<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>STADTKIND - hannovermagazin &#187; eishockey</title>
	<atom:link href="http://www.stadtkind-hannover.de/sport/eishockey/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.stadtkind-hannover.de</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 23:08:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
		<item>
		<title>nix!</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/04/nix-2/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/04/nix-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 22:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[2010-04]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/?p=6667</guid>
		<description><![CDATA[Für die Anhänger der Hannover Indians geht es um den Verbleib Ihrer Lieblinge in der zweiten Eishockey-Bundesliga. Ein ungewohntes Gefühl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Frühling beginnt… traditionell die Jahreszeit, in der es beim Eishockey um die Wurst geht. Egal in welcher Liga: Überall werden in harten Ausscheidungsduellen Auf- und Absteiger ermittelt. Dass es sich bei der Wurst, um die es geht, bei den Hannover Indians lediglich um eine verbrannte Bratwurst handelt, ist die exklusive Meinung der Verantwortlichen der ungeliebten Nachbarn der Hannover Scorpions. Für die Anhänger der Hannover Indians geht es um mehr: Den Verbleib Ihrer Lieblinge in der zweiten Eishockey-Bundesliga. Ein ungewohntes Gefühl. In den Jahren zuvor in der Oberliga ging es regelmäßig in die Play Offs. Es gab Jahre mit mehr und Jahre mit weniger Optimismus, was die Chancen anging, den Aufstieg zu schaffen. Aber nach unten konnte nichts passieren. Abstieg? Keine Thema!</p>
<p>Und nun? Alles anders! Play Downs! Abstiegskampf! Geplant war das ganz anders…Hatte man gedacht, man könnte mit einem ambitionierten Kader die zweite Liga aufmischen, wurde man eines Besseren belehrt. Von Beginn der Saison bis zum Ende der Hauptrunde kamen die Spieler vom Pferdeturm nicht aus dem Keller der Tabelle. Dass am Ende der Gang in die Play Downs stehen würde, war seit langem klar. Aber dennoch: Wie würde sich das anfühlen? Für die Mannschaft. Für die Zuschauer. Für das ganze Umfeld.</p>
<p>Zumindest die Fans ließen „ihre“ Indians nicht im Stich. Zu den letzten, für die Tabelle bedeutungslosen, Spielen kamen sie in verblüffend hoher Zahl. Und auch zum ersten Spiel in den Play Downs kamen mit über 3600 Zuschauer doppelt so viele Besucher als bei den Heimspielen der Konkurrenten im Abstiegskampf – deutliches Statement, dass der sportliche Verbleib der Hannover Indians für viele Hannoveraner eine Herzensangelegenheit ist. Zwar würde der typische Indians-Fan vermutlich in jeder Liga zu Spielen erscheinen – aber den lange verfolgten und letztes Jahr realisierten Traum des Aufstiegs in die zweite Liga möchte er auf keinen Fall gleich nach einem Jahr wieder begraben.<br />
Ach ja, ein Gegner gibt es ja auch. Die Eispiraten Crimmitschau. Ein Club, der einige Gemeinsamkeiten mit den Indians aufweist. Beides sind Kult-Clubs, beide spielen in alten, zugigen Stadien, Traditionsstandorte mit einer treuen Anhängerschar. Sportlich scheinen die beiden Teams ähnlich stark. Drei Punkte nach 52 Spielen trennten die beiden Mannschaften. Eine spannende Serie scheint sicher zu sein. Gewonnen hat, wer als erster vier Spiele gewonnen hat.</p>
<p>Beim ersten Spiel im Crimmitschau konnten die Eispiraten ihren Heimvorteil nutzen und knapp mit 3:2 in der Verlängerung gewinnen. Im zweiten Spiel wollten die Indians dann ihren großen Trumpf in die Waagschale werfen – einen Hexenkessel im vollen Eisstadion am Pferdeturm. Das Eisstadion war voll, alles zum Hexenkessel angerichtet. Und es passierte – der GAU. Eine Heimmannschaft, die spielte, als hätte sie die Hosen voll, hatte den Gästen nichts entgegenzusetzen und verlor chancenlos mit 1:5. Sollte das die Vorentscheidung gewesen sein?</p>
<p>Doch Auscheidungsspiele folgen einer eigenen Logik – sie sind nicht logisch. Eine Niederlage hätte wohl die Entscheidung in der Serie bedeutet. Nach der schlechten Leistung von Spiel zwei hätten die wenigstens den Indians einen Auswärtssieg zugetraut. Doch die Mannschaft zeigte sich von ihrer besseren Seite und gewann 3:1.</p>
