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	<title>STADTKIND - hannovermagazin &#187; basketball</title>
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		<title>Bezirksoberliga 30. April: ubc hannover II – cvjm hannover 66:78</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 14:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[basketball]]></category>
		<category><![CDATA[2011-06]]></category>

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		<description><![CDATA[So ist das halt mit der guten alten Zeit: Versucht man sie wiederzubeleben, geht es meist in die Hose. Die zweite Mannschaft des UBC wurde auserkoren, eine Reminiszenz an die Geburtsjahre des mittlerweile in der ProA beheimateten Vereins zu liefern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/45-49_SK_Juni_2011-1_72.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13175" title="Basketball-Spiel" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/45-49_SK_Juni_2011-1_72-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a>So ist das halt mit der guten alten Zeit: Versucht man sie wiederzubeleben, geht es meist in die Hose. Die zweite Mannschaft des UBC wurde auserkoren, eine Reminiszenz an die Geburtsjahre des mittlerweile in der ProA beheimateten Vereins zu liefern. Es gab eigentlich auch viel zu feiern. Der Aufstieg der Mannschaft in die Oberliga stand bereits vor der Partie fest, und nun sollte noch eben der städtische Konkurrent vom CVJM aus der Halle gefegt werden. Das Ganze in bester Tradition bei freiem Eintritt, 100 Liter Freibier, passender HipHop-Untermalung und einer spektakulären Halbzeitshow. Halt ganz wie früher, als die erste Mannschaft der Tigers in den unteren Ligen völlig unterlegene Mannschaften auseinandernahm und dabei die vielen Zuschauer mit spektakulären Aktionen unterhielt.</p>
<p>Klar, die großen Namen fehlten auf dem Spielfeld. Richard Brenton oder Michael Claxton, die in den damaligen Zeiten die Liga dominierten und von den Gegnern nicht zu stoppen waren, bekamen die rund 300 Zuschauer nicht zu sehen. Doch mit Andre Peuker – unvergessen wie Hallensprecher Joe Asberry diesen Nachnamen aussprach und einen mittelschweren Lachanfall bekam – und Lars Schulze liefen immerhin zwei Akteure auf, die auch schon in der ersten Mannschaft ihre Minuten bekommen hatten. Dazu an der Linie mit Kristian Maric ein Trainer, der auch noch in der ProB den einen oder anderen Distanzwurf eingestreut hatte. Der CVJM hingegen dümpelt im Mittelfeld der Tabelle und hatte im Hinspiel eine böse Packung bezogen. Besonders auffällig waren die Größennachteile der jungen Mannschaft. Einzig Routinier Matthias Schomburg konnte einige Zentimeter gegen die großen Spieler des UBC entgegensetzen. Dennoch waren die Gäste nicht gewillt, sich vor ungewohnter Kulisse abfertigen zu lassen. Von Beginn an hielten sie dagegen und waren mit Teambasketball und Versuchen aus der Distanz erfolgreich. Besonders der Aufbau des CVJM, in Fachkreisen der weiße Mugsy Bogues genannt, tat sich bei den Versuchen von Downtown hervor. Die Offensive der Tigers bestand dagegen meist aus Einzelaktionen. Als sich Andre Peuker im dritten Viertel innerhalb von drei Minuten fünf Fouls einhandelte und das Spiel verlassen musste, nutzte der CVJM seine Chance und spielte seinen Stiefel ruhig und souverän herunter.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/45-49_SK_Juni_2011_72.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13176" title="Basketball" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/45-49_SK_Juni_2011_72-300x236.jpg" alt="" width="300" height="236" /></a>Den Zuschauern, zumindest denen, die dem UBC die Daumen drückten, konnte ab diesem Zeitpunkt noch nicht einmal mehr das Freibier den Abend retten. Dabei lief das kühle Gold wie zu besten Zeiten. Da auch die Jungs vom Tresen sich das Spiel nicht entgehen lassen wollten, mussten die Zuschauer allerdings selber aktiv werden und sich an den bereit stehenden Kisten bedienen. Der ungeheuren Anziehungskraft des Tresens war auch der verzögerte Beginn der zweiten Spielhälfte zu verdanken. Die Spieler standen schon bereit, als die Referees bemerkten, dass einzig das Kampfgericht noch nicht wieder auf seinem Posten war. Nach kurzer Ratlosigkeit seitens der Herren in Grau schlurften die Offiziellen aber auch schon unter dem Applaus der Zuschauer in die Halle. Das Spiel konnte weitergehen und der UBC hätte sich 20 Spielminuten später wohl ein komplettes Fernbleiben der Zeitnehmer gewünscht.</p>
<p><em><strong>Klaas Laufmöller</strong></em></p>
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		<title>&#8220;coach, we&#8217;re just hungry!&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 16:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[basketball]]></category>
		<category><![CDATA[2011-02]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahrelang begleitete das Stadtkind die UBC Tigers auf ihrem Weg bis in die zweite Liga Pro A. Viele Geschichten rund um das Team, die es Wert gewesen wären, Erwähnung zu finden, sind dabei unter den Tisch gefallen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahrelang begleitete das Stadtkind die UBC Tigers auf ihrem Weg bis in die zweite Liga Pro A. Viele Geschichten rund um das Team, die es Wert gewesen wären, Erwähnung zu finden, sind dabei unter den Tisch gefallen. Zum Abschluss dieser UBC-Rubrik, denn es wird mit dieser Ausgabe vorerst die letzte sein, wollen wir ein paar dieser Geschichten nachliefern, denn unterhaltsam waren der Club und die Spieler über die gesamte Zeit.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/Casey-Holt.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10022" title="Casey Holt" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/Casey-Holt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Als der Redakteur Christian Lawendel auf die Tigers aufmerksam wurde, dominierte das Team die Oberliga und stand kurz vor dem Aufstieg in die zweite Regionalliga. Einen großen Anteil an der Dominanz hatten die drei vor der Saison verpflichteten Amerikaner Jason van Eck, Tim Haley und Will Bonner. Sie kamen von einem kleinen College zum UBC und waren sportlich die Versicherung für die folgenden Aufstiege. Bonner brachte Energie unter den Körben, Haley besorgte den Spielaufbau und van Eck kümmerte sich um alles, wofür dicke Oberarme nötig waren. Jason van Eck war zeitweise körperlich einfach unterfordert und legte auch nach Punktspielen eine Session in der Muckibude ein. Lungerte er eigentlich gerne betont lässig auf der Bank herum, während sich die anderen Spieler aufwärmten, brannten ihm im Spiel manchmal so richtig die Sicherungen durch. Gegen die körperlich weit unterlegenen Magdeburger lieferte er sich beispielsweise ein Duell mit seinem Gegenspieler, das er durch einen gezielten Ellenbogenschlag für sich entschied. Dummerweise sahen die Referees die ganze Geschichte und van Eck musste sich die kommenden Spiele in Zivil anschauen. Inzwischen steht Jason van Eck auf der anderen Seite. Nachdem er die Tigers nach drei erfolgreichen Jahren verließ, ist er heute Polizist in den USA.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/DeAndre-Townsend.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-10023" title="DeAndre Townsend" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/DeAndre-Townsend-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Ami-Trio hatte insgesamt den tiefen Teller nicht erfunden: Vom Verein mit einer All-You-Can-Eat-Karte des damaligen Sponsors Subway ausgestattet, trudelte bald die erste Beschwerde der Fast-Food-Kette beim UBC ein. Haley, Bonner und van Eck nutzten ihre Privilegien gnadenlos aus, versorgten gleich ihren gesamten Freundeskreis mit Leckereien und schleppten tütenweise Sandwichs aus der Filiale auf dem E-Damm. Darauf angesprochen gab es nur eine gute Antwort: „Coach, we&#8217;re just hungry!“ Das sah der Sponsor irgendwie anders und die Zusammenarbeit war bald beendet. Nachdem die drei gegangen waren, hatte der UBC mehr Glück – zumindest menschlich. Mit Casey Holt und DeAndre Townsend kamen zwei Spieler, die reifer wirkten und sich gut einführten. Sportlich dagegen waren beide in der Pro B nicht die erhofften Überflieger. Doch noch immer würden viele Fans des UBC den kämpferischen Townsend gerne wieder im blau-weißen Jersey sehen. Im schnelllebigen Basketballgeschäft spricht das eigentlich für sich. Townsend war eben einfach ein Typ.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/Jason-van-Eck.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10024" title="Jason van Eck" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/Jason-van-Eck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die in der darauf folgenden Saison verpflichteten Amis konnten immerhin sportlich überzeugen. Emmanuel Holloway war einer der stärksten Spieler der Liga, Jacques Jones ein Allrounder und Anthony Slack ein Sprungwunder mit Potenzial für wesentlich höhere Aufgaben. Während Jones und Holloway die Saison auch in Hannover beendeten, danach aber nicht weiter verpflichtet werden konnten, musste „the Slack-Attack“ schon während des Jahres gehen. Als seine Hand in Gips war, und man ihn zu äußerster Ruhe der Flosse verurteilt hatte, ließ er es sich trotzdem nicht nehmen, mit den aus dem Gips ragenden Fingern seine geliebte Playstation zu bearbeiten. Dem Heilungsprozess war dies nicht zuträglich und die UBC-Verantwortlichen hatten schnell genug. Disziplinarische Probleme mit Spielern sind allerdings nicht nur beim UBC ein Problem. Bleibt zu hoffen, dass die Tigers in den kommenden Jahren ein gutes Händchen haben.</p>
<p><strong>Klaas Laufmöller</strong></p>
<p>UBC Hannover e.V.</p>
<p>Sauerweinstr. 4, 30167 Hannover</p>
<p>Telefon (0511) 763 5470</p>
<p>info@ubctigers.de, www.ubctigers.de</p>
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		<title>trainer wechsel dich!</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/01/trainer-wechsel-dich/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 14:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[basketball]]></category>
		<category><![CDATA[2011-01]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 9. Dezember gab der UBC in einer Pressemitteilung bekannt, dass Head-Coach Mahmut Ataman nicht mehr länger als Verantwortlicher an der Seitenlinie stehen wird. Nach knapp 17 Monaten endete damit eine Zusammenarbeit, die zu Beginn als perfekte Verbindung galt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/UBC-Logo.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10447" title="UBC Logo" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/UBC-Logo-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am 9. Dezember gab der UBC in einer Pressemitteilung bekannt, dass Head-Coach Mahmut Ataman nicht mehr länger als Verantwortlicher an der Seitenlinie stehen wird. Nach knapp 17 Monaten endete damit eine Zusammenarbeit, die zu Beginn als perfekte Verbindung galt. Immerhin war der Übungsleiter Gründungsmitglied des Vereins, schon bei anderen Vereinen erfolgreich tätig und dem hannöverschen Basketball eng verbunden. Für Fans und Presse kam diese Entscheidung überraschend, stand der UBC zu diesem Zeitpunkt doch auf einem unerwartet guten Tabellenplatz und war auf dem besten Wege, das Saisonziel – den Klassenerhalt – zu erreichen. Vom Vorstand, der die Beurlaubung beschlossen hatte, wurde aber auch deutlich gemacht, dass andere Gründe zur Freistellung des Coaches führten. So soll das Team an der Demission Atamans nicht ganz unbeteiligt gewesen sein. Dazu passte nicht ganz, dass Kapitän David Arigbabu äußerte, das Team sei von der Entscheidung geschockt gewesen. Um zu erfahren, was wirklich los war, stellte Stadtkind dem Sportdirektor der UBC Tigers, Michael Goch, in der Halbzeit des Spiels gegen Würzburg einige Fragen.</p>
