwehrener ansprechen, aber auch überregionales Publikum. „Es gibt vielfältige Übernachtungsmöglichkeiten in Kirchwehren und Seelze, auch wer von außerhalb kommt, kann an den Seminaren teilnehmen“, erzählt sie. Das Kunsthaus Kirchwehren ist aber kein reines Seminarhaus. Im nächsten Jahr sollen verschiedene Veranstaltungen stattfinden. Zudem kann man die Räume auch für private Zwecke mieten. Vier Mal im Jahr wird eine neue Ausstellung präsentiert. Die nächste Vernissage zur Ausstellung „Widerhall – Notizen aus der Tiefe“ mit Arbeiten von Bernhard Lehmann findet am 23. Januar um 15.30 Uhr statt. Besucher können aber täglich auch einfach mal so ins Kunsthaus Kirchwehren schauen, die ausgestellten Werke bewundern, vielleicht den einen oder anderen Künstler treffen und Kunst einfach hautnah erleben.</p>
<p><strong>Janina Schendel</strong><br />
<em><br />
www.kunsthaus-kirchwehren.de</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/01/kunsthaus-kirchwehren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>cumm – cuddly merchandise marketing</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/12/cumm-%e2%80%93-cuddly-merchandise-marketing/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/12/cumm-%e2%80%93-cuddly-merchandise-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 12:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2010-12]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/?p=11861</guid>
		<description><![CDATA[Der 45-jährige Unternehmensgründer stellt exotische Giraffen, Pinguine, Affen, Löwen, Bären und heimische Kühe sowie Hunde her. Auch Maritimes ist dabei wie Delphine oder Wale – kurz gesagt: Tiere jeglicher Gattung und Spezies – in Form von plüschigen Stofftierchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/46_SK_Dezember_2010_72.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11862" title="46_SK_Dezember_2010_72" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/46_SK_Dezember_2010_72-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" /></a>Holger Klamp kann ich nicht persönlich für ein Interview treffen, denn der Unternehmer lebt zwar in Hannover, ist aber gerade in Shanghai, als ich darum bitte. Dort ist er beruflich, um neue Geschäftskontakte zu knüpfen und den Werdegang seiner flauschigen, niedlichen und kuscheligen kleinen Tierchen zu überwachen. Der 45-jährige Unternehmensgründer stellt exotische Giraffen, Pinguine, Affen, Löwen, Bären und heimische Kühe sowie Hunde her. Auch Maritimes ist dabei wie Delphine oder Wale – kurz gesagt: Tiere jeglicher Gattung und Spezies – in Form von plüschigen Stofftierchen. Schon seit zehn Jahren ist er in diesem flauschigen Geschäft, jahrelang und bis vor kurzem noch nebenberuflich, nun wird die Arbeit mit dem sympathischen Kleinvieh aber zu seiner Hauptaufgabe. Holger Klamp ist selber Plüschtier-Liebhaber und hat „einige viele“ zu Hause. „Schon als Kind habe ich Kuscheltiere geliebt, und das hat mich nie losgelassen“, erzählt er. Eigentlich ist er Diplom-Ingenieur, doch statt für Hardware hat sich Holger Klamp nach dem Elektrotechnik-Studium für softe Tierchen entschieden. Auf die Idee, sich mit Plüschtieren selbstständig zu machen, ist er gekommen, als er 1999 im Zoo Hannover ein Stoffnilpferd sah, das ihm zwar sehr gefallen, aber preislich überrascht hat. „Das geht auch besser“, hat er sich gedacht und sich über das Plüschtier-Geschäft informiert. Nach jahrelangem nebenberuflichen Engagement war nun der Zeitpunkt gekommen, sich voll und ganz auf Flauschiges zu konzentrieren. Kunden können ab sofort mit einem konkreten Wunsch und genauen Vorstellungen von einem Kuscheltier oder aber mit der vagen Idee, ein Kuscheltier zum Beispiel als Werbegeschenk zu verwenden, zu ihm kommen. Holger Klamp berät dann ausführlich, kennt sich mit den Regeln aus und sagt gleich, was nach der Europäischen Norm für Spielwaren möglich ist und was nicht. Danach erstellt er ein Angebot und ein Muster vom gewünschten Stofftier. Wenn nötig, gibt es auch noch ein zweites Muster für den Kunden, erst dann geht es in die Produktion. Der Prozess von der Anfrage eines Kunden bis zur Lieferung dauert circa drei bis vier Monate. Die kleinen Tierchen von Holger Klamp dienen oft Werbezwecken und werden speziell für ein Unternehmen als Werbegeschenk oder auch für einen bestimmten Anlass wie Sportfeste oder Messen geplant und produziert. „Ein sympathisches Plüschtier bleibt eher im Blickfeld eines Kunden als beispielsweise ein Kugelschreiber oder Zettelblock. Stofftiere haben sich als Werbemittel einfach bewährt“, erzählt Holger Klamp. Seine Kunden kommen aus Deutschland und ganz Europa, und auch „Europa“ selbst kann Holger Klamp zu seinen Kunden zählen: Vor drei Jahren stellte er für die Europäische Kommission und deren Projekt „Europa in der Schule“ einen Stoffadler her, der medienwirksam unter anderem Angela Merkel überreicht wurde. Neben der Kanzlerin haben wahrscheinlich auch Ver.di-Mitglieder schon ein plüschiges Tier von Holger Klamp zu Hause: Die Gewerkschaft ließ bei CuMM Pinguin-Schlüsselanhänger fertigen. Egal, ob Ver.di-Vorstandsvorsitzender Frank Bsirske oder Bundeskanzlerin Angela Merkel, Holger Klamp liebt seinen Beruf, weil er Menschen eine Freude machen kann. Am eigenen Leib erfährt er das jeden Tag mit seinen Kindern. „Durch ein Plüschtier erreicht man bei Kindern Reaktionen, von denen Eltern nur träumen können, das macht einfach unglaublich viel Spaß.“</p>
<p><strong>Janina Schendel</strong></p>
<p>CuMM- Cuddly Merchandise Marketing<br />
Holger Klamp<br />
Tel. 0511 &#8211; 3655070<br />
E-Mail: verkauf@cumm.de<br />
Internet: www.cumm.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/12/cumm-%e2%80%93-cuddly-merchandise-marketing/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>website-factory</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/11/website-factory/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/11/website-factory/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 12:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2010-11]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/?p=10789</guid>
		<description><![CDATA[Mal angenommen, ich suche einen Maler in Hannover. Was mache ich als erstes? Google öffnen und "Maler Hannover" eintippen. Der Praxistest hat ungefähr 580.000 Ergebnisse ergeben, und darunter verbergen sich wahrscheinlich einige fähige Maler, doch was mache ich?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/Michael-Tschorschke.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-10695" title="Michael Tschorschke" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/Michael-Tschorschke-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mal angenommen, ich suche einen Maler in Hannover. Was mache ich als erstes? Google öffnen und &#8220;Maler Hannover&#8221; eintippen. Der Praxistest hat ungefähr 580.000 Ergebnisse ergeben, und darunter verbergen sich wahrscheinlich einige fähige Maler, doch was mache ich? Ich sehe mir nur die ersten zehn Ergebnisse an, die Google für mich aus den Tiefen des Internets herausgesucht hat, und entscheide mich dann für einen von ihnen. Schlecht für die anderen Fähigen, die sich ab Seite 2 in der Google-Suche befinden. Diese Maler ab Seite 2 sind potentielle Kunden von Michael Tschorschkes Unternehmen „Website-Factory“.</p>
<p>Der 52-jährige gelernte Programmierer hat jahrelang bei großen Werbe- und Internetagenturen gearbeitet und dort viel Erfahrung mit Zielgruppenanalysen und Webseitenerstellungen gesammelt – und Google beobachtet. „Suchmaschinenoptimierung ist ein Handwerk, das man lernen kann“, sagt Tschorschke. Google veröffentlicht natürlich nicht, welche Faktoren entscheidend sind, um auf den ersten Platz zu kommen, Tschorschke hat aber als Webseiten-Spezialist einige Geheimnisse ge-lüftet. Wenn eine Webseite schon besteht, wird es allerdings schwieriger, sie nach vorne zu katapultieren. Eine nachträgliche Suchmaschinenoptimierung sei in den seltensten Fällen erfolgreich und meist genauso aufwändig, wie eine neue Webseite zu erstellen. Außerdem lauern echte Gefahren, die BMW sogar schon kennenlernen musste. Der Autokonzern hatte seine Webseite mit einer Reihe anderer Brückenseiten verknüpft, die automatisch auf die BMW-Seite weiterleiteten. BMW erhoffte sich, durch die vielen Schlagwörter auf den Brückenseiten auf die ersten Ränge bei Google zu gelangen. Das Gegenteil traf ein: BMW wurde komplett aus Google entfernt und erst, als die Brückenseiten gelöscht wurden, wieder aufgenommen.</p>
