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	<title>STADTKIND - hannovermagazin &#187; stadtgespräch</title>
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		<title>&#8230;entdecken internetperlen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 13:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...entdecken internetperlen]]></category>
		<category><![CDATA[2011-08]]></category>

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		<description><![CDATA[Individuelles T-Shirt-Design kommt nie aus der Mode! Dank der Homepage www.spreadshirt.de ein Kinderspiel: Erst das Bekleidungsstück wählen, dann das Design gestalten, also Motiv aussuchen, Text hinzufügen und/oder Foto hochladen – und bestellen! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/01/finetune_721.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14752" title="www.finetune.com" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/01/finetune_721-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>www.finetune.com</span><br />
Hier gibt’s was auf die Ohren: Dieser kostenlose Online-Musikkatalog funktioniert ähnlich wie Last.fm, wird aber weniger von Community-Elementen dominiert. Über einen äußerst gelungenen Player, den man über die Homepage kostenlos herunterladen kann, lässt sich das Radio ausserhalb des Browsers platzsparend auf dem Desktop bedienen. User können auf über zwei Millionen Songs von A-cappella bis hin zu Zulu-Musik zurückgreifen sowie eigene Songs auf den Finetune-Server laden und per Passwort von einem beliebigen PC aus abrufen. Spannende Statistiken und über 400 Playlists runden das musikalische Online-Angebot ab.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/01/leo_722.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-14753" title="www.leo.org" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/01/leo_722-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>www.leo.org</span><br />
Was heißt eigentlich „Geschicklichkeit“ auf Englisch? Und auf Italienisch oder Chinesisch? Wer auf die Schnelle einige Vokabeln braucht, ist bei www.leo.org genau an der richtigen Adresse. Die Homepage ist ein kostenloser Service der Fakultät für Informatik der TU München und übersetzt deutsche Vokabeln in sechs verschiedene Sprachen: Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Italienisch und sogar Chinesisch. Umgekehrt geht’s natürlich auch. Die Seite enthält außerdem sprachbezogene Diskussionsforen, Vokabeltrainer sowie ein Sammlung an informativen und unterhaltsamen Links.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/01/spreadshirt_72.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14754" title="www.spreadshirt.de" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/01/spreadshirt_72-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>www.spreadshirt.de</span><br />
Individuelles T-Shirt-Design kommt nie aus der Mode! Dank der Homepage www.spreadshirt.de ein Kinderspiel: Erst das Bekleidungsstück wählen, dann das Design gestalten, also Motiv aussuchen, Text hinzufügen und/oder Foto hochladen – und bestellen! Wem das dennoch zu umständlich ist, der kann sein Lieblingsmotiv aus den Rubriken Comic, Musik, Sport, Geburtstag, Junggesellenabschied o. ä. für den passenden Anlass wählen und bestellen. Ob von der Stange oder selbst gestaltet – die Motive können auf T-Shirts, Pullis, Hosen, Tops, Unterwäsche, Schürzen und auf Babybekleidung gedruckt werden: Accessoire-Auswahl wie Buttons, Tassen und Caps inklusive.</p>
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		<title>in simbabwe</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 14:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[2011-07]]></category>

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		<description><![CDATA[Unglaubliches Leid und atemberaubende Schönheit, das sind die zwei Gesichter Simbabwes. Die langjährige Alleinherrschaft Robert Mugabes, der sich seit 2009 die Macht mit Morgan Tsvangirai teilen muss, hat dieses Land ins Elend gestürzt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaubliches Leid und atemberaubende Schönheit, das sind die zwei Gesichter Simbabwes. Die langjährige Alleinherrschaft Robert Mugabes, der sich seit 2009 die Macht mit Morgan Tsvangirai teilen muss, hat dieses Land ins Elend gestürzt. Noch heute fliehen tagtäglich Simbabwer wegen Hunger und Arbeitslosigkeit in angrenzende Länder. Die HIV-Infektionsrate ist mit 24 bis 35 Prozent eine der höchsten weltweit. Im Jahr 2010 nahm Simbabwe im Human-Development-Index der Vereinten Nationen den letzten (169.) Platz ein. Dieses Elend ist sichtbar. Beim Grenzübertritt von Sambia nach Simbabwe ändert sich schlagartig das Bild. Eben noch herrschte auf den Straßen Sambias ein buntes Treiben, mit vielen Händlern, vielen Menschen. In Simbabwe herrscht vor allem Trostlosigkeit. Die Geschäfte sind leer, nur ab und zu findet sich ein spärlich eingerichteter Shop. Simbabwe ist ein unbeschreiblich schönes Land, reich an Naturwundern. Seltsam befremdlich ist der Gegensatz zur bitteren Armut der Menschen.</p>
<p>Ich atme fast auf, als ich die Stadt verlasse. Von all den Naturwundern habe ich natürlich schon gehört. Bereits aus weiter Entfernung erblicke ich eine Dunstwolke am wolkenlosen Himmel, die aus dem flachen Grasland aufzusteigen scheint. Je näher ich der Dunstwolke komme, desto lauter wird das Rauschen – und wandelt sich schließlich zu einem gewaltigen Getöse. Feiner Sprühnebel benetzt erfrischend kühl unter der afrikanischen Sonne die warme Haut. „Mosi-oa-Tunya“ („Donnernder Rauch“) werden die gewaltigen Wassermassen des Sambesis von den einheimischen Kololo genannt. „Victoriafälle“ heißen sie in der restlichen Welt. Auf einer Breite von 1708 Metern ergießen sich die Wassermassen über die Abbruchkante in den Abgrund – eine 110 Meter abfallende Felswand. Ich werde von der aufsteigenden Gischt vollkommen durchnässt. Und verstehe nun auch den Nutzen der Regenmäntel, die vor dem Nationalpark bei 35 Grad Celsius verkauft werden. Doch das einzigartige Naturschauspiel lässt mich alles andere vergessen. Durch das Spiel des Lichts der Sonne mit den gigantischen Wassermassen entstehen prächtige Regenbogen, wie ich sie noch nie gesehen habe. Es ist ein beinahe surrealer Ort.</p>
<p>In Simbabwe fährt man per Anhalter, und auch ich steige in einen Truck, der mich zu meinem nächsten Zielort bringen soll, zur berühmten Ruinenstätte Great Simbabwe. Bald schon komme ich mit dem Fahrer ins Gespräch. Die Gastfreundschaft der Menschen in diesem Land kennt fast keine Grenzen. Touristen sind im Innern Simbabwes eher eine Seltenheit. Entsprechend groß ist das Interesse, ist die Hilfsbereitschaft. Und eines muss ich dem Fahrer am Ende unserer gemeinsamen Reise versprechen. Ich soll auch von den schönen Seiten seines Landes erzählen, wenn ich zurück in meinem Teil der Welt bin. Natürlich weiß er genau, wie im Rest der Welt über sein Land berichtet wird. Über dieses Thema wird in Simbabwe ständig diskutiert. Denn bei all den schlimmen Nachrichten bleiben die Touristen aus und damit fehlt Geld im Land, das dringend gebraucht würde.</p>
<p>An den berühmten und doch von der restlichen Welt scheinbar vergessenen Steinruinen Great Simbabwe stelle ich fest, dass sich so tief im Innern des Landes tatsächlich keine Touristen mehr aufhalten. Still liegen die riesigen Steinbauten aus dem 11. Jahrhundert im langsam schwindenden Sonnenlicht vor mir, ein mystischer Ort. Man spürt die Gegenwart einer sehr alten Kultur. Beinahe fünf Jahrhunderte lang war Great Simbabwe die Hauptstadt des untergegangenen Munhumutapa-Reichs und politisches Machtzentrum. Zwischen exotischen Pflanzen besteige ich die Bergruine. Und bin nicht allein. Die neuen Herrscher in diesen Ruinen sind Affen, die mich bei meinem Aufstieg begleiten. Mit jedem Schritt erschließen sich mir mehr und mehr die Ausmaße der Ruinenstadt. Oben angekommen beginnt die Sonne am Horizont zu verschwinden und taucht alles in rotes Licht. Man kann diesen Anblick nicht mit Worten beschreiben. Noch immer muss ich lächeln, wenn ich an diesen stillen Moment denke, diesen kostbaren Augenblick.</p>