<p><em>Mahmut Ataman musste nach anderthalb Jahren als Coach gehen. Warum?</em></p>
<p>Das war keine Entscheidung von heute auf morgen, auch wenn es für die Öffentlichkeit so wirkte. Wir hatten mit seinem Führungsstil schon länger Probleme. Die Linie, die er dem Team vermittelt hat, hat uns nicht gefallen. Die Leistung hat darunter gelitten.</p>
<p><em>David Arigbabu sagte, das Team sei geschockt gewesen. Konnten auch die Spieler die Entscheidung nicht absehen?</em></p>
<p>Nein, selbst das Team konnte das nicht absehen. In der Karriere von Mahmut als Trainer ist es mehrfach vorgekommen, dass das Team ihn praktisch abgesetzt hat. Wir mussten als Management dem Schritt zuvorkommen und ihn beurlauben.</p>
<p><em>Basketball-Teams verändern sich ja sehr schnell. Hätte es mit einem neuen Team z.B. im nächsten Jahr nicht schon wieder ganz anders aussehen können?</em></p>
<p>Wir haben in den letzten anderthalb Jahren auch sehr viele Spieler verloren. Ein Grund dafür war auch Mahmut. Wenn Spieler auf der Kippe waren, haben sie sich gegen den UBC entschieden, weil sie bei ihm nicht wussten, woran sie sind. Da fehlte einfach das Vertrauen in den Coach.</p>
<p><em>Wart ihr denn mit dem sportlichen Abschneiden in dieser Saison zufrieden?</em></p>
<p>Sportlich kann man nichts sagen. Ziel war der Klassenerhalt, und den werden wir schaffen. Doch wir wollten einem Abrutschen schon vorher entgegenwirken. Man sieht auch schon heute: Das Team steht mit einer ganz anderen Einstellung auf dem Platz und zeigt richtig Herz.</p>
<p><em>Soll Michael Mai denn jetzt dauerhaft Head-Coach bleiben?</em></p>
<p>Michael Mai soll den Job sicher bis zum Saisonende machen. Es ist aber auch geplant, dass er länger hier bleibt.</p>
<p><em>Es hieß, der UBC würde sich erhoffen, dass Mahmut Ataman dem Verein in anderer Position erhalten bleibt. Ist das nur eine höfliche Floskel?</em></p>
<p>Nein, es ist von unserer Seite so angedacht. Gerade sind wir dabei, eine mögliche Position zu finden. Wir müssen aber auch abwarten, ob Mahmut mit seinem Stolz vereinbaren kann, sich an neuer Stelle im Verein zu engagieren.</p>
<p><strong><br />
Klaas Laufmöller</strong></p>
<p>www.ubctigers.de</p>
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		<title>personalwechsel</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/12/personalwechsel/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 10:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[basketball]]></category>
		<category><![CDATA[2010-12]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist im deutschen Basketball nicht unüblich, den Kader in der Sommerpause ordentlich umzubauen. Und auch personelle Veränderungen während der Saison gehören zum üblichen Verhalten in den Profiligen. Doch was der UBC vor dieser Saison gestemmt hat, ist selbst für diese Verhältnisse erstaunlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/49_SK_Dezember_2010_721.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11777" title="49_SK_Dezember_2010_72" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/49_SK_Dezember_2010_721-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a>Es ist im deutschen Basketball nicht unüblich, den Kader in der Sommerpause ordentlich umzubauen. Und auch personelle Veränderungen während der Saison gehören zum üblichen Verhalten in den Profiligen. Doch was der UBC vor dieser Saison gestemmt hat, ist selbst für diese Verhältnisse erstaunlich. Mit Headcoach Mahmut Ataman und Teamkapitän David Arigbabu wurden nur zwei Konstanten aus der letzten Saison an der Leine gehalten. Ataman bekam mit dem Amerikaner Michael Mai einen Assistant-Coach zur Seite gestellt, während der Spielerkader mit dieser einen Ausnahme komplett neu besetzt wurde. In manchen Fällen aus Überzeugung, sich verbessern zu können, dazu kamen finanzielle Notwendigkeiten, und auch einige Spieler verspüren recht schnell den Drang, größeren Geldtöpfen nachzujagen. Wo im Fußball gerne von „Söldnermentalität“ gesprochen wird, ist diese Vorgehensweise im Basketball normal. Kaum ein Vertrag wird für mehr als ein Jahr abgeschlossen, was den Vereinen und Spielern gleichermaßen Vor- und Nachteile verschafft. Nach einer starken Saison locken schnell größere Verträge, während eine schwache Spielzeit mit Verletzungen den Marktwert zumindest kurzfristig enorm drücken kann. Zum Ende der vergangenen Saison zeigte sich dann auch in Hannover, dass es bei all dem durchaus zu Alleingängen einiger Spieler kommen kann. Besonders der hochveranlagte Emmanuel Holloway mutierte zum Ego-Zocker, als es darum ging, die eigenen Statistiken für einen dickeren Vertrag aufzumöbeln. So fiel für das UBC-Management vor dieser Saison noch ein bisschen mehr Arbeit an, als sonst schon auf dem Stundenplan steht. Mit weniger Geld – die hohen Ausgaben für den Parkettboden machten sich im Spieleretat bemerkbar – musste eine Mannschaft zusammengestellt werden, die den professionellen Anforderungen der Pro A genügt. Dabei galt es, eine schlagkräftige Einheit aus amerikanischen Athleten und einheimischen Spielern zusammenzustellen, die auch zusammen gut funktioniert und nicht nur aus guten Einzelspielern besteht. Mit den Neuzugängen ging der UBC volles Risiko. Es wurden hauptsächlich kleine Spieler verpflichtet und mit Calvin Henry nur ein Amerikaner, der bei größerer Personalnot auch mal auf der Centerposition aushelfen könnte. Schon in der Vorbereitung wurde deutlich, dass dieses Konzept nicht aufgehen würde. Ein weiterer Spielerwechsel folgte. Für den Aufbauspieler London Warren kam der Center Michael Nunnally und sorgte für ein paar mehr Zentimeter auf dem Spielfeld. Dazu kamen mit Steven Janzen und Stuart Turnbull zwei erfahrene Guards, die immer dann besonders wichtig werden, wenn die extrem athletischen Flügelspieler mal wieder überdrehen und spektakuläre Aktionen über den Teamerfolg stellen. Der Kader ist einfach ausgeglichener besetzt als im letzten Jahr und flexibler in der Spielweise. Trainer Ataman kann mit Spielerwechseln viel deutlicher in den Spielverlauf eingreifen als noch in der letzten Spielzeit. Geht man also vom heutigen Stand aus, haben die Verantwortlichen der Tigers bei der Teamzusammenstellung ganze Arbeit geleistet. Immerhin fünf Siege kann man nach neun absolvierten Partien verbuchen. Damit steht das Team in der oberen Tabellenhälfte und liegt voll auf Kurs.</p>
<p><strong>Klaas Laufmöller</strong></p>
<p>UBC Hannover e.V.<br />
Sauerweinstr. 4, 30167 Hannover<br />
Fon: +49 (0) 511 – 763 5470<br />
info@ubctigers.de, www.ubctigers.de</p>
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		<title>das parkett ist der star!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 12:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[basketball]]></category>
		<category><![CDATA[2010-11]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor dieser Saison beherrschte ein Thema die Schlagzeilen rund um die UBC Tigers. Um weiterhin in der Pro A, also der zweithöchsten nationalen Liga, mitspielen zu dürfen, musste ein Parkettboden her.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/UBC-Logo.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-10447" title="UBC Logo" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/UBC-Logo-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vor dieser Saison beherrschte ein Thema die Schlagzeilen rund um die UBC Tigers. Um weiterhin in der Pro A, also der zweithöchsten nationalen Liga, mitspielen zu dürfen, musste ein Parkettboden her. Schon seit einigen Jahren war bekannt, dass dies ab dem Jahr 2010 eine der Lizenzbedingungen darstellen würde. Die Liga-Verantwortlichen wollten damit eine Annäherung zur Bundesliga herstellen und für ein professionelles, einheitliches Bild in den Hallen sorgen. Ein teurer Spaß, kostet ein solcher Boden doch schon in der Anschaffung mindestens 60.000 Euro. Das macht bei einem Etat von 350.000 Euro, mit dem die Tigers planen, einen großen Teil des Budgets aus. Daher versuchte man natürlich, die Kosten von externer Seite zu decken. Immerhin, fast 9.000 Euro kamen zusammen, als der Verein zu Spenden aufrief. Dazu trugen nicht nur Firmen und Sponsoren ihren Anteil bei. Auch die Fans waren aufgerufen, sich als „Parkettinvestoren“ an der Aktion zu beteiligen. Eine schöne Geschichte, doch das Geld reichte bei Weitem nicht aus. Die Stadt Hannover, von der von Vereinsseite Hilfe erhofft wurde, konnte und wollte sich an den Kosten nicht beteiligen, und so ergab sich ein Betrag von 50.000 Euro, der vom Verein aufgebracht werden musste, um den Lizenzbedingungen der Pro A entsprechen zu können.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/Auf-dem-Parkett.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10663" title="Auf dem Parkett" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/Auf-dem-Parkett-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Überlegungen gingen in zwei Richtungen. Entweder man verschiebt die Anschaffung des teuren Untergrunds und zieht sich vorübergehend in die Pro B, also die dritte Liga zurück. Dort hätten die Tigers auch wieder im Uni-Dome am Moritzwinkel spielen können und die hohen Kosten der Stadionsporthalle eingespart. Eine günstige Lösung also, die aber einen großen sportlichen Rückschritt bedeutet hätte. Oder man schultert die hohen Kosten für die Anschaffung des Holzbodens als Verein, spielt damit weiterhin in der Pro A, muss aber an den sonstigen Kosten erheblich einsparen. Das erste Gedankenspiel wurde schnell verworfen. Den Sponsoren und Fans wäre nur schwer zu erklären gewesen, wie dieser Schritt die weitere Entwicklung des UBC hätte vorantreiben sollen. Das Ziel, in einigen Jahren in der Bundesliga zu spielen, ist schließlich weiterhin aktuell. Das man dieses Ziel nur wegen der anfallenden Kos-ten für einen Parkettboden zurückstellt, wäre in der Öffentlichkeit wohl kaum vermittelbar gewesen. Abgesehen davon, dass schon seit geraumer Zeit bekannt war, dass diese Anschaffung fällig werden würde. Also kam das zweite Szenario ins Spiel.</p>
<p>Die Kosten wurden alleine gestemmt und müssen nun im restlichen Etat eingespart werden. Besonders betrifft das natürlich die Ausgaben für die Spieler, denn in vielen anderen Bereichen wird auch bei den Tigers ehrenamtlich gearbeitet. Mit einem verringerten Spieleretat soll nun also der weitere Aufbau in der Pro A vorangetrieben werden. In der laufenden Saison ist wegen dieser Schwierigkeiten ein guter Mittelfeldplatz das Idealziel, wie Trainer Mahmut Ataman dem Stadtkind im letzten Interview verriet. In den ersten Spielen lieferte die Mannschaft dann auch ordentliche Leistungen ab. In Crailsheim und gegen Karlsruhe, zwei Mannschaften auf Augenhöhe, konnten Siege eingefahren werden, während es gegen München und Osnabrück nicht unerwartet zwei Niederlagen setzte. Ein Besuch in der Stadionsporthalle lohnt sich aber allemal. Der neue Boden, das altbewährte Konzept von HipHop und Show und eine kampfstarke Mannschaft bieten auch für Basketball-Laien große Unterhaltung. Und die Anschaffung des Parketts hat sich schon jetzt gelohnt. Wer die Halle betritt muss zugeben: So sieht professioneller Basketball aus.</p>