<p>Google lässt sich halt nicht austricksen. Oder? Ein bisschen schon, wie Tschorschke verrät. Schon vor der Erstellung der Webseite eines Unternehmens müsse das Ziel bewusst sein, das Unternehmen nach ganz vorne zu bringen. Die Arbeit für Tschorschke fängt dann mit einer Zielgruppen- und Produktanalyse an. Wichtig ist immer: Wie suchen die Kunden ein Unternehmen oder Produkt? Wenn man das weiß, kann man die Webseite so aufbauen, dass wichtige Suchbegriffe als Überschriften formatiert werden, oder im Text als Schlagwörter markiert sind. Über 100 Faktoren sind entscheidend dafür, ob ich eine Webseite leicht finde – und für ein Unternehmen manchmal überlebenswichtig. „Internetagenturen haben teilweise ihren Job nicht verstanden, wenn sie einer Firma eine Webseite liefern, die nicht auffindbar ist“, sagt Michael Tschorschke. Oft heiße es, dass es ausreiche, sich bei einer Suchmaschine anzumelden und Schlüsselwörter einzutragen, um im Internet gefunden zu werden. Das sei aber völlig falsch. Mit seinem Schwerpunkt „Suchmaschinenoptimierung“ hebt sich Tschorschke von vielen anderen Agenturen ab.</p>
<p>Doch warum wagte er den mutigen Schritt in die Selbstständigkeit? Suchmaschinenoptimierung und Webseiten-Programmierung konnte er doch auch als Angestellter bei Werbe- und Internetagenturen ausleben, mit Urlaubsanspruch und festem Gehalt? Noch ein ganz anderer Aspekt war für Tschorschke entscheidend und auch das unterscheidet seine Agentur von anderen. Als Angestellter bei großen Werbeagenturen musste Tschorschke vielen Kunden absagen, da sie sich die Arbeit der Agentur schlichtweg nicht leisten konnten. „Es geht viel Potential von kleinen und mittelständischen Unternehmen verloren, weil die von den großen Werbeagenturen nicht bedient werden“, erklärt er. Genau diese Unternehmen möchte er nun mitnehmen und hat sich deshalb auch um die Finanzierung der perfekten Webseite gekümmert. Tschorschke arbeitet mit einer Bank zusammen, die für seine Kunden Leasing- und Mietkauf-Verträge anbietet. Der in den Tiefen des Internets auffindbaren Webseite steht also nichts mehr im Weg!</p>
<p><strong>Janina Schendel</strong></p>
<p>www.website-factory-hannover.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/11/website-factory/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>equiconnect</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/10/equiconnect/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/10/equiconnect/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 11:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2010-08]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/?p=11939</guid>
		<description><![CDATA[„Das Paradies der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde, in der Gesundheit des Leibes und am Herzen des Weibes“, hat Friedrich von Bodenstedt gesagt. Im Volksmund abgewandelt liegt das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde. Vielleicht ist da was dran.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/Erdsiek88373_72.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11941" title="GestÃ¼t Webelsgrund" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/Erdsiek88373_72-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>„Das Paradies der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde, in der Gesundheit des Leibes und am Herzen des Weibes“, hat Friedrich von Bodenstedt gesagt. Im Volksmund abgewandelt liegt das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde. Vielleicht ist da was dran. Für Menschen, die im Berufsleben andere Menschen anleiten, also beispielsweise Vorgesetzte, Manager, aber auch Lehrer, stimmt dieser Spruch nun ganz sicher, denn Christine Erdsiek hat mit ihrem Führungskräftetraining mit Pferden eine Möglichkeit geschaffen, die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten nachhaltig zu verbessern.</p>
<p>So einiges kann innerhalb eines Unternehmens in Schieflage geraten, wenn die Kommunikation nicht stimmt. Lästern über den Chef, Streitigkeiten zwischen den Mitarbeitern, eine schlechte Repräsentation nach außen, mangelnde Motivation von Mitarbeitern und nicht zuletzt häufigere Krankheitsfälle, es gibt eine ganze Reihe von Symptomen, die auf ein eher schlechtes Vorgesetzten-Mitarbeiter-Verhältnis schließen lassen. Das kann nicht nur wirtschaftliche Schäden nach sich ziehen, auch die Gesundheit aller Beteiligten ist in solchen Fällen stark belastet.</p>
<p>Das Zauberwort für Christine Erdsiek heißt bei solchen Schwierigkeiten „Emotionale Intelligenz“. Sie gehört in den Bereich der sozialen Kompetenzen. Emotional intelligent zu handeln heißt, eigene Emotionen und die von anderen empathisch zu verstehen und in das eigene Handeln einbeziehen zu können. Es geht also vor allem um die nonverbale Ebene, die Christine Erdsiek mit ihren Co-Trainern, den Pferden, in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellt.</p>
<p>„Ich bin mit Pferden aufgewachsen, habe Pferde ausgebildet und so täglich stille Antworten auf stille Fragen bekommen“, sagt Christine Erdsiek.<br />
In ihren Seminaren geht es darum, sich mit sich selbst und den eigenen Fähigkeiten und Grenzen zu beschäftigen. Wie beeinflusst meine Mimik und Gestik das Verhältnis zu meinen Mitarbeitern? Treffe ich klare Entscheidungen? Gebe ich verständliche Anweisungen? Bin ich authentisch? Wie gelingt es mir, ein Vertrauensverhältnis zu meinen Mitarbeitern aufzubauen?</p>
<p>Aber wie können Pferde bei diesen Fragen helfen? „Pferde sind Experten darin, Körpersprache und Körperausdruck zu deuten und zu interpretieren. Sie spiegeln das menschliche Verhalten wider“, sagt Erdsiek. Das leuchtet ein, denn Pferde sind ursprünglich Beutetiere, ihr Überleben war davon anhängt, das Verhalten anderer Lebewesen (und potenzieller Räuber) deuten zu können. Darüber hinaus sind Pferde Herdentiere, die wie Menschen in sozialen Strukturen leben. Sie denken hierarchisch. Schwächen im Führungsverhalten erkennen sie sofort. Verbundenheit, Entschlossenheit, Distanz, Angst – alles was wir über die Körpersprache mitteilen, kann von Pferden gelesen werden.</p>
<p>Für ihren Traumberuf kombinierte Christine Erdsiek ihr Wirtschaftswissenschaften-Studium mit ihren Qualifikationen im Bereich Erlebnispädagogik und Outdoortraining sowie mit ihren Kenntnissen als Pferde- und Reitertrainerin. Heraus kam das Trainingskonzept von EquiConnect: „Das Pferd verbindet.“ Und zwar in erster Linie den Einzelnen mit sich selbst.</p>
<p>Die Seminare werden auf Pferdehöfen in Springe und Melle angeboten und erfreuen sich bereits großer Nachfrage. Die Teilnehmer sind in der Regel begeistert. „Unglaublich, die Erfahrung, dass ich, wenn die Führungsarbeit gut gelingt, am Ende selbst fast unbewegt in der Mitte stehe und es bewegt sich um mich herum in die richtige Richtung“, sagt eine Teilnehmerin.</p>
<p><strong>Janine Klemmt</strong></p>
<p>Mehr Infos und Seminarangebote unter<br />
www.equi-connect.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/10/equiconnect/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>fabian koch – ganzheitliche eventgestaltung</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/10/fabian-koch-%e2%80%93-ganzheitliche-eventgestaltung/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/10/fabian-koch-%e2%80%93-ganzheitliche-eventgestaltung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 22:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2010-10]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/?p=8972</guid>