<p>Meine Reise endet wieder an der Grenze zu Sambia, am großen Stausee Lake Kariba. Hier warten Elefanten am Straßenrand auf die vorbeifahrenden Gäste. Die Natur ist überall. Wohnt man am See, sollte man nicht verwundert sein, wenn man Nilpferde und Krokodile in seinem Vorgarten entdeckt. Ich werde von zwei Simbabwern eingeladen, mit ihnen im Boot auf den See hinauszufahren, um die Tierwelt ganz nah zu erleben. Und tatsächlich gleiten Krokodile wie schwarze Schatten durch das Wasser unter uns und Familien von Nilpferden wackeln sich das Wasser aus den Ohren. Ein beeindruckendes Erlebnis. Und ein schönes Abschiedsgeschenk für eine wirklich außergewöhnliche Reise.</p>
<p><strong>Jennifer McCann</strong></p>
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		<title>&#8230;um den Marienhof</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 14:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...trauern]]></category>
		<category><![CDATA[2011-07]]></category>

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		<description><![CDATA[…um den Marienhof, diese wunderbare, großartige, authentische, weil alltägliche Daily Soap mit der tollsten Titelmelodie der Welt („Es wird viel passier’n“) und den besten Darstellern ever. Mit 12 Geburten, 25 Hochzeiten, fast 50 Todesfällen und darunter sogar sechs Morden. Abgesetzt! Einfach so, weil...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…um den Marienhof, diese wunderbare, großartige, authentische, weil alltägliche Daily Soap mit der tollsten Titelmelodie der Welt („Es wird viel passier’n“) und den besten Darstellern ever. Mit 12 Geburten, 25 Hochzeiten, fast 50 Todesfällen und darunter sogar sechs Morden. Abgesetzt! Einfach so, weil die Quote nicht stimmt, weil die Zuschauer reihenweise zu den privaten Hartz-IV-und-ich-bin-schwanger-vom-eigenen-Vater-Formaten abwandern. Was kommt als nächstes? Werden sie uns auch noch die „Verbotene Liebe“ wegnehmen? Okay, wir haben Marienhof nie geguckt, aber Theater und Museen werden doch auch nicht gleich geschlossen, nur weil die Zuschauer ausbleiben. Die Kultur in Deutschland geht einfach immer mehr den Bach runter!        VA</p>
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		<title>&#8230;über die SPD</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 14:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...streuen gerüchte]]></category>
		<category><![CDATA[2011-07]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht drunter und drüber in der SPD. Wer wird 2013 Kanzlerkandidat, das ist die große Frage. Sigmar Gabriel will gern, hat aber in der eigenen Partei und bei den Anhängern der SPD keine große Lobby. Peer Steinbrück würden es viele zutrauen, der will aber gefragt werden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht drunter und drüber in der SPD. Wer wird 2013 Kanzlerkandidat, das ist die große Frage. Sigmar Gabriel will gern, hat aber in der eigenen Partei und bei den Anhängern der SPD keine große Lobby. Peer Steinbrück würden es viele zutrauen, der will aber gefragt werden, und so, wie wir die SPD kennen, wird ihn niemand fragen. Frank-Walter Steinmeier könnte man sich ebenfalls vorstellen, allerdings hat er schon mal verloren, und außerdem gilt er als bedächtig, seriös und verlässlich, als ein Mann der leisen, weisen Töne – was im Personenwahlkampf heutiger Ausrichtung hinderlich sein könnte. Auch Klaus Wowereit wäre eine Option, aber der muss in Berlin seinen Kopf retten. Bleibt noch Hannelore Kraft, aber die hat sich von den Linken tolerieren lassen, und was die anderen Parteien im Wahlkampf daraus machen werden, kann man sich vorstellen. Es ist also alles nicht so einfach mit der Kanzlerfrage in der SPD.</p>
<p>Gesucht wird ein Kandidat mit weißer Weste, der seriös rüberkommt, ein Händchen für die Grünen hat und ein guter Redner ist. Gar nicht so einfach. Doch möglicherweise gibt es jetzt noch eine neue Option. Vor wenigen Tagen erreichte uns eine E-Mail, die wir im Wortlaut zitieren: „Liebes Stadtkind, ihr seid mir als Magazin sympathisch und deshalb reiche ich euch die folgende Information mal unentgeltlich weiter. Es ist eine kleine Sensation, und wenn ihr klug seid, macht ihr gleich ein Titelthema daraus. In einer stadtbekannten rotgefärbten Kneipe habe ich ein paar SPD-Genossen belauschen können, und es ging dabei um den nächsten Kanzlerkandidaten. ‘Alles Gute kommt aus Hannover, das hat sich spätestens nach Lena in den Köpfen verfestigt, das könnte gar nicht besser passen’, meinte einer. ‘Wenn wir im Wahlkampf auf diesen Zug aufspringen, haben wir das Kanzleramt so gut wie in der Tasche. Zumal wir ja schon einmal mit einem Kandidaten aus Hannover Erfolg hatten.’ Ihr ahnt sicher schon, um wen dieses Gespräch kreiste. Sie sprachen von Stephan Weil, ob ihr es glaubt oder nicht. ‘Aber wird der mitmachen, wird der seinen Hut in den Ring werfen? Er hat doch immer gesagt, dass er bundespolitisch keine Ambitionen hat?’, fragte ein anderer. Und dazu meldete sich ein dritter zu Wort, der ein bisschen offizieller aussah, so mit Anzug und Krawatte. ‘Stephan Weil ist als Kandidat intern längst beschlossene Sache.</p>
<p>Wir haben ein wenig Überzeugungsarbeit leisten müssen, aber er war einverstanden’, hat der gesagt. Gut, die Genossen an diesem Tisch hatten schon ein bisschen getankt, aber so etwas denkt man sich doch trotzdem nicht aus, oder? Na ja, wahrscheinlich wisst ihr eh längst Bescheid, ihr sitzt ja direkt an der Quelle. Schöne Grüße!“ Nein, lieber E-Mail-Schreiber, wir haben nichts davon gewusst. Bisher hat uns Herr Weil nicht informiert. Und unter uns gesagt glauben wir auch nicht, dass da etwas dran sein könnte. Fragt man in Hannover nach Stephan Weil, wird er vor allem als „ehrlich“ wahrgenommen. Und das passt einfach nicht zur Bundespolitik.</p>
<p><strong>VA</strong></p>
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		<title>…ein Herz für Männer entwickeln</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 14:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...sollten mal wieder]]></category>
		<category><![CDATA[2011-07]]></category>

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		<description><![CDATA[…ein Herz für Männer entwickeln. Denn gerade im Sommer zur Urlaubszeit droht wieder vielen Vertretern des männlichen Geschlechts ein trauriges Schicksal. Erbarmungslos werden sie reihenweise auf irgendwelchen Autobahnraststätten angebunden, oft ohne Wasser und Nahrung, und dass nur, weil sie gerade im Weg sind, weil ihre Frauen andere Pläne haben]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…ein Herz für Männer entwickeln. Denn gerade im Sommer zur Urlaubszeit droht wieder vielen Vertretern des männlichen Geschlechts ein trauriges Schicksal. Erbarmungslos werden sie reihenweise auf irgendwelchen Autobahnraststätten angebunden, oft ohne Wasser und Nahrung, und dass nur, weil sie gerade im Weg sind, weil ihre Frauen andere Pläne haben und sich im Urlaub nicht belasten wollen. Auch wenn man keine Lust hat, sich die volle Verantwortung für die Zurückgelassenen aufzubürden, sollte man doch wenigstens kurz halten und vielleicht eine Flasche Wasser und ein Snickers aus dem Fenster reichen. Sonnencreme ist ebenfalls immer eine gute Idee, denn Raststätten heizen sich in der prallen Sonne bekanntlich unglaublich auf. Habt Mitleid!</p>
<p><strong>VA</strong></p>
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		<title>…für die Rechten</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 13:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...schämen sich]]></category>