<p><strong>Klaas Laufmöller</strong></p>
<p>www.ubctigers.de</p>
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		</item>
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		<title>wie geht es weiter, mahmut ataman?</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/10/wie-geht-es-weiter-mahmut-ataman/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 22:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[basketball]]></category>
		<category><![CDATA[2010-10]]></category>

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		<description><![CDATA[Mahmut Ataman über die Finanzierung und die Zusammenarbeit mit dem neuen Co-Trainer Michael Mai.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Bahnhof bei Espresso und Tee sprechen wir im zweiten Teil unseres Interviews mit dem Trainer Mahmut Ataman über die Finanzierung und die Zusammenarbeit mit dem neuen Co-Trainer Michael Mai.</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/10/neu_49_SK_Oktober_10.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9084" title="Mahmut Ataman" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/10/neu_49_SK_Oktober_10-215x300.jpg" alt="" width="215" height="300" /></a>Die Finanzierung des neuen Hallenbodens hat euch die Möglichkeit genommen, den Kader kostspielig zu verstärken. Wie sehr hat euch diese Investition vom Ziel BBL entfernt?</span><br />
Mindestens um eine Saison. Diese Investition hat unseren Spieleretat halbiert. Es gab im Mai Überlegungen, ob wir in die Pro B zurückgehen sollen oder es in der Pro A versuchen. Wir hätten in der Pro B das Geld für den Hallenboden sparen können und mehr Geld verdient, da die Mietkosten sehr gering sind. Wir haben aber den Boden über einen Kredit finanzieren können und uns für diesen Schritt entschieden.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Ist das Team mit diesem schmalen Etat konkurrenzfähig?</span><br />
Spiele werden immer auf dem Parkett entschieden. Die ersten Spiele, besonders die Partie gegen Bayern München, werden sehr schwer. Wir sind in der Liga und wollen uns hier auch behaupten und die Klasse halten. Das ist das Ziel. Ein einstelliger Tabellenplatz wäre für uns super.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Mit 96, den Indians oder anderen Vereinen buhlen die Tigers um die Aufmerksamkeit von Zuschauern und Sponsoren. Wie gefährlich ist eine Saison für die Tigers im Mittelmaß?</span><br />
Wir haben uns in den letzten Jahren immer wieder von Liga zu Liga extrem gesteigert. Da ist es schwierig, vom Mittelmaß zu reden. Wir haben in jeder Saison in einer besseren Liga gespielt. Die Leistung und die Entwicklung gehen also nach oben.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Mit dem neuen Co-Trainer Michael Mai steht dir ein Mann zur Unterstützung zur Seite. Wie kann er das Team weiterbringen?</span><br />
Durch meine berufliche Situation bin ich sehr eingespannt. Ich arbeite tagsüber in Göttingen und leite dann hier abends in Hannover das Training. Das ist sehr intensiv. Mit Michael Mai haben wir jetzt einen weiteren Trainer, der sich auch tagsüber um das Team kümmern wird.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Michael Mai hat einen christlichen Back-   ground und betont diesen. Inwieweit wird sich das auf die Tigers auswirken?</span><br />
Das wird sich zeigen. Ich selber bin islamisch aufgewachsen. In unserer Familie spielte die Religion immer eine Rolle. Entscheidend ist aber, dass ich ein weltoffener Mensch bin. Michael Mai ist das auch. Das war auch ein Thema in den Gesprächen zwischen uns. Zur Professionalität gehört auch, dass man verschiedene Bereiche voneinander trennen kann. In allen Religionen sind Werte und Normen wichtig. Das ist genauso im Sport. Dort gibt es Gemeinsamkeiten, die wir beide leben.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Wo landet der UBC in dieser Saison?</span><br />
Ich hoffe, dass wir zu den Überraschungsteams in dieser Saison gehören, ähnlich wie wir das in der Hinrunde auch erlebt haben.</p>
<p><strong>Interview: Christian Lawendel</strong></p>
<p><strong>UBC Hannover e.V.<br />
Sauerweinstr. 4, 30167 Hannover<br />
Fon: +49 (0) 511 – 763 5470<br />
info@ubctigers.de, www.ubctigers.de</strong></p>
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		<title>aus den augen, aus dem sinn?</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 11:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[basketball]]></category>
		<category><![CDATA[2010-08]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Spielerkarussel im Basketball dreht sich recht schnell, und so ist es nicht ungewöhnlich, dass die Teams in jeder Saison völlig neu zusammengestellt werden. Besonders die amerikanischen Spieler bleiben selten lange bei einem Verein. Und junge deutsche Talente versuchen durch ein gutes Jahr in der Pro A oder Pro B den Sprung in die Basketballbundesliga zu schaffen. Aktuelles Beispiel ist Andrej Mangold...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/43-51_SK_August_10_722.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12149" title="43-51_SK_August_10_72" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/43-51_SK_August_10_722-300x285.jpg" alt="" width="300" height="285" /></a>Das Spielerkarussel im Basketball dreht sich recht schnell, und so ist es nicht ungewöhnlich, dass die Teams in jeder Saison völlig neu zusammengestellt werden. Besonders die amerikanischen Spieler bleiben selten lange bei einem Verein. Und junge deutsche Talente versuchen durch ein gutes Jahr in der Pro A oder Pro B den Sprung in die Basketballbundesliga zu schaffen. Aktuelles Beispiel ist Andrej Mangold, der die Tigers nach nur einem Jahr verlässt, um in der neuen Saison beim Erstligisten Artland Dragons sein Können unter Beweis zu stellen. Eine Ausnahme in diesem Wechselspiel waren sicherlich die drei US-Akteure Will Bonner, Jason van Eck und Tim Haley oder deutsche Spieler wie Prasuhn und Arigbabu, die über mehrere Spielzeiten für die Tigers aktiv waren. Aus den Augen, aus dem Sinn. Manchmal ist das schade. Denn an viele ehemalige Spieler in den Reihen des UBC denken wir noch immer gerne. Stellvertretend wollen wir uns hier an vier von ihnen erinnern.</p>
<p>Im September 2008 wurde bekannt, dass der UBC einen neuen Center verpflichten konnte. Mit Peter van Rij kam ein Mann, der mit seinen 205 cm unterm Korb arbeiten und punkten sollte. Als Familienvater nahm er in der Spielzeit gerade seine Elternzeit. Bezeichnend für den so gar nicht in das Klischee eines Basketballspielers passenden van Rijs. Die Ruhe, die er auf dem Spielfeld ausstrahlte, zeigte sich auch in seinen vielen Scores. Wurde er auf Höhe der Freiwurflinie frei gespielt, waren es immer sichere zwei Punkte. Unvergesslich blieben aber vor allem seine „Hook Shots“.</p>
<p>In der Regionalliga stach ein Spieler besonders ins Auge, der sich, was seine Frisur anging, anfangs noch an Al Elliott orientierte und später im arigbabuschen Sinne das Haupthaar eher luftig trug. Will Bonner war ein Phänomen. Wer einmal das Vergnügen hatte, den Center im Bus zu treffen, ihn dort bewunderte, wie er in einer völligen Tiefenentspannung auf seinem Platz saß, den dürfte es doch überrascht haben, mit wie viel Kraft und Athletik Bonner auf dem Feld agierte. Ein gelungener Block oder ein schöner Dunk reichten aus, und Bonner drehte auf. Er verteidigte aggressiv, holte Rebounds und punktete selbst.</p>
<p>In der Pro B verpflichtete der UBC mit Babis Douloudis ihren bis dato vielleicht besten Spieler auf der Eins. Douludis konnte erst recht spät verpflichtet werden. Mit dem Ruf, ein nicht ganz einfacher Spieler zu sein, überzeugte er doch beim UBC durch seine gute Ballbeherrschung und seine unglaubliche Treffsicherheit von der Dreipunktelinie. Gefeiert wurde er vor allem von Jumpin&#8217; Joe als „Threeludis“. In entscheidenden Spielsituationen suchten ihn seine Mitspieler. Diese Sonderrolle machte in der Pro B aber auch ein Problem im Spiel der Tigers aus. Wurde es eng, hat man sich anstatt aufs Teamplay zu sehr auf Einzelaktionen verlassen.</p>
<p>Ein Hannoveraner, der sowohl in der Regionalliga, als auch in der Pro B für die Tigers spielte, war Florian Fleischer. „Big Flo“ war nicht unbedingt ein technischer Spieler, sondern überzeugte durch seine Physis und starke Defensivarbeit. „Ich bin ein Kämpfer und begehe auch mal ein Foul. Das ist meine Aufgabe, das gebe ich offen zu“, sagte Fleischer einmal in einem Interview. Brutal wurde es aber nie. Mit starken Rebounds und guter Deckung war er der Mann, der Arigbabu und Bonner bzw. van Rij ersetzen konnte und ihnen die nötigen Pausen verschaffte.</p>
<p>Vielleicht bietet der große Wechselwille der Basketballer irgendwann auch wieder die Möglichkeit, dass man einen dieser Spieler noch einmal im Dress der Tigers bewundern darf. Zu wünschen wäre es beiden Seiten.</p>
<p><strong>Christian Lawendel</strong></p>
<p>Hannover UBC Tigers e.V.<br />
Sauerweinstr. 4, 30167 Hannover<br />
Fon: +49 (0) 511 – 763 5470<br />
info@ubctigers.de, www.ubctigers.de</p>
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		<title>sie nannten ihn bären</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 13:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[basketball]]></category>
		<category><![CDATA[2010-07]]></category>

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		<description><![CDATA[Als vor zwei Jahren ein Pointguard aus den USA den Boden der altehrwürdigen Unihalle betrat, beschlich einen das ungute Gefühl, einen zweiten Muggsy Bogues vor sich zu haben. Mit einer Körpergröße von 1,72 Metern verfügte DeAndre „The Bear“ Towsend nicht gerade über das ideale Basketballmaß. Zu klein der Mann!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/06/35-49_SK_Juli_10_72.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12240" title="35-49_SK_Juli_10_72" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/06/35-49_SK_Juli_10_72-146x300.jpg" alt="" width="146" height="300" /></a>Als vor zwei Jahren ein Pointguard aus den USA den Boden der altehrwürdigen Unihalle betrat, beschlich einen das ungute Gefühl, einen zweiten Muggsy Bogues vor sich zu haben. Mit einer Körpergröße von 1,72 Metern verfügte DeAndre „The Bear“ Towsend nicht gerade über das ideale Basketballmaß. Zu klein der Mann! Beim Warmup zeigte der kleine Townsend dann aber nicht nur schnelle Dribblings, sondern auch eine enorme Sprungkraft. Was er aber vor allem zeigte, war eine bis dahin in dieser Form nicht gekannte Freude am Basketball.</p>
<p>Während noch in den Vorjahren die Amerikaner beim Warmup vor allem dadurch auffielen, dass sie es schafften, ohne sichtbare körperliche Bewegung das Spielfeld zu betreten, fast abwesend wirkten, überzeugte Townsend durch das genaue Gegenteil. Der Spaß an der Sache war ihm deutlich anzumerken. Ein Strahlemann, der gerade durch diese Haltung auch außerhalb des Platzes bei den Fans gewinnen konnte. Gute Laune erzeugte zudem seine Spielweise: Aggressivität in der Defense, Schnelligkeit in der Offense. DeAndre kannte seine Stärken und spielte sie aus.</p>
<p>Sein Manko waren die Ballverluste. Manchmal war er zu schnell für den Ball oder die eigenen Mitspieler. Auch deshalb wurde er für höhere Aufgaben nicht eingesetzt. Als Starter auf der Eins bei den Tigers in der Pro A reicht die Spielweise des Bären nicht aus. Emmanuel Holloway hat durch sein Spiel die Messlatte für diese Position natürlich auch sehr hoch gelegt. Jeder Nachfolger wird es schwer haben, diesen Level zu erreichen.</p>