<p>Die Serie ist wieder offen. Der Verlierer spielt entweder gegen Bremerhaven (unwahrscheinlich) oder gegen Freiburg (wahrscheinlich) den direkten Absteiger aus der zweiten Liga aus.</p>
<p>Die Indiens werden das nicht sein. Sicher. Na ja… hoffentlich!</p>
<p><strong>DMVB</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/04/nix-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>nix!</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/03/nix/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/03/nix/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 22:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[2010-03]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/?p=6583</guid>
		<description><![CDATA[Ich will ehrlich sein: Ich habe keine Ahnung, was ich noch schreiben soll! Wenn es wenigstens ein auf und ab gewesen wäre. Aber nach Monaten als Zweitletzter fällt einem einfach nix mehr ein!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Saison 2009/2010 dauert nun bereits über fünf Monate. Das heißt, das ist nun das sechste Mal, dass ich mich an dieser Stelle über das Thema „Hannover Indians 2009/20010“ auslassen darf. Am Anfang schien das reizvoll: Die erste Zweitligasaison! Spannend“ Da gibt’s sicher eine Menge zu sehen und zu erleben. Und eine Menge zu schreiben. Und jetzt? Ich will ehrlich sein: Ich habe keine Ahnung, was ich noch schreiben soll!</p>
<p>Wenn es wenigstens ein auf und ab gewesen wäre. Aber nach Monaten als Zweitletzter fällt einem einfach nix mehr ein!</p>
<p>Gut, wir hatten einen immensen Bedarf an Torhütern (sechs). Okay, wir hatten einen Trainerwechsel. Der Austausch der kompletten ersten Sturmreihe war auch noch mal so etwas wie Abwechslung. Aber sonst? Die sportlichen Highlights waren rar. Da mal ein Sieg gegen den Tabellenführer, hier mal eine gute Leistung gegen ein Topteam. Das war&#8217;s. Kein dauerhafter Aufschwung. Kein imposanter Zwischenspurt. Nix.</p>
<p>Es scheint in dieser Liga eben 12 Mannschaften zu geben, die besser sind als die Hannover Indians. Und hoffen wir, dass das eine Team, das schlechter zu sein scheint, nicht in der entscheidenden Phase der Saison einen Formschub bekommt, sondern brav den Absteiger mimt.</p>
<p>Dass das Team, mit dem man sich wahrscheinlich in Sachen Abstieg auseinandersetzen muss, die Wölfe aus Freiburg sind, ist die letzte reizvolle Komponente dieser verkorksten Saison. Unvergessen die Fights in den Oberliga Play Offs mit den schmutzigen Tricks der Freiburger. Unvergessen der Sportsfreund Meyer, der just in diesen Play Offs seinen Wechsel von Hannover eben nach Freiburg verkündete. Sollte dieses Duell um den Abstieg zustande kommen, dürften spielerische Leckereien Mangelware bleiben. Aber Spannung, Kampf und volle Strafbänke werden den geneigten Besucher sicher entschädigen. Und wenn am Ende der Klassenerhalt der Indians steht, dürfte das Gros der Fans spätestens in der Sommerpause vergessen haben, wie mühsam die erste Saison in der Zweiten Liga war.</p>
<p>Die Fans. Ein gutes Thema. Obwohl ihnen die ganze Saison einiges an Leidensfähigkeit abverlangt wurde, ließen sie ihren Club nicht im Stich. Der zweithöchste Zuschauerschnitt der Liga trotz der bescheidenen sportlichen Erfolge zeigt deutlich, dass Eishockey am Pferdeturm für die regelmäßigen Besucher mehr ist, als nur ein Puckspiel zwischen zwei Toren. Es ist ein wöchentlicher Fixpunkt im Leben. Ein Thema mit viel Emotionen, Herzblut und Leidenschaft.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/04/eishockey.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6582" title="Sponsoren-Treffen in der Ouzeri" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/04/eishockey-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" /></a>Einen kleinen Eindruck davon bekommt man auf der offiziellen Clubseite:<br />
Täglich ist hier ein neuer Clip zu sehen, in dem ein Spieler, Offizieller, Fan oder Sponsor in einem kurzen Statement erklärt, warum er stolz ist, ein Indianer zu sein. Und es scheint eine Menge Gründe zu geben.</p>