		<description><![CDATA[„Wann waren Sie das letzte Mal auf einer Veranstaltung, bei der Sie von Anfang bis Ende gut betreut wurden?“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wann waren Sie das letzte Mal auf einer Veranstaltung, bei der Sie von Anfang bis Ende gut betreut wurden?“ fragt Fabian Koch mich als erstes. Und wenn er von Anfang bis Ende sagt, dann meint er das auch so: Es fängt damit an, dass man problemlos einen Parkplatz finden kann, der Eingang zur Veranstaltung gut beleuchtet ist, dass man mit Häppchen und Sekt begrüßt wird und beim anschließenden Vortrag auch noch in der letzten Reihe den Redner hören, der Präsentation folgen und den Videotrailer sehen kann.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/10/46-49_SK_Oktober_101.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-8971" title="Fabian Koch" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/10/46-49_SK_Oktober_101-178x300.jpg" alt="" width="178" height="300" /></a>Fabian Koch (35) ist das Schweizer Messer der Eventgestaltung, eben ein Alleskönner, denn er plant und organisiert nicht nur Veranstaltungen, sondern kennt sich auch mit der Technik aus. Als gelernter Radio- und Fernsehtechniker bringt er das nötige Know-how für die technische Ausstattung mit und als Fachwirt für Tagungs-, Kongress- und Messewirtschaft das organisatorische Geschick. Mit diesen Voraussetzungen machte sich der mutige Existenzgründer selbstständig und betreut heute Kunden aus Industrie und Wirtschaft wie beispielsweise Versicherungen oder Banken.</p>
<p>Koch erarbeitet mit dem Kunden den perfekten Auftritt. Dazu gehört auch, dass sich ein roter Faden durch die gesamte Veranstaltung zieht: Firmenlogo und Licht sind genauso aufeinander abgestimmt wie Videountermalung und Vortrag. Der Spannungsbogen muss permanent aufrecht erhalten werden. „Meine Aufgabe ist es, Schnittstellen zu erkennen zwischen der allgemeinen Eventplanung und der Technik“, sagt Koch.</p>
<p>Mit der passenden Technik würden die Inhalte der Veranstaltung unterstützt werden. Technik sei eine Chance, die Inhalte, die der Kunde vorgibt, perfekt zu präsentieren. Dafür ist natürlich viel Austausch mit dem Kunden nötig und oft auch eine intensive Beratung. „Manchmal passiert es, dass ein Kunde anruft und nur sagt, er brauche ein Mikrofon“, erzählt Koch. „Im Gespräch erfährt man dann, dass es sich um eine firmeninterne Veranstaltung mit 200 Gästen handelt. Gemeinsam wird dann erörtert, was für den perfekten Auftritt noch wichtig ist, denn nur ein Mikrofon ohne Lautsprecher und weitere Hintergrundtechnik bringt erst einmal sehr wenig.“</p>
<p>In der Stresssituation der Veranstaltung besteht Kochs Aufgabe neben dem Überwachen des reibungslosen Ablaufs vor allem darin, dem Kunden Sicherheit zu vermitteln. Dazu gehört auch, dass schon im Vorfeld Lösungen für mögliche Probleme gefunden werden. Die „Was passiert, wenn&#8230;?“-Frage muss sich immer wieder gestellt werden, damit bei der Veranstaltung alles stimmt und der Kunde seinen perfekten Auftritt hat.</p>
<p>Fabian Koch arbeitet als Projektleiter und plant Veranstaltungen von Anfang bis Ende, man kann ihn aber auch für eine spezielle Aufgabe buchen, beispielsweise die Videodokumentation eines Events. Für die Arbeit auf solchen Großveranstaltungen braucht man natürlich Erfahrung, und die hat Fabian Koch, denn er ist schon seit über zehn Jahren im Geschäft. Damit auch angehende Eventmanager von seiner Erfahrung profitieren können, arbeitet Koch auch als Dozent und bietet praxisnahe Seminare an, zum Beispiel an der Akademie des Verbands der Deutschen Reisewirtschaft (VDR). Ab dem Wintersemester 2010 wird er an der FH Hannover lehren und mit einer Projektgruppe zusammen eine Veranstaltung planen, bei der die Gäste von Anfang bis Ende gut betreut werden und einfach alles stimmt.</p>
<p><strong>Janina Schendel</strong></p>
<p><strong>Fabian Koch<br />
Ganzheitliche Eventgestaltung<br />
Appelstraße 35<br />
30167 Hannover<br />
Weitere Infos unter:<br />
www.perfekter-auftritt.com</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/10/fabian-koch-%e2%80%93-ganzheitliche-eventgestaltung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>suppenart</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/06/suppenart/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/06/suppenart/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 22:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2010-06]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/?p=8216</guid>
		<description><![CDATA[„Gibt's hier keine Currywurst?“ Diese meist vorwurfsvoll gestellte Frage hört Ines Busch-Behrens öfter. Doch die Inhaberin der Trend-Suppenbar weiß zu kontern: „Nein, aber wir haben ein Curry, das fängt immerhin genauso an.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Gibt&#8217;s hier keine Currywurst?“ Diese meist vorwurfsvoll gestellte Frage hört Ines Busch-Behrens öfter. Doch die Inhaberin der Trend-Suppenbar weiß zu kontern: „Nein, aber wir haben ein Curry, das fängt immerhin genauso an.“ „Und dann“, so erzählt die sympathische 44-Jährige, „probiert so ein junger Mann tatsächlich mal eine unserer Suppenkreationen und merkt plötzlich, dass das richtig gut schmeckt und dazu noch viel gesünder ist, als eine fettige Currywurst.“</p>
<p>Natürlich freut sich Ines Busch-Behrens, wenn ihre Produkte gerade eingefleischte Fast-Food-Fans überzeugen können, betont aber: „Ich will niemanden bekehren, ganz bestimmt nicht! Ich sehe meinen Job darin, dass ich ernährungsbewusste Kost zur Verfügung stelle, und wer da Wert drauf legt, der sieht das.“</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/07/Ines_72.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-8217" title="Darf es auch ein Löffelchen mehr sein?" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/07/Ines_72-236x300.jpg" alt="" width="236" height="300" /></a>Mit SuppenArt wollte sie sich ihren Traum von der Selbstständigkeit erfüllen und Hannover um etwas Besonderes bereichern. Beides ist ihr gelungen. Das abwechslungsreiche Angebot frisch gekochter Suppen, Eintöpfe, Currys, Pasta und leckerer Salate und Desserts, die ohne künstliche Zusatzstoffe, allergen- und cholesterienarm und teils auch gluten- und laktosefrei zubereitet werden, ist hier einmalig. Darüber freuen sich insbesondere Allergiker, für die es vor der Eröffnung von SuppenArt im Oktober 2009 alles andere als leicht war, einfach mal lecker Essen zu gehen. Schade, wenn man bedenkt, dass Studien zufolge heutzutage bereits jeder Vierte an einer Allergie leidet, Tendenz steigend. „In anderen Restaurants wird vieles achtlos benutzt, wird beispielsweise mit Mehl gebunden, wo Kartoffelmehl ebenfalls gehen würde, so dass es auch für Allergiker verträglich wäre. Überhaupt ist diese Ernährung für jedermann viel gesünder, ohne dass ein geschmacklicher Unterschied festzustellen ist“, unterstreicht Ines Busch-Behrens.</p>
<p>Zwischendurch gesund genießen – so der Slogan, den die Inhaberin wie folgt erläutert: „Eine gesunde Zwischenmahlzeit zu einem geringen Preis, nach der man sich nicht platt fühlt, sondern voller Energie in den weiteren Tag starten kann.“ Sie erwähnt allerdings ausdrücklich, dass es sich bei SuppenArt nicht um einen „Ökoladen“ handelt. Diesen Eindruck gewinnt man aber auch keineswegs, betritt man das moderne Lokal. Für die Inhaberin ist wichtig, dass am Ende ein stimmiges Gesamtbild entsteht, angefangen vom stilvollen Geschirr bis zu den bunten Holzschnitten an der Wand. Die Kunstausstellung findet in Kooperation mit der Galerie Holbein 4 statt, wechselt mehrmals im Jahr und macht das besondere Ambiente von SuppenArt perfekt. „Die Leute fühlen sich hier wohl und man merkt, dass wir einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen“, so Ines Busch-Behrens. Viele Kunden verbringen regelmäßig ihre Mittagspausen bei SuppenArt, und die Inhabeirn legt viel Wert auf ihre Meinung: „Ich gehe immer gerne auf Anregungen ein. Wir sind ständig dabei zu gucken, was ankommt, um unser Angebot zu erweitern.“</p>
<p>Nein, langweilig wird es den Suppenfans hier sicher nicht, denn neben den beiden ständigen Klassikern Chili Con Carne und Bortschsch wechseln die Angebote unter den Schlagwörtern Kraftmacher, Exotisches, Sattmacher, Muntermacher und Spezialität wöchentlich. Auch die Getränkekarte lässt nichts zu wünschen übrig, wobei insbesondere der langzeitgeröstete Kaffee und frischer Pfefferminztee kleine Highlights sind. Wer bei Sonnenschein draußen genießen möchte – kein Problem, denn alle Produkte gibt es auch zum Mitnehmen. Dazu Lieferservice und Catering.</p>
