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	<title>STADTKIND - hannovermagazin &#187; stadtkinder&#8230;</title>
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		<title>&#8230;entdecken internetperlen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 13:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...entdecken internetperlen]]></category>
		<category><![CDATA[2011-08]]></category>

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		<description><![CDATA[Individuelles T-Shirt-Design kommt nie aus der Mode! Dank der Homepage www.spreadshirt.de ein Kinderspiel: Erst das Bekleidungsstück wählen, dann das Design gestalten, also Motiv aussuchen, Text hinzufügen und/oder Foto hochladen – und bestellen! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/01/finetune_721.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14752" title="www.finetune.com" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/01/finetune_721-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>www.finetune.com</span><br />
Hier gibt’s was auf die Ohren: Dieser kostenlose Online-Musikkatalog funktioniert ähnlich wie Last.fm, wird aber weniger von Community-Elementen dominiert. Über einen äußerst gelungenen Player, den man über die Homepage kostenlos herunterladen kann, lässt sich das Radio ausserhalb des Browsers platzsparend auf dem Desktop bedienen. User können auf über zwei Millionen Songs von A-cappella bis hin zu Zulu-Musik zurückgreifen sowie eigene Songs auf den Finetune-Server laden und per Passwort von einem beliebigen PC aus abrufen. Spannende Statistiken und über 400 Playlists runden das musikalische Online-Angebot ab.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/01/leo_722.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-14753" title="www.leo.org" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/01/leo_722-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>www.leo.org</span><br />
Was heißt eigentlich „Geschicklichkeit“ auf Englisch? Und auf Italienisch oder Chinesisch? Wer auf die Schnelle einige Vokabeln braucht, ist bei www.leo.org genau an der richtigen Adresse. Die Homepage ist ein kostenloser Service der Fakultät für Informatik der TU München und übersetzt deutsche Vokabeln in sechs verschiedene Sprachen: Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Italienisch und sogar Chinesisch. Umgekehrt geht’s natürlich auch. Die Seite enthält außerdem sprachbezogene Diskussionsforen, Vokabeltrainer sowie ein Sammlung an informativen und unterhaltsamen Links.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/01/spreadshirt_72.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14754" title="www.spreadshirt.de" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/01/spreadshirt_72-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>www.spreadshirt.de</span><br />
Individuelles T-Shirt-Design kommt nie aus der Mode! Dank der Homepage www.spreadshirt.de ein Kinderspiel: Erst das Bekleidungsstück wählen, dann das Design gestalten, also Motiv aussuchen, Text hinzufügen und/oder Foto hochladen – und bestellen! Wem das dennoch zu umständlich ist, der kann sein Lieblingsmotiv aus den Rubriken Comic, Musik, Sport, Geburtstag, Junggesellenabschied o. ä. für den passenden Anlass wählen und bestellen. Ob von der Stange oder selbst gestaltet – die Motive können auf T-Shirts, Pullis, Hosen, Tops, Unterwäsche, Schürzen und auf Babybekleidung gedruckt werden: Accessoire-Auswahl wie Buttons, Tassen und Caps inklusive.</p>
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		<title>&#8230;um den Marienhof</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 14:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...trauern]]></category>
		<category><![CDATA[2011-07]]></category>

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		<description><![CDATA[…um den Marienhof, diese wunderbare, großartige, authentische, weil alltägliche Daily Soap mit der tollsten Titelmelodie der Welt („Es wird viel passier’n“) und den besten Darstellern ever. Mit 12 Geburten, 25 Hochzeiten, fast 50 Todesfällen und darunter sogar sechs Morden. Abgesetzt! Einfach so, weil...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…um den Marienhof, diese wunderbare, großartige, authentische, weil alltägliche Daily Soap mit der tollsten Titelmelodie der Welt („Es wird viel passier’n“) und den besten Darstellern ever. Mit 12 Geburten, 25 Hochzeiten, fast 50 Todesfällen und darunter sogar sechs Morden. Abgesetzt! Einfach so, weil die Quote nicht stimmt, weil die Zuschauer reihenweise zu den privaten Hartz-IV-und-ich-bin-schwanger-vom-eigenen-Vater-Formaten abwandern. Was kommt als nächstes? Werden sie uns auch noch die „Verbotene Liebe“ wegnehmen? Okay, wir haben Marienhof nie geguckt, aber Theater und Museen werden doch auch nicht gleich geschlossen, nur weil die Zuschauer ausbleiben. Die Kultur in Deutschland geht einfach immer mehr den Bach runter!        VA</p>
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		<title>&#8230;über die SPD</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 14:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...streuen gerüchte]]></category>
		<category><![CDATA[2011-07]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht drunter und drüber in der SPD. Wer wird 2013 Kanzlerkandidat, das ist die große Frage. Sigmar Gabriel will gern, hat aber in der eigenen Partei und bei den Anhängern der SPD keine große Lobby. Peer Steinbrück würden es viele zutrauen, der will aber gefragt werden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht drunter und drüber in der SPD. Wer wird 2013 Kanzlerkandidat, das ist die große Frage. Sigmar Gabriel will gern, hat aber in der eigenen Partei und bei den Anhängern der SPD keine große Lobby. Peer Steinbrück würden es viele zutrauen, der will aber gefragt werden, und so, wie wir die SPD kennen, wird ihn niemand fragen. Frank-Walter Steinmeier könnte man sich ebenfalls vorstellen, allerdings hat er schon mal verloren, und außerdem gilt er als bedächtig, seriös und verlässlich, als ein Mann der leisen, weisen Töne – was im Personenwahlkampf heutiger Ausrichtung hinderlich sein könnte. Auch Klaus Wowereit wäre eine Option, aber der muss in Berlin seinen Kopf retten. Bleibt noch Hannelore Kraft, aber die hat sich von den Linken tolerieren lassen, und was die anderen Parteien im Wahlkampf daraus machen werden, kann man sich vorstellen. Es ist also alles nicht so einfach mit der Kanzlerfrage in der SPD.</p>