<p>Oft war nach verlorenen Spielen zu hören: „Nächste Woche bleib ich mal schön zuhause!“</p>
<p>Und man konnte sicher sein: Jeder, der das sagte, war beim nächsten Spiel wieder auf seinem Platz…</p>
<p>Ein Eintrag im Indians Fan Forum beschreibt das sehr gut. Als Antwort auf den Beitrag eines Fans der benachbarten „Hannover Scorpions“ schreibt ein User: „Ihr geht dahin, wo gewonnen wird. Wir gehen dahin, wo die Indians spielen!“ So sieht&#8217;s aus! Ich sehe es positiv: Mir geht es besser als 80 Prozent der anderen Indians Fans. Wenigstens bin ich kein Fan von Hannover 96. Glück gehabt!</p>
<p><strong>DMVB</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/03/nix/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>13-20-72</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/02/13-20-72/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/02/13-20-72/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 22:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[2010-02]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/?p=7684</guid>
		<description><![CDATA[Aber letztendlich ist die Qualität des Spiels entscheidend für das Standing in der Mannschaft. Und da hat John Hughes alle Argumente auf seiner Seite.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>13-20-72. Auf diese einfache Formel lassen sich fast alle Highlights der Hannover Indians der letzten Wochen bringen. Die Zahlen stehen für die Rückennummern dreier Spieler, die die wenig verwöhnten Fans im Eisstadion am Pferdeturm zumindest teilweise in Verzückung versetzten.</p>
<p>DJ Jelitto (Nummer 13) und die neu verpflichteten Brady Leisenring (Nummer 20) und John Hughes (Nummer 72) bilden die neue Paradeangriffsreihe der Indianer. Sie ersetzt die Reihe der bereits aussortierten und abgewanderten Stars Dan Del Monte, Preston Mizzi und Josh Olson – und ist mit ihrer Einsatzfreude, Finesse und Torausbeute der Grund, dass den ursprünglich verpflichteten Topleuten keine Träne nachgeweint wird. Insbesondere die Verpflichtung von John Hughes verbesserte die Qualität des Teams erheblich. Sehr gute Technik darf von einem kanadischen Kontingentstürmer erwartet werden. Erstaunlicher ist, dass der erst 22-Jährige mit seinem unbekümmerten und mutigen Spiel die Initialzündung für das bisweilen etwas lethargische Team zu sein scheint. Das erstaunt noch mehr, wenn man den Jungen ohne Ausrüstung sieht: Ohne Ausweis ein Bier im Supermarkt zu kaufen, dürfte schwer für ihn sein.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/indians.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-7683" title="Indians" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/indians.jpg" alt="" width="233" height="199" /></a>Aber letztendlich ist die Qualität des Spiels entscheidend für das Standing in der Mannschaft. Und da hat John Hughes alle Argumente auf seiner Seite. Bisweilen wirkt er am Puck ähnlich brillant wie sein Vorgänger Dan del Monte. Aber anders als der mitunter etwas divenhaft agierende del Monte entpuppte sich Hughes als Teamplayer, der weiß, wo das Tor steht. Im Spiel beim Tabellenführer in München riss er die spielerisch klar unterlegenen Indians mit seinem beherzten Auftreten mit, erzielte selbst drei Treffer und war so maßgeblich daran beteiligt, dass die Indians am Ende sogar die Chance auf einen Punktgewinn hatten.</p>
<p>Randnotiz zu diesem Spiel Anfang Januar: 200 Fans reisten mit einem eigens angemieteten Flugzeug von Hannover nach München, um ihr Team zu unterstützen. Nach Sonderzügen und Schifffahrten ein neues Kapitel in der Geschichte der Auswärtsfahrten der Indians-Fans.</p>
<p>Auch der zweite Neuzugang brachte eine qualitative Verbesserung im Vergleich zu seinem Vorgänger. Und zudem noch einen für einen Amerikaner kuriosen Nachnamen ins Spiel: Brady Leisenring. Ebenfalls kurios: Die Verpflichtung war mit so heißer Nadel gestrickt, dass Leisenring direkt per Auto von seinem Ex-Arbeitgeber Landshut Cannibals zum Auswärtsspiel der Indians nach Schwenningen (übrigens sein Ex-Ex-Arbeitgeber) fuhr und dort gleich im Indianstrikot auflief. Im Eishockey scheint alles möglich.</p>