<p>Ines Busch-Behrens ist heute sehr glücklich, das Projekt der Suppenküche der besonderen Art gewagt zu haben – Bestätigung bekommt sie von zahlreichen begeisterten Kunden. Nur mit der Laufkundschaft hapert es noch ein wenig, ist man doch allzu schnell an dem kleinen Geschäft vorbei. Aber vielleicht können wir ja mit diesem Artikel dazu beitragen, dass der ein oder andere die kleine Perle in der Passerelle kennen und lieben lernt. Das sprichwörtliche Haar in der Suppe wird man hier schwerlich finden.</p>
<p><strong>Tamy Kahlert</strong></p>
<p><strong>SuppenArt<br />
Ines Busch-Behrens<br />
Niki-de-Saint-Phalle-Promenade 41<br />
30159 Hannover<br />
Tel.: 0511 &#8211; 763 51 52 0<br />
Behrens@suppenart.de<br />
www.suppenart.de</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/06/suppenart/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>online-gesundheitstraining.de</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/05/online-gesundheitstraining-de/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/05/online-gesundheitstraining-de/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 22:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2010-05]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/?p=7326</guid>
		<description><![CDATA[Warum nicht zwischendurch ein paar Streckübungen mit den lieben Kollegen im Büro, statt den ganzen Tag verkrampft auf den PC zu starren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum beim Telefonieren nicht mal ein paar Kniebeugen machen, statt bloß träge auf dem Stuhl zu sitzen? Warum nicht zwischendurch ein paar Streckübungen mit den lieben Kollegen im Büro, statt den ganzen Tag verkrampft auf den PC zu starren? „Es ist von enormem Nutzen, so viel Bewegung wie möglich ins alltägliche Leben einzubauen“, erklärt Hartmut Knorr. Als Gesundheitscoach hat er sich eingehend mit den Mitteln und Wegen zu mehr Bewegung im (Berufs-)Alltag beschäftigt. Leider spielt das Thema Bewegung bei vielen Menschen im normalen Tagesverlauf kaum eine Rolle. Eine der sichtbaren Folgen in unserer Gesellschaft ist das Übergewicht, doch auch für Menschen mit Idealgewicht ist körperliche Aktivität wichtig. Krankheiten wie Herzinfarkt oder Diabetes wären in vielen Fällen durch ausreichende Bewegung vermeidbar. Viele Krankheitsverläufe würden sich zumindest positiv beeinflussen lassen.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/Hartiboy_72.jpg"><img class="size-medium wp-image-7327   alignleft" title="Hartmut Knorr" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/Hartiboy_72-188x300.jpg" alt="" width="152" height="243" /></a>„Jeder getane Schritt ist schon mal einer in die richtige Richtung“, weiß Hartmut Knorr. Mit online-gesundheitstraining.de hat er sich da-rum Ende 2009 selbstständig gemacht, um den Menschen ein Bewusstsein für Gesundheit zu vermitteln. Er vermeidet allerdings den Begriff Sport, denn das klingt für viele Menschen heute nach schweißtreibenden Trainingseinheiten im Fitnessstudio oder endlosen Runden um den Maschsee. Hartmut Knorr wirft zunächst einen Blick auf den Alltag und sucht dort nach Möglichkeiten, mehr Bewegung in den Tagesablauf einzubauen. Die Steigerung kann dann peu à peu erfolgen. Eigenmotivation ist dabei natürlich von großer Bedeutung. Bewusst erweitert und optimiert er mit seiner Methode die individuellen Möglichkeiten eines Menschen, körperlich aktiver zu werden. Gesundheitsförderung durch Wettkampfsport oder exzessives Bodybuilding ist out. Wohldosierte, von individueller Leistungsfähigkeit ausgehende, körperliche Aktivitäten zur Steigerung von Gesundheit und Wohlbefinden sind in.</p>
<p>Der Gesundheitscoach bietet eine kompetente und gesundheitsorientierte Beratung, indem er zuerst feststellt, wo die Potenziale und Risiken einer Person liegen. Unter anderem mit Fragen zur Ernährung und zu Gesundheitswerten erstellt er ein personalisiertes Gesundheitsprofil, auf dem alle weiteren Schritte basieren. In einer ausführlichen Bewegungsanalyse erfasst er alle körperlichen Aktivitäten und wertet diese anhand einer Dosis-Wirkungs-Kurve (mehr Bewegung = bessere Gesundheit) aus. Auf einer Skala von 1 bis 10 liegt der optimale Wert bei 8,5. Bei mehr als 50 Prozent der Bevölkerung liegt er im Bereich zwischen 1 bis 3, mit entsprechend erhöhtem Krankheitsrisiko. Im Anschluss an die Analyse gestaltet Hartmut Knorr ein individuelles Bewegungsprogramm, das zur Anschaulichkeit mit Bildern und Videos unterlegt ist. Das da-rauf folgende Training dauert vier Wochen, in denen der Coach sich immer wieder nach dem Wohlbefinden seiner Schützlinge erkundigt und weitere Bewegungsprogramme vorlegt. Ziel ist es, den „Kunden“ mit dieser Trainingsphase in die Lage zu versetzen, künftig selbst auf seinen Körper zu achten, die Bewegung zum Teil des Alltags zu machen. Die theoretische Grundlage für Hartmut Knorrs Arbeit ist übrigens sein Buch „Gesund durch Sport, aber wie?“, das 2009 den Gesundheitspreis der AOK Berlin erhielt.</p>
<p>Hartmut Knorrs Gesundheitstraining ist ein Angebot für Privatpersonen, aber auch für Firmen und Institutionen. Eine attraktive Möglichkeit, den „Bürohengsten“ im Unternehmen ein wenig auf die Sprünge zu helfen und ganz nebenbei die Leistungskraft der Mitarbeiter zu steigern. Via Internet kostet das Programm nur 49 Euro.</p>
<p><strong>Tamy Kahlert</strong></p>
<p><strong>Hartmut Knorr<br />
www.online-gesundheitstraining.de<br />
Tel. 0511 2605208<br />
hartmut.knorr@htp-tel.de</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/05/online-gesundheitstraining-de/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>florian eisenbach &#8211; fluchtwagen</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/04/florian-eisenbach-fluchtwagen/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/04/florian-eisenbach-fluchtwagen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 22:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2010-04]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/?p=6922</guid>
		<description><![CDATA[Nicht jeder Fluchtwagen ist in einen Banküberfall verwickelt. Die FLUCHTWAGEN von Florian Eisenbach verhelfen ganz ohne Polizeisirenen zu viel Aufmerksamkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Nicht jeder Fluchtwagen ist in einen Banküberfall verwickelt. Die FLUCHTWAGEN von Florian Eisenbach verhelfen ganz ohne Polizeisirenen zu viel Aufmerksamkeit. Mit ihnen fährt man in den Urlaub oder zum Festival.</strong></p>
<p>Angefangen mit seinem Konzept zu FLUCHTWAGEN hat wahrscheinlich alles, als Florian Eisenbach mit 17 Jahren eine Idee für unkompliziertes und unabhängiges Reisen kam: Mit drei Freunden kaufte er sich für den Urlaub einen alten Hanomagbus, der schließlich reisetauglich umgebaut und mit Graffitis verschönert wurde. In den nächsten Jahren sollten dann noch viele Urlaube in VW-Bussen, Festivalbesuche und schließlich die Erkenntnis folgen, dass man für eine Unternehmung nicht viel braucht – außer ein zuverlässiges Fahrzeug, das sich als Camper für Reisen und Übernachtungen eignet.</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p>Zum entscheidenden Anstoß wurde dann im letzten Jahr ein dreimonatiger Neuseeland-aufenthalt, für den Florian Eisenbach vor Ort selbst einen Kleinbus umbaute und darin den Großteil seiner Reise verbrachte. Die Idee, herkömmliche VW-Transporter zu bunten Mietcampern umzubauen, mit denen es raus aus dem Alltag und ab in den Süden, an die Nordsee oder einfach zum nächsten Festival gehen konnte, war geboren. Dafür musste es in Deutschland doch einen Markt geben.</p>
<p>Zum Jahreswechsel ging Florian Eisenbach mit seinen „Fluchtwagen“ von seiner Heimat Burgdorf aus an den Start. 2010 ist für ihn zunächst ein Testjahr mit kleiner, kleiner Flotte. Wird die Idee angenommen, folgt im kommenden Jahr ein Geschäftsausbau von FLUCHTWAGEN, mit weiteren Bussen und deutschlandweiten Stationen. Schon jetzt umfasst das Netzwerk Berlin, Frankfurt,   Leipzig und Bremen, weitere werden folgen, auch um mehr Kundennähe zu ermöglichen.</p>