		<category><![CDATA[2011-07]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist doch schade um all die hoffnungslosen Fälle, die am Ende ihr gesamtes Hartz-IV-Einkommen für hirnrissige Flyer mit Rechtschreibfehlern ausgeben. Und sogar denken, dass sich irgendjemand für den Scheiß interessieren könnte...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…für die Rechten in Hannover, die neuerdings eine „Schülerzeitung“ verteilen, in der beispielsweise von „maximal Pigmentierten“ und „Zigeunern mit Hang zu fremdem Eigentum“ die Rede ist. Schon seit einer Weile versucht ein lockerer Zusammenschluss von Neonazis, unter dem Namen „Besseres Hannover“ mit unterschiedlichen Aktionen Aufmerksamkeit zu erregen. Die „Schülerzeitung“ ist das neueste Werk dieser Gruppe. Und man fragt sich wirklich, was falsch läuft in Deutschland. Scheinbar produziert unser Bildungssystem tatsächlich Menschen, die unglaublich unterbelichtet sind. Wir müssen das dringend ändern! Ist doch schade um all die hoffnungslosen Fälle, die am Ende ihr gesamtes Hartz-IV-Einkommen für hirnrissige Flyer mit Rechtschreibfehlern ausgeben. Und sogar denken, dass sich irgendjemand für den Scheiß interessieren könnte. Das ist ja das eigentlich interessante Phänomen. In der Parallelgesellschaft der Rechten glaubt man allen Ernstes, dass ihr ganzer „K(r)ampf“ irgendwann wieder irgendeine Bedeutung für die deutsche Gesellschaft haben könnte.</p>
<p>Der Zug ist längst abgefahren, ihr Lieben. Die deutsche Gesellschaft ist schon ein paar Schritte weiter. Man kann es vergleichen mit der Evolution vom Affen zum Menschen. Während ihr noch auf den Bäumen sitzt, haben wir längst eine Gesellschaftsform entwickelt, in der es kaum freier, liberaler und demokratischer zugehen könnte. Außerhalb eurer Gruppen wundert man sich, das ist alles. Lebenszeit ist ja ein kostbares Gut. Wie kann man nur so dämlich sein, und sie in rechten Gruppierungen verschwenden? Okay, wenn in der Kindheit irgendwas falsch gelaufen ist und man darüber einen Hang zur Gewalt entwickelt hat, dann sind solche Gruppen natürlich ein passendes Umfeld. Aber dann bleibt doch wenigstens unter euresgleichen und schlagt euch gegenseitig den Schädel ein. Wir normale Menschen sind in der Richtung völlig überfordert, wir sind es gewohnt, unsere Konflikte verbal aus der Welt zu schaffen. Auch so eine Evolutionsgeschichte. Und es ist echt ärgerlich, dass man wegen euch gezwungen ist, sich auf euer Niveau zu begeben. Das macht absolut keinen Spaß. Anonyme Anrufe machen auch keinen Spaß. Die kommen ja ganz gerne mal, wenn man über euch schreibt. Hatten wir alles schon. Und dann muss man wieder loslatschen und sich irgendwo mit „Gegenmitteln“ eindecken, die man eigentlich gar nicht im Haus haben will, am Ende noch einen Waffenschein machen und all solche Dinge. Ja, es ist wirklich ein Kreuz mit euch.</p>
<p>Allein schon, dass wir hier über euch schreiben, ist eigentlich Zeitverschwendung. Begreifen werdet ihr es eh nicht. Man kann sich eigentlich nur fremdschämen. Also, lasst mal bitte die Kinder an den Schulen in Ruhe. Wir sehen ja ein, dass einige von euren „Führern“ mit ihren Beteiligungen an irgendwelchen Nazi-Accessoires-Herstellern auf die junge Käuferschicht dringend angewiesen sind, dass jedes Kind, das ihr in eure Kreise reinzieht, für diese Herrschaften ein goldener Esel ist. Aber nur wegen der Kohle junge Menschen auf Abwege zu bringen, sie runterzuziehen, sodass sie sich möglicherweise noch die eigene Zukunft verbauen, das geht nicht. Ihr mögt doch auch keine Drogendealer. Merke: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Das gilt übrigens auch für die Fenster in unserer Redaktion.</p>
<p><strong>VA</strong></p>
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		<title>…wir nehmen uns zeit für das leid dieser welt</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 12:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[kummerkasten]]></category>
		<category><![CDATA[2011-07]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube, mein Schwein pfeift. Bisher hatte ich immer gedacht, das wäre nur so eine Redensart. Aber in der vergangenen Woche habe ich herausgefunden, dass mein Mann mich betrügt, seit drei Monaten. Und seitdem pfeift das Schwein...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, mein Schwein pfeift. Bisher hatte ich immer gedacht, das wäre nur so eine Redensart. Aber in der vergangenen Woche habe ich herausgefunden, dass mein Mann mich betrügt, seit drei Monaten. Und seitdem pfeift das Schwein. Aber er schenkt mir wieder Blumen, lädt mich ins Theater ein und fragt, wie mein Tag war. Ab und zu haben wir sogar wieder Sex. Er ist wie ausgewechselt. Jetzt bin ich natürlich hin- und hergerissen. Blase ich ihm gehörig den Marsch oder mache ich gute Miene zum bösen Spiel? Was meint ihr?	  // Yvonne, 36</p>
<p><strong>Selbstverständlich bläst du ihm gehörig den Marsch und setzt ihn vor die Tür. Blumen kannst du dir selbst kaufen, fürs Theater hat man Freundinnen und wie dein Tag war, kannst du auch deinem Spiegelbild erzählen. Sex ist ebenfalls kein Problem. Fürs „ab und zu“ hat der liebe Gott das Steintorviertel erfunden. Machst du gute Miene zum bösen Spiel, wirst du traurig sein, immer wenn die Blumen welken, du wirst im Theater bei Komödien weinen, du wirst irgendwann dein Spiegelbild hassen und dich im Bett fragen, was er wohl mit der anderen anstellt. Und du wirst dich ständig fragen, an was das Schwein denkt, wenn es pfeift. Pfeif drauf, das sagen wir.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich war letzten Monat im Urlaub in Spanien und habe mir da einen echt heißen Typen aufgerissen. Wir hatten eine wirklich gute Zeit; ihr wisst schon, was ich meine. Und als er dann gefragt hat, dachte ich, es wäre vielleicht gar keine so schlechte Idee, wenn er mit mir nach Hannover kommt. Leider ist es mit ihm jetzt aber genauso wie mit allen anderen Urlaubssouvenirs: Im Urlaub ist man begeistert, zu Hause weiß man plötzlich gar nichts mehr damit anzufangen. Was mache ich denn jetzt? Ich kann Pedro ja schlecht zu den anderen Fehlkäufen in den Schrank sperren.     		    // Laura, 25</p>
<p><strong>Ja, und das Tierheim nimmt sie auch nicht, da haben wir selbst schon gefragt. Unsere Kollegin bringt jedes Jahr einen mit, und weil sie ein schlechtes Gefühl hat, die in der Wohnung alleine zu lassen, wenn sie arbeiten geht, hängen Alejandro, Jorge, José, Miguel, Carlos und Javier jetzt ständig hier in der Redaktion rum. Wir haben inzwischen im Keller einen Billardtisch aufgestellt, damit ist im Büro jetzt wenigstens wieder ein bisschen Ruhe eingekehrt. Wenn du magst, schick Pedro vorbei, auf einen mehr oder weniger kommt es jetzt auch nicht mehr an.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich brauche unbedingt eure Hilfe! Mein Ex und ich haben mal ein paar Sextapes von uns aufgenommen. Und ihr könnt es euch sicher schon denken, das Schwein hat jetzt einen der Filme ins Netz gestellt. Leider nicht irgendeinen. Ausgerechnet mit dem Streifen bin ich nun so gar nicht zufrieden, ich war damals unglaublich müde und hatte eigentlich überhaupt keine Lust, was man mir auch deutlich ansieht. Das geht doch nicht! Ich bin eigentlich ein echter Hingucker im Bett. Wenn sich das herumspricht, machen doch alle Männer demnächst einen großen Bogen um mich. Eine Schlaftablette will doch keiner. Kann man nicht einfach irgendwo anrufen und die Seite sperren lassen? // Martina, 28</p>
<p><strong>Du hast recht, liebe Martina, dass du keine Lust hattest, sieht man dir deutlich an, da sind wir uns hier in der Redaktion alle einig. Dieser gelangweilte Blick zum Fernseher und wie du zwischendurch desinteressiert an deiner Zigarette ziehst, das spricht Bände. Aber die Seite sperren lassen, das ist nicht so einfach. Du solltest jetzt schleunigst gegensteuern und ein paar Filme von euch auf deine eigene Seite stellen. Schick uns gerne das gesamte Material zu, und wir treffen dann gemeinsam eine Auswahl.</strong></p>
<p>Zum Abschied hat meine japanische Kollegin mir eine sogenannte Maneki Neko geschenkt, eine winkende Plastikkatze. Diese Japaner sind schon ein kurioses Völkchen. Angeblich soll der kitschige Glücksbringer Geld ins Haus bringen. Das Ding ist hässlich und ich brauche es nicht. Geld ins Haus bringt mein Uwe. Der ist zwar nicht weniger hässlich als diese kleine goldene Katze, aber dafür macht er seinen Job wirklich gut. Außerdem habe ich das jetzt noch mal wikichiert: Das Teil hat seinen Ursprung in dem Sprichwort: „Wenn eine Katze ihr Gesicht wäscht, wird es Regen geben.“ Und Regen aus Japan, das ist etwas, womit ich gerade echt gar nichts zu tun haben möchte! Was mache ich denn jetzt mit dem Ding? Am Ende kommt mich die Kollegin irgendwann besuchen, und dann will sie ja sicher auch die Katze sehen.  	                    // Hilde, 48</p>