<p>Dritter im Bunde ist ein Spieler, der bereits seit Anfang der Saison in Hannover spielt, aber erst jetzt erst richtig Tritt gefasst hat: DJ Jelitto. Bisher eher unauffällig, explodierte die Leistung des 100-kg-Mannes an der Seite seiner neuen Mitstreiter. Plötzlich schoss er Tore, und Körpersprache und Auftreten zeigten deutlich, dass er seinen Platz im Team gefunden hat. Dennoch können auch die Highlights dieses Trios nicht darüber hinweg täuschen, dass die Indians eine enttäuschende Saison spielen. Natürlich ist man Aufsteiger. Natürlich muss man sich erst in der neuen Liga etablieren. Natürlich hatte keiner erwartet, dass die Indians alle Spiele gewinnen. Aber die hohe Anzahl der Spiele, in denen die Indianer enttäuschend agierten, hatte keiner erwartet.</p>
<p>Umso erstaunlicher, dass man trotzdem den zweitbesten Zuschauerschnitt der Liga hat. Und die treuen Fans werden benötigt, wenn man den direkten Wiederabstieg in die Oberliga verhindern will.</p>
<p><strong>DMVB</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/02/13-20-72/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>im hexenkessel ist alles möglich</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/09/im-hexenkessel-ist-alles-moglich/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/09/im-hexenkessel-ist-alles-moglich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 22:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[2009-09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/?p=5329</guid>
		<description><![CDATA[Fast fünf Monate Warten auf das nächste Spiel: Für die Fans geht am 11.9. eine lange Sommerpause zu Ende, die anders war als die der letzten Jahre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/08/Indians_Logo_net.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4267" title="EC Hannover Indians" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/08/Indians_Logo_net.jpg" alt="EC Hannover Indians" width="288" height="245" /></a>Fast fünf Monate Warten auf das nächste Pflichtspiel: Für die Fans der Hannover Indians geht am 11.9. eine lange Sommerpause zu Ende, die anders war als die der letzten Jahre. Nach dem furiosen Aufstieg in die zweite Bundesliga war die Vorfreude auf die Auftritte „ihrer“ Indians in der neuen Spielklasse den ganzen Sommer über zu spüren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Neben der Freude über den sportlichen Erfolg für den Fanindianer wichtig: Endlich konnte der Fluch der „Unaufsteigbaren“ abgestreift werden und endlich warten neue, attraktive Gegner! (Wer will schon drei Heimspiele pro Saison gegen die Eisbären Juniors sehen?) Wobei beim Studium der Gegner in der neuen Liga auffällt: Freiburg, Dresden, Heilbronn… sieben der Gegner in der zweiten Liga sind Mannschaften, die in den letzten Jahren an den Indians vorbei aus der Oberliga aufgestiegen waren. Zeit für Revanche…</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wie heiß Hannover auf seine Indians in der zweiten Bundesliga ist, zeigte das erste Testspiel: 3.600 Zuschauer wollten das Debüt der neu formierten Indians sehen – trotz Freibadwetters. Und sie wurden nicht enttäuscht: Lange konnte man den klassenhöheren Kölner Haien Paroli bieten und unterlag am Ende nur knapp mit 1-3. Ein Unsicherheitsfaktor sind stets die neuen ausländischen Spieler. Wie werden sie sich integrieren? Wie stark sind sie wirklich? Entwarnung gab es bereits nach den ersten Spielen. Nick Martens entpuppte sich als fleißige Verstärkung für die Abwehr, bei den Schlagschüssen von P.J. Atherson fühlte sich manch einer an die Schussgewalt eines Robby Sandrock erinnert, und Josh Olson und Preston Mizzi stellten gemeinsam mit ihrem Sturmpartner Dan del Monte öfter die Verteidigungen der Testspielgegner vor unlösbare Aufgaben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch die wichtige Torwartposition scheint im Jahr eins nach Indianslegende Roman Kondelik gut besetzt. Sowohl die neue Nr. 1 Marek Mastic als auch Backup Benjamin Voigt konnten in den ersten Spielen überzeugen. Die Vorbereitung hatte es in sich. Testspiele vor allem gegen Vertreter aus der DEL forderten das Team und sorgten mit