<p>Obwohl das Projekt erst zu Beginn des Jahres seinen Weg an die Öffentlichkeit fand, ließen erste Reaktionen und eine zunehmende Präsenz im Internet nicht lange auf sich warten. Nachdem das Ganze erfolgreich ins Rollen gebracht wurde, erreichen Florian Eisenbach heute bereits viele interessierte Anfragen und erste Buchungen von Outdoorsportlern wie Mountainbikern, Bergsteigern oder Kitesurfern, die mit den Kleinbussen zu ihren Lieblingsplätzen fahren, oder aber von Festivalgängern und „typischen“ Wohnmobilfahrern, die mit den „Fluchtwagen“ bspw. Reißaus nach Südfrankreich oder Skandinavien nehmen.</p>
<p>Florian Eisenbachs persönliche Motivation an dem Projekt ist vor allem die Vielseitigkeit, die der Camperverleih mit sich bringt. Der Umbau der Busse, die Vermarktung der Idee, der Kontakt zu den Kunden – es wird nie langweilig. Hinzu kommt natürlich seine eigene Begeisterung fürs unkomplizierte und flexible Reisen.</p>
<p>So ließ er es sich auch nicht nehmen, zum Test des Prototyps im letzten Jahr selbst in einen seiner „Fluchtwagen“ zu steigen und damit an die Küste zu verschwinden. Diese Unabhängigkeit und Flexibilität wissen auch seine Kunden zu schätzen: Mit FLUCHTWAGEN geht es für alle Reiselustigen und Fernwehgeplagten raus aus dem Alltag und ab zum Festival, in die Berge – oder direkt zum Lieblingsstrand!<br />
<strong><br />
Maria Gruber</strong></p>
<p><strong>Florian Eisenbach<br />
Tel.: 05136  &#8211; 9714969<br />
info@fluchtwagen.com<br />
www.fluchtwagen.com</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/04/florian-eisenbach-fluchtwagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>frank drees – modellbau</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/03/frank-drees-%e2%80%93-modellbau/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/03/frank-drees-%e2%80%93-modellbau/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 22:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2010-03]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/?p=6193</guid>
		<description><![CDATA[Für jeden, der gerne mit Liebe zum Detail arbeitet, ein Händchen für Modellbau hat und sich mit feinsten Arbeiten bestens auskennt, ist Frank Drees künftig die erste Adresse, wenn es um individuelle Modellbauhäuser geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für jeden, der gerne mit Liebe zum Detail arbeitet, ein Händchen für Modellbau hat und sich mit feinsten Arbeiten bestens auskennt, ist Frank Drees künftig die erste Adresse, wenn es um individuelle Modellbauhäuser geht. Drees beschäftigt sich mit der Konstruktion, Entwicklung und Produktion von Modellbausätzen mittels einer neuen, innovativen Methode, der Lasertechnik.</p>
<p>Angefangen hat alles im Emsland, genauer in Lingen. Dort erstellte Drees die  Dokumentationsausstellung über die baugeschichtliche Entwicklung des dortigen Eisenbahnausbesserungswerks. Zuerst fotografierte er die einzelnen Gebäude, um sie im Anschluss als Modell nachzubauen, damals noch ganz klassisch mit Säge, Sperrholz und Plastik. Das Modellgelände ist inzwischen fünf Meter lang, zwei Meter breit und fast vollendet.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/03/frank-drees-–-modellbau.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-6192" title="Frank Drees" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/03/frank-drees-–-modellbau-298x300.jpg" alt="" width="298" height="300" /></a>Diese Arbeit inspirierte Drees, in Münster Architektur zu studieren. Nach seinem Studium machte er Erfahrungen mit der Lasertechnik und erkannte ihr Potential für den Modellbau. Kurzerhand kaufte er einen solchen Laser und fing an, erste Modellbausätze zu entwickeln. Wie sich zeigen sollte, eine geradezu geniale Idee. Bisher wurden Modellbauhäuser in Kunststoff-Spritzguss produziert. Allein die Herstellung der Gussform ist dabei sehr kostenintensiv, so dass in großen Stückzahlen produziert werden muss, um wirtschaftlich rentabel zu bleiben. Folglich kommen immer weniger Neuheiten auf den Markt. Zudem sind die Modelle nicht maßstabsgetreu umgesetzt und das Material Plastik eignet sich nur bedingt, um die feinen, aber wichtigen Details bei einer angestrebten naturgetreuen Wiedergabe um zu setzen.<br />
So sehen die meisten Modellhäuschen, wie man sie aus den Eisenbahnsätzen der Kinderzimmer und Hobbyräume kennt, stets ein klein wenig unrealistisch und künstlich aus.</p>
<p>Um ein neues Modell zu kreieren, muss Drees am PC die erforderlichen Daten erstellen. Diese werden dann an den Laser übertragen. Das geschieht maßstabsgetreu und die Endgröße der Modelle kann jederzeit variiert werden – ein grandioser Vorteil dieser Technik. Dass er als studierter Architekt das Einmaleins eines Gebäudeentwurfs beherrscht, kommt ihm bei seiner Arbeit natürlich entgegen.</p>
<p>Die Produktion der Laser-Modelle ist wesentlich billiger als bei den herkömmlichen Fertigungswegen, so dass Drees mehr Neuheiten sowie individuellere und originellere Modelle anbieten kann. Plastik hat bei ihm als Baustoff ausgedient. Das haben auch bekannte Hersteller erkannt und lassen sich Neuheiten von Drees entwickeln.</p>
<p>Äußerst widerstandsfähiger Hartfaserkarton ist nicht nur umweltfreundlich, sondern garantiert durch die natürliche Farbe einen realitätsnahen Charme und echtes Raumgefühl. Die Liebe zum Detail zeigt sich an zahlreichen winzigen Raffinessen seiner kleinen Modellbauwerke. Die Fensterbögen und Türrahmen beispielsweise werfen feinste Schattenkanten, wie sie auch an jedem freistehenden Gebäude zu beobachten sind. Damit nicht genug: Ein besonderer Hingucker sind außerdem die einzelnen Innenräume der Modellhäuschen. Beleuchtet bei herkömmlichen Plastikmodellen ein Lämpchen gleich das ganze Konstrukt und schimmert das Licht womöglich sogar noch durch die dünnen Plastikwändchen, kann bei Drees&#8217; Eigenserien jeder einzelne Raum separat beleuchtet werden. „Das ist kein Spielzeug mehr, das ist regelrechte Ingenieurskunst“, meint er und lacht.</p>
<p>Seine Inspiration holt er sich an ganz verschiedenen Orten. Ob auf Zugfahrten, die ihn in und durch unzählige Bahnhöfe der Republik führen, oder im Internet, wenn es über die Landesgrenzen hinaus geht. Denn im Sortiment finden sich nicht die typischen süddeutschen Fachwerkhäuser, die kein Modellbauer mehr sehen kann, sondern auch Modelle nach dem Vorbild englischer Sandsteinhäuser oder traditioneller schwedischer Holzhäuser. Die Realität in kleinem Maßstab – zu sehen ist sie demnächst auch auf seiner Homepage. Ein Blick auf seine Arbeiten und in den Onlineshop lohnt sich allemal!</p>
<p><strong>Freya Vogelsang, Sven Appel</strong></p>
<p><strong>Frank Drees<br />
info@archistories.com<br />
<a href="http://www.archistories.com">www.archistories.com</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/03/frank-drees-%e2%80%93-modellbau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>die fotogräfin</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/02/die-fotografin/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/02/die-fotografin/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 22:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2010-02]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/?p=7656</guid>
		<description><![CDATA[Dass der Kunde König ist, meint für die Fotogräfin keine leere Worthülse. Ohne störende Laufkundschaft und mit nur einem Shootingtermin pro Tag ist es Jutta Gellenthin-Reuter möglich, eine intime, kuschelige Atmosphäre zu garantieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/die-fotogräfin2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7658" title="Die lieben Kleinen" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/die-fotogräfin2-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Damit diese alte Weisheit stimmt, bedarf es allerdings  großer Sorgfalt und Mühe, auch in der Fotografie. Es ist eine ganz eigene Kunst, ein Motiv richtig in Szene zu setzen. Dieser Kunst widmet sich „Die Fotogräfin“ Jutta Gellenthin-Reuter. Schon als Jugendliche wollte sie einen Beruf erlernen, der ihr selbst und anderen Freude bereitet. Als Portraitfotografin ist es ihr nun möglich, Kunst und Arbeit zu vereinen. Seit ungefähr 23 Jahren porträtiert sie bereits Menschen. Ein reichhaltiger Erfahrungsschatz, auf den sie heute professionell zurückgreifen kann. „Wichtig ist vor allem, dass sich jeder wohl fühlt beim Shooting.“ Es sind auf den ersten Blick oft die Selbstverständlichkeiten, auf die es zu achten gilt.</p>