<p>Doch als Backup für den Ersten Mann wäre Townsend sicherlich die Idealbesetzung. Er ist den Fans in guter Erinnerung, schafft eine positive Stimmung im Team und kann durch seine Spielweise neuen Schwung bringen. Seine Einwechslung könnte dem Spiel der Tigers immer wieder wichtige und notwendige Impulse gegeben, vielleicht genau jenen Funken Leben einhauchen, den die Spieler in den letzten Partien so schmerzlich vermissen ließen. Zudem spielt der UBC jetzt regelmäßig in der AWD-Hall, der Halle, in der Townsend sein bestes Spiel im Trikot der Tigers zeigte. Angestachelt von den vielen Zuschauern hielt der kleine Pointguard die durch Verletzungen geplagten Hannoveraner gegen einen nominell besseren Gegner aus Osnabrück im Spiel. Damals schoss „The Bear“ sogar sehr erfolgreich von der Dreier-Linie, einer Disziplin, die ihm eigentlich eher nicht liegt. Obwohl Hannover das Spiel verlor, war die Stimmung in der Halle sensationell. Und den größten Anteil an diesem Erfolg hatte Townsend!</p>
<p>Auch der neue Sparkurs der Tigers wäre ein Argument für DeAndre Townsend. Viele amerikanische Spieler sind derzeit auf dem Markt – Spieler, die man nicht kennt und denen es vielleicht an Disziplin fehlt. Der Bär wäre eine kostengünstige Alternative und kein Wagnis. Man kennt und schätzt sich gegenseitig. Das haben beide Seiten in der Spielzeit immer wieder betont. Letztlich wäre die Rückkehr nach Hannover auch für Townsend eine gute Sache. Er hätte die Möglichkeit, sich in einer höheren Liga zu präsentieren, und das in einem Umfeld, dass er bereits kennt und in dem er sich nach eigener Aussage sehr wohl fühlte. „The Bear“ wäre ein Gewinn für den Verein, den Spieler und besonders für die Fans.</p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Christian Lawendel</strong></span></p>
<p>Hannover UBC Tigers e.V.<br />
Sauerweinstr. 4, 30167 Hannover<br />
Fon: +49 (0) 511 – 763 5470<br />
info@ubctigers.de, www.ubctigers.de</p>
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		<title>ein bisschen wehmut muss erlaubt sein</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 22:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[basketball]]></category>
		<category><![CDATA[2010-06]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Saison ist vor der Saison – oder so ähnlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer ist der langjährige Trainer der UBC Tigers ins Management gewechselt. Über wechselndes Personal und professionelle Spieler sprachen wir im zweiten Teil des Interviews mit Michael Goch.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/07/48-57_Juni_SK_10_72.jpg"><img class="size-medium wp-image-8104 alignleft" title="Die können mit Bällen umgehen" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/07/48-57_Juni_SK_10_72-168x300.jpg" alt="" width="134" height="240" /></a>Nach der Saison ist vor der Saison – oder so ähnlich. Es ist die Zeit, um über das Zurückliegende zu sprechen, Spieler zu kritisieren, die Taktik des Trainers infrage zu stellen oder die Einkaufspolitik der Verantwortlichen zu brandmarken. Das alles ist gut und das alles ist richtig. Es muss in dieser Phase aber auch Zeit zur Besinnung und zum Träumen geben.</p>
<p>Wie schön war es doch früher, als die Heimspiele der Tigers noch den Charme der alten Uni-Halle boten. Die Zuschauer konnten auf zwei Ebenen zusehen. Der Fan saß oder stand auf den stylischen Holzbänken. Es war enger und man rückte sprichwörtlich ein wenig zusammen. Großartig war der Einmarsch der Tigers, wenn sich das Tor langsam erhob und im Nebel und den Ankündigungen von Jumpin&#8217; Joe die Spieler aufs Feld liefen. Mit der Zeit wurde zwar alles etwas professioneller, trotzdem konnten sich die Tigers genau diesen ungezwungenen Anfangscharme eines jungen Vereins erhalten. Symbolisch dafür war immer der „UBC-Dome“.</p>
<p>Sicher, die neue Heimat ist größer, moderner und bietet den Standard, der von der Ligaleitung gefordert wird. Sie soll auch nicht schlechter gemacht werden, als sie ist. Es ist bloß eben nicht DIE Halle der Tigers. Selbst bei Top-Spielen war die AWD-Hall nicht ausverkauft. Das kann man den Tigers nicht an-lasten. Die neue Spielstätte ist schlichtweg zu groß.</p>
<p>Müssten die Tigers auf Grund des fehlenden Hallenbodens den ungeliebten Gang zurück in die Pro B antreten, würden sie zumindest wieder in ihrer eigentlichen Halle spielen. Und das wäre für die Stimmung kein Nachteil. War bei den letzten Heimspielen bei der Mannschaft ein wenig die Luft raus, spiegelte sich das leider auch auf den Rängen wider. Sicherlich bedingt beides einander. Schafften es die Spieler nicht durch ihre Spielweise das Publikum zu begeistern, verhielten sich die Zuschauer ruhig oder kamen erst gar nicht mehr. Und so sprang dann auch nicht der Funke von den Rängen aufs Spielfeld über.</p>
<p>Das war in der Uni-Halle oft anders, wo gerade die lautstarken Fans im Zentrum des Geschehens waren, wo aber auch alle anderen Zuschauer viel näher das Spiel erleben konnten. Es war eine Spielstätte, die zu den Tigers passte. Der Vergleich mit dem Hamburger Stadtteilclub ist müßig. Dennoch wäre der FC St. Pauli ohne das Millerntor nicht denkbar. Das Konzept würde nicht recht funktionieren.</p>
<p>Und hier liegt die Parallele zu den Tigers. Beide Vereine haben ein besonderes Fanpotential, dass sich nicht beliebig verpflanzen lässt. Die Zahlen zeigen zwar, dass auch die Heimspiele in der AWD-Hall gut besucht wurden – es gab zumindest keinen Rückschritt im Vergleich zur Unihalle. Das Verhalten und Gefühl auf den Rängen war aber ein anderes. Mit dem Abstand zum Spielfeld vergrößerte sich vielleicht auch der Abstand zur Mannschaft.</p>
<p>Würden die Tigers also absteigen, wäre das aus sportlicher Sicht zwar tragisch und nicht verdient, für die Stimmung bei den Heimspielen könnte das allerdings einen Gewinn bedeuten. Bei den Gegnern war die alte Heimat gefürchtet. Das bestätigten immer wieder Trainer und Spieler anderer Vereine. Die Uni-Halle hätte also auch Einfluss auf das Punktekonto der Tigers. Gegen verängstigte Teams lässt sich eben leichter gewinnen.</p>
<p><strong>Christian Lawendel</strong></p>
<p><strong>Hannover UBC Tigers e.V.<br />
Sauerweinstr. 4, 30167 Hannover<br />
Fon: +49 (0) 511 – 763 5470<br />
info@ubctigers.de, www.ubctigers.de</strong></p>
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		<title>im interview:michael goch</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 22:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[basketball]]></category>
		<category><![CDATA[2010-05]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder möchte immer gewinnen. Das zeigen unsere Jungs auch auf dem Spielfeld. Um gegen die großen Teams zu gewinnen, muss man diese Einstellung aber auch in jedem Training haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Sommer ist der langjährige Trainer der UBC Tigers ins Management gewechselt. Über wechselndes Personal und professionelle Spieler sprachen wir im zweiten Teil des Interviews mit Michael Goch.</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Ist es gerecht, wenn man trotz des sportlichen Erfolgs absteigen würde?</span><br />
Was heißt gerecht? Man hat es ja selbst in der Hand. Wir könnten sagen, dass wir in der Pro A bleiben und bankrott gehen, oder wir machen es eine Nummer kleiner und gehen wieder in die Uni-Halle. Das ist natürlich mit unserem Ziel BBL nicht konform. Wir sind für beide Ligen gemeldet. Das ist eine Entscheidung, die man noch nach hinten rauszögern kann.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Kann sich ein so junger Verein den Abstieg leisten?</span><br />
Die Sponsoren haben alle langfristige Verträge. Bei einem Abstieg würden sie weniger zahlen. Von unserer History können wir uns eigentlich keinen Abstieg leisten. Wir sind ja immer aufgestiegen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/Goch_72.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7374" title="Michael Goch" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/Goch_72-151x300.jpg" alt="" width="151" height="300" /></a>Einen solchen personellen Austausch während der Saison hat man bei den Tigers bisher noch nicht erlebt. Sind die konstanten Zeiten vorbei?</span><br />
Auf dem Level, auf dem wir uns jetzt bewegen, achten alle Vereine darauf, dass sie Spieler so günstig wie möglich einkaufen können. Es gibt genug Spieler. Gerade auf der amerikanischen Position ist der Markt übersättigt. Das rechtfertigt dann auch die Preise, zu denen gespielt wird. Der Basketball in Europa befindet sich in einer Krise. In Amsterdam werden keine Gehälter mehr gezahlt. Die Pro A ist für Spieler eine interessante Liga, gerade für diejenigen, die sich präsentieren und die Liga als Sprungbrett nutzen wollen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Mit Holloway haben die Tigers einen Volltreffer verpflichtet. Stimmte bei Anthony Slack zwar die sportliche Seite, war das Verhalten abseits des Platzes nicht professionell. Wie schwer ist es, die richtigen Spieler zu finden?</span><br />
Es ist nicht einfach, man benötigt schon ein gewisses Fingerspitzengefühl. Wir waren vollkommen zufrieden mit Slack. Als er gespielt hat, gab es keine Probleme. Während der Verletzungszeit haben wir aber gesehen, dass er nicht genug investiert hat, um wieder aufs Feld zurück zu kommen. Er ist Profisportler, sollte sich dementsprechend verhalten.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Die Tigers haben es oft an einer klaren Struktur, an einem sicheren Set-Play vermissen lassen. Gegen Cuxhaven war das besonders deutlich. Fehlt dem Team die klare Linie?</span><br />
Die einzige Linie, die fehlt, ist die Disziplin. Aus der Disziplin entsteht eine klare Linie. Wir haben viele Spieler, die sehr viel Talent haben, das allerdings nicht voll nutzen. So etwas äußert sich beispielsweise in der Pünktlichkeit. Man muss eine professionelle Einstellung haben und sich nicht in der Woche die Nacht um die Ohren schlagen. Jeder möchte immer gewinnen. Das zeigen unsere Jungs auch auf dem Spielfeld. Um gegen die großen Teams zu gewinnen, muss man diese Einstellung aber auch in jedem Training haben.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Wie kann man der Lage Herr werden?</span><br />
Die Vorgaben müssen strikter sein. Es darf keine Möglichkeit geben, irgendwo Schlupflöcher zu finden.</p>
<p><strong>Interview und Foto: Christian Lawendel</p>
<p>Hannover UBC Tigers e.V.<br />
Sauerweinstr. 4, 30167 Hannover<br />
Fon: +49 (0) 511 – 763 5470<br />
info@ubctigers.de, www.ubctigers.de</strong></p>
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		<title>im interview: michael goch</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/04/im-interview-michael-goch/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 22:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[basketball]]></category>
		<category><![CDATA[2010-04]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist überhaupt interessant, für den UBC etwas zu machen. Wenn man das Baby geboren hat, möchte man natürlich noch daran beteiligt sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Sommer war der langjährige Trainer der UBC Tigers ins Management gewechselt. Über entspanntere Spiele und einen möglichen Abstieg sprachen wir im ersten Teil des Interviews mit Michael Goch.</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Ist es nicht sehr trist, die Spiele nicht mehr von der Seitenlinie, sondern von der Tribüne zu verfolgen?</span><br />