guten Ergebnissen für ein neues Gefühl bei den Fans: Hoppla, wir können da mithalten! DEL? Da war doch noch was in Hannover… Genau! Auch den örtlichen Vertreter der ersten Liga fordern die Indians heraus. Am 30.8. treffen sich die Hannover Scorpions und die Hannover Indians zur inoffiziellen Stadtmeisterschaft in der TUI Arena. Die letzten Vergleiche gewannen die Indians haushoch – allerdings nur im Vergleich der Stimmgewalt der Fangruppen. Sportlich war der Nachbar aus Laatzen deutlich überlegen. Diesmal ist das vielleicht anders. Auch, wenn es keiner offen ausspricht: Das Indians-Lager rechnet sich durchaus Chancen aus, zumindest für ein offenes Spiel zu sorgen. Und beim Rückspiel im Oktober im Hexenkessel am heimischen Pferdeturm scheint alles möglich…</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Letztendlich zählen aber nur die Ergebnisse in der Liga. Experten trauen den Indians als Aufsteiger eine Platzierung zwischen den Plätzen vier und acht zu, verbunden mit der Qualifikation für die Play Offs. Das dürfte bei eingefleischten Fans eine neue Angst hervorrufen: Es könnte ja ein Aufstieg in die ungeliebte DEL drohen! Doch dieses minimale Risiko gehen alle gerne ein für die Mission der Indians auf dem Kriegspfad 09/10: Zweite Eishockey Bundesliga!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>DMVB</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/09/im-hexenkessel-ist-alles-moglich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>sportlicher erfolg&#8230;</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/08/sportlicher-erfolg-braucht-einen-klugen-background/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/08/sportlicher-erfolg-braucht-einen-klugen-background/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 22:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[2009-08]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://skneu.d-1.com/?p=4268</guid>
		<description><![CDATA[Man konnte den Eindruck gewinnen, dass man beim DEL-Club gereizt auf die positive Entwicklung am Pferdeturm reagierte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>&#8230;braucht einen klugen Background</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4267" title="EC Hannover Indians" src="http://skneu.d-1.com/wp-content/uploads/2009/08/Indians_Logo_net-150x150.jpg" alt="EC Hannover Indians" width="150" height="150" />Wenn die Hannover Indians am 8. August mit dem ersten Testspiel gegen die Kölner Haie den Kriegspfad 09/10 einläuten, wird der Traum von tausenden Fans Realität: Die Hannover Indians starten endlich in der zweiten Liga! Und kaum einer zweifelt daran, dass die Indians auch in der neuen Liga eine gute Rolle spielen werden. Und dass im Jahr 1 nach Torwartlegende Roman Kondelik. Manch jüngerer Fan kann sich „seine“ Indians ohne den Goalie mit der Nr. 11 gar nicht vorstellen – in der neuen Saison wird er es müssen! Nach 10 Jahren Eishockey am Pferdeturm hängt Kondelik seine Schlittschuhe an den Nagel.</p>
<p>Dennoch kann man zuversichtlich sein, dass der verpflichtete Ersatz Nolan McDonald die entstandene Lücke schließen wird. Und auch die anderen Neuverpflichtungen lassen die Fans auf spektakuläres und erfolgreiches Eishockey am Pferdeturm hoffen. Ein neuer Stürmer, der beides vereint, könnte Josh Olson sein. Einsätze in der NHL und der Titel als Topscorer der italienischen Liga lassen auf sportliche Qualität schließen, 1,96 m Körpergröße und ein Gewicht von über 100 kg scheinen perfekte Voraussetzungen für eine gute Show…</p>
<p>Dass die Mannschaft in diesem Jahr den Aufstieg schaffen würde, konnte man voraussehen. Doch ein wesentlicher Grund des Erfolgs findet in der öffentlichen Wahrnehmung zu selten Beachtung: In den letzten beiden Jahren formierte Indians-Chef Dirk Wroblewski am Pferdeturm eine schlagkräftige Truppe im Hintergrund, die den Aufschwung maßgeblich zu verantworten hat. Ohne wichtige Indians-Werte wie Tradition und Authentizität zu vernachlässigen, wurden mit ruhiger Hand alte Strukturen entrümpelt und Abläufe optimiert. Frische Ideen hielten Einzug und wurden professionell umgesetzt.</p>