<p>Gesucht wird ein Kandidat mit weißer Weste, der seriös rüberkommt, ein Händchen für die Grünen hat und ein guter Redner ist. Gar nicht so einfach. Doch möglicherweise gibt es jetzt noch eine neue Option. Vor wenigen Tagen erreichte uns eine E-Mail, die wir im Wortlaut zitieren: „Liebes Stadtkind, ihr seid mir als Magazin sympathisch und deshalb reiche ich euch die folgende Information mal unentgeltlich weiter. Es ist eine kleine Sensation, und wenn ihr klug seid, macht ihr gleich ein Titelthema daraus. In einer stadtbekannten rotgefärbten Kneipe habe ich ein paar SPD-Genossen belauschen können, und es ging dabei um den nächsten Kanzlerkandidaten. ‘Alles Gute kommt aus Hannover, das hat sich spätestens nach Lena in den Köpfen verfestigt, das könnte gar nicht besser passen’, meinte einer. ‘Wenn wir im Wahlkampf auf diesen Zug aufspringen, haben wir das Kanzleramt so gut wie in der Tasche. Zumal wir ja schon einmal mit einem Kandidaten aus Hannover Erfolg hatten.’ Ihr ahnt sicher schon, um wen dieses Gespräch kreiste. Sie sprachen von Stephan Weil, ob ihr es glaubt oder nicht. ‘Aber wird der mitmachen, wird der seinen Hut in den Ring werfen? Er hat doch immer gesagt, dass er bundespolitisch keine Ambitionen hat?’, fragte ein anderer. Und dazu meldete sich ein dritter zu Wort, der ein bisschen offizieller aussah, so mit Anzug und Krawatte. ‘Stephan Weil ist als Kandidat intern längst beschlossene Sache.</p>
<p>Wir haben ein wenig Überzeugungsarbeit leisten müssen, aber er war einverstanden’, hat der gesagt. Gut, die Genossen an diesem Tisch hatten schon ein bisschen getankt, aber so etwas denkt man sich doch trotzdem nicht aus, oder? Na ja, wahrscheinlich wisst ihr eh längst Bescheid, ihr sitzt ja direkt an der Quelle. Schöne Grüße!“ Nein, lieber E-Mail-Schreiber, wir haben nichts davon gewusst. Bisher hat uns Herr Weil nicht informiert. Und unter uns gesagt glauben wir auch nicht, dass da etwas dran sein könnte. Fragt man in Hannover nach Stephan Weil, wird er vor allem als „ehrlich“ wahrgenommen. Und das passt einfach nicht zur Bundespolitik.</p>
<p><strong>VA</strong></p>
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		<title>…ein Herz für Männer entwickeln</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 14:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...sollten mal wieder]]></category>
		<category><![CDATA[2011-07]]></category>

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		<description><![CDATA[…ein Herz für Männer entwickeln. Denn gerade im Sommer zur Urlaubszeit droht wieder vielen Vertretern des männlichen Geschlechts ein trauriges Schicksal. Erbarmungslos werden sie reihenweise auf irgendwelchen Autobahnraststätten angebunden, oft ohne Wasser und Nahrung, und dass nur, weil sie gerade im Weg sind, weil ihre Frauen andere Pläne haben]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…ein Herz für Männer entwickeln. Denn gerade im Sommer zur Urlaubszeit droht wieder vielen Vertretern des männlichen Geschlechts ein trauriges Schicksal. Erbarmungslos werden sie reihenweise auf irgendwelchen Autobahnraststätten angebunden, oft ohne Wasser und Nahrung, und dass nur, weil sie gerade im Weg sind, weil ihre Frauen andere Pläne haben und sich im Urlaub nicht belasten wollen. Auch wenn man keine Lust hat, sich die volle Verantwortung für die Zurückgelassenen aufzubürden, sollte man doch wenigstens kurz halten und vielleicht eine Flasche Wasser und ein Snickers aus dem Fenster reichen. Sonnencreme ist ebenfalls immer eine gute Idee, denn Raststätten heizen sich in der prallen Sonne bekanntlich unglaublich auf. Habt Mitleid!</p>
<p><strong>VA</strong></p>
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		<title>…für die Rechten</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 13:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...schämen sich]]></category>
		<category><![CDATA[2011-07]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist doch schade um all die hoffnungslosen Fälle, die am Ende ihr gesamtes Hartz-IV-Einkommen für hirnrissige Flyer mit Rechtschreibfehlern ausgeben. Und sogar denken, dass sich irgendjemand für den Scheiß interessieren könnte...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…für die Rechten in Hannover, die neuerdings eine „Schülerzeitung“ verteilen, in der beispielsweise von „maximal Pigmentierten“ und „Zigeunern mit Hang zu fremdem Eigentum“ die Rede ist. Schon seit einer Weile versucht ein lockerer Zusammenschluss von Neonazis, unter dem Namen „Besseres Hannover“ mit unterschiedlichen Aktionen Aufmerksamkeit zu erregen. Die „Schülerzeitung“ ist das neueste Werk dieser Gruppe. Und man fragt sich wirklich, was falsch läuft in Deutschland. Scheinbar produziert unser Bildungssystem tatsächlich Menschen, die unglaublich unterbelichtet sind. Wir müssen das dringend ändern! Ist doch schade um all die hoffnungslosen Fälle, die am Ende ihr gesamtes Hartz-IV-Einkommen für hirnrissige Flyer mit Rechtschreibfehlern ausgeben. Und sogar denken, dass sich irgendjemand für den Scheiß interessieren könnte. Das ist ja das eigentlich interessante Phänomen. In der Parallelgesellschaft der Rechten glaubt man allen Ernstes, dass ihr ganzer „K(r)ampf“ irgendwann wieder irgendeine Bedeutung für die deutsche Gesellschaft haben könnte.</p>
<p>Der Zug ist längst abgefahren, ihr Lieben. Die deutsche Gesellschaft ist schon ein paar Schritte weiter. Man kann es vergleichen mit der Evolution vom Affen zum Menschen. Während ihr noch auf den Bäumen sitzt, haben wir längst eine Gesellschaftsform entwickelt, in der es kaum freier, liberaler und demokratischer zugehen könnte. Außerhalb eurer Gruppen wundert man sich, das ist alles. Lebenszeit ist ja ein kostbares Gut. Wie kann man nur so dämlich sein, und sie in rechten Gruppierungen verschwenden? Okay, wenn in der Kindheit irgendwas falsch gelaufen ist und man darüber einen Hang zur Gewalt entwickelt hat, dann sind solche Gruppen natürlich ein passendes Umfeld. Aber dann bleibt doch wenigstens unter euresgleichen und schlagt euch gegenseitig den Schädel ein. Wir normale Menschen sind in der Richtung völlig überfordert, wir sind es gewohnt, unsere Konflikte verbal aus der Welt zu schaffen. Auch so eine Evolutionsgeschichte. Und es ist echt ärgerlich, dass man wegen euch gezwungen ist, sich auf euer Niveau zu begeben. Das macht absolut keinen Spaß. Anonyme Anrufe machen auch keinen Spaß. Die kommen ja ganz gerne mal, wenn man über euch schreibt. Hatten wir alles schon. Und dann muss man wieder loslatschen und sich irgendwo mit „Gegenmitteln“ eindecken, die man eigentlich gar nicht im Haus haben will, am Ende noch einen Waffenschein machen und all solche Dinge. Ja, es ist wirklich ein Kreuz mit euch.</p>