<p>Der Wohlfühlfaktor ist wohl die wichtigste Größe. Damit diese Voraussetzung für ein gutes Ergebnis gewährleistet ist, nimmt sich Jutta Gellenthin-Reuter für jeden Kunden die Zeit, die ganz individuell benötigt wird. In einer schnelllebigen, unpersönlichen Geschäftswelt stellt die Fotogräfin damit eine Ausnahme dar. Dass der Kunde König ist, meint für die Fotogräfin keine leere Worthülse. Ohne störende Laufkundschaft und mit nur einem Shootingtermin pro Tag ist es Jutta Gellenthin-Reuter möglich, eine intime, kuschelige Atmosphäre zu garantieren. Das Telefon, Stress und Zeitdruck müssen leider draußen bleiben. „Wenn ich im Studio bin, vergesse ich alles um mich herum; da gibt es nur mich und mein Motiv, da bin ich 100 Prozent“, verrät die Fotogräfin.</p>
<p>Nachdem die 1966 geborene Jutta Gellenthin-Reuter in Berlin, Celle und München Erfahrungen als Fotografin gesammelt hatte, war sie ab 1995 bei einem großen Fotohaus in Hannover angestellt. Als frisch gebackene Mutter von zwei Kindern musste sie dann jedoch die Erfahrung machen, dass eine ganztägige Beschäftigung und Familie nicht so einfach unter einen Hut zu bekommen ist. Die Kamera kam zunächst an den berühmten Nagel. Nach mehr als sechs Jahren außerhalb des Berufsleben plagten auch Jutta Gellenthin-Reuter, wie so viele Frauen in ähnlicher Situation, Unsicherheiten und Zweifel in Sachen Wiedereinstieg. Die Teilnahme an der Unternehmensschmiede, einem Projekt der Agentur für Arbeit Hannover und der hannoverimpuls GmbH, bestärkte sie letztlich im Gedanken der Existenzgründung. Im Herbst vergangenen Jahres wurden der Newcomerin in den vier Wochen des Intensivtrainings neben einem Quäntchen Mut auch zahlreiche praktische Tipps für die Umsetzung ihrer Geschäftsidee mit auf den Weg gegeben.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/die-fotogräfin.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7657" title="Die lieben Kleinen" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/die-fotogräfin-300x300.jpg" alt="" width="210" height="210" /></a>Ein Glück für alle, die kunstvolle und emotionale Portraits in Farbe oder Sepiatönung von einer Spezialistin gefertigt haben möchten. Das Angebot der Fotogräfin reicht von Bewerbungsserien über Familienportraits bis zu sinnlichen Aktserien. Ganz besonders im Fokus hat Jutta Gellenthin-Reuter jedoch die „kleinen Menschen“. Die wichtigsten Momente vor und nach der Geburt hält sie für immer fest. In traumhaften Aufnahmen von faszinierenden Schwangerschaftsbäuchen oder zarter Babyhände. Sie entdeckt den neuen Erdenbürger mit der Kamera gerne bis zur kleinsten Falte des Zehs. Einen Vorgeschmack auf den Zauber dieser sanften und liebevollen Aufnahmen erhält man bei einem Ausflug in ihr „virtuelles“ Studio.</p>
<p>Die Fotogräfin verzaubert mit einer Welt von Licht und Schatten. Bei ihr sagen Bilder nicht nur tausend Worte, sie sagen vor allem die richtigen Worte.<br />
<strong><br />
Sven Appel</strong></p>
<p><strong>&#8220;Die Fotogräfin&#8221;<br />
Jutta Gellenthin-Reuter<br />
Eiderweg 14<br />
30851 Langenhagen<br />
Tel 0511-6040773<br />
mail@die-fotograefin-jutta.de<br />
www.die-fotograefin-jutta.de</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/02/die-fotografin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>urban voracity</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/10/urban-voracity/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/10/urban-voracity/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 22:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2009-10]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/?p=5685</guid>
		<description><![CDATA[Seit Juli 2009 ist ein Label online, das sich Großes vorgenommen hat. Unter www.urbanvoracity.com gibt es Mode gegen den Einheitsbrei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/11/NETZ_38-882.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5686" title="urban voracity" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/11/NETZ_38-882-222x300.jpg" alt="urban voracity" width="222" height="300" /></a>Seit Juli 2009 ist ein Label online, das sich Großes vorgenommen hat. Unter www.urbanvoracity.com gibt es Mode gegen den Einheitsbrei.</strong></p>
<p>Die Idee für urban voracity (englisch für Gier, Gefräßigkeit oder Unersättlichkeit) stammt von Nawid Company. Seit 2001 ist der 26-Jährige mit einer Booking- und Eventagentur im Künstlerbereich tätig. Immer wieder gab es in diesem Zusammenhang Begegnungen mit neuen und vielversprechenden Ideen für innovative Mode.</p>
<p>Allerdings fehlten die Strukturen, um diese Ideen in größerem Stil zu realisieren. Für die Umsetzung brauchte es einen Kopf, ein Label. urban voracity hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, den ungewöhnlichen und spannenden Kreationen aus der Szene ein Gesicht zu geben. Neben Nawid Company und Klaus Lenz (26), der für den Vertrieb zuständig ist, gehören augenblicklich noch eine Designerin und ein Mediengestalter zum festen Team des Modelabels. Weitere Mitarbeiter ergänzen zeitweilig das Team.</p>
<p>Die Mitglieder leben ihre Marke. urban voracity will verhindern, dass Mode abstempelt. Dieses Konzept zu verinnerlichen, ist Voraussetzung, um im Team dabei zu sein. Der Umgangston ist familiär, der Dialog ganz wichtig. Und diese Offenheit spiegelt sich auch in der Ideenfindung. Kundenmitgestaltung spielt wie gesagt eine ganz große Rolle. Die Künstler, meist aus dem HipHop- und R&#8217;n'B-Bereich, mit denen Nawid Company über seine Booking- und Eventagentur zusammenarbeitet, sind eine große Inspiration. Aber auch, wenn die Mode, die bei urban voracity erhältlich ist, tendenziell jung, stylisch, eben urban ist, betonen Klaus Lenz und Nawid Company, dass sie klischeefrei und auf kein Genre festgelegt bleiben soll. Wer trägt, was urban voracity produziert, soll nicht das Label repräsentieren, sondern in erster Linie sich selbst. Das Label ist nur Mittel zum Zweck. urban voracity ist damit sicherlich ein Gegenentwurf zum Label-Fetischismus der jüngeren Generation. Antrieb der Gründer ist, dass viele „rumrennen wie jeder Dritte“. Manche stecken in den Augen der jungen Unternehmer schon beinahe in so etwas wie einer Uniform.</p>
<p>Als Protestbewegung verstehen sie sich aber nicht. Es geht einfach darum, dem Einerlei etwas Neues und Kreatives entgegenzusetzen. Und dabei auch weitere Labels mit ins Boot zu holen. Im Webshop sind durchaus andere Marken vertreten, wenn es passt und fremde Ideen gefallen. Zwar steht urban voracity als Label im Vordergrund, aber insgesamt ist man eine Gemeinschaft der Kreativen. Bei der Zusammenarbeit geht man freundschaftlich miteinander um. Und diese Freundschaften bleiben erhalten, auch wenn sich die geschäftlichen Wege wieder trennen. Bei der Ideenfindung spielt häufig auch der Zufall keine kleine Rolle. Manchmal läuft man sich einfach zur richtigen Zeit über den Weg. So war es beispielsweise bei den handgearbeiteten Strickmützen, die es in vielen Farben im Webshop gibt. Entworfen wurden sie von einer angehenden Designerin aus Hannover.</p>
<p>Mittlerweile werden die Unikate auch in Berlin vertrieben. Der unerwartete Erfolg der Mützen ist für Nawid Company eine der „kuriosen Geschichten“, eine der vielen positiven Überraschungen, für die das offene Konzept sorgt. Andere Ideen entstehen aus der Einstellung des Labels zu bestimmten Themen. So findet Nawid Company, dass die Hannoveraner ruhig ein bisschen stolz auf ihre Stadt sein dürfen und das auch zeigen sollten. Dafür gibt es bei urban voracity nun das Hannover-Shirt. Ein anderes Thema war die vergangene Wahl im Iran. Eine blutige Hand auf grünem Grund verweist auf die Missstände in der islamischen Republik. Für das Label ist es sehr wichtig, dass seine Kunden sich mit solchen Themen beschäftigen. Das gedankenlose Tragen von Shirts mit Che Guevara-Aufdruck ist für Nawid Company und Klaus Lenz ein Trend, der keiner sein sollte. Kein Trend sein darf. urban voracity war bisher ein Versuch, ein Testballon, der im Moment noch langsam startet, aber bereits überraschend gut funktioniert. „Jetzt gucken wir, wo die Reise hingeht“, sagt Klaus Lenz. Aus den Augen verlieren sollte man urban voracity auf keinen Fall, denn für 2010 gibt es bereits tolle Ideen und Konzepte. Das Label verspricht „das Innovativste, was es seit langem gab“</p>