Nein, ist es nicht. Man hat keinen Einfluss mehr, und dadurch ist es ein bisschen anders. Es war schon eine Phase der Umgewöhnung, um überhaupt ruhig sitzen zu bleiben. Man gewöhnt sich aber schnell an neue Aufgaben. Ich bin jetzt befreiter.<br />
<a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/04/46-65_Stadtkind_April_10_72.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-6625" title="Michael Goch" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/04/46-65_Stadtkind_April_10_72-166x300.jpg" alt="" width="166" height="300" /></a><br />
<span style="color: #ff0000;">Du warst als Trainer ein sehr emotionaler Typ an der Linie. Kannst Du das jetzt so einfach zügeln?</span><br />
Ich versuche es. Auf der Tribüne sitze ich zwischen den ganzen Geschäftskunden. Wenn ich dort so herumspringe, wie ich das damals gemacht habe, würde das vermutlich nicht so gut ankommen. Es brodelt aber schon oft in mir, das ist klar.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Wann erlebt man Dich wieder als Trainer?</span><br />
Das kann ich nicht sagen, erstmal nicht.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Könntest Du Dir ein Engagement außerhalb des UBCs vorstellen?</span><br />
Nein. Wenn ich nochmals als Trainer arbeiten sollte, dann hier, allerdings in kleinerer Form, beispielsweise als Assistenztrainer. Im Moment kann ich mir das aber zeitlich gar nicht vorstellen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Statt mit Spielzügen beschäftigst Du Dich jetzt mehr mit den Zahlen rund um das Team. Ist die Arbeit um Lizenzanträge und Spielergehälter nicht langweilig?</span><br />
Es ist überhaupt interessant, für den UBC etwas zu machen. Wenn man das Baby geboren hat, möchte man natürlich noch daran beteiligt sein. Ich versuche, meinen Bruder in der Sponsorenakquise zu unterstützen und leite den sportlichen Bereich. Diesen Bereich müssen wir aber in der nächsten Saison noch intensivieren.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Könntest Du das etwas erklären?</span><br />
Es war ein großer Schritt in die Pro A. Es ist nicht nur die neue sportliche Situation. Wir haben neue Mitarbeiter, mit neuen Ärzten, einem Fitnesscoach und natürlich dem hauptamtlichen Trainer Mahmut Ataman. Wir haben Hallen, die über ganz Hannover verteilt sind. Diese Saison war eine Annäherungsphase. Man kann diese Dinge noch straffer organisieren. Wir müssen aus den gemachten Fehlern unsere Lehren ziehen und ein neues Konzept für die nächste Saison erstellen. In dieser Saison sind Dinge in der Organisation nicht so gut gelaufen. Das schlägt dann bis zum Team durch.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Die Tigers müssen für eine erneute Lizenz der Pro A einen Parkettboden für die Halle kaufen. Ist der Abstieg bei einem fehlenden Hallenboden besiegelt?</span><br />
Wenn wir keine Hilfe bekommen, sollten wir uns überlegen, ob man den Rückschritt machen sollte. Es war ein großer finanzieller Schritt in die Pro A. Auch die AWD-Hall kostet mehr als die Uni-Halle, auch das Team kostet ein bisschen mehr. Dort sind enorme Kosten auf uns zugekommen. Und jetzt würde die Finanzierung des Parketts noch hinzu kommen. Wir sind quasi in der Wirtschaftskrise aufgestiegen. Bei den Sponsoren, der Stadt und allen beteiligten sind die Taschen leer.</p>
<p><strong>Interview und Foto: Christian Lawendel</p>
<p>Hannover UBC Tigers e.V.<br />
Sauerweinstr. 4, 30167 Hannover<br />
Fon: +49 (0) 511 – 763 5470<br />
info@ubctigers.de, www.ubctigers.de</strong></p>
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		<title>es fehlt die konstanz</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/03/es-fehlt-die-konstanz/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 22:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[basketball]]></category>
		<category><![CDATA[2010-03]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tigers müssen sich als Aufsteiger nur an ihrem Punktekonto messen lassen und das sieht gut aus. Es ist ein anderer Basketball, der in der Pro A gespielt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der UBC steht im gesicherten Mittelfeld der Tabelle und ist in der zweiten Bundesliga Pro A angekommen. Gegen große Gegner wie den FC Bayern München konnten die Tigers überzeugen. Bemerkenswert ist die Art und Weise, wie das Team von Mahmut Ataman auftritt. Im Spiel gegen die Bayern war es nicht nur der Kampf, sondern vor allem die spielerische Klasse, die den Unterschied ausmachte. Leider fehlt die Konstanz und so stehen die Tigers im Mittelfeld der Tabelle.</p>
<p>Es sind die unkonzentrierten und verspielten Aktionen, die der Mannschaft immer wieder wichtige Punkte kosten. Im Spiel gegen TV 1862 Langen wurde das besonders deutlich. Die Tigers dominierten eigentlich die ganze Partie, konnten sich aber nie in letzter Konsequenz von Langen absetzten. Auch wenn am Ende ein Sieg zu Buche stand, ließ das Spiel noch Wünsche offen.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/04/basketball.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6470" title="Ein anderer Basketball?" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/04/basketball.jpg" alt="" width="167" height="342" /></a>Es wäre aber unfair, von dieser jungen Mannschaft ein Routine zu erwarten, wie sie vielleicht noch nicht möglich ist. Die Tigers müssen sich als Aufsteiger nur an ihrem Punktekonto messen lassen und das sieht gut aus.</p>
<p>Es ist ein anderer Basketball, der in der Pro A gespielt wird. Michael Goch sagte in einem früheren Gespräch, dass ab der Regionalliga der richtige Basketball erst losgehe. Vielleicht hat er sich geirrt. In dieser Liga trifft man auf Größen wie Rouven Roessler aus Karlsruhe oder Robert Marras aus München, Spieler, die in der BBL ihr Können bewiesen haben und eben dieser Liga ein starkes Niveau bringen.</p>
<p>Die Tigers mussten reagieren und haben mit Mahmut Ataman genau zur richtigen Zeit einen neuen Trainer präsentiert. Der Wechsel von der Seitenlinie ins Management fiel Michael Goch sicherlich nicht leicht. Die UBC-Verantwortlichen haben aber erkannt, dass man nun eine Stufe erreicht hat, auf der die alten Strukturen nicht mehr ausreichen. Also hat man sich auf dem Trainerposten und im Management verstärkt. Dass diese Zusammenarbeit passt, zeigt die erfolgreiche Einkaufspolitik und Zusammensetzung der Mannschaft.</p>
<p>Mit den Amerikanern Emmanuel Holloway, Brian Moten, Jaques Jones und dem jüngsten Einkauf Emanuel Willis haben die Tigers scheinbar genau die richtigen Spieler verpflichtet. Allesamt junge und talentierte Spieler, die mit den erfahrenen Arigbabu und Prasuhn und dem Neuzugang Andrej Mangold eine gute Einheit bilden.</p>
<p>Die Jugend der Mannschaft mag auch der Grund dafür sein, dass in manchen Situationen die Klarheit im Spiel fehlt. Zu oft wird noch wild geschossen. Das Set-Play ist leider noch nicht so ausgeprägt, um wirklich oben anzugreifen. Auch wenn gerade diese unbekümmerte und manchmal riskante Spielweise ein Markenzeichen der Tigers ist, wenn  Spieler wie Emanuel Willis mit ihrer spektakulären Spielweise für einen hohen Unterhaltungswert sorgen, reicht das nicht für den Aufstieg.</p>
<p>In dieser Saison wird es wohl deshalb keine Ausreißer nach oben geben. Wenn Mahmut Ataman aber einen Teil der Mannschaft in die nächste Saison retten kann und diesem Team ein wenig mehr Struktur vermittelt, ist das Ziel BBL nicht mehr unrealistisch. Mit dem Umzug in die AWD-Hall und der Verbesserung des Umfeldes hat man die Richtung vorgegeben. Schafft nun die Mannschaft den letzten Schritt, hat man mit dem UBC vielleicht bald eine weitere Erstligamannschaft in Hannover.</p>
<p><strong>Text und Foto: Christian Lawendel</strong></p>
<p><strong>Hannover UBC Tigers e.V.<br />
Sauerweinstr. 4, 30167 Hannover<br />
Fon: +49 (0) 511 – 763 54 70<br />
info@ubctigers.de, <a href="http://www.ubctigers.de">www.ubctigers.de</a></strong></p>
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		<title>„ich hoffe&#8230; für deutschland zu spielen“</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 22:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[basketball]]></category>
		<category><![CDATA[2010-02]]></category>

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		<description><![CDATA[Da man als Profibasketballer die meiste Zeit mit seinen Teamkameraden verbringt, ist man sich des Grössenunterschieds zur Normalbevölkerung manchmal gar nicht bewusst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei einem frischen Minz-Ingwer-Orangen-Tee erzählte Björn Schoo im zweiten Teil des Interviews über seine Anfänge im Sport und den deutsche Basketball.</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Welche Poster hingen früher beim kleinen Björn Schoo an der Wand?</span><br />
Natürlich Poster von NBA Spielern.  Ich hatte damals die ganzen Hefte &#8211; „Basket“ und wie sie alle hießen. Auch amerikanische Hefte. Irgendwann hatte ich soviele Poster von Michael Jordan in meinem Zimmer, dass jeder Fleck beklebt war.  Damals war ich ein großer Fan der NBA. Selbst während des Abiturs bin ich nachts um 3 aufgestanden um die Finalspiele zu sehen.<br />
<span style="color: #ff0000;"><br />
Wie kamst Du zum Basketball?</span><br />
Angefangen habe ich mit sieben Jahren. Mein Vater hat auch schon gespielt, bis hoch in die zweite Liga. Wir hatten einen Verein in der Nähe, da lag das nah. Mit sieben Jahren war  das eher Kinderturnen mit Ball aber Basketball wurde gleich mein Lieblingssport.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/basketball.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-7596" title="Björn Schoo" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/basketball.jpg" alt="" width="167" height="266" /></a>Ab wann wusstest Du, dass Du Profi werden wolltest?</span><br />
Bis ich zwanzig war, spielte ich in meinem kleinen Heimatverein TV Bad Säckingen&#8230;</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Kennt man&#8230;</span><br />
Natürlich, Berlin, Hamburg und Bad Säckingen sind die ganz Großen! (lacht) Dort habe ich gespielt, damals auch in der Baden-Württemberg-Auswahl. Mit 18,19  bin ich nochmal gewachsen und überschritt die 2,10m. Ich dachte mir dann: „Da geht etwas im Basketball.“ Ich hatte auch genügend Ehrgeiz und die Liebe zum Spiel. Meine erste Station war Freiburg. Dort habe ich zwei Jahre in der zweiten Liga gespielt. Danach habe ich mich entschieden, noch richtig was zu lernen und bin dann drei Jahre aufs College gegangen. Die Ausbildung der Spieler kommt im deutschen Basketball leider zu kurz. Es gibt natürlich auch ein paar Ausnahmen aber für mich war der Schritt ans College genau richtig.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Das Problem, dass es zu wenige deutsche Spieler im professionellen Basketball gibt, wird oft diskutiert. Hat der deutsche Basketball unter diesen Voraussetzungen eine Chance sich vernünftig zu entwickeln?</span><br />