<p>Allein schon, dass wir hier über euch schreiben, ist eigentlich Zeitverschwendung. Begreifen werdet ihr es eh nicht. Man kann sich eigentlich nur fremdschämen. Also, lasst mal bitte die Kinder an den Schulen in Ruhe. Wir sehen ja ein, dass einige von euren „Führern“ mit ihren Beteiligungen an irgendwelchen Nazi-Accessoires-Herstellern auf die junge Käuferschicht dringend angewiesen sind, dass jedes Kind, das ihr in eure Kreise reinzieht, für diese Herrschaften ein goldener Esel ist. Aber nur wegen der Kohle junge Menschen auf Abwege zu bringen, sie runterzuziehen, sodass sie sich möglicherweise noch die eigene Zukunft verbauen, das geht nicht. Ihr mögt doch auch keine Drogendealer. Merke: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Das gilt übrigens auch für die Fenster in unserer Redaktion.</p>
<p><strong>VA</strong></p>
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		<title>&#8230;entdecken internetperlen</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 11:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...entdecken internetperlen]]></category>
		<category><![CDATA[2011-07]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet bietet viele Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben: Ob „Carcassone“ oder „Die Siedler von Catan“, diese Homepage ist der ideale Treffpunkt für Brettspielfreunde. Mehr als 70 Spiele können online gespielt werden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;">www.brettspielwelt.de</span></p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/Brettspielwelt_72.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13376" title="Brettspielwelt" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/Brettspielwelt_72-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Internet bietet viele Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben: Ob „Carcassone“ oder „Die Siedler von Catan“, diese Homepage ist der ideale Treffpunkt für Brettspielfreunde. Mehr als 70 Spiele können online gespielt werden. Viele davon tragen das Gütesiegel „Spiel des Jahres“. Auf der Homepage sind alle einführenden Informationen und Spielanleitungen aufgelistet. Mitspielen kann jeder, der sich registriert. Außerdem können Gleichgesinnte sich austauschen und nebenbei chatten. Ranglisten, Turniere, Meisterschaften und die Ruhmeshalle spornen den Ehrgeiz an.	 AEP</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff0000;">www.imdb.com</span></p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/imbd_72.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13377" title="imbd" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/imbd_72-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für alle Cineasten, DVD-Fans, Serien-Junkies und Videospielfreunde ein Muss: Seit mehr als zwanzig Jahren verzeichnet ww.imdb.com alles Wissenswerte über Filme, Schauspieler und Regisseure und ist damit die älteste und umfassendste Filmdatenbank im Netz. Neben Inhaltsangaben, Filmografien und Kritiken findet man unter der Rubrik „Fun Stuff“ auch alle möglichen schrägen Informationen über Filme, einschließlich Fehler beim Dreh und anderer Patzer. Hobbykritiker können ihren Senf dazu geben und sich in Diskussionsforen über guten Geschmack streiten. HD-Trailer, Episoden und Clips auf der Homepage machen Lust auf mehr.  	 AEP</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff0000;">www.vorleser.net</span></p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/Vorleser_72.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13378" title="Vorleser" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/Vorleser_72-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vertonte Literatur für die Ohren: Schneewittchen, Sherlock Holmes, Christian Andersen, Edgar Allen Poe und Texte aus der Bibel – auf dieser Homepage können rund 500 Hörbücher kostenlos als mp3 heruntergeladen werden. Im Gegensatz zu anderen Gratisangeboten dieser Art kommen auf www.vorleser.net ausschließlich professionelle Sprecher zum Einsatz. Eine Suchfunktion ermöglicht es, dass die Hörbücher via Autoren, Sprecher oder Themen ermittelt werden können. Eine echte Fundgrube für alle Literaturfans und Märchenfreunde, die sich gern etwas vorlesen lassen: Klassiker, Gedichte und Geschichten von großen Schriftstellern zum Nulltarif!                 	 AEP</p>
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		<title>…über die Scherben in Linden</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 09:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...wundern sich]]></category>
		<category><![CDATA[2011-06]]></category>

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		<description><![CDATA[Und nicht nur über die. Damit wir uns nicht falsch verstehen, Linden war schön, ist schön und bleibt schön, aber inzwischen sollte man dort besser festes Schuhwerk tragen. Linden ist ja in den letzten Jahren immer mehr zum bevorzugten Ziel der Ausgeh- und Amüsierwilligen geworden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…über die Scherben in Linden. Und nicht nur über die. Damit wir uns nicht falsch verstehen, Linden war schön, ist schön und bleibt schön, aber inzwischen sollte man dort besser festes Schuhwerk tragen. Linden ist ja in den letzten Jahren immer mehr zum bevorzugten Ziel der Ausgeh- und Amüsierwilligen geworden. Eine Bar neben der nächsten Kneipe, ein Café neben dem nächsten Club, alles wunderbar, ein richtig lebenswerter Stadtteil. Das wussten und wissen auch die Lindener. Dieser Stadtteil ist für seine Bewohner einfach etwas ganz Besonderes, eine liebevoll eingerichtetes Wohnzimmer und überall Mitbewohner, die man wirklich mag. Niemals würde darum ein echter Lindener seine Flasche auf der Straße entsorgen, seinen Müll in der Gegend herumschmeißen und nachts grölend und aggressiv das Mobiliar zerdeppern. Wer macht denn auch so etwas im eigenen Wohnzimmer? So liegt der Verdacht nahe, dass all die Vollidioten, die inzwischen nachts pöbelnd und aggressiv durch die Straßen ziehen, bevorzugt ihren Frust an Mülleimern und Autos ablassen und ihre Bierflaschen in der Gegend herumschmeißen, eigentlich keine Lindener sein können. Die müssen aus anderen Stadtteilen kommen. Für all die an dieser Stelle ein paar erklärende Worte über das Lebensgefühl in Linden. Dazu gehört zum Beispiel durchaus die Flasche Bier in gemütlicher Runde, beispielsweise auf der Limmerstraße (man nennt das liebevoll „limmern“). Dazu gehören richtig lange Nächte, aber dazu gehören auch Rücksicht und Respekt. Respekt vor dem Stadtteil und seinen Bewohnern, Rücksicht, wenn man beispielsweise um vier Uhr nachts ziemlich voll nach Hause geht. Denn es gibt ein paar, die schlafen vielleicht schon. Mal ehrlich, feiert man heute so? Bierflaschenweitwurf und dumm rumgrölen? Ist das die neue Partykultur? Ist die Party nur gelungen, wenn man einen riesigen Scherbenhaufen hinterlässt? Wir wollen euch hier ja nicht drohen, wer auch immer ihr seid, aber wenn das so weitergeht, bekommen wir raus, wo ihr wohnt, und dann besuchen wir mal euch in eurem Wohnzimmer. Wollt ihr das? 				             VA</p>