<p><strong>Mach dir keine Sorgen, liebe Hilde. Unser Chef kauft seit Jahren solche Katzen und stellt sie hier in der Redaktion auf, damit sich finanziell der Wind dreht. Zitat: „Damit ich euch endlich angemessen bezahlen kann.“ Ganz offensichtlich funktionieren diese Dinger nicht. Du kannst die Katze also beruhigt in den Keller stellen und sie aus der Versenkung holen, wenn die Japanerin ihren Besuch ankündigt.</strong></p>
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		<title>&#8230;entdecken internetperlen</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 11:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...entdecken internetperlen]]></category>
		<category><![CDATA[2011-07]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet bietet viele Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben: Ob „Carcassone“ oder „Die Siedler von Catan“, diese Homepage ist der ideale Treffpunkt für Brettspielfreunde. Mehr als 70 Spiele können online gespielt werden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;">www.brettspielwelt.de</span></p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/Brettspielwelt_72.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13376" title="Brettspielwelt" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/Brettspielwelt_72-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Internet bietet viele Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben: Ob „Carcassone“ oder „Die Siedler von Catan“, diese Homepage ist der ideale Treffpunkt für Brettspielfreunde. Mehr als 70 Spiele können online gespielt werden. Viele davon tragen das Gütesiegel „Spiel des Jahres“. Auf der Homepage sind alle einführenden Informationen und Spielanleitungen aufgelistet. Mitspielen kann jeder, der sich registriert. Außerdem können Gleichgesinnte sich austauschen und nebenbei chatten. Ranglisten, Turniere, Meisterschaften und die Ruhmeshalle spornen den Ehrgeiz an.	 AEP</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff0000;">www.imdb.com</span></p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/imbd_72.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13377" title="imbd" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/imbd_72-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für alle Cineasten, DVD-Fans, Serien-Junkies und Videospielfreunde ein Muss: Seit mehr als zwanzig Jahren verzeichnet ww.imdb.com alles Wissenswerte über Filme, Schauspieler und Regisseure und ist damit die älteste und umfassendste Filmdatenbank im Netz. Neben Inhaltsangaben, Filmografien und Kritiken findet man unter der Rubrik „Fun Stuff“ auch alle möglichen schrägen Informationen über Filme, einschließlich Fehler beim Dreh und anderer Patzer. Hobbykritiker können ihren Senf dazu geben und sich in Diskussionsforen über guten Geschmack streiten. HD-Trailer, Episoden und Clips auf der Homepage machen Lust auf mehr.  	 AEP</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff0000;">www.vorleser.net</span></p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/Vorleser_72.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13378" title="Vorleser" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/Vorleser_72-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vertonte Literatur für die Ohren: Schneewittchen, Sherlock Holmes, Christian Andersen, Edgar Allen Poe und Texte aus der Bibel – auf dieser Homepage können rund 500 Hörbücher kostenlos als mp3 heruntergeladen werden. Im Gegensatz zu anderen Gratisangeboten dieser Art kommen auf www.vorleser.net ausschließlich professionelle Sprecher zum Einsatz. Eine Suchfunktion ermöglicht es, dass die Hörbücher via Autoren, Sprecher oder Themen ermittelt werden können. Eine echte Fundgrube für alle Literaturfans und Märchenfreunde, die sich gern etwas vorlesen lassen: Klassiker, Gedichte und Geschichten von großen Schriftstellern zum Nulltarif!                 	 AEP</p>
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		<title>&#8230;in belarus</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 10:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[2011-06]]></category>

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		<description><![CDATA[Langsam rattert der Zug von Minsk aus Richtung Süden. Es geht nach Gomel. Hier und da ein Dorf, ansonsten Wälder, Moore und Felder. Menschen sieht man selten, ziemlich dünn besiedelt ist Weißrussland, offiziell und auf Russisch Belarus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam rattert der Zug von Minsk aus Richtung Süden. Es geht nach Gomel. Hier und da ein Dorf, ansonsten Wälder, Moore und Felder. Menschen sieht man selten, ziemlich dünn besiedelt ist Weißrussland, offiziell und auf Russisch Belarus. In Gomel angekommen zeigt sich ein anderes Bild: Rund 500.000 Menschen leben in der zweitgrößten Stadt des Landes, einer sehr schönen Stadt, vor allem jetzt im Frühling. In der Osternacht drängen sich viele von ihnen in eine orthodoxe Kirche und lassen ihre Speisen von Priestern segnen. Bunt gefärbte Eier und Osterkuchen auf langen Tischen – die Nahrungsmittel stammen aus der Region – und Familien in feierlicher Stimmung ergeben ein beeindruckendes Bild. Was man in diesem Bild nicht sieht: Die Region Gomel gilt als eines der am stärksten kontaminierten Gebiete, seit vor 25 Jahren nur 120 Kilometer entfernt in Tschernobyl das Unfassbare passierte.</p>
<p>Zwölf junge Leute aus Hannover sind unterwegs, besuchen die Orte, an denen die Folgen der Katastrophe allgegenwärtig sind, organisiert von JANUN e.V. Region Hannover. Zehn Tage lang verschaffen sie sich einen Eindruck in den Städten und Dörfern, in denen Menschen mit der radioaktiven Strahlung tagtäglich leben. Sie wollen mehr erfahren über die Folgen, die der Super-GAU für Menschen in der Nähe hatte und hat. Und sie möchten miterleben, wie am 25. Jahrestag der Katastrophe gedacht wird. Partner vor Ort ist das Unabhängige Institut für Strahlensicherheit in Minsk. Kaum jemand weiß so gut Bescheid über die Strahlenbelastung und ihre Folgen wie die Mitarbeiter dieses Instituts. Regelmäßig sind sie unterwegs in den kontaminierten Gebieten, messen die radioaktive Strahlung und helfen. Konkret zum Beispiel in einem kleinen Dorf, 140 Kilometer von Tschernobyl entfernt. Dort hatte das Institut entdeckt, dass die Milch besonders stark belastet war. Die meisten Menschen im Dorf haben ihre eigene Kuh. Morgens wurden alle Kühe gemeinsam auf eine Weide getrieben, abends gab es die verseuchte Milch. Eine ausweglose Situation, denn die Menschen dort sind auf ihre selbst erzeugten Produkte angewiesen. Das Institut für Strahlensicherheit führte weitere Messungen in der Umgebung durch und fand heraus, dass die Wiesen des örtlichen landwirtschaftlichen Großbetriebes weitaus weniger mit dem radioaktiven Caesium 137 belastet sind. Nach Verhandlungen bekamen auch die Dorfbewohner dort eine neue Wiese für ihre Kühe, die Milch ist damit heute fast sauber.</p>
<p>Wie unterschiedlich stark Kinder in demselben Dorf radioaktiv belastet sind, zeigt, dass es auch und vor allem auf das eigene Verhalten ankommt. Vor allem Beeren, Pilze und Wildfleisch sind hoch belastet, und manche Böden stärker als andere. Doch die Gefahr kann man nicht schmecken, nicht riechen, nicht sehen und damit leicht verdrängen. Was nicht verdrängt werden kann, sind die Krankheiten: Schilddrüsenkrebs, Grauer Star, Entwicklungsstörungen bei Kindern und allgemeine Immunschwäche, das sogenannte Tschernobyl-Aids.</p>