Nein. Die Situation in der Pro A und der Pro B ist sehr gut. Dort wurde mit der Deutschenquote ein guter und mutiger Schritt gemacht. Die Argumente von Seiten der Liga, dass man in der BBL eine solche Quote nicht einführen könnte, weil dann ein Eingriff ins Spielgeschehen stattfindet, kann ich nicht nachvollziehen, in der ProA und ProB funktioniert es ja auch. Und die Qualität bringen die Deutschen auch mit, das haben wir immer wieder unter Beweis gestellt. Ich glaube auch, dass es für die Zuschauer interessanter  ist, wenn lokale Spieler auf dem Feld stehen, da kommt dann von beiden Seiten eine höhere Identifikation zustande.  Jetzt passiert es häufig, dass eine Mannschaft von einem Jahr aufs andere nur ein oder zwei Spieler behält und 10 neue holt.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">2,13 Meter sind im Basketball nicht ungewöhnlich. Wie erlebst Du damit den Alltag?</span><br />
Da man als Profibasketballer die meiste Zeit mit seinen Teamkameraden verbringt, ist man sich des Grössenunterschieds zur Normalbevölkerung manchmal gar nicht bewusst. Wenn man dann auf die Strasse geht fällt einem wieder auf, dass man einen Kopf grösser ist als alle anderen und den Leuten fällt es auch auf, was man unschwer an ihren Blicken bemerken kann</p>
<p><strong>Text und Foto: Christian Lawendel</p>
<p>Hannover UBC Tigers e.V.<br />
Sauerweinstr. 4, 30167 Hannover<br />
Fon: +49 (0) 511 – 763 5470<br />
info@ubctigers.de<br />
www.ubctigers.de</strong></p>
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		<title>michael ist ein treiber &#8211; teil 2</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/09/michael-ist-ein-treiber-teil-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 22:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[basketball]]></category>
		<category><![CDATA[2009-09]]></category>

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		<description><![CDATA[Mahmut Ataman, der neue Trainer der UBC Tigers, über die Unterschiede zwischen dem alten und dem neuen Trainer und über die Taktik der Tigers.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit dem 06. Juli ist Mahmut Ataman der neue Trainer der UBC Tigers. Im zweiten Teil des Interviews sprechen wir über die Unterschiede zwischen dem alten und dem neuen Trainer und über die Taktik der Tigers.<br />
</strong><br />
<span style="color: #ff0000;">Du kennst Michael Goch sehr gut. Wo ist der Unterschied zwischen dem Trainer Goch und dem Trainer Ataman?<br />
</span>Das ist schwer zu beurteilen. Michael war ein besserer Spieler als ich. Er hat mehr Erfahrung, hat beispielsweise am College gespielt. Ich habe allerdings über zwanzig Jahre Erfahrung im Basketball. Ich habe Jugendmannschaften im Alter von acht Jahren bis zu den Erwachsenenmannschaften trainiert. Das heißt, dass ich eine Spielerentwicklung schon mal komplett durchgemacht habe und mich so sehr gut einfühlen kann, was welcher Spieler wann braucht. Zudem arbeite ich schon über viele Jahre in professionellen Strukturen und bin daran gewöhnt. Das Level, das der UBC jetzt erreicht hat, habe ich schon seit acht Jahren. Insofern ist es für mich Normalität.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Und taktisch?</span><br />
Michael ist ein Treiber, der viel Herz, Athletik und Power fordert. Die Mannschaft hat zu Hause sicherlich überzeugt. Das hat alles perfekt geklappt. Ich versuche Sachen in einer Mannschaft zu finden, die eine gewisse Stabilität und Reproduzierbarkeit mitbringt.Darauf konzentriere ich mich. Auf der einen Seite muss man athletisch und schnell spielen. Auf der anderen Seite benötigt man aber auch ein kontrolliertes Set-Play. Für den Trainer und den Zuschauer muss das Gefühl da sein, dass die Mannschaft das Spiel beherrscht und kontrolliert. Ich denke, das konnte man in Wolfenbüttel ganz gut sehen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/10/Ataman_537px.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5146" title="Mahmut Ataman" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/10/Ataman_537px-157x300.jpg" alt="Mahmut Ataman" width="157" height="300" /></a>Was wird das Spiel der Tigers in der nächsten Saison prägen?</span><br />
Das ist eine schwierige Frage, weil die komplette Mannschaft noch nicht feststeht. Wenn ich dann die ganze Mannschaft vor mir stehen habe, und die ersten Spiele und Trainingseinheiten absolviert sind, weiß ich, wie ich die Mannschaft einstellen werde. Ich werde dem Team kein System aufzwingen, sondern gucken, was das Beste für die Mannschaft ist. Michael ist ja auch nicht aus der Welt. Wir werden uns die ganze Zeit beraten. Ich möchte aber schon schnell und athletisch nach vorne spielen, allerdings nicht ins offene Messer laufen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Wie werden die Tigers auswärts auftreten?</span><br />
Wir möchten stabil auftreten, sowohl zu Hause, als auch auswärts. Es mag den ein oder anderen Trainer geben, der sich vorher den Spielplan anschaut. Ich denke, man geht in jedes Spiel, um zu gewinnen. Die Mannschaft muss sich perfekt vorbereiten. Wenn wir am Sonntag spielen, darf es vorher kein Saturday-Night-Fever geben. Spielen wir am Samstag, können die Jungs ruhig abends die Korken knallen lassen. Das muss einfach alles passen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Worauf können sich die Fans in der nächsten Saison freuen?</span><br />
Auf die neue Sportstätte AWD Hall. Wir kommen von einer Turnhallensituation, die schön war, in eine Eventsituation. Natürlich wird es auf dem Spielfeld abgehen. Die Fans können sich auf wahnsinnig guten Basketball freuen.</p>
<p><strong>Interview und Foto: Christian Lawendel</strong></p>
<p><strong>info@ubctigers.de,www.ubctigers.de</strong></p>
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		<title>michael ist ein treiber</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/08/michael-ist-ein-treiber/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 22:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[basketball]]></category>
		<category><![CDATA[2009-08]]></category>

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		<description><![CDATA[Mahmut Ataman in einem Gespräch über die Unterschiede zwischen Damen- und Herrenbasketball und seinen Weg vom UBC zum UBC.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Seit dem 06. Juli ist Mahmut Ataman der neue Trainer der UBC Tigers. Ein Gespräch über die Unterschiede zwischen Damen-</strong> <strong>und Herrenbasketball und seinem Weg vom UBC zum UBC.</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><img class="alignright size-medium wp-image-4190" title="Mahmut Ataman" src="http://skneu.d-1.com/wp-content/uploads/2009/08/Mahmut-Ataman_net-157x300.jpg" alt="Mahmut Ataman" width="157" height="300" />Du bist Gründungsmitglied der Tigers. Wann und warum haben sich eure Wege getrennt?</span><br />
Als der UBC gegründet wurde, hatte ich schon einen Trainerjob in Göttingen. Ich bin, wie die meisten beim UBC, beim TKH groß geworden. Dann kam der Ruf aus Göttingen. Mir wurde ein Job in der zweiten Liga der Damen angeboten. Das Probetraining lief ganz gut. Die Mannschaft war aber so strukturiert, dass sie jedes Jahr einen Trainer verschlissen hat. Es hieß schon, dass ich nur bis Weihnachten bleiben würde. In der zweiten Saison sind wir dann ungeschlagen in die erste Liga aufgestiegen. Vom UBC habe ich mich aber nie richtig getrennt. Michael und ich haben auf dem Freiplatz immer ein bisschen gezockt.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Warum hast du dich nun wieder für den UBC entschieden?</span><br />
Erstmal musste ich den Sprung von den Damen zu den Herren schaffen. Man wird sonst schnell als Damentrainer abgestempelt. Ich finde das nicht schlimm. Im Basketball wird einem das nur als negativ ausgelegt. Dann bot sich mir die Chance in Wolfenbüttel. Dass ich irgendwann aber wieder zum UBC zurückkehren würde, war klar. Es musste nur passen, der Verein, der Trainer und auch ich mussten dazu bereit sein.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Was reizt dich am Posten des Basketballtrainers?</span><br />
Alles! (lacht) Erstmal ist es eine tolle Sache, mit Sportlern zusammenzuarbeiten. Ich wurde als Kind mit dem Virus Basketball infiziert. Ein Jahr ohne ist vielleicht möglich. Als ich aber eine Pause hatte, habe ich mir die BBL in Göttingen angeschaut. Ganz geht es also doch nicht.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">In Göttingen hast du sehr erfolgreich die Damen trainiert. In Wolfenbüttel hast du den Aufstieg geschafft. Wo liegt der Unterschied zwischen Damen- und Herrenbasketball?</span><br />
Damenbasketball ist schwieriger zu händeln, weil es halt nicht die Anerkennung hat. Man muss mehr um ganz banale Dinge kämpfen, beispielsweise bei den Trainingsstätten oder der Ausrüstung. Es wird einem nichts geschenkt, teilweise hat man sogar Gegenwind.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Welcher Sport ist schöner?</span><br />
Herrenbasketball. Hier sehe ich mehr Dynamik und Athletik. Bei den Damen ist es aber für den Zuschauer taktisch leichter zu verfolgen, da das Spiel nicht so schnell ist. Die Frauen spielen auch mehr zusammen. Es ist strukturierter.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Warum war Wolfenbüttel in der letzten Saison stärker als die Tigers?</span><br />
Wir haben einmal verloren und einmal gewonnen. Von daher möchte ich hier nicht sagen, wer stärker war. In Wolfenbüttel hat ziemlich viel gestimmt, beispielsweise die Teamzusammmensetzung. Es sind erfahrene Leute da, eine riesige Tradition. Wenn du die ersten Spiele dann gewinnst, entwickelt das Ganze eine Eigendynamik.</p>
<p>Fortsetzung in der nächsten Ausgabe&#8230;<strong> </strong></p>
<p><strong>Interview und Foto: Christian Lawendel</strong></p>
<p><strong>info@ubctigers.de,www.ubctigers.de</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>deutscher meister 2011!?</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/07/deutscher-meister-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[basketball]]></category>
		<category><![CDATA[2009-07]]></category>

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		<description><![CDATA[Ernest Facko ist Trainer der U 20 und sitzt neuerdings auch auf der Bank der ersten Mannschaft. Ein Gespräch mit einem echten Sympathieträger über das Dasein als „Mädchen für alles“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ernest Facko ist Trainer der U 20 und sitzt neuerdings auch auf der Bank der ersten Mannschaft. Ein Gespräch mit einem echten Sympathieträger über die Anfänge des UBC und das Dasein als „Mädchen für alles“.</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Woher kommt dein Name?</span><br />
Aus Kroatien. Ich bin aber hier in Deutschland geboren, ein gebürtiger Hannoveraner.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Wann hast du mit dem Basketball angefangen?</span><br />
Mit 16 habe ich mit dem Spiel begonnen, beim Post SV. Vorher hatte ich aber auch schon mal einen Ball in der Hand.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Wie kamst du mit dem UBC in Kontakt?</span><br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/08/Ernest-Facko_net.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4680" title="Ernest Facko" src="/wp-content/uploads/2009/08/Ernest-Facko_net-300x199.jpg" alt="Ernest Facko" width="300" height="199" /></a>Das war der alte Haufen von der Straße. Maric war damals schon dabei und fragte, ob ich nicht auch Bock hätte. Dann bin ich im ersten Jahr eingestiegen. Es war lustig. Man spielte von Spiel zu Spiel. Wir haben viel gewonnen und manchmal doof verloren. In diesen Ligen war es in erster Linie wichtig, sich nicht zu verletzen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Welche Position hast du damals gespielt?</span><br />