<p>Mehr Infos unter www.urbanvoracity.com</p>
<p><strong>Sina Schröder</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/10/urban-voracity/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>kinderspiel &#8211; die kindereventagentur</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/09/kinderspiel-die-kindereventagentur/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/09/kinderspiel-die-kindereventagentur/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 22:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2009-09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/?p=5400</guid>
		<description><![CDATA[Die KinderEventAgentur macht das Unmögliche möglich – und veranstaltet schon mal eine Pyjama- Party für 150 Sprösslinge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Den Nachwuchs zu unterhalten ist nicht immer ein Kinderspiel. „kinderspiel – Die KinderEventAgentur von Katja Barke und Annika Schlote macht das Unmögliche möglich – und veranstaltet schon mal eine Pyjama- Party für 150 Sprösslinge. Denn die Kleinen wollen ja nicht immer nur im Sandkasten spielen. Kinder sind unsere Zukunft, und schon Grönemeyer hat festgestellt, dass sie eindeutig an die Macht gehören. Sie sind kreativ (insbesondere im Unsinn machen), offen für alles und eigentlich sehr fröhliche Geschöpfe. Aber sie können auch alles andere als nett sein. Langweilen darf man sie nicht. Was macht nun aber beispielsweise ein Unternehmen, dass ein großes Fest für seine Mitarbeiter und deren Familien plant? Richtig. Eine Hüpfburg besorgen und hoffen, dass das reicht, um die lieben Kleinen einigermaßen bei Laune zu halten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;"><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/10/Kinderspiel_500px1.jpg"><img class="size-medium wp-image-5399 alignleft" title="heiteres kerlchen" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/10/Kinderspiel_500px1-259x300.jpg" alt="heiteres kerlchen" width="259" height="300" /></a>Katja Barke und Annika Schlote haben genau hier ihre Marktlücke entdeckt. Mit ihrer im Oktober 2008 gegründeten KinderEventAgentur „kinderspiel“ sorgen die beiden heute für gut gelaunten Nachwuchs. Nachdem die Gründerinnen im Rahmen des Sommerfestes eines großen deutschen Unternehmens die Kinderbetreuung am Abend und in der Nacht in Form einer überdimensionalen Pyjama-Party organisiert hatten, stand fest, dass pädagogisch fundierte Kinderveranstaltungen das richtige für eine Existenzgründung sind!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Heilpädagogin Katja Barke und die Lehrerin Annika Schlote verfügen natürlich über die notwendige berufliche Qualifikation für ein solches Angebot. Doch Qualifizierung allein reicht nicht. Man muss die Kinder begeistern, Ideen haben. Der Anspruch von „kinderspiel“ ist kein geringer: Die Kinder sollen strahlen vor Begeisterung, mit offenen Mündern staunen, so wie beim Anblick des Weihnachtsbaums. Der Tag soll einmalig sein, den Kindern für immer in Erinnerung bleiben. Es ist dieser Anspruch, der das Angebot zu etwas Einzigartigem im Großraum Hannover, womöglich sogar landesweit macht. „kinderspiel – Die KinderEventAgentur“ bietet allen Altersgruppen ein abwechslungsreiches Programm: von interaktiven Kinder-Geburtstagen über Teenager- Parties, Foto-Shootings oder GPS-Rallyes für die Älteren bis zur Kinder-Betreuung ist die Auswahl quasi unbegrenzt, denn: alle Events sind individuell auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten, es wird nichts „von der Stange“ angeboten. „Heutzutage beschäftigt sich der Nachwuchs überwiegend in virtuellen Welten, und ein Kinderprogramm besteht oft aus einer passiven Bespaßung der Kids. Das wollen wir mit unseren Angeboten ändern, und das nicht nur der Kinder wegen. Mit unseren Angeboten begeistern wir Kinder und bieten gleichzeitig den Eltern die Möglichkeit, eine Veranstaltung auch für sich zu nutzen“, so Barke, die aus eigener Erfahrung weiß, dass der Nachwuchs wenig Zeit für die Partnerschaft lässt. So können zum Beispiel im Café gustino in der Karmarschstraße jeden Sonntag von 12-16 Uhr die Eltern entspannt genießen, während „kinderspiel“ für die kleinen Gäste mit vielseitigen Spiel- und Spaßangeboten zur Verfügung steht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Konzept geht auf: Das Unternehmen wurde bereits beim StartUp Impuls Wettbewerb 2008 von hannoverimpuls als eine der 10 besten Gründungen prämiert, dazu als „Durchstarter des Jahres 2009“ des Landes Niedersachsen nominiert und konnte schon in der Anfangsphase einige bedeutende Auftraggeber verzeichnen. Erleichtert wurde ihnen der Start übrigens durch die Angebote und Informationen der Gründerwerkstatt sowie der Industrie- und Handelskammer. „Man muss sich darüber im Klaren sein, dass die Gründung eines eigenen Unternehmens viel Arbeit bedeutet, aber man muss an seiner Idee festhalten und über seinen eigenen Schatten springen“, bestärkt Schlote heute andere Gründer. Dieses Jahr ist die  KinderEventAgentur für das Kinder Programm des „Welt-Kinder-Tages“ der Stadt Pattensen zuständig. Eine Herausforderung, der sich die Jungunternehmerinnen gerne stellen. Und ein Tag, der den Kindern sicher im Gedächtnis bleiben wird – so wie Weihnachten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Jennifer Sarnoch</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">kinderspiel<br />
Die KinderEventAgentur<br />
Katja Barke &amp; Annika Schlote GbR<br />
Im Buchenfelde 11<br />
Tel.: 0511-162 47 83<br />
Email: info@kinderspiel-hannover.de<br />
www.kinderspiel-hannover.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/09/kinderspiel-die-kindereventagentur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>praemandatum</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/08/praemandatum/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/08/praemandatum/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 22:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2009-08]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://skneu.d-1.com/?p=4335</guid>
		<description><![CDATA[Das Handy, die Payback-Karte und die Weiten des Internets sind ein alltäglicher Teil unseres Lebens geworden. Doch hinter den hochgepriesenen Vorteilen verbergen sich auch immense Risiken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Als Kraftwerk 1981 ihren Song „Computerwelt“ herausbrachten, mag sich das für viele noch wie eine überzogene Anti-Utopie angehört haben. Heute müssen wir uns eingestehen, dass der Überwachungsstaat teils bereits bittere Realität ist. Das Handy, die Payback-Karte und die Weiten des Internets sind ein alltäglicher Teil unseres Lebens geworden. Doch hinter den hochgepriesenen Vorteilen verbergen sich auch immense Risiken. Datenschutz und die Wahrung der persönlichen Privatsphäre bleiben im World Wide Web allzu häufig auf der Strecke. Für den User vor dem heimischen PC sind diese Risiken kaum noch zu überblicken.</p>
<p>Genau hier setzt das Geschäftsmodell von Peter Leppelt (32) und Wulf Bolte (29) an. „Privatsphäre und Jugendschutz für alle!“, so lautet das Motto des Unternehmens praemandatum (lat. „Steckbrief“). Mit einer speziellen Jugendschutzberatung und einem Medienkompetenztraining stehen die IT-Profis insbesondere Verbrauchern zur Seite.</p>
<p>Was passiert wirklich mit meinen persönlichen Daten, wie kann ich mich vor Missbrauch schützen? Was geschieht, wenn ich mir ein Profil bei Social-Networking-Seiten wie MySpace oder studiVZ anlege? Ist mir bewusst, dass mein Reisepass einen passiven Sender enthält, der durch beliebige Personen mit dem entsprechenden Wissen ausgelesen werden kann? Dass eine Ortung meines Mobiltelefons zu jedem Zeitpunkt bis auf wenige Meter genau möglich ist? Was tut sich bei der Internet-Flatrate im Hintergrund, an wen werden welche Daten gesendet? Welche Suchwörter stehen bei Suchmaschinen automatisch auf einer Überwachungsliste? Wer liest mit, wenn ich im Internet Texte oder E-Mails schreibe? Wer interessiert sich für meine Surfgewohnheiten? Und warum bekomme ich Angebote per E-Mail, die zu meinen Hobbys passen?</p>