<p>Allein in Belarus leben rund 1,5 Millionen Menschen auf kontaminierten Böden, die circa 25 Prozent der Landesfläche ausmachen. Sie können nicht wegziehen, denn „woanders findet man keine Arbeit und keine Wohnung“. Und dann gibt es noch die Menschen, die innerhalb der gesperrten Zone leben, in verbotenen Dörfern, die sogenannten Rückkehrer. Es sind vor allem alte Menschen. Fünf von ihnen besuchen die Jugendlichen aus Hannover. Die Rückkehrer sagen, dass sie hier sterben möchten, dass sie nach alter Tradition vor der Beerdigung auf ihre Tür gelegt werden wollen. Sie möchten dort zur letzten Ruhe gebettet werden, wo auch ihre Vorfahren ruhen. Die Verbundenheit mit der Heimat, sie drängt alle Gefahren in den Hintergrund. Selbst in dem Dorf Tschernobyl, gleich hinter der Grenze, leben mittlerweile wieder rund 100 Menschen unter großer Strahlenbelastung. Seit 2001 gibt es dort sogar wieder eine orthodoxe Dorfkirche. Auch hier werden, wie in Gomel, in der Osternacht die Speisen der Familien gesegnet – bunt gefärbte und radioaktiv verseuchte Ostereier. Für die Jugendlichen aus Hannover war diese Reise, die Begegnung mit den Menschen vor Ort, eine zutiefst bewegende und beeindruckende Erfahrung, die sie wohl nie mehr vergessen werden. Dieser Jugendaustausch ist nur ein Beispiel für die spannende Arbeit von JANUN in Hannover. Das Jugendumweltnetzwerk setzt sich bereits seit Jahren für den Erhalt von Natur und Umwelt ein. Mitmachen ist ganz einfach! Mehr Informationen zu den Tschernobylprojekten von JANUN e.V. unter www.ostwestbruecke.de und über JANUN allgemein unter  www.janun-hannover.de!</p>
<p><strong>Janina Schendel</strong></p>
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		<title>…über die Scherben in Linden</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 09:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...wundern sich]]></category>
		<category><![CDATA[2011-06]]></category>

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		<description><![CDATA[Und nicht nur über die. Damit wir uns nicht falsch verstehen, Linden war schön, ist schön und bleibt schön, aber inzwischen sollte man dort besser festes Schuhwerk tragen. Linden ist ja in den letzten Jahren immer mehr zum bevorzugten Ziel der Ausgeh- und Amüsierwilligen geworden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…über die Scherben in Linden. Und nicht nur über die. Damit wir uns nicht falsch verstehen, Linden war schön, ist schön und bleibt schön, aber inzwischen sollte man dort besser festes Schuhwerk tragen. Linden ist ja in den letzten Jahren immer mehr zum bevorzugten Ziel der Ausgeh- und Amüsierwilligen geworden. Eine Bar neben der nächsten Kneipe, ein Café neben dem nächsten Club, alles wunderbar, ein richtig lebenswerter Stadtteil. Das wussten und wissen auch die Lindener. Dieser Stadtteil ist für seine Bewohner einfach etwas ganz Besonderes, eine liebevoll eingerichtetes Wohnzimmer und überall Mitbewohner, die man wirklich mag. Niemals würde darum ein echter Lindener seine Flasche auf der Straße entsorgen, seinen Müll in der Gegend herumschmeißen und nachts grölend und aggressiv das Mobiliar zerdeppern. Wer macht denn auch so etwas im eigenen Wohnzimmer? So liegt der Verdacht nahe, dass all die Vollidioten, die inzwischen nachts pöbelnd und aggressiv durch die Straßen ziehen, bevorzugt ihren Frust an Mülleimern und Autos ablassen und ihre Bierflaschen in der Gegend herumschmeißen, eigentlich keine Lindener sein können. Die müssen aus anderen Stadtteilen kommen. Für all die an dieser Stelle ein paar erklärende Worte über das Lebensgefühl in Linden. Dazu gehört zum Beispiel durchaus die Flasche Bier in gemütlicher Runde, beispielsweise auf der Limmerstraße (man nennt das liebevoll „limmern“). Dazu gehören richtig lange Nächte, aber dazu gehören auch Rücksicht und Respekt. Respekt vor dem Stadtteil und seinen Bewohnern, Rücksicht, wenn man beispielsweise um vier Uhr nachts ziemlich voll nach Hause geht. Denn es gibt ein paar, die schlafen vielleicht schon. Mal ehrlich, feiert man heute so? Bierflaschenweitwurf und dumm rumgrölen? Ist das die neue Partykultur? Ist die Party nur gelungen, wenn man einen riesigen Scherbenhaufen hinterlässt? Wir wollen euch hier ja nicht drohen, wer auch immer ihr seid, aber wenn das so weitergeht, bekommen wir raus, wo ihr wohnt, und dann besuchen wir mal euch in eurem Wohnzimmer. Wollt ihr das? 				             VA</p>
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		<title>…um das politische Aus für Silvana Koch-Mehrin</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 09:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...trauern]]></category>
		<category><![CDATA[2011-06]]></category>

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		<description><![CDATA[Denn mal unter uns, sie hatte zwar nie besonders viel Ahnung – legendär ihr Auftritt bei Hart aber fair, als sie schätzen sollte, um wie viel der Schuldenberg während der 75-minütgen Sendung in Deutschland gewachsen sei, und mit 6.000 Euro doch leicht daneben lag ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…um das politische Aus für Silvana Koch-Mehrin. Denn mal unter uns, sie hatte zwar nie besonders viel Ahnung – legendär ihr Auftritt bei Hart aber fair, als sie schätzen sollte, um wie viel der Schuldenberg während der 75-minütgen Sendung in Deutschland gewachsen sei, und mit 6.000 Euro doch leicht daneben lag bei real rund 20 Millionen – aber sie sah bei all dem wenigstens verdammt gut aus, was man von den meisten Politikern ja nun nicht sagen kann. Blond, 1,83 Meter groß, lange Beine – sogar der ADAC hat mal gewarnt, dass ihre Wahlplakate vom „Verkehrsgeschehen“ ablenken könnten. Und jetzt das Aus wegen läppischer 56 Doktorarbeitsseiten. 56 von 201 Seiten. Bleiben doch 145 echte übrig. Man muss auch mal ein Auge zudrücken, oder?</p>
<p><strong>VA</strong></p>
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		<title>&#8230;über amerikaner</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 09:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...streuen gerüchte]]></category>
		<category><![CDATA[2011-06]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist vollbracht, der Staatsfeind Nummer 1 der USA ist erfolgreich gefasst und umgebracht worden. In den Vereinigten Staaten tanzen die Leute glücklich und ausgelassen auf den Straßen. Und die Umfragewerte für Obama erholen sich. Das Glück ist eben mit den Tüchtigen. Auch hierzulande ist die Zustimmung groß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist vollbracht, der Staatsfeind Nummer 1 der USA ist erfolgreich gefasst und umgebracht worden. In den Vereinigten Staaten tanzen die Leute glücklich und ausgelassen auf den Straßen. Und die Umfragewerte für Obama erholen sich. Das Glück ist eben mit den Tüchtigen. Auch hierzulande ist die Zustimmung groß. „Ich freue mich, dass es gelungen ist, Bin Laden zu töten“, hat beispielsweise unsere Kanzlerin gesagt. Doch was uns nun via Internet zugespielt wurde, besorgt uns doch sehr. Werden die Amerikaner angesichts dieses Erfolgs nun ihre Aktivitäten ausdehnen? Diese Frage hatten wir uns bereits gestellt, bevor uns die E-Mail eines Insiders erreichte. Staatsfeinde hat dieses Land ja genug. Und wer sich einmal dazu entschließt, in einem fremden Land, ohne Abstimmung mit diesem Land, eine Spezialeinheit von der Leine zu lassen, der fackelt demnächst womöglich ganz grundsätzlich nicht mehr lange. Und sagt den Regierungen in den betreffenden Ländern ganz sicher nicht vorher Bescheid, wenn ein Spezialkommando bei Nacht und Nebel über die Grenzen kommt. Um den Einsatz nicht zu gefährden. Vielleicht auch, um die Zahl der Zeugen einzugrenzen. Muss ja nicht sein, dass jemand am Ende irgendwelche Kopfschüsse infragestellt, nur weil der Terrorist XY gerade mal keine Waffe zur Hand hatte. Mit ihren Drohnen sind die USA ja bereits weltweit aktiv. Folgen jetzt überall die Navy Seals? Wir hoffen nicht, doch wie gesagt, die besagte E-Mail hat uns stark verunsichert. „Das war nur der Auftakt! Und eher ein symbolischer Akt, denn Bin Laden war längst nicht mehr so wichtig. Die USA haben ganz andere auf der Liste. Und an erster Stelle steht einer, der sich jetzt warm anziehen sollte. Julian Assange ist der Nächste! Das U-Boot vor der englischen Küste ist bereits in Stellung. Demnächst geht es mit dem Schlauchboot auf die Insel. Falls ihr Interesse an der Geschichte habt, überweist einfach den Betrag (s. u.) auf das angegebene Konto. Die genauen Pläne liegen mir vor. Ich schicke sie euch ganz exklusiv, sobald das Geld auf meinem Konto eingegangen ist.“ Leider fehlen uns als kleiner Verlag die notwendigen Mittel, um diese Informationen einzukaufen, und wir haben die E-Mail darum schweren Herzens an die Redaktionen von Spiegel und Focus weitergeleitet. Die große Enthüllungsstory dürfte jetzt eine Frage der Zeit sein. Uns bleibt nur, vorab die Stimme zu erheben, um vielleicht Schlimmeres zu verhindern: „Lauf, Julian! Lauf, so schnell du kannst!“ 		 VA</p>