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		<title>…um das politische Aus für Silvana Koch-Mehrin</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 09:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...trauern]]></category>
		<category><![CDATA[2011-06]]></category>

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		<description><![CDATA[Denn mal unter uns, sie hatte zwar nie besonders viel Ahnung – legendär ihr Auftritt bei Hart aber fair, als sie schätzen sollte, um wie viel der Schuldenberg während der 75-minütgen Sendung in Deutschland gewachsen sei, und mit 6.000 Euro doch leicht daneben lag ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…um das politische Aus für Silvana Koch-Mehrin. Denn mal unter uns, sie hatte zwar nie besonders viel Ahnung – legendär ihr Auftritt bei Hart aber fair, als sie schätzen sollte, um wie viel der Schuldenberg während der 75-minütgen Sendung in Deutschland gewachsen sei, und mit 6.000 Euro doch leicht daneben lag bei real rund 20 Millionen – aber sie sah bei all dem wenigstens verdammt gut aus, was man von den meisten Politikern ja nun nicht sagen kann. Blond, 1,83 Meter groß, lange Beine – sogar der ADAC hat mal gewarnt, dass ihre Wahlplakate vom „Verkehrsgeschehen“ ablenken könnten. Und jetzt das Aus wegen läppischer 56 Doktorarbeitsseiten. 56 von 201 Seiten. Bleiben doch 145 echte übrig. Man muss auch mal ein Auge zudrücken, oder?</p>
<p><strong>VA</strong></p>
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		<title>&#8230;über amerikaner</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 09:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...streuen gerüchte]]></category>
		<category><![CDATA[2011-06]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist vollbracht, der Staatsfeind Nummer 1 der USA ist erfolgreich gefasst und umgebracht worden. In den Vereinigten Staaten tanzen die Leute glücklich und ausgelassen auf den Straßen. Und die Umfragewerte für Obama erholen sich. Das Glück ist eben mit den Tüchtigen. Auch hierzulande ist die Zustimmung groß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist vollbracht, der Staatsfeind Nummer 1 der USA ist erfolgreich gefasst und umgebracht worden. In den Vereinigten Staaten tanzen die Leute glücklich und ausgelassen auf den Straßen. Und die Umfragewerte für Obama erholen sich. Das Glück ist eben mit den Tüchtigen. Auch hierzulande ist die Zustimmung groß. „Ich freue mich, dass es gelungen ist, Bin Laden zu töten“, hat beispielsweise unsere Kanzlerin gesagt. Doch was uns nun via Internet zugespielt wurde, besorgt uns doch sehr. Werden die Amerikaner angesichts dieses Erfolgs nun ihre Aktivitäten ausdehnen? Diese Frage hatten wir uns bereits gestellt, bevor uns die E-Mail eines Insiders erreichte. Staatsfeinde hat dieses Land ja genug. Und wer sich einmal dazu entschließt, in einem fremden Land, ohne Abstimmung mit diesem Land, eine Spezialeinheit von der Leine zu lassen, der fackelt demnächst womöglich ganz grundsätzlich nicht mehr lange. Und sagt den Regierungen in den betreffenden Ländern ganz sicher nicht vorher Bescheid, wenn ein Spezialkommando bei Nacht und Nebel über die Grenzen kommt. Um den Einsatz nicht zu gefährden. Vielleicht auch, um die Zahl der Zeugen einzugrenzen. Muss ja nicht sein, dass jemand am Ende irgendwelche Kopfschüsse infragestellt, nur weil der Terrorist XY gerade mal keine Waffe zur Hand hatte. Mit ihren Drohnen sind die USA ja bereits weltweit aktiv. Folgen jetzt überall die Navy Seals? Wir hoffen nicht, doch wie gesagt, die besagte E-Mail hat uns stark verunsichert. „Das war nur der Auftakt! Und eher ein symbolischer Akt, denn Bin Laden war längst nicht mehr so wichtig. Die USA haben ganz andere auf der Liste. Und an erster Stelle steht einer, der sich jetzt warm anziehen sollte. Julian Assange ist der Nächste! Das U-Boot vor der englischen Küste ist bereits in Stellung. Demnächst geht es mit dem Schlauchboot auf die Insel. Falls ihr Interesse an der Geschichte habt, überweist einfach den Betrag (s. u.) auf das angegebene Konto. Die genauen Pläne liegen mir vor. Ich schicke sie euch ganz exklusiv, sobald das Geld auf meinem Konto eingegangen ist.“ Leider fehlen uns als kleiner Verlag die notwendigen Mittel, um diese Informationen einzukaufen, und wir haben die E-Mail darum schweren Herzens an die Redaktionen von Spiegel und Focus weitergeleitet. Die große Enthüllungsstory dürfte jetzt eine Frage der Zeit sein. Uns bleibt nur, vorab die Stimme zu erheben, um vielleicht Schlimmeres zu verhindern: „Lauf, Julian! Lauf, so schnell du kannst!“ 		 VA</p>
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		<title>&#8230;vor gericht ziehen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 09:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...sollten mal wieder]]></category>
		<category><![CDATA[2011-06]]></category>

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		<description><![CDATA[…vor Gericht ziehen. So wie eine Frau in Dubai, die ihren Mann jetzt auf rund acht Millionen Euro verklagt hat. Recht so! Denn der feine Herr hat sich ihr angeblich im Bett verweigert. In den ersten vier Monaten nach der Hochzeit habe er nicht mit ihr geschlafen, sagte die Frau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…vor Gericht ziehen. So wie eine Frau in Dubai, die ihren Mann jetzt auf rund acht Millionen Euro verklagt hat. Recht so! Denn der feine Herr hat sich ihr angeblich im Bett verweigert. In den ersten vier Monaten nach der Hochzeit habe er nicht mit ihr geschlafen, sagte die Frau. Von seinen Erektionsstörungen habe sie entsprechend erst mit einiger Verzögerung erfahren. „Angesichts der konservativen arabischen Werte und der Lage einer Frau in solch einer Gesellschaft schwieg ich und versuchte, mich zu fügen, indem ich zu Gott betete, dass sich die Dinge verbessern mögen“, so wird sie in den Medien zitiert. Vielleicht sollten jetzt auch die verheirateten deutschen Männer beten, dass das Beispiel nicht Schule macht, denn was sind schon vier Monate gegen all die Jahre.</p>
<p><strong>VA</strong></p>
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		<title>&#8230;für die nachbarn</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 09:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...schämen sich]]></category>
		<category><![CDATA[2011-06]]></category>