<p>So ist die gesteigerte Zuschaueranzahl zwar Ausdruck des sportlichen Erfolgs, aber eben auch das Ergebnis einer klugen und kontinuierlichen Pflege und Weiterentwicklung der Marke „Hannover Indians“. Straßenbahn und ec-Karte mit Indians-Logo – keine Selbstverständlichkeit für einen Club in der dritten Spielklasse einer Randsportart! Es ist dem Team von Dirk Wroblewski zu verdanken, viele Sponsoren für die Indians begeistert und so den nötigen Background für den Erfolg geschaffen zu haben.</p>
<p>Besonders erstaunlich ist diese Entwicklung angesichts der höherklassigen Konkurrenz in der Stadt. Den Hannover Scorpions gelang es in dieser Saison nicht, den eigenen sportlichen Erfolg in positive Entwicklungen hinsichtlich Zuschauerzuspruch und Stärkung der Position in der Stadt umzumünzen. Im Gegenteil: Man konnte den Eindruck gewinnen, dass man beim DEL-Club gereizt auf die positive Entwicklung am Pferdeturm reagierte. So ließen sich zumindest unglückliche Statements von Vertretern der Hannover Scorpions erklären, die auf die eher bodenständige Kultur und Infrastruktur des Eisstadions am Pferdeturm zielten und Besucher von Indians-Spielen als Partygänger ohne Interesse am sportlichen Wert der Veranstaltung bezeichneten.</p>
<p>Auf der anderen Seite beflügelt die Rivalität der beiden Kontrahenten vom Pferdeturm und dem Expo-Gelände die Sportszene in Hannover. Beheizte Sitze versus Warmschreien – am Ende ist das Geschmackssache. Man darf trotzdem gespannt sein, wie sich die Verkleinerung der sportlichen Distanz auf diese Rivalität auswirkt!<strong> </strong></p>
<p><strong>DMVB</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/08/sportlicher-erfolg-braucht-einen-klugen-background/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jan Hemmes &#8211; ein Stadtkind&#8230;</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2008/10/jan-hemmes-ein-stadtkind/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2008/10/jan-hemmes-ein-stadtkind/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 10:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Violka</dc:creator>
				<category><![CDATA[eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[2008-10]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/wordpress/?p=3678</guid>
		<description><![CDATA[Die Indianer vom Pferdeturm sind auf dem Kriegspfad. Um die Aufstiegswünsche der Fans zu realisieren, verpflichteten die Verantwortlichen einige Hochkaräter. Mit Jan Hemmes kehrte ein echter Hannoveraner zurück ins Kleefelder Tipi. Nach sieben Jahren in der 2.Bundesliga und der DEL kann der 25-jährige einen satten Erfahrungsschatz im Rennen um die Play-Off-Plätze einbringen. Mit dem Stadtkind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Indianer vom Pferdeturm sind auf dem Kriegspfad. Um die Aufstiegswünsche der Fans zu realisieren, verpflichteten die Verantwortlichen einige Hochkaräter. Mit Jan Hemmes kehrte ein echter Hannoveraner zurück ins Kleefelder Tipi. Nach sieben Jahren in der 2.Bundesliga und der DEL kann der 25-jährige einen satten Erfahrungsschatz im Rennen um die Play-Off-Plätze einbringen. Mit dem Stadtkind sprach er über seine Ziele mit den Indians.<br />
<a href="http://skneu.d-1.com/wp-content/uploads/2008/10/2008-10_eishockey_janhemmes.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3679" title="2008-10_eishockey_janhemmes" src="http://skneu.d-1.com/wp-content/uploads/2008/10/2008-10_eishockey_janhemmes.jpg" alt="" width="157" height="142" /></a><br />
<em>Hallo Jan, schön, dass Du wieder zurück bist am Pferdeturm und Dir die Zeit für ein Gespräch genommen hast. Wie genau kam Deine Rückkehr nach Hannover zustande?</em><br />
Eigentlich gab es in jedem Jahr Kontakte zu den Indians, doch hat es in diesem Jahr einfach gepasst. Sowohl sportlich, als auch privat war das Angebot der Indians sehr gut für mich. Meine Freundin und ich sind wieder näher bei unseren Familien; weiter habe ich bei der Firma Machwitz Kaffee die Gelegenheit, meine Ausbildung zum Bürokaufmann zu Ende zu bringen. Wie gesagt, es hat einfach gepasst und ich freue mich, wieder zurück zu sein.</p>