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		<title>&#8230;vor gericht ziehen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 09:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...sollten mal wieder]]></category>
		<category><![CDATA[2011-06]]></category>

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		<description><![CDATA[…vor Gericht ziehen. So wie eine Frau in Dubai, die ihren Mann jetzt auf rund acht Millionen Euro verklagt hat. Recht so! Denn der feine Herr hat sich ihr angeblich im Bett verweigert. In den ersten vier Monaten nach der Hochzeit habe er nicht mit ihr geschlafen, sagte die Frau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…vor Gericht ziehen. So wie eine Frau in Dubai, die ihren Mann jetzt auf rund acht Millionen Euro verklagt hat. Recht so! Denn der feine Herr hat sich ihr angeblich im Bett verweigert. In den ersten vier Monaten nach der Hochzeit habe er nicht mit ihr geschlafen, sagte die Frau. Von seinen Erektionsstörungen habe sie entsprechend erst mit einiger Verzögerung erfahren. „Angesichts der konservativen arabischen Werte und der Lage einer Frau in solch einer Gesellschaft schwieg ich und versuchte, mich zu fügen, indem ich zu Gott betete, dass sich die Dinge verbessern mögen“, so wird sie in den Medien zitiert. Vielleicht sollten jetzt auch die verheirateten deutschen Männer beten, dass das Beispiel nicht Schule macht, denn was sind schon vier Monate gegen all die Jahre.</p>
<p><strong>VA</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8230;für die nachbarn</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 09:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...schämen sich]]></category>
		<category><![CDATA[2011-06]]></category>

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		<description><![CDATA[die wirklich jedes Schamgefühl vermissen lassen, die bei weit geöffnetem Fenster tun, wofür jeder halbwegs normale Mensch doch nun wirklich in den Keller geht oder wenigstens die Jalousien herunterlässt. Wie kann man nur? Das ist doch wohl wirklich das Allerletzte. Wohnen im Parterre, wo absolut jeder Mensch ins Fenster gaffen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…für die Nachbarn, die wirklich jedes Schamgefühl vermissen lassen, die bei weit geöffnetem Fenster tun, wofür jeder halbwegs normale Mensch doch nun wirklich in den Keller geht oder wenigstens die Jalousien herunterlässt. Wie kann man nur? Das ist doch wohl wirklich das Allerletzte. Wohnen im Parterre, wo absolut jeder Mensch ins Fenster gaffen kann. Da gehen doch auch mal Kinder vorbei, verdammt noch mal! Wo kommen wir denn hin in Deutschland, wenn das jeder macht? Und dann laden sie sich auch noch Besuch ein. Irgendwelche Freunde. Eine Frechheit ist das! Ich bete jeden Tag für den Winter. Sobald es auch nur ein bisschen wärmer ist, reißen sie die Fenster auf. Kinderstube Fehlanzeige! Ich könnte mich wirklich aufregen. Ich bin ja kein Fan davon, alles per Gesetz zu regeln, aber das geht nun wirklich zu weit. Irgendwo muss mal eine Grenze sein. Es gibt einfach Dinge, die sollten, wenn überhaupt, nicht öffentlich passieren. Allein die Geräuschkulisse ist schon Belästigung genug. Auch wenn ich mich hier jetzt als Spielverderber oute, genug ist genug. Man sollte solchen Leuten echt die Fenster vernageln. Oder ihnen per Ordnungsamt zumindest den Ton abstellen. Wenn sie wenigstens vögeln würden. Aber gemeinsam vor der Glotze hängen, Chips fressen und „The Biggest Loser“ gucken, das geht nun wirklich zu weit!</p>
<p><strong>VA</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8230;wir nehmen uns zeit für das leid dieser welt</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/06/wir-nehmen-uns-zeit-fur-das-leid-dieser-welt-9/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 08:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[kummerkasten]]></category>
		<category><![CDATA[2011-06]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Alice sagt in letzter Zeit immer: „Herrmann, ich bete jeden Tag zum lieben Gott, dass ich mal früher gehen darf als du, und nicht alleine zurückbleiben muss, so ganz ohne dich.“ Ja, ist die Alte jetzt total verkalkt? 64 Jahre sind wir verheiratet, mein Leben lang habe ich für Madam geschuftet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kummerkasten soll das hier sein? Das ich nicht lache! Eure Sorgen möchte ich haben. „Ich kriege keinen mehr hoch“, „Meine Freundin hat mich verlassen“, „Ich hab seit Wochen keinen festen Stuhl mehr“. Bla, bla, bla. Wo sind die wirklich wichtigen Themen? Wenden sich die Leser mit solchen Fragen nicht an euch? Oder druckt ihr den Schwachsinn nur wegen der Auflage? Wenn ich was über Trivialitäten wissen will, dann suche ich dazu was im Internet. Aber die Fragen, die wirklich interessieren, die beantwortet dir Google nicht. Ihr aber anscheinend auch nicht, oder doch? Zeigt doch mal, was ihr so draufhabt.      // Peter, 28</p>
<p><strong>Mal überlegen. Was bringt einen 28-Jährigen dazu, so einen Brief mit 608 Zeichen an ein Stadtmagazin zu schreiben? Mal überlegen. Keine Freunde vielleicht. Eine Freundin ganz sicher nicht. Viel Zeit scheint er zu haben. Riecht irgendwie nach Arbeitslosigkeit. Und ein bisschen dämlich scheint er auch zu sein. Bei all den Problemen hätte es doch wenigstens für eine konkrete Frage reichen müssen. So können wir diesem jungen Mann natürlich nicht helfen.</strong></p>
<p>Genau genommen ist es ja gar nicht so schlimm. Jeder Mensch macht Fehler. Ich bin ja nicht der einzige. Ich kann damit leben. Mein Umfeld hat es längst akzeptiert. Meine Freunde können mit der Sache gut umgehen. Manchmal lachen wir sogar drüber. Aber warum ich im Herbst 2009 allen Ernstes die FDP gewählt habe, bleibt mir trotzdem bis heute ein Rätsel. // Johann, 44</p>
<p><strong>Und ob das schlimm ist, Johann! Menschen machen Fehler, okay. Aber doch nicht solche. Und wenn man schon derart daneben gegriffen hat, dann schweigt man. Wie sollen wir dich denn jetzt noch als Zahnarzt weiterempfehlen?</strong></p>
<p>Jetzt ist es mir auch passiert. Unglaublich! Genau wie bei Sex and the City. Eine Woche zusammen, er übernachtet das erste Mal bei mir, am nächsten Morgen gehe ich durch den Flur zur Küche, und wer sitzt da „geschäftig“ bei offener Tür auf der Toilette? Er! Und winkt mir freundlich zu. Ich meine: Hallo? Wir hatten Kohlrouladen zum Abendessen. Geht’s noch? Was soll ich denn jetzt machen? Ich glaube, ich mag ihn – trotzdem. 		  // Jessica, 25</p>
<p><strong>Liebe Jessica, dagegen ist doch überhaupt nichts einzuwenden, solange er danach die Klobürste benutzt. Ich hatte mal Damenbesuch bei mir, die hat die Tür zugemacht, aber danach den Kontrollblick vergessen. Das ist ekelhaft. Ich habe mich nie wieder bei der gemeldet, obwohl sie ständig SMS geschrieben hat, dass sie jetzt Eisentabletten nehmen würde.</strong></p>
<p>Wieso nennt man eigentlich die Klitoris auch „kleiner Hügel“? Mein Freund, der alte Bauer, sagt immer, sie wäre ein riesengroßer Berg Arbeit. 		       // Eva, 28</p>
<p><strong>Solange dein Bauer das Feld richtig beackert, spielt die Geographie keine Rolle.</strong></p>
<p>Meine Alice sagt in letzter Zeit immer: „Herrmann, ich bete jeden Tag zum lieben Gott, dass ich mal früher gehen darf als du, und nicht alleine zurückbleiben muss, so ganz ohne dich.“ Ja, ist die Alte jetzt total verkalkt? 64 Jahre sind wir verheiratet, mein Leben lang habe ich für Madam geschuftet, und jetzt, wo bei mir alles nicht mehr so ganz rund läuft und sie ein bisschen Bettpfanne schleppen muss, will sie sich aus dem Staub machen? Die hat sie ja wohl nicht mehr alle! Ich denke ernsthaft über Scheidung nach. 	           // Herrmann, 85</p>