Meist auf dem Flügel.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Was kannst du denn besonders gut?</span><br />
Labern! (lacht) Ich war in der Verteidigung ganz gut.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Welche Aufgaben hast du in dieser Saison alles beim UBC übernommen? Du bist Trainer der U 20, Ansprechpartner der 2.und 3.Herren. Neuerdings sitzt du auch bei den Spielen der 1.Herren auf der Bank.</span><br />
Ich bin das Mädchen für alles. Vielleicht mache ich die Sachen, die keiner machen will, und versuche dem Verein zu helfen. Ich möchte die Jungs da oben entlasten, damit sie sich mit ihrem Baby beschäftigen können. Man entwickelt sich auch weiter. Wir haben in dieser Saison mit der U 20 mehr Spiele gewonnen als verloren. Das ist positiv. Ich versuche, die Jugendlichen weiter zu bringen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Warum engagierst du dich so?</span><br />
Man könnte sagen, man hat nichts anderes. (lacht) Es ist eine gute Sache. Viele Menschen in Hannover spüren diesen Hype und haben Lust auf den UBC. Irgendwer muss die Aufgaben ja auch übernehmen, sonst macht es keiner.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Wo siehst du die größte Entwicklung seit der Anfangszeit?</span><br />
Normalerweise kann man sich diese Breite im Verein gar nicht leisten. Das ging hier alles so schnell, dass sich eigentlich gar nicht viel entwickeln konnte. Trotzdem haben wir eine gute Jugendarbeit und verschiedene Herrenteams. Das ist gut gewachsen!</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Langfristig heißt das Ziel Bundesliga.Du kennst den Verein.Wann ist es soweit?</span><br />
Deutscher Meister 2011! Das wäre keine schlechte Entwicklung und würde in den Zeitplan passen. (lacht) Mittlerweile sind diese Träume sehr nah!</p>
<p><strong>Interview und Foto: Christian Lawendel</strong><strong></strong></p>
<p><strong>info@ubctigers.de,www.ubctigers.de</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Interview: Peter van Rij</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2008/10/im-interview-peter-van-rij/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 14:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Violka</dc:creator>
				<category><![CDATA[basketball]]></category>
		<category><![CDATA[2008-10]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir trafen den neuen Center der Tigers Peter van Rij. Er sprach über seine zwei Söhne und die Jugend in Rotterdam. Worauf freust du dich bei den Tigers? Ich freue mich auf den Saisonstart. Im letzten Jahr habe ich in Magdeburg gespielt und freue mich jetzt auf die neue Mannschaft. Warum die Tigers? Mein Freund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir trafen den neuen Center der Tigers Peter van Rij. Er sprach über seine zwei Söhne und die Jugend in Rotterdam. <a href="http://skneu.d-1.com/wp-content/uploads/2008/10/2008-10_basketball_vanrij.jpg"><img class="size-medium wp-image-3580 alignleft" title="2008-10_basketball_vanrij" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/2008-10_basketball_vanrij-185x300.jpg" alt="" width="185" height="300" /></a></p>
<p><em>Worauf freust du dich bei den Tigers? </em><br />
Ich freue mich auf den Saisonstart. Im letzten Jahr habe ich in Magdeburg gespielt und freue mich jetzt auf die neue Mannschaft.</p>
<p><em>Warum die Tigers?</em><br />
Mein Freund Florian Fleischer hat den Kontakt hergestellt. Wir haben im letzten Jahr in der Regionalliga gegeneinander gespielt. Die Tigers gehörten zu den besten Mannschaften!</p>
<p><em>Was willst du mit dem UBC erreichen?</em><br />
Wenn wir in der Regionalliga bleiben, sollte das Ziel natürlich der Aufstieg sein. Wenn man in der Pro B spielt, muss man erstmal realistisch sein und schauen, wie stark die Liga ist.</p>
<p><em>Ist der Aufstieg realistisch?</em><br />
Auf jeden Fall. Im letzten Jahr durfte man ja noch mit drei Amerikanern spielen, jetzt nur noch mit zweien. Deshalb wird es in diesem Jahr vielleicht enger zwischen den Mannschaften.</p>
<p><em>Wie sieht dein Alltag neben dem UBC aus?</em><br />
Ich arbeite nebenbei für eine Tochterfirma von VW, momentan allerdings nur 18 Stunden in der Woche, denn ich habe Elternzeit. Ich habe zwei Söhne, einer ist zwei Jahre alt und der andere 15 Monate. Den betreue ich fast den ganzen Tag.</p>
<p><em>Werden das auch Basketballer?</em><br />
Mal schauen. (lacht) Es sieht so aus, als würden sie die Größe kriegen. Das sollen sie aber selber wissen. Ich bin kein Vater, der die Kinder immer pusht. Natürlich freut man sich, wenn man seinem Sohn etwas beibringen kann. Ich weiß ja mehr über Basketball, als über Tennis.</p>
<p><em>Was wirst du in die Mannschaft einbringen?</em><br />
Mit meinen 32 Jahren, bringe ich natürlich eine Menge Erfahrung mit. Ich bin ein Spieler, der nicht nur seine eigene Chance sucht, sondern auch andere Spieler einsetzt. Meine Stärken liegen unterm Korb und in der Mitteldistanz.</p>
<p><em>Bist du mit 2,05 m als Center zu klein?</em><br />
Um in die NBA zu kommen, wäre ich zu klein. Es hat aber für die erste italienische Liga gereicht. Man spielt auch manchmal gegen Jungs, die 2,15 m messen. Das ist schon eine bessere Größe. Ich kann aber auch als Power Forward spielen und dort mit meinem Schuss arbeiten.</p>
<p><em>Du hast schon viel von der Welt gesehen. Aus Holland bist du über die USA und Italien schließlich in Deutschland gelandet. Was war deine schönste Station?</em><br />
Ich denke die Jugend. In Rotterdam bin ich aufgewachsen und habe dort in der Jugendmannschaft gespielt. Mit 17 kam ich dann in die erste Liga in Holland, vergleichbar mit der aktuellen Pro A. Mit den Freunden zu spielen hat viel Spaß gemacht. Amerika war natürlich auch eine schöne Erfahrung. Wenn man dort zum Match geht, spielt man vor Tausenden Leuten.</p>
<p><em>Warum ist Hannover schöner?</em><br />
Ich habe vor ein paar Jahren die Entscheidung getroffen, in dieser Gegend zu bleiben. Meine Frau kommt aus Braunschweig. Sie habe ich während der Bundesligazeit kennen gelernt. Hannover ist schön für mich, weil es in der Nähe ist.</p>
<p>Interview und Foto: Christian Lawendel</p>
<p>Kontakt : Hannover UBC Tigers e.V.<br />
Michael Goch, 1.Vorsitzender<br />
Sauerweinstr.4, 30167 Hannover<br />
Fon:+49 (0) 511 – 763 5470<br />
info@ubctigers.de &#8211; www.ubctigers.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Für die Zukunft ist es wichtig, dass sich etwas ändert!“</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2008/10/%e2%80%9efur-die-zukunft-ist-es-wichtig-dass-sich-etwas-andert%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2008/10/%e2%80%9efur-die-zukunft-ist-es-wichtig-dass-sich-etwas-andert%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 13:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Violka</dc:creator>
				<category><![CDATA[basketball]]></category>
		<category><![CDATA[2008-11]]></category>

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		<description><![CDATA[Es läuft gut bei den Tigers. Den Aufstieg hat man geschafft, es konnten die gewünschten Spieler verpflichtet werden und der Saisonstart war vielversprechend. Es gibt aber einen Makel, der sich wie ein roter Faden durch die bisherige Entwicklung der Tigers zieht. Der Mangel an guten Trainingshallen hat sich leider auch nach dem Aufstieg in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es läuft gut bei den Tigers. Den Aufstieg hat man geschafft, es konnten die gewünschten Spieler verpflichtet werden und der Saisonstart war vielversprechend. Es gibt aber einen Makel, der sich wie ein roter Faden durch die bisherige Entwicklung der Tigers zieht. Der Mangel an guten Trainingshallen hat sich leider auch nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga (Pro B) nicht klären können.</p>
<p>„Von Anfang an mussten wir mit einer schlechten Hallensituation bestehen. Nach der Gründung 2002 hatten wir gar keine Halle für das Training, sondern nur Zeiten für die Spiele“, erklärt Markus Goch, Manager der UBC Tigers, die schlechten Startbedingungen. Die Tigers entwickelten sich weiter, sportlich ging es bergauf, und auch die Trainingsmöglichkeiten änderten sich. Mittlerweile hat das Team vier Trainingszeiten zur Verfügung, allerdings an vier verschiedenen Orten. „Wir sind froh, dass wir jetzt nach sechs Jahren vier Hallen für die erste Mannschaft zur Verfügung haben. Die zweite und dritte Mannschaft trainieren immer noch in zwei Hallen zusammen. Bei den Jugendteams sieht das nicht anders aus“, beschreibt Markus Goch die Hallensituation in Hannover. „Wenn man das mit anderen Mannschaften vergleicht, ist das schon ein Nachteil. Wir trainieren mit unserer ersten Mannschaft nicht einmal in der Uni-Sporthalle. Wir haben jetzt einen Termin, wo wir dort ein bisschen Schusstraining machen können. Eine richtige Trainingszeit in unserer Wettkampfhalle fehlt aber.“ Neben den Zeiten zeigen sich weitere Probleme. Fehlende Dreipunktelinien erschweren das Schusstraining. Da die Hallen klein sind, hängt der Korb direkt an der Wand. Geht man mit Schwung zum Korbleger, sind Verletzungen nicht ausgeschlossen.</p>
<div id="attachment_3415" class="wp-caption alignnone" style="width: 195px"><a href="http://skneu.d-1.com/wp-content/uploads/2008/10/basketball.jpg"><img class="size-medium wp-image-3415" title="Trainingshalle Bult " src="http://www.stadtkind-hannover.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/basketball-185x300.jpg" alt="Trainingshalle Bult " width="185" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Trainingshalle Bult </p></div>
<p>Die Hallensituation erschwert auch die Verhandlungen mit potenziellen Neuzugängen. „Wir hatten einen Franzosen im Probetraining. Sein Agent hat diesen Zustand auch deutlich bemängelt.“ In der Pro B wollen viele junge Spieler ihr Können zeigen, um sich für höhere Aufgaben zu qualifizieren. Wenn sie bei den dortigen Vereinen nicht die optimalen Rahmenbedingungen vorfinden, gehen sie zum nächsten Club mit einer besseren Ausgangslage. „Das sind Argumente, die wir verstehen können. Es ist also ein wichtiger Punkt für die Zukunft, dass sich etwas ändert!“</p>
<p>Die momentane Situation lässt sich mit diesen Trainingsbedingungen noch bewältigen. Gerade mit Blick auf die Bundesliga ist aber eine Entwicklung wichtig. Hannover hat auch die Möglichkeiten. Die AWD-Hall wäre eine optimale Lösung, mit der sich die Tigers schon beschäftigen. „Unser Traum ist es, so viel Publikum zu bekommen, dass es sich lohnt, in die AWD-Hall umzuziehen.“ Für die zweite Hälfte der Saison ist schon ein Testspiel geplant. Gerade die AWD-Hall hat aber den Ruf, bei Sportveranstaltungen durch schlechtes Licht ein Krankenhausflair zu verbreiten. „Wenn man dort zu den Spielen Parkett verlegen würde, das Spielfeld mit Spots beleuchtet, hätte man durch das warme Holz schon eine ganz andere Atmosphäre“, so Markus Goch. Ein solcher Holzboden kostet 80.000 Euro und wäre wohl erst mittelfristig zu realisieren. Die AWD-Hall als Spiel- und Trainingsort der Tigers wäre die perfekte Lösung. Langfristig muss sich etwas verändern, da sonst erstklassiger Basketball in Hannover schwer möglich ist. Die Liga soll trotz schwieriger Bedingungen gemeistert werden. „Wir sind mit dieser Hallensituation groß geworden, und ich denke, dass wir trotzdem in der Pro B erfolgreich spielen werden.“</p>
<p>Hannover UBC Tigers e.V.<br />
Michael Goch,1.Vorsitzender<br />
Sauerweinstr. 4, 30167 Hannover<br />
Fon: +49 (0) 511 – 763 5470<br />