<p><em>Wie schwer fiel es Dir nach den Jahren in der DEL und der 2. Bundesliga, zurück in die Oberliga zu wechseln?</em><br />
Zu Anfang hatte ich wirklich mit mir zu kämpfen, doch wurden diese Zweifel mit jedem Gespräch mit den Indians kleiner. Dazu kommt, dass es in der 2. Liga schwer ist, einen ordentlichen Verein zu finden. Es gibt wenige professionelle und solide Clubs, wie der Verlauf des letzten Jahres gezeigt hat. (2 Insolvenzen, Regenburg und Essen. Anm. d. Red.)<br />
<em><br />
Welche Perspektive siehst Du mit dem ECH?</em><br />
Unser Ziel ist klar definiert und es wäre ein Traum, mit den Indians in der 2.Bundesliga zu spielen. Wir haben ein gutes Team beisammen und ich hoffe, dass wir den Sprung nach oben schaffen werden. Es scheint so, dass es innerhalb der Mannschaft passt und alle an einem Strang ziehen. Das sind Grundvoraussetzungen, um seine Ziele zu erreichen.</p>
<p><em>Du beobachtest das Geschehen am Turm nun schon seit einigen Jahren. Was hat sich in den letzten Jahren verändert?</em><br />
Die gesamte Organisation der Indians ist sehr professionell und man hat als Spieler alle Möglichkeiten, sich komplett auf Eishockey zu konzentrieren. Das zeigt sich an sehr vielen Kleinigkeiten und ist sehr beachtlich, da gibt es in Deutschland ganz andere Vereine. Die Indians sind sehr gut organisiert.</p>
<p><em>Gibt es noch Berührungspunkte aus der ersten Zeit am Pferdeturm?</em><br />
Mit Roman und Brad habe ich damals bereits zusammen gespielt. Ich werde nie vergessen, dass mir Roman zu meinem 18. Geburtstag eine Flasche Bier mit der Aufschrift „Endlich legal“ geschenkt hat.</p>
<p><em>Du bist einer der Akteure, der es als hannoverscher Nachwuchsspieler in die 2. Bundesliga und die DEL geschafft hat. Wie beurteilst Du die Situation für junge Akteure in und um Hannover?</em><br />
Das ist ein großes Problem. Es gibt in Hannover und im Umland zahlreiche gute Akteure, doch ist die Förderung dieser Spieler schlecht. Dadurch, dass die Akteure so zerstreut in den Vereinen spielen, ist eine leistungsorientierte Förderung kaum möglich. Wir haben demnächst vier Eisflächen und damit auch eine ordentliche Infrastruktur. Es wäre allen geholfen, in der Nachwuchsarbeit an einem Strang zu ziehen, da der Norden so keine Chance haben wird zu den Südclubs aufzuschließen. Man gibt sich gerade hier am Turm sehr viel Mühe mit dem Nachwuchs und es gibt ja auch deutliche Fortschritte in den letzten Jahren, doch ist der Unterschied zum Süden noch sehr deutlich. Hier müssen die Verantwortlichen näher zusammenrücken. Im Nachwuchsbereich sollte dies ohne allzu große Schwierigkeiten umzusetzen sein.</p>
<p>Vielen Dank für das Gespräch.<br />
Florian Schmidt<br />
Weitere Infos unter www.hannover-indians.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2008/10/jan-hemmes-ein-stadtkind/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Interview: Seppi Staltmayr</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2008/10/im-interview-seppi-staltmayr/</link>
		<comments>http://www.stadtkind-hannover.de/2008/10/im-interview-seppi-staltmayr/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 14:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Violka</dc:creator>
				<category><![CDATA[eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[2008-11]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stadtkind-hannover.de/wordpress/?p=3422</guid>
		<description><![CDATA[Es ist seine fünfte Saison im Indians-Dress. Damit gehört der gebürtige Peissenberger Josef „Seppi“ Staltmayr eigentlich schon zum „alten Eisen“. Lediglich Rückkehrer Brad Bagu und Roman Kondelik haben mehr Indians-Jahre in ihrer Vita. Seine Spielweise ist ebenso unaufgeregt wie unspektakulär. Seine Attribute sind überragende Fitness, professionelle Einstellung und stocksolides Defensivverhalten. Der Trainer Joe West schätzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3421" class="wp-caption alignnone" style="width: 180px"><a href="http://skneu.d-1.com/wp-content/uploads/2008/10/eishockey.jpg"><img class="size-medium wp-image-3421" title="Seppi Staltmayr" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/eishockey-170x300.jpg" alt="Seppi Staltmayr " width="170" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Seppi Staltmayr </p></div>