<p><strong>Da kannst du dich ganz auf den lieben Gott verlassen, lieber Herrmann, denn die bösen Menschen – und deine Alice scheint offensichtlich diesem Schlage anzugehören – sterben bekanntlich immer zuletzt.</strong></p>
<p>Ich kriege keinen mehr hoch, meine Freundin hat mich verlassen und ich hab seit Wochen keinen festen Stuhl mehr. Hilfe!     // Martin,32</p>
<p><strong>Netter Versuch, Peter. Damit bringst du es jetzt auf 727 Zeichen und hast uns zwei ganz tolle Briefe geschrieben. Ganz herzlichen Dank. Grab dir ein Loch, setz dich rein, und bitte jemanden, es zuzuschütten.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8230;entdecken internetperlen</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/06/entdecken-internetperlen-5/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 08:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...entdecken internetperlen]]></category>
		<category><![CDATA[2011-06]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich auf Fotos nicht mehr ertragen kann, der designt sich selbst oder die liebsten Freunde gleich mit, und zwar als South-Park-Figur. Von Hut bis Fuß sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Haut-, Augen- und Lippenfarbe, Hände, Beine, Hosen und Accessoires wie Brillen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;">www.photoshop.com/express</span></p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/creative-touch_721.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13238" title="creative touch" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/creative-touch_721-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Lust auf Photoshop, aber Ebbe in der Kasse? Auf www.photoshop.com/express gibt es jetzt eine kostenlose, kleinere Version der professionellen Bildbearbeitungs-Software. Nach der Registrierung kann sie jeder nutzen, der der englischen Sprache mächtig ist. Das Programm bietet zahlreiche Werkzeuge: Man kann die Fotos zuschneiden, editieren, Farbe und Kontrast verändern oder Effekte ausprobieren wie Schwarzweiß-Bilder auf Knopfdruck. Zudem können Fehlschüsse nachträglich geschärft werden. Der Zugriff auf die Software und die eigenen Fotos ist von jedem PC aus möglich: Adobe stellt jedem Nutzer zwei Gigabyte Speicherplatz zur Verfügung. AEP</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff0000;">www.fun.fotokasten.de</span></p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/fotokasten_72.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13239" title="fun.fotokasten" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/fotokasten_72-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Idee für ein Foto-Geschenk: Ob als Titelbild auf der Cosmopolitan, als Aufmacher auf einem Londoner Doppeldecker oder als Leuchtreklame am Times Square: Die Homepage www.fun.fotokasten.de bietet vorgefertigte Möglichkeiten, das Lieblingsbild in ein Highlight zu verwandeln. Das Motiv benutzt eine automatische Gesichtserkennung. Dazu eignen sich Porträtfotos, die man auf der benutzerfreundlichen Seite hochlädt. Und so funktioniert&#8217;s: Einfach die PNG- oder JPG-Datei einsetzen und dann kostenlos herunterladen. Übrigens: Den Fotokasten kann man auch als App auf sein iPhone laden. AEP</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff0000;">www.sp-studio.de</span></p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/sp-studio_72.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13240" title="sp studio" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/sp-studio_72-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wer sich auf Fotos nicht mehr ertragen kann, der designt sich selbst oder die liebsten Freunde gleich mit, und zwar als South-Park-Figur. Von Hut bis Fuß sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Haut-, Augen- und Lippenfarbe, Hände, Beine, Hosen und Accessoires wie Brillen oder Bärte kann man genau nach seinen Geschmack aufeinander abstimmen. Bei den einzelnen Unterkategorien gibt es sogar noch weitere Gimmicks: Band-T-Shirts, Kapuzenpullis und Co. können vorgefertigt übernommen oder nach Belieben gestaltet werden. Anschließend wählt man noch die passende Umgebung aus und speichert seine individuelle Figur auf den eigenen Rechner. AEP</p>
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		<title>&#8230;wir nehmen uns zeit für das leid dieser welt</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 13:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[kummerkasten]]></category>
		<category><![CDATA[2011-05]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Jahresbeginn bin ich von Köln nach Hannover gezogen. Und ich hatte ganz schön Heimweh. Aber dann hat mir ein Kollege den Tipp gegeben, mal die „Nacht der Masken“ aufzusuchen. „Ist wie Karneval in Köln!“, hat er gesagt. Und was soll ich sagen, tatsächlich! Die Musik war zwar etwas gewöhnungsbedürftig, und mein Kostüm als Flickenclown kam weniger gut an, vor allem bei den Frauen, aber dann wurde es doch noch richtig lustig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja ein bisschen Angst, was da so nach Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg auf uns zukommt. Nach Paul Ludwig Hans Anton von Beneckendorff und von Hindenburg kam ja auch nix Gutes. 		  // Werner, 71</p>
<p><strong>Lieber Werner, mach dir keine Sorgen, der von Hindenburg war ja ein Original mit einer echten Rolle im Staatsgeschäft und entsprechend hat er auch ein echtes Machtvakuum hinterlassen, das dann durch nix Gutes gefüllt wurde. Der zu Guttenberg ist nichts von alledem. Alles, was er hinterlassen hat, ist eine unausgegorene Bundeswehrreform, die wahrscheinlich dazu führt, dass der ganze Laden mangels Freiwilliger demnächst schließen muss.</strong></p>
<p>Kann man eigentlich auch nur seine Klitoris dieser Körperwelten-Geschichte von dem Hagens spenden? Das kleine Ding hat mir im Laufe meines Lebens bisher wirklich verdammt viel Freude gemacht. Der ganze Rest von mir kann ruhig in Rauch aufgehen, aber um meine Klitoris wäre es echt schade. Sie sollte der Nachwelt erhalten bleiben, allein schon wegen dem Piercing und dem Tattoo. Oder kennt ihr einen guten Präparator?                // Jenny, 19</p>
<p><strong>Liebe Jenny, wir wissen nicht genau, nach welchen Kriterien der Gunther von Hagens seine Plastinate auswählt, aber es mag schon sein, dass er dabei durchaus ästhetische Maßstäbe anlegt. Falls das so ist, solltest du vielleicht zuerst von objektiver Seite prüfen lassen, ob deine „Körperspende“ auch wirklich bietet, was du uns hier versprichst, denn man muss bei so einer Spende jede Menge Papierkram erledigen und das bedeutet jede Menge Mühe und Zeit. Zeit, mit der du und deine Klitoris im Zweifel sicher Besseres anfangen können. Wir stellen uns für diesen objektiven Blick gerne zur Verfügung. Also, schick uns einfach mal ein Foto. Telefonnummer nicht vergessen!</strong></p>
<p>Langsam weiß ich echt nicht mehr, was ich noch denken soll. Den einen Tag heißt es, der Islam gehört zu Deutschland. Ich also schnell einen Koran gekauft und rein in die Moschee – man will ja schließlich nicht intolerant wirken. Dann kommt plötzlich dieser neue Innenminister und behauptet das genaue Gegenteil. Soll ich jetzt meinen Gebetsteppich gleich wieder einrollen?              // Heinz,55</p>
<p><strong>Lieber Heinz, erstmal abwarten, bei dieser Bundesregierung kann man sich eigentlich ziemlich sicher sein, dass sie über kurz oder lang alles revidiert, was sie zuvor revidiert hat.</strong></p>
<p>Zum Jahresbeginn bin ich von Köln nach Hannover gezogen. Und ich hatte ganz schön Heimweh. Aber dann hat mir ein Kollege den Tipp gegeben, mal die „Nacht der Masken“ aufzusuchen. „Ist wie Karneval in Köln!“, hat er gesagt. Und was soll ich sagen, tatsächlich! Die Musik war zwar etwas gewöhnungsbedürftig, und mein Kostüm als Flickenclown kam weniger gut an, vor allem bei den Frauen, aber dann wurde es doch noch richtig lustig. In einem Raum war sogar eine Mottoparty, da waren alle im Adamskostüm unterwegs und total nett und aufgeschlossen, so wie beim Karneval in Köln um drei Uhr nachts. Was haben wir schön geschunkelt, mein lieber Herr Gesangsverein. Berührungsängste haben Hannoveraner ja mal nicht! Warum macht ihr da eigentlich so ein Geheimnis draus?             // Hannes, 38</p>