info@ubctigers.de, www.ubctigers.de</p>
<p>08.11.08 19:00Uhr UBC Tigers Herzöge Wolfenbüttel<br />
22.11.08 19:00Uhr UBC Tigers TSV Breitengüßbach<br />
06.12.08 19:00Uhr UBC Tigers BIS Baskets Speyer<br />
20.12.08 19:00Uhr UBC Tigers Erdgas Ehingen<br />
03.01.09 19:00Uhr UBC Tigers proveo Merlins<br />
24.01.09 19:00Uhr UBC Tigers RSV Stahnsdorf</p>
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		<title>Joe Asberry: i live the american dream, man &#8211; part 1</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 11:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Violka</dc:creator>
				<category><![CDATA[basketball]]></category>
		<category><![CDATA[2008-06]]></category>

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		<description><![CDATA[„I live the American dream, man, and I&#8217;m livin&#8217; it out&#8230;“ Part 1 Kindergejohle wohin man hört. Bewunderung und Staunen: „Guck&#8217; dir das an. Wahnsinn!“ Die Aufmerksamkeit gilt einem Mann, der gerade Dreier am Fließband versenkt. Ich bin zu Besuch in Vechta, wo Joe Asberry zusammen mit dem Headcoach des SC Rasta Vechta, Malte Scheper, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">„I live the American dream, man, and I&#8217;m livin&#8217;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">it out&#8230;“ Part 1</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kindergejohle wohin man hört. Bewunderung und Staunen: „Guck&#8217; dir das an. Wahnsinn!“ Die Aufmerksamkeit gilt einem Mann, der gerade Dreier am Fließband versenkt. Ich bin zu Besuch in Vechta, wo Joe Asberry zusammen mit dem Headcoach des SC Rasta Vechta, Malte Scheper, ein Basketballcamp durchführt. Bisher war mir Joe aus der Halle der UBC Tigers bekannt, wo er als enfant terrible die Stimmung anheizt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In Pittisburgh, Kalifornien, wurde Joe Asberry geboren. Einen Großteil seines Lebens verbrachte der Amerikaner in San Francisco. „I became a man in San Francisco, that is my city.“ In der Touristenstadt hatte er nach eigenem Bekunden einige gute und einige schlechte Zeiten. Sein Leben dort war nicht so einfach. Er lebte in sehr gefährlichen Ecken, an denen Drogenhandel und Mord auf der Tagesordnung standen. „It&#8217;s terrible, man. There&#8217;s a lot of violence, a lot of crime.“ Diese Zeit prägte ihn entscheidend. Er lernte zu überleben, im wahrsten Sinne des Wortes. „It is a horrible way to live. But I always was a good basketballplayer.“ Ein Freund machte ihm klar, dass er mit seinem Talent den Weg aus diesem Leben schaffen könnte. Bereits in der High School war Joe Asberrey ein starker Spieler und schaffte den Sprung ins College Team mühelos. Dort war er allerdings kein großer Star, sondern spielte eher mannschaftsdienlich. „My Job was to get rebounds and get some dunks and then to come over and sit by my coach.“ In dieser Zeit fing er an in der Summer League zu spielen, in der er unter anderem auf Spieler wie Reggie Miller oder Jason Kidd traf. Asberry wurde klar, dass er hier mithalten konnte, und der Gedanke wuchs, ein professioneller Spieler zu werden. „I said to myself: These guys are playing in the NBA and I&#8217;m not. But I&#8217;m kickin&#8217; their ass. So I&#8217;m pretty good.“ Der Durchbruch in die NBA gelang aber nicht, was Asberry nicht bereut. Mit dem Geld wäre er nicht klar gekommen und hätte sich Dingen hingegeben, die ihm ein glückliches Leben verbaut hätten. Er rauchte damals „Weed“ und fiel so durch die Tests. „But, you know, I learnt from it!“ Er schwor den Drogen ab und sucht nach Alternativen. Ein Freund, der zu jener Zeit in Deutschland in Gießen in der 1. Bundesliga spielte, fragte ihn, ob er nicht hier spielen wolle. 1994 kam Joe dann nach Deutschland und spielte unter anderem in der Regionalliga in Bergedorf bei Hamburg. Von hier aus begann seine Reise um die ganze Welt. Er spielte beispielsweise in Finnland, in der Schweiz, in Japan und in China. Für Asberry selbst eine unglaubliche Geschichte, aus dem Ghetto zu kommen und durch den Basketball die ganze Welt zu bereisen. „I live the American</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">dream, man, and I&#8217;m livin&#8217; it out&#8230;“, sagt er, lehnt sich grinsend in seinem Stuhl zurück und genießt die Sonne über Vechta.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach seiner Zeit als aktiver Basketballer besucht er nun täglich Schulen in ganz Deutschland, erzählt aus seiner Zeit als Spieler und lässt die Jugendlichen an seinen Erfahrungen teilhaben. Zudem betreut er Camps, wie das in Vechta, und arbeitet dort als Coach mit den Kindern, eine Arbeit die ihm und den Kindern viel gibt. „I&#8217;m always jokin&#8217;, but I&#8217;m makin&#8217; a lot of shots. I&#8217;m doing things, that they can&#8217;t normally do and that&#8217;s where the respect comes in.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In seiner Zeit als Spieler in Braunschweig lernte er die Gebrüder Goch kennen. Als die Beiden die Tigers aufbauten, kam ihnen die Idee des Schulprogramms „Easy Balling“. Joe war sofort dabei.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Fortsetzung der Joe Asberry Story im nächsten Stadtkind!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Text und Foto: Christian Lawendel</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kontakt : Hannover UBC Tigers e.V.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Michael Goch,1. Vorsitzender</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sauerweinstr. 4, 30167 Hannover</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Fon: +49 (0) 511 – 763 5470</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Fax: +49 (0) 511 – 807 4558</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">info@ubctigers.de</p>
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		<title>Joe Asberry: i live the american dream, man &#8211; part 2</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 09:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Violka</dc:creator>
				<category><![CDATA[basketball]]></category>
		<category><![CDATA[2008-07]]></category>

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		<description><![CDATA[„i live the american dream, man, and i&#8217;m livin&#8217; it out&#8230;“ part 2 In der letzten Ausgabe haben wir über Joes Weg nach Deutschland berichtet. Doch wie kam er zu den Tigers? „Mike (Michael Goch) called me. He was lookin&#8217; for some players.“ Joe half dem Team, neue Spieler zu finden. Die Amerikaner kennen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">„i live the american</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">dream, man, and</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">i&#8217;m livin&#8217; it out&#8230;“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">part 2</p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">In der letzten Ausgabe haben wir über Joes Weg nach Deutschland berichtet. Doch wie kam er zu den Tigers? „Mike (Michael Goch) called me. He was lookin&#8217; for some players.“ Joe half dem Team, neue Spieler zu finden. Die Amerikaner kennen sich in der Regel untereinander und kommen über Kontakte, wie eben über Joe, nach Deutschland. Dementsprechend sieht er auch seine Rolle im Team der Tigers. Neben dem Schulprogramm ist er der „Mentor“ der amerikanischen Spieler. „I&#8217;m an American. We&#8217;re speakin&#8217; the same language. When they have problems they come to me. I&#8217;m like the basketball psychologist, you know? Dr. Joe“, lacht Asberry.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Er hatte deshalb auch einen guten Einblick in die Probleme mit Haley, van Eck und Bonner (nach Unstimmigkeiten verließen die drei Spieler die UBC Tigers noch vor Ablauf der vergangenen Saison). „That was something, that really disappointed me. I thought that Mike and Markus make a mistake and Tim, Jason and Will make a mistake.“ Der Fehler lag in der fehlenden Kommunikation. „It was a bad ending for both sides!“ Er kann den Standpunkt beider Seiten nachvollziehen und hofft, dass daraus gelernt wurde. Durch den engen Kontakt zu den drei Amerikanern ist er über deren Zukunftspläne bestens informiert: „I heard that Jason doesn’t play any more. He wants to become a police-officer. And I think he will be a good one with his body. He is my gladiator“, lacht Joe und man merkt, dass er die Drei ein bisschen vermisst.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Zukunft der Tigers ist aber trotzdem nicht verbaut. „I think the key was when they picked up David Arigbabu to keep it goin&#8217;!“ In ihm sieht er den entscheidenden Mann für die Zukunft. Arig babu ist sportlich und menschlich der ideale Führungsspieler. Natürlich werden jetzt auch neue Spieler benötigt, um den Lauf nicht zu stoppen, Spieler, die nicht nur viele Körbe werfen, sondern auch ins Team passen und den Projekten von Joe positiv gegenüberstehen. „Some Pros don&#8217;t want to get up at eight o&#8217;clock in the morning and go to school and work with kids. But it&#8217;s important!“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im aktuellen Kader der Tigers sieht Asberry bei einigen Spielern noch Entwicklungspotential. Von JP Prasuhn erwartet er mehr. „I like JP&#8217;s game. I love the way he plays. I think that JP takes a lot more shots. With his talent-level he should have taken between 25 and 30 shots.“ In Christoph Götte sieht er einen Spieler, der sein Talent ruhig öfter beweisen dürfte. „He is very strong, I think he should play much more.“ Auch Florian Fleischer hat es dem Amerikaner angetan. „Oh man, Big Flo, he&#8217;s an animal, he&#8217;s like a beast. These guys you need to get up, and the Tigers have them!“ Man spürt das Herzblut, das Joe mit den Tigers verbindet. Das letzte Spiel gegen Rostock tat entsprechend weh, und das merkt man deutlich. „Oh man, it was horrible!“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Für die erste Liga benötigen die Tigers laut Asberry aber noch einige Jahre. Die Schwierigkeiten sieht er in der Entwicklung. Man benötigt ein Team, das sich auch in der Breite in der ersten Liga halten kann. Ein solches aufzustellen ist nicht einfach, aber nicht unmöglich! „I think in five years it is possible. They are very good right now!“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Neben dem Verein, sind Joe besonders die Fans ans Herz gewachsen. Eine solche Kultur hat er bis dato noch nicht erlebt. „I love our Fans! They are like basketball hooligans. It&#8217;s sweet. The UBC-fanclub is the best!“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Er muss sie lieben. Die Fans sind ein Grund, wa-rum er für die Heimspiele der Tigers seine Heimat Hamburg verlässt und den Uni-Dome aufsucht. Freuen wir uns schon mal auf eine neue Saison mit Joe in der Halle, wenn es heißt: „Holler back in the Uni-Dome.“  Christian Lawendel</p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Kontakt : Hannover UBC Tigers e.V.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Michael Goch,1. Vorsitzender</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sauerweinstr. 4, 30167 Hannover</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Fon: +49 (0) 511 – 763 5470</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Fax: +49 (0) 511 – 807 4558</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">info@ubctigers.de</p>
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