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		<description><![CDATA[die wirklich jedes Schamgefühl vermissen lassen, die bei weit geöffnetem Fenster tun, wofür jeder halbwegs normale Mensch doch nun wirklich in den Keller geht oder wenigstens die Jalousien herunterlässt. Wie kann man nur? Das ist doch wohl wirklich das Allerletzte. Wohnen im Parterre, wo absolut jeder Mensch ins Fenster gaffen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…für die Nachbarn, die wirklich jedes Schamgefühl vermissen lassen, die bei weit geöffnetem Fenster tun, wofür jeder halbwegs normale Mensch doch nun wirklich in den Keller geht oder wenigstens die Jalousien herunterlässt. Wie kann man nur? Das ist doch wohl wirklich das Allerletzte. Wohnen im Parterre, wo absolut jeder Mensch ins Fenster gaffen kann. Da gehen doch auch mal Kinder vorbei, verdammt noch mal! Wo kommen wir denn hin in Deutschland, wenn das jeder macht? Und dann laden sie sich auch noch Besuch ein. Irgendwelche Freunde. Eine Frechheit ist das! Ich bete jeden Tag für den Winter. Sobald es auch nur ein bisschen wärmer ist, reißen sie die Fenster auf. Kinderstube Fehlanzeige! Ich könnte mich wirklich aufregen. Ich bin ja kein Fan davon, alles per Gesetz zu regeln, aber das geht nun wirklich zu weit. Irgendwo muss mal eine Grenze sein. Es gibt einfach Dinge, die sollten, wenn überhaupt, nicht öffentlich passieren. Allein die Geräuschkulisse ist schon Belästigung genug. Auch wenn ich mich hier jetzt als Spielverderber oute, genug ist genug. Man sollte solchen Leuten echt die Fenster vernageln. Oder ihnen per Ordnungsamt zumindest den Ton abstellen. Wenn sie wenigstens vögeln würden. Aber gemeinsam vor der Glotze hängen, Chips fressen und „The Biggest Loser“ gucken, das geht nun wirklich zu weit!</p>
<p><strong>VA</strong></p>
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		<title>&#8230;entdecken internetperlen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 08:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...entdecken internetperlen]]></category>
		<category><![CDATA[2011-06]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich auf Fotos nicht mehr ertragen kann, der designt sich selbst oder die liebsten Freunde gleich mit, und zwar als South-Park-Figur. Von Hut bis Fuß sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Haut-, Augen- und Lippenfarbe, Hände, Beine, Hosen und Accessoires wie Brillen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;">www.photoshop.com/express</span></p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/creative-touch_721.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13238" title="creative touch" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/creative-touch_721-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Lust auf Photoshop, aber Ebbe in der Kasse? Auf www.photoshop.com/express gibt es jetzt eine kostenlose, kleinere Version der professionellen Bildbearbeitungs-Software. Nach der Registrierung kann sie jeder nutzen, der der englischen Sprache mächtig ist. Das Programm bietet zahlreiche Werkzeuge: Man kann die Fotos zuschneiden, editieren, Farbe und Kontrast verändern oder Effekte ausprobieren wie Schwarzweiß-Bilder auf Knopfdruck. Zudem können Fehlschüsse nachträglich geschärft werden. Der Zugriff auf die Software und die eigenen Fotos ist von jedem PC aus möglich: Adobe stellt jedem Nutzer zwei Gigabyte Speicherplatz zur Verfügung. AEP</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff0000;">www.fun.fotokasten.de</span></p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/fotokasten_72.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13239" title="fun.fotokasten" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/fotokasten_72-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Idee für ein Foto-Geschenk: Ob als Titelbild auf der Cosmopolitan, als Aufmacher auf einem Londoner Doppeldecker oder als Leuchtreklame am Times Square: Die Homepage www.fun.fotokasten.de bietet vorgefertigte Möglichkeiten, das Lieblingsbild in ein Highlight zu verwandeln. Das Motiv benutzt eine automatische Gesichtserkennung. Dazu eignen sich Porträtfotos, die man auf der benutzerfreundlichen Seite hochlädt. Und so funktioniert&#8217;s: Einfach die PNG- oder JPG-Datei einsetzen und dann kostenlos herunterladen. Übrigens: Den Fotokasten kann man auch als App auf sein iPhone laden. AEP</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff0000;">www.sp-studio.de</span></p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/sp-studio_72.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13240" title="sp studio" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/sp-studio_72-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wer sich auf Fotos nicht mehr ertragen kann, der designt sich selbst oder die liebsten Freunde gleich mit, und zwar als South-Park-Figur. Von Hut bis Fuß sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Haut-, Augen- und Lippenfarbe, Hände, Beine, Hosen und Accessoires wie Brillen oder Bärte kann man genau nach seinen Geschmack aufeinander abstimmen. Bei den einzelnen Unterkategorien gibt es sogar noch weitere Gimmicks: Band-T-Shirts, Kapuzenpullis und Co. können vorgefertigt übernommen oder nach Belieben gestaltet werden. Anschließend wählt man noch die passende Umgebung aus und speichert seine individuelle Figur auf den eigenen Rechner. AEP</p>
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		<title>&#8230;entdecken internetperlen</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 11:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...entdecken internetperlen]]></category>
		<category><![CDATA[2011-05]]></category>

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		<description><![CDATA[Fußballfreunde aufgepasst! Seit April ist das Eckball Club Magazin online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;"><strong>www.eckball-magazin.de</strong></span></p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/30-35_Stadtkind_Mai_11_722.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-11696" title="30-35_Stadtkind_Mai_11_72" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/30-35_Stadtkind_Mai_11_722-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Fußballfreunde aufgepasst! Seit April ist das Eckball Club Magazin online. Herausgeber und Chefredakteur Armin Pick – auch Inhaber des gleichnamigen Shops – und sein kleines, aber feines Team füttern das Netz nun regelmäßig, damit ihr auf dem Laufenden bleibt. Immer montags erscheint der „Blick in die Gazetten“. Die wichtigsten Fakten und größten Skandale schaffen den Sprung aus dem Blätterwald direkt auf die Homepage des Magazins. Das große Interview am Mittwoch lässt Spieler, Trainer und Kenner der Szene zu Wort kommen. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel, das wusste nicht nur Sepp Herberger. Pünktlich kurz vor dem nächsten Spieltag steht daher freitags ein Quiz auf dem Plan. Bei der „Frage der Woche“ kann man sein Fachwissen unter Beweis stellen. Kleine Kostprobe gefällig? Welcher Spieler schoss den VfB Stuttgart einarmig zur Deutschen Meisterschaft? Klar, Robert Schlienz. Beim nächsten Mal also lieber gleich mitspielen und mit etwas Glück ein paar tolle Sachen von eckball.de gewinnen. Übrigens ist der Teamsportexperte auch ohne Gewinngutschein in der Tasche immer einen Abstecher wert – sei&#8217;s im Netz unter www.eckball.de oder auf dem Engelbosteler Damm 28. <strong>MS</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>www.hometown-fashion.com</strong></span></p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/30-35_Stadtkind_Mai_11_2_723.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11697" title="30-35_Stadtkind_Mai_11_2_72" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/30-35_Stadtkind_Mai_11_2_723-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bei hometown dreht sich alles um Hannover und Niedersachsen. Heimat ist hier großgeschrieben. Wortwörtlich nehmen sollte man das aber nicht. Riesige Schriftzüge oder 08/15-Städtemotive wird man wohl vergeblich suchen. Stattdessen zieren Fashion und Souvenirs originelle Motive, typische Wahrzeichen oder bekennende Stadtteilsprüche, die erst auf den zweiten Blick verraten, für welche Stadt oder Region das Herz des Trägers schlägt. Die hometown-Kollektion gibt es nicht nur im design zimmer in der Voßstraße 45, sondern ab sofort auch im Online-Shop. Mit nur wenigen Klicks lässt sich hier sogar ein ganz individuelles Stück Heimat kreieren! <strong>MS</strong></p>
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		</item>
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		<title>&#8230;um den oral-sex</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 11:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...trauern]]></category>
		<category><![CDATA[2011-05]]></category>

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		<description><![CDATA[Denn laut den Ergebnissen einer aktuellen Studie der Universität von Wisconsin soll Oral-Sex verantwortlich sein für den Anstieg von Rachen-Krebs-Erkrankungen in den vergangenen Jahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;um den guten alten Oral-Sex. Denn laut den Ergebnissen einer aktuellen Studie der Universität von Wisconsin soll Oral-Sex verantwortlich sein für den Anstieg von  Rachen-Krebs-Erkrankungen in den vergangenen Jahren. Rauchen und starker Alkohol-Konsum sind demnach nicht schuld, dafür aber die Verbreitung der Humanen Papilloma Viren (HPV). Irgendwas ist immer, oder? Hauptgrund für HPV-Infektionen sei eine hohe Anzahl an Geschlechtspartnern mit denen man Oral-Sex hatte, so die Forscher. Je höher die Anzahl der Partner, desto größer die Gefahr, eine orale Infektion zu bekommen. Mit 26 Partnern erhöhe sich das Risiko um das Zehnfache. Verdammt, verdammt! Der Frühling kann uns mal gestohlen bleiben!</p>
<p><strong> VA</strong></p>
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		<title>&#8230;über frühlingsgefühle</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 11:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...streuen gerüchte]]></category>
		<category><![CDATA[2011-05]]></category>

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		<description><![CDATA[In Hannover ist der Frühling angekommen. Und wir sind höchst besorgt. Ein gewisses Interesse für das jeweils andere Geschlecht ist ja in dieser Jahreszeit völlig normal, aber was augenblicklich mit den Menschen in unserer schönen Stadt passiert, das ist doch sehr bedenklich. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Hannover ist der Frühling angekommen. Und wir sind höchst besorgt. Ein gewisses Interesse für das jeweils andere Geschlecht ist ja in dieser Jahreszeit völlig normal, aber was augenblicklich mit den Menschen in unserer schönen Stadt passiert, das ist doch sehr bedenklich. Vergangenen Freitag brachte ein Redaktionsmitglied die kollektive Stimmung wie folgt auf den Punkt: „Ich habe Angst vor dem Wochenende. Ich bin schon die ganze Woche so unglaublich geil, dass ich platzen könnte. Wenn ich jetzt auch noch vor die Tür muss, garantiere ich für gar nichts mehr.“ Dazu muss man wissen, dass Stadtkind-Redakteure unter der Woche von der Außenwelt weitgehend isoliert in abgedunkelten Räumen sitzen, um die Verlockungen der Welt da draußen auszublenden und sich ganz auf die Arbeit zu konzentrieren. Vielleicht geht es deshalb am Wochenende erst recht mit uns durch, aber wie wir gerade feststellen, plagen sich augenblicklich auch andere Menschen, nein, alle Menschen in Hannover mit diesem Problem. Sie ist einfach überall, diese unglaubliche, kollektive Geilheit. So schlimm war es bisher noch in keinem Jahr. Wie kommt das?</p>
<p>Der Besuch einer Redakteurin in Braunschweig hat in uns inzwischen einen ungeheuren Verdacht geweckt. „Ich war da zu Besuch bei ein paar Freunden in Braunschweig, die dort aus beruflichen Gründen leben müssen. Und jetzt stellt euch mal vor, keiner von denen hatte Lust zu vögeln. Es war grausam. Ich saß da zwei Tage vollkommen auf dem Trockenen, im wahrsten Sinne des Wortes. Zum Glück habe ich dann auf der Rückfahrt im Zug zwei Hannoveraner getroffen.“ Ja, geht es denn nur uns in Hannover so? Schon lange kursieren Gerüchte, dass in unserer Stadt dem Trinkwasser irgendetwas beigemischt wird. Bisher war nur nicht klar, was es ist und zu welchem Zweck das passiert. Ist Hannover möglicherweise Schauplatz eines streng geheimen Experiments? Geht es um Wege zur Erhöhung der Geburtenrate in Deutschland? Im Rathaus wollte man zu unseren Fragen keine Stellung beziehen. Nur kurz haben wir einen Blick in den Stadtrat werfen dürfen, bevor man uns freundlich herauskomplimentiert hat. Doch was wir dort gesehen haben, spricht eigentlich schon für sich: Sie trinken dort alle Mineralwasser! Warum kein Leitungswasser, bei der angespannten Haushaltslage. Ganz koscher ist das alles nicht. Wir richten hiermit einen deutlichen Appell an die Stadtvorderen, die Sache sofort aufzuklären. Wir wollen keine Versuchskaninchen sein, auch wenn die ganze Chose ziemlichen Spaß macht. Irgendwann müssen wir zwischendurch auch mal arbeiten, sonst wird diese verdammte Ausgabe niemals fertig!</p>
<p><strong>VA</strong></p>
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		<title>&#8230;studien aus amerika ignorieren</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 11:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...sollten mal wieder]]></category>
		<category><![CDATA[2011-05]]></category>