<p><strong>Weil hier sonst alle möglichen Typen im Clownskostüm auftauchen und mitschunkeln wollen. Hannoveraner schunkeln lieber unter sich.</strong></p>
<p>Es soll ja Frauen mit Schuhtick geben, die jede Woche mit einem neuen Paar nach Hause kommen. Meine Frau kommt jede Woche mit ein paar neuen Vibratoren nach Hause. Sie ist VIP-Kundin in sämtlichen Sex-Shops in und um Hannover. Die Dinger stapeln sich schon im ganzen Haus. Ich bin da eigentlich sehr tolerant, aber Schuhe wären mir wirklich bedeutend lieber, zumal sie in letzter Zeit auch so seltsame Dinger zum Umschnallen bestellt und davon spricht, dass sie mich künftig mehr an ihrem Hobby beteiligen will. Ich habe Angst! Kann man da vielleicht was mit Hypnose machen, damit sie auf Schuhe umsteigt?               // Dieter, 45</p>
<p><strong>Lieber Dieter, entspann dich. Es ist immer gut, sich erstmal zu entspannen. Dann wird am Ende vielleicht alles viel besser, als du es dir jetzt vorstellen kannst.</strong></p>
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		<title>zitate am mai</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 11:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[zitate des monats]]></category>
		<category><![CDATA[2011-05]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich kann Ihnen sagen, dass mir diese Entscheidung sehr schwer-, andererseits aber auch leichtfällt.“
Guido Westerwelle, FDP-Vorsitzender, zu seinem Rückzug vom Parteiamt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ich kann Ihnen sagen, dass mir diese Entscheidung sehr schwer-, andererseits aber auch leichtfällt.“<br />
Guido Westerwelle, FDP-Vorsitzender, zu seinem Rückzug vom Parteiamt.</p>
<p>„Die FDP hat Guido Westerwelle viel zu verdanken.“<br />
Philipp Rösler, Bundesgesundheitsminister (FDP) und Nachfolger Westerwelles.</p>
<p>„Die FDP ist implodiert.“<br />
Frank-Walter Steinmeier, Fraktionsvorsitzender der SPD, zum Zustand der Liberalen.</p>
<p>„Wer sich selbst zum Würstchen macht, darf sich nicht wundern, dass er als solches verspeist wird.“<br />
Philipp Rösler,  designierter FDP-Vorsitzender, zur Neuausrichtung der Liberalen.</p>
<p>„Dafür haben wir trainiert.“<br />
Yoshimi Hitosugi, Sprecher des japanischen AKW-Betreibers Tepco, auf die Frage, wie sich das Unternehmen auf mögliche Stromausfälle und Tsunamis vorbereitet hat.</p>
<p>„Die Schändung eines heiligen Textes, auch des Korans, ist ein Akt extremer Intoleranz und Bigotterie.&#8221;<br />
Barack Obama, US-Präsident, nach den gewaltsamen Protesten in Afghanistan gegen die Koranverbrennung des radikalen Pastors Terry Jones.</p>
<p>„Assad und seine Leute leben auf einem anderen Planeten.“<br />
Rafik Schami, deutschsyrischer Schriftsteller, zum harten Vorgehen der syrischen Regierung gegen Demonstranten.</p>
<p>„Das ist kein italienisches Problem, sondern ein europäisches.“<br />
Silvio Berlusconi, italienischer Regierungschef, zum Umgang mit den Flüchtlingen in Maghreb.</p>
<p>„Italien muss sein Problem selbst regeln.“<br />
Hans-Peter Friedrich, Bundesinnenminister (CSU), zum selben Thema.</p>
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		<title>&#8230;entdecken internetperlen</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/05/entdecken-internetperlen-3/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 11:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...entdecken internetperlen]]></category>
		<category><![CDATA[2011-05]]></category>

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		<description><![CDATA[Fußballfreunde aufgepasst! Seit April ist das Eckball Club Magazin online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;"><strong>www.eckball-magazin.de</strong></span></p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/30-35_Stadtkind_Mai_11_722.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-11696" title="30-35_Stadtkind_Mai_11_72" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/30-35_Stadtkind_Mai_11_722-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Fußballfreunde aufgepasst! Seit April ist das Eckball Club Magazin online. Herausgeber und Chefredakteur Armin Pick – auch Inhaber des gleichnamigen Shops – und sein kleines, aber feines Team füttern das Netz nun regelmäßig, damit ihr auf dem Laufenden bleibt. Immer montags erscheint der „Blick in die Gazetten“. Die wichtigsten Fakten und größten Skandale schaffen den Sprung aus dem Blätterwald direkt auf die Homepage des Magazins. Das große Interview am Mittwoch lässt Spieler, Trainer und Kenner der Szene zu Wort kommen. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel, das wusste nicht nur Sepp Herberger. Pünktlich kurz vor dem nächsten Spieltag steht daher freitags ein Quiz auf dem Plan. Bei der „Frage der Woche“ kann man sein Fachwissen unter Beweis stellen. Kleine Kostprobe gefällig? Welcher Spieler schoss den VfB Stuttgart einarmig zur Deutschen Meisterschaft? Klar, Robert Schlienz. Beim nächsten Mal also lieber gleich mitspielen und mit etwas Glück ein paar tolle Sachen von eckball.de gewinnen. Übrigens ist der Teamsportexperte auch ohne Gewinngutschein in der Tasche immer einen Abstecher wert – sei&#8217;s im Netz unter www.eckball.de oder auf dem Engelbosteler Damm 28. <strong>MS</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>www.hometown-fashion.com</strong></span></p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/30-35_Stadtkind_Mai_11_2_723.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11697" title="30-35_Stadtkind_Mai_11_2_72" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/30-35_Stadtkind_Mai_11_2_723-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bei hometown dreht sich alles um Hannover und Niedersachsen. Heimat ist hier großgeschrieben. Wortwörtlich nehmen sollte man das aber nicht. Riesige Schriftzüge oder 08/15-Städtemotive wird man wohl vergeblich suchen. Stattdessen zieren Fashion und Souvenirs originelle Motive, typische Wahrzeichen oder bekennende Stadtteilsprüche, die erst auf den zweiten Blick verraten, für welche Stadt oder Region das Herz des Trägers schlägt. Die hometown-Kollektion gibt es nicht nur im design zimmer in der Voßstraße 45, sondern ab sofort auch im Online-Shop. Mit nur wenigen Klicks lässt sich hier sogar ein ganz individuelles Stück Heimat kreieren! <strong>MS</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8230;um den oral-sex</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/05/um-den-oral-sex/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 11:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...trauern]]></category>
		<category><![CDATA[2011-05]]></category>

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		<description><![CDATA[Denn laut den Ergebnissen einer aktuellen Studie der Universität von Wisconsin soll Oral-Sex verantwortlich sein für den Anstieg von Rachen-Krebs-Erkrankungen in den vergangenen Jahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;um den guten alten Oral-Sex. Denn laut den Ergebnissen einer aktuellen Studie der Universität von Wisconsin soll Oral-Sex verantwortlich sein für den Anstieg von  Rachen-Krebs-Erkrankungen in den vergangenen Jahren. Rauchen und starker Alkohol-Konsum sind demnach nicht schuld, dafür aber die Verbreitung der Humanen Papilloma Viren (HPV). Irgendwas ist immer, oder? Hauptgrund für HPV-Infektionen sei eine hohe Anzahl an Geschlechtspartnern mit denen man Oral-Sex hatte, so die Forscher. Je höher die Anzahl der Partner, desto größer die Gefahr, eine orale Infektion zu bekommen. Mit 26 Partnern erhöhe sich das Risiko um das Zehnfache. Verdammt, verdammt! Der Frühling kann uns mal gestohlen bleiben!</p>
<p><strong> VA</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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