<p>Solche und viele andere Fragen werden in Beratungsgesprächen direkt vor Ort beantwortet, hilfreiche Tricks und Tipps vermittelt. Auch technische Installationen zum Schutz privater Daten gehören zum Angebot.</p>
<p>Wie aktuell dieses Angebot ist, davon zeugen nicht nur die vielen Datenschutzskandale der vergangenen Monate. Telekom, Lidl oder Deutsche Bahn sind nur die großen Namen in einer ganzen Reihe von Datenmissbrauchsfällen und Angriffen auf die Privatsphäre. Seit dem 1. Januar 2008 ist darüber hinaus das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung in Kraft. Auch der Staat kann sich nun also im Zweifel auf heimischen PCs einklinken. Mit ihrem Angebot besetzt praemandatum eine bestehende Marktlücke, denn das Unwissen über die Risiken scheint ebenso grenzenlos wie das Internet. Viele verlassen sich auf den freundlichen PC-Verkäufer und den „versierten“ Bekannten, der den heimischen PC installiert. Das Angebot der Jungunternehmer beginnt daher schon bei der Einrichtung des Computers.</p>
<p>Sicherheit, Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit, das sind die wesentlichen Eckpunkte, auf die praemandatum besonderen Wert legt. Natürlich gehört auch eine dauerhafte Unterstützung und Beratung dazu. Wer wissen möchte, wie es um die eigene Privatsphäre im Netz bestellt ist, der sollte den Kurztest auf der Homepage der Jungunternehmer machen. Zumindest für die kostenlose Erstberatung dürfte sich danach eigentlich jeder interessieren.</p>
<p>Interessiert haben sich für das Konzept übrigens auch die Juroren des Gründerförderungsprojekts „GründerCampus Niedersachsen“ des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums. Dort gewann das im März 2008 aus der Universität Hannover ausgegründete Unternehmen Fördergelder in Höhe von 18.000 Euro.<strong></strong></p>
<p><strong>Tamy Kahlert</strong></p>
<p><strong>praemandatum<br />
Auf dem Brinke 15<br />
30453 Hannover<br />
Tel. 0511-9694986</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Öffnungszeiten:</strong></span><strong><br />
Mo-Sa 9-20 Uhr</strong></p>
<p><strong>kontakt@praemandatum.de</strong><a href="http://www.praemandatum.de"><strong><br />
www.praemandatum.de</strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/08/praemandatum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>grossstadtrekorder</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/07/grossstadtrekorder/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/07/grossstadtrekorder/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[stadtkinder sind mutig]]></category>
		<category><![CDATA[2009-07]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/?p=4844</guid>
		<description><![CDATA[Mode zu machen, die nicht nackt ist, ist die gemeinsame Idee von Lucy Winkler und Ann-Kristin Raaber. Ihr Laden ist jedoch weit mehr als ein Modegeschäft...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eigentlich stellen wir in dieser Rubrik Gründer vor, die gerade erst den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt haben. In dieser Ausgabe machen wir eine Ausnahme. Der grossstadtrekorder feiert am 27. Juli zweijähriges Jubiläum. Warum also nicht mal ein Konzept vorstellen, das funktioniert hat. </strong></p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/08/grossstadtrekorder_net.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4686" title="grossstadtrekorder" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/08/grossstadtrekorder_net-235x300.jpg" alt="grossstadtrekorder" width="235" height="300" /></a>Der kleine Laden von Lucy Winkler und Ann-Kristin Raaber in Linden-Süd ist weit mehr als ein Modegeschäft. Neben dem Verkaufsraum gibt es dort eine Werkstatt, ein Atelier, ein Büro und eine Galerie. Auch ein Grafiker ist vor Ort. Selbstgebaute Möbel aus weiß gestrichenem Holz, ein paar Kleiderständer, in einer Ecke Erinnerungsstücke und Bilder. Bescheiden ist die Einrichtung, aber stilvoll, hell und freundlich. Als Gründer muss man eben einfach gute Ideen haben, das ist oft viel mehr wert als ein feudaler Bankkredit. Aber auf einen solchen Kredit haben die beiden ohnehin gut verzichten können.<br />
Möglich wurde der grossstadtrekorder durch den Ideenwettbewerb StartUp-Impuls der hannoverimpuls GmbH, bei dem sie 2007 den Sonderpreis im Bereich „Mode &amp; Design“ erhielten. Kreativität und Innovation, so der Anspruch, sollten mit marktwirtschaftlicher Umsetzbarkeit verbunden werden.</p>
<p>Mehrere Preisträger erhielten für das erste Jahr mietfreie Läden auf der Deisterstraße. Diese Implementierung eines ganzen Netzwerks frischer Ideen zur Belebung der durchaus schwierigen Einkaufsstraße nennt sich heute Deisterkiez. Und ein Besuch lohnt sich, das wissen inzwischen nicht nur die Lindener. Die Attraktivität der Deisterstraße hat sich seither deutlich gesteigert.</p>
<p>Mit dem Preisgeld haben Lucy Winkler und Ann-Kristin Raaber die Räumlichkeiten renoviert und die Anfangszeit überstanden. Heute trägt sich der Laden selbst. Und das ist kein Wunder, denn die Kleidung, die Taschen und Accessoires, von den beiden selbst entworfen und genäht, allesamt Unikate oder Limeted Editions, sind durchaus gefragt. Ihre gemeinsame Idee ist es, Mode zu machen, die nicht nackt ist. Mit viel qualitativ hochwertigem Stoff, skulptural und ein bisschen architektonisch. Die Schnitte ausgefallen und kompliziert, die Farben gedeckt.</p>
<p>Für die bunten Farbtupfer im Verkaufsraum sorgen Gastdesigner. Überhaupt beansprucht die Idee der Gäste beim grossstadtrekorder viel Platz. Das gehört zum Konzept. Der Rekorder nimmt auf, fängt sozusagen die kreativen Geräusche der Stadt ein. Man will zeigen, was draußen passiert, was sich entwickelt. So stellen in der Galerie wechselnd Künstler aus, häufig aus dem Bereich Streetart im Spannungsfeld zwischen Experiment und Subkultur. Für viele dieser Künstler ist die Vernissage im grossstadtrekorder der erste Schritt an die Öffentlichkeit. Natürlich fehlt bei solchen Eröffnungen nicht die Musik. Mutimedial wird groß geschrieben.<br />
Auf diese Weise ist der grossstadtrekorder Plattform für Kreative und gleichzeitig Möglichkeit, mit anderen Kreativen ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen, gemeinsame Aktivitäten zu verabreden. Individualisten, die miteinander arbeiten, das Modische mit dem Künstlerischen verbinden. Grafiker treffen Filmemacher, treffen Fotografen, treffen Modedesigner, treffen Musiker, treffen Künstler. Auch die Kunden werden Teil dieses Konzepts. Viele haben Fragen. Man nimmt sich Zeit, kommt ins Gespräch.</p>
<p>Das Konzept ist gleichzeitig wirtschaftliches Standbein. Schon kurz nach der Eröffnung freuten sich Lucy Winkler und Ann-Kristin Raaber über interessierte Kundschaft aus allen Altersgruppen. Die Mund-zu-Mund-Propaganda funktionierte und sorgte bald für einen festen Kundenstamm. Darum planen die beiden auch zuversichtlich die nächsten Ausstellungen, bauen nebenbei ihren Vertrieb aus und arbeiten an neuen Kollektionen.</p>
<p>Natürlich gibt es zwischendurch Bedenken, denn so ein Projekt wie der Deisterkiez kann schnell wackeln, gerade jetzt. Der Standort bleibt schwierig. Lucy Winkler und Ann-Kristin Raaber verlassen sich umso mehr auf ihre Kreativität. Und wir haben den Eindruck, dass sie damit beruhigt und optimistisch in die Zukunft blicken dürfen.</p>
<p><strong>Susanne Becker</strong></p>
<p><strong>grossstadtrekorder store &amp; gallery<br />
Deisterstraße 77<br />
30449 Hannover<br />
Tel. 0511-2600840</strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Öffnungszeiten:</span><br />
Di-Fr 11-19 Uhr, Sa 11-16 Uhr</strong></p>
<p><strong>info@grossstadtrekorder.de<br />
<a href="http://www.grossstadtrekorder.de">www.grossstadtrekorder.de</a><br />
Online-Vertrieb: <a href="http://de.dawanda.com/user/">http://de.dawanda.com/user/</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/07/grossstadtrekorder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
<!-- WP Super Cache is installed but broken. The path to wp-cache-phase1.php in wp-content/advanced-cache.php must be fixed! -->