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		<description><![CDATA[…irgendwelche fragwürdigen Studien aus Amerika ignorieren. Denn bekanntlich haben solche Studien meistens einen Auftraggeber, und was dann bei all der Forschung herauskommt , ist meistens auch im Sinne dieser Auftraggeber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…irgendwelche fragwürdigen Studien aus Amerika ignorieren. Denn bekanntlich haben solche Studien meistens einen Auftraggeber, und was dann bei all der Forschung herauskommt , ist meistens auch im Sinne dieser Auftraggeber. Wisconsin ist zum Beispiel ein ziemlich religiöses Fleckchen Erde. Und religiöse Menschen können ja ziemliche Spielverderber sein. Die Alarmglocken sollten aber spätestens dann erklingen, wenn sich nach so einer Studie Vertreter der Pharmaindustrie für eine flächendeckende und möglichst weltweite Impfung einsetzen. Dann ist irgendwas faul im Staate Dänemark. Ihr lieben Forscher aus Amerika, wir pfeifen auf eure Studien. Schließlich ist Frühling!</p>
<p><strong>VA</strong></p>
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		<title>&#8230;für Jürgen Großmann</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 10:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...schämen sich]]></category>
		<category><![CDATA[2011-05]]></category>

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		<description><![CDATA[…für den RWE-Chef Jürgen Großmann, denn wenn er sagt „Ich glaube nicht, dass man im Angesicht von Fukushima Grundsatzentscheidungen wie den Ausstieg aus der Kernenergie ohne sorgfältige und sachliche Prüfung fällen sollte“, dann mag das zwar auf den ersten Blick vernünftig klingen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…für den RWE-Chef Jürgen Großmann, denn wenn er sagt „Ich glaube nicht, dass man im Angesicht von Fukushima Grundsatzentscheidungen wie den Ausstieg aus der Kernenergie ohne sorgfältige und sachliche Prüfung fällen sollte“, dann mag das zwar auf den ersten Blick vernünftig klingen, nach einem klugen Kopf, der sich auch vor dem Eindruck schlimmster Katastrophen seinen gesunden Menschenverstand nicht verbieten lässt, aber auf den zweiten Blick läuft es einem dann doch kalt den Rücken herunter. Wann denn sonst, lieber Herr Großmann? Wenn die Katastrophe ein paar Jahre hinter uns liegt und das kollektive Gedächtnis die Gefahren wieder ein bisschen mehr ausklammert? So wie nach Tschernobyl? Und wie war das eigentlich mit der sorgfältigen und sachlichen Prüfung beim Ausstieg aus dem Ausstieg? Gab es da auch diese sorgfältige und sachliche Prüfung? Oder eher ein freundschaftliches Gespräch via Handy mit Angela? Wir schämen uns für Sie, weil Sie es eigentlich besser wissen müssten. Geld haben Sie doch nun wirklich genug gescheffelt.</p>
<p><strong>VA</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8230;von der großen schwester</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 10:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...bekommen ratschläge]]></category>
		<category><![CDATA[2011-05]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Nette Männer sind wie Stützräder: Man fällt mit ihnen zwar nicht auf die Schnauze, aber irgendwie sind sie auch ziemlich uncool.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Nette Männer sind wie Stützräder: Man fällt mit ihnen zwar nicht auf die Schnauze, aber irgendwie sind sie auch ziemlich uncool.</p>
<p>2. Arschloch-Männer sind wie Rennräder: Eigentlich fährt man ganz gut mit ihnen – solange bis der Arsch einem wehtut.</p>
<p>3. Egoisten sind wie Mountainbikes: (D)ein kleiner Hügel juckt sie nicht. Hier wird gebrettert bis man(n) am Ziel ist. Die StVZO warnt: Nicht geeignet für den Verkehr!</p>
<p><strong>MS</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8230;über die argentinier</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/05/uber-die-argentinier/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 10:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[...wundern sich]]></category>
		<category><![CDATA[2011-05]]></category>

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		<description><![CDATA[…über die Menschen in Argentinien – immer und besonders zur Osterzeit. Immer, weil die diversen Jesus-Erlebnisparks das ganze Jahr über geöffnet haben und gerne besucht werden, besonders weil sie zu Ostern einen unglaublichen Zuschaueransturm erleben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…über die Menschen in Argentinien – immer und besonders zur Osterzeit. Immer, weil die diversen Jesus-Erlebnisparks das ganze Jahr über geöffnet haben und gerne besucht werden, besonders weil sie zu Ostern einen unglaublichen Zuschaueransturm erleben. Außerordentlich schön ist beispielsweise der Jesus-Erlebnispark bei Buenos Aires. Auf sieben Hektar gibt es alles, was das christliche Herz begehrt. Tierra Santa (Heiliges Land), so nennt sich der Themenpark, in dem wirklich nichts ausgelassen wird. Schon am Eingang werden die Besucher von einem römischen Statthalter in Plastik-Rüstung, einer Frau mit Schleier und einem Esel aus Gips begrüßt. Es gibt einen Kreuzigungshügel, viele cremefarbene Häuschen im Stil des alten Jerusalems, kleinere mit Flachdächern und größere mit goldenen Kuppeln, wunderschöne Torbögen, grün angemalt, künstliche Palmen und weiße Kieswege. Dazu natürlich Zuckerwatte und alles, was sonst in so einem Park nicht fehlen darf. Los geht es selbstverständlich mit der Schöpfungsgeschichte als 15-minütiges Multimedia-Spektakel in einer modrig duftenden Höhle. Dort stehen die Zuschauer dann ergriffen, die Kinder mit offenen Mündern und die Erwachsenen mit der einen oder anderen Träne im Knopfloch. Allein an Ostern kommen ca. 35.000 Menschen. Und dass die Anlage direkt in der Einflugschneise des Inlandsflughafens liegt und ständig Passagierjets über die Köpfe hinwegdonnern, stört niemanden. Das ist ja alles irgendwie auch Gottes Wille. Im kleinen Dorf entdecken die Besucher dann noch die Klagemauer und zögern <a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/30-35_Stadtkind_Mai_11_2_722.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11681" title="30-35_Stadtkind_Mai_11_2_72" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/30-35_Stadtkind_Mai_11_2_722-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>natürlich nicht, ganz in der Tradition des echten Vorbilds, dort ihre kleinen Zettelchen zu hinterlassen. Irgendwo steht Mutter Theresa in der Gegend herum, und – man glaubt es kaum – auch eine Ghandi-Figur ist mit von der Partie. Dazu spielt eine Kapelle orientalische Musik und eine Bauchtänzerin sorgt für Stimmung. Auf dem Kreuzigungshügel wird tatsächlich die Kreuzigung nachgestellt und alle zwei Stunden steigt eine 18 Meter hohe Jesusfigur gen Himmel, während sich die Besucher bekreuzigen oder ihr Kreuz um den Hals küssen. Zu Ostern wird natürlich neben all dem noch etwas ganz Besonderes geboten: Die Inszenierung der Ostergeschichte mit echten Schauspielern und allem drum und dran. Gerne gesehen in ganz Argentinien ist übrigens auch die Judas-Verbrennung, bei der eine Figur des Verräters über den Köpfen der Zuschauer mittels Feuerwerk zu Asche verwandelt wird. Das nennen wir mal wirklich gelebte Religion. Und was stellen wir hier bei uns zu Ostern auf die Beine? Richtig, wir bemalen Hühnereier und heucheln in der Kirche Aufmerksamkeit. Gott wird uns alle strafen! Das Himmelreich gehört den Argentiniern!</p>
