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	<title>STADTKIND - hannovermagazin &#187; der besondere arbeitsplatz</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>im zoo hannover</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 22:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[2009-08]]></category>

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		<description><![CDATA[„Alle müssen sich in dem Betrieb zu Hause fühlen, sich bestens auskennen und unseren Gästen perfekten Service bieten, erst recht, wenn hier sprichwörtlich der Bär los ist.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn in diesen Zeiten ein Unternehmen Mitarbeiter sucht und ausdrücklich ankündigt, zukünftig noch mehr Mitarbeiter zu suchen, dann muss sich dahinter eine Erfolgsgeschichte verbergen. Wenn diese Arbeitsplätze auch noch besonders spannend und abwechslungsreich sind, in Kanada, Afrika oder Indien liegen und viele wilde Tiere wie Elefanten, Giraffen, Nashörner, Eisbären, Robben und Pinguine keine kleine Rolle spielen, dann kann es sich eigentlich nur um einen schönen Traum handeln. Aber dieses Unternehmen gibt es tatsächlich, mitten in unserer Stadt. Die Rede ist vom Zoo Hannover.</strong></p>
<p>Seit 1994 hat der Zoo mit rund 70,6 Millionen Euro Investitionen den herkömmlichen Stadtpark-Zoo zu einem modernen und hochattraktiven Naherholungsziel ausgebaut. Er gehört heute zu den wichtigsten niedersächsischen Freizeiteinrichtungen überhaupt. Rund 82 Prozent der Besucher, die nicht aus der Region Hannover kommen, reisen extra wegen des Zoobesuchs in die Landeshauptstadt. Aber auch bei der Bevölkerung vor Ort erfreut sich der Zoo stetig wachsender Beliebtheit. Steigende Besucherzahlen trotz gestiegener Eintrittspreise, das hört man nicht oft. 1994 verkaufte der Zoo gerade mal 5.524 Jahreskarten, heute sind es 90.000 Jahreskarten. Natürlich kommt dieser Erfolg nicht von ungefähr. Dahinter stand immer ein kluges Konzept.</p>
<p>Nicht nur sehen und staunen, erleben war von Anfang an das zentrale Motto. So schaukelt man heute mit einem kleinen Boot über den Sambesi, während nur einen Steinwurf entfernt Kiboko, die größte Flusspferddame im Erlebnis-Zoo Hannover, ihre beachtlichen Zähne zeigt. Man ist nicht im Zoo, man ist plötzlich mitten in Afrika. Die Grenzen zwischen Mensch und Tier verschwinden: Flamingos, Giraffen, Löwen, Zebras, Nashörner und nicht zuletzt die Flusspferde scheinen jederzeit in das Boot steigen zu können.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4345" title="Ein Team, ein Tatzi und ein Elefant" src="http://skneu.d-1.com/wp-content/uploads/2009/08/zoo-team_net-300x223.jpg" alt="Ein Team, ein Tatzi und ein Elefant" width="300" height="223" />1.900 Tiere, 22 Hektar Fläche, 4 km Wege, sechs Themenwelten von Asien über Afrika nach Kanada, acht Abteilungen von Gastronomie, Zoologie, Service bis Merchandising, all das ist heute der Zoo Hannover – kurz: ein Erfolgskonzept. Und dieser Erfolg drückt sich natürlich auch in den gestiegenen Einnahmen aus, die in den vergangenen Jahren zu einem großen Teil kontinuierlich in die Verbesserung der Tierhaltung investiert worden sind.<br />
Aber nicht allein die Einnahmen sind <img class="alignright size-thumbnail wp-image-4346" title="Alexandra Knobbe" src="http://skneu.d-1.com/wp-content/uploads/2009/08/Alexandra-Knobbe_net-150x150.jpg" alt="Alexandra Knobbe" width="150" height="150" />gestiegen, auch die Zahl der Mitarbeiter hat sich von Jahr zu Jahr vergrößert. Gerade mal 78 Vollzeitstellen zählte der Zoo 1994. Heute sind es rund 400 Voll- und Teilzeitstellen. 34,2 Prozent des Jahresbudgets sind Personalkosten.<span style="color: #0000ff;"><em> </em></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong><em>„Wir sind ein junges, lustiges Team – das Kochen direkt vor den Gästen macht unheimlich viel Spaß.“ </em></strong>Alexandra Knobbe (25) arbeitet in „Tante Millis Futtertrog“ im Kinderland Mullewapp.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Damit sich über eine Million Gäste im Jahr bei ihrem Zoobesuch rundum wohlfühlen, legt der Zoo natürlich großen Wert auf die Auswahl und Schulung seiner Mitarbeiter, denn nichts trägt mehr zum Erfolg eines Unternehmens bei, als ein engagiertes und begeisterungsfähiges Team. Ganz aktuell werden noch Mitarbeiter als Maskottchen-Darsteller gesucht. Wer also schon immer mal wissen wollte, wie die Kostüme von Tatzi Tatz und seinen drei Freunden von innen aussehen, der sollte sich schleunigst bewerben.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4347" title="Tobias Jungke" src="http://skneu.d-1.com/wp-content/uploads/2009/08/Tobias-Jungke_net-150x150.jpg" alt="Tobias Jungke" width="150" height="150" /><strong>„Es gibt super flexible Arbeitszeiten, für Studenten ideal. Nach den Scoutführungen gehen alle Zoobesucher mit