<p>Es ist seine fünfte Saison im Indians-Dress. Damit gehört der gebürtige Peissenberger Josef „Seppi“ Staltmayr eigentlich schon zum „alten Eisen“. Lediglich Rückkehrer Brad Bagu und Roman Kondelik haben mehr Indians-Jahre in ihrer Vita. Seine Spielweise ist ebenso unaufgeregt wie unspektakulär. Seine Attribute sind überragende Fitness, professionelle Einstellung und stocksolides Defensivverhalten. Der Trainer Joe West schätzt seine Zuverlässigkeit, darauf basiert auch seine Berufung zum Kapitän. Als Torjäger oder Blue-Line-Kanonier ist er nicht gerade bekannt. Letzte Spielzeit erzielte er gerade einmal fünf Tore in der Regular Season und das war auch sein Schnitt für die beiden Vorjahre. Umso bemerkenswerter sind seine jetzt schon zu Buche stehenden drei Treffer. Seppi auf Rekordkurs?</p>
<p>Vielen Dank dass Du Dich für dieses Gespräch zur Verfügung gestellt hast.</p>
<p>Zwölf Spiele sind nun absolviert. Wie beurteilst Du den bisherigen Saisonverlauf?<br />
Der Verlauf war einigermaßen durchwachsen. Wir haben nun jeden Gegner der Nordgruppe gesehen und konnten uns ein Urteil bilden. Bei den bisherigen Partien haben wir nicht immer glücklich agiert und waren teilweise nicht abgeklärt genug. Daran müssen wir arbeiten. Es fehlte noch etwas an der Abstimmung, doch bin ich zuversichtlich, dass wir uns das erarbeiten werden. Das letzte Wochenende war schon ziemlich gut. Zwei Siege, sechs Punkte, Tabellenführer. Und das wichtigste: Nur zwei Gegentreffer kassiert. Trotz einiger Mängel, die wir noch abstellen müssen, sind wir Ligenspitze.</p>
<p>Was läuft aus Deiner Sicht schon ganz gut und was noch nicht optimal?<br />
Unter- und Überzahl sind für diesen frühen Zeitpunkt schon ok. Wir müssen uns im Spiel bei 5-5 verbessern, das heißt, dass wir als Team bessern zusammen arbeiten müssen. Alles steht und fällt mit dem Defensivverhalten der gesamten Mannschaft. Genug Tore erzielen wir meiner Meinung nach. Daran müssen und werden wir weiter in unserer Einheiten arbeiten.</p>
<p>Blickt man auf die Statistik fällt die bereits üppige Sammlung an Strafzeiten auf. Wie erklärst Du Dir das als Kapitän?<br />
Klar hängt das zu einem großen Teil mit unserer eigenen Disziplin zusammen. Unsere neuen Akteure müssen Erfahrungen sammeln und dementsprechend cleverer auf dem Eis agieren. In Deutschland gibt es bei der kleinsten Geste gegen die Entscheidung des Schiedsrichters 10 Minuten und das müssen alle begreifen. Klar wird das in der Kabine angesprochen und auf Dauer darf es auch auf keinen Fall so bleiben. Doch bin ich zuversichtlich, dass wir zeitnah weniger Strafzeiten ziehen werden.</p>
<p>Worin unterscheidet sich Deine Rolle als Mannschaftsführer vom Rest des Teams?<br />
Ich denke der Unterschied ist nicht so besonders groß. Joe erwartet von mir, dass ich als Kapitän der Mannschaft eine professionelle Einstellung vorlebe und diese Rolle versuche ich auszufüllen.</p>
<p>Wo liegt für Dich der Hauptunterschied zwischen dem aktuellen Team und dem des letzten Jahres?<br />
Wir haben klar mehr Tiefe im Kader und mehr erfahrenere Akteure an Bord. Alle Neuzugänge haben höherklassig gespielt und wollen dahin auch wieder mit den Indians zurück. Alle versuchen ihre Rolle im Team anzunehmen und dieser gerecht zu werden. So muss das auch sein, damit wir unser gemeinsames Ziel aufzusteigen auch erreichen.</p>
<p>Seppi, danke für das Gespräch und viel Glück für die kommenden Spiele.</p>
<p>Spielplan Oktober/November:<br />
Freitag, 31.10., 20.00 Uhr Hannover Indians &#8211; Blue Lions Leipzig<br />
Sonntag, 16.11., 19.00 Uhr Hannover Indians &#8211; Eisbären Berlin Jun.<br />
Sonntag, 23.11., 19.00 Uhr Hannover Indians &#8211; Herne Crusaders<br />
Freitag, 28.11., 20.00 Uhr Hannover Indians &#8211; Piranhas Rostock</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stadtkind-hannover.de/2008/10/im-interview-seppi-staltmayr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
<!-- WP Super Cache is installed but broken. The path to wp-cache-phase1.php in wp-content/advanced-cache.php must be fixed! -->