<p><strong>VA</strong></p>
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		<title>&#8230;bei amnesty international</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 10:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2011-05]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits zum Start unsere Serie „Stadtkinder machen mit bei Amnesty International“ haben wir die Geschichte des Londoner Anwalt Peter Benenson erzählt, der sich 1961 über die Verhaftung zweier portugiesischer Studenten in Lissabon empörte und das zum Anlass nahm...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Amnesty feiert 50-jähriges Bestehen</strong></p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/36-44_Stadtkind_Mai_11_72.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-11277" title="36-44_Stadtkind_Mai_11_72" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/36-44_Stadtkind_Mai_11_72-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bereits zum Start unsere Serie „Stadtkinder machen mit bei Amnesty International“ haben wir die Geschichte des Londoner Anwalt Peter Benenson erzählt, der sich 1961 über die Verhaftung zweier portugiesischer Studenten in Lissabon empörte und das zum Anlass nahm, einen Artikel zu schreiben, der am 28. Mai 1961 unter dem Titel „The Forgotten Prisoners“ in „The Observer“ erschien. Benenson machte darin auf das Schicksal von Gefangenen aufmerksam, die wegen ihrer politischen Einstellung inhaftiert, gefoltert und ermordet wurden und rief die LeserInnen dazu auf, sich in Briefen an die Regierungen für diese Menschen einzusetzen. Viele folgten seinem Aufruf und Amnesty International war geboren. Bereits zwei Monate nach der Gründung der internationalen Organisation nahm die deutsche Sektion ihre Arbeit auf. Zu ihren GründerInnen zählten die Autorin Carola Stern sowie der Journalist Gerd Ruge. 1977 erhielt AI den Friedensnobelpreis, 1978 wurde Amnesty der UNO-Menschenrechtspreis verliehen.</p>
<p>In diesem Jahr feiert Amnesty International den 50. Geburtstag! Die Menschenrechtsorganisation zählt heute mehr als drei Millionen Mitglieder und Unterstützer. Am 26. Mai werden die niedersächsischen Amnesty-Gruppen das Jubiläum in einer internen Veranstaltung mit dem Niedersächsischen Justizminister Bernd Busemann feierlich begehen. Den Festvortrag hält Prof. Dr. Joachim Perels von der Universität Hannover. Geleitet wird der Festakt vom Hannoverschen Amnesty-Bezirkssprecher Thomas Müßel.</p>
<p>Wenn viele einzelne Menschen gemeinsam die Stimme erheben, dann kann das die Welt verändern. Amnesty hat sie verändert und bereits vielen Menschen geholfen. So auch Adnan Hajizade und Emin Milli aus Aserbaidschan. Sie sind im November 2010 auf Bewährung freigelassen worden, nachdem sie 16 Monate ihrer Haftstrafen von 30 bzw. 24 Monaten verbüßt hatten. Die beiden politisch engagierten Blogger waren im Juli 2009 festgenommen und am 11. November 2009 in einem unfairen Gerichtsverfahren des Rowdytums für schuldig befunden worden. Ihre AnwältInnen haben den Fall jetzt beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingereicht und hoffen, dass dieser die Urteile aufhebt. Im November 2010 schrieb Adnan Hajizade in einem Brief an Amnesty International: „Liebe Freunde, ich kenne die meisten von euch nicht und werde euch wahrscheinlich auch nie kennen lernen. Doch während der harten Zeit im Gefängnis wart ihr im Herzen bei mir. Ihr sollt wissen, dass eure Aktionen eine entscheidende Rolle bei unserer Befreiung gespielt haben. Diese in Aserbaidschan bislang einzigartige Kampagne überraschte das ganze Land und führte zu unserer Freilassung. Ihr sollt wissen, dass jeder Brief, jeder Bericht und jede Stellungnahme von euch eine Bedeutung hatte. Der Kampf für Gerechtigkeit, Demokratie und Freiheit geht weiter. Ich wünsche euch viel Glück auf diesem schwierigen Weg. Auf dass bald alle gewaltlosen politischen Gefangenen freigelassen werden.&#8221; (UA-308/2009)</p>
<p>Wenn AI von willkürlichen Festnahmen, „Verschwindenlassen“, drohenden Folterungen oder Hinrichtungen erfährt, wird eine „Urgent Action (UA)“ gestartet. Wie 1961 von Peter Benenson begonnen, werden die verantwortlichen Regierungsstellen in höflichen Briefen gebeten, die drohende Menschenrechtsverletzung zu unterbinden. Diese Eilaktionen haben bereits Tausenden von Menschen das Leben gerettet und gehören zum Aufgabenfeld beinahe jeder Amnesty-Gruppe. Der Mailingservice „Jede Woche eine UA“ bietet die Möglichkeit, sich mit geringem Zeitaufwand an diesen Eilappellen zu beteiligen. Jeden Monat informiert eine E-Mail mit kurzen Texten über vier Menschenrechtsverletzungen, auch solche an weniger prominenten und damit besonders gefährdeten Opfern. Zu jedem der vier Fälle findet sich in der Anlage ein Appellbrief als Worddokument. Anmeldung unter „JedeWocheEineUA@ai-hannover.de“</p>
<p>Mitmachen bei Amnesty-Hannover? Wir laden ein zum „Amnesty-after-work“ mit Kaffee, Tee und Keksen wieder ab 2. Mai an jedem Montag um 18.00 Uhr im Amnesty-Büro Fraunhoferstr. 15: Briefe und Faxe gegen Menschenrechtsverletzungen in der ganzen Welt.</p>
<p>Amnesty International Hannover, Tel. 667263, Fax 392909, Spendenkonto 8090100 bei der Bank für Sozialwirtschaft BLZ 37020500 – bitte vermerken: Verwendungszweck „3300“</p>
<p>Amnesty-Burgdorf  lädt am 28. Juni in das Veranstaltungs-Zentrum Burgdorf zu einer Podiums-Diskussion zum 50-jährigen Bestehen von Amnesty-Deutschland und zum 35-jährigen der Burgdorfer Gruppe ein. Beginn 18.00 Uhr, Sorgenser Str. 31, T. 05136- 890703.  TeilnehmerInnen: Dr. Monika Lüke (General-Sekretärin v. Amnesty-Deutschland), Prof. Dr. Detlef Horster (Prof. der Sozialphilosophie an der Leibniz-Universität Hannover) und Dr. Ralph Charbonnier (Superintendent der ev. Kirche Burgdorf). , 18.00 Uhr,</p>
<p>Und am 22. Juli lädt Amnesty-Burgdorf zur Veranstaltung „Was uns nicht ruhen lässt, Lyrik und Texte für die Menschenrechte“ in den Isernhagenhof ein. Beginn, 19.30 Uhr, Hauptstraße 68, 30916 Isernhagen F.B., T 0 51 39-2 72 38.</p>
<p>Rezitation: Gudrun Voss (Schauspielerin), am Klavier Holger Kirleis, Bühnenmusiker, Pianist und Komponist aus Hannover.</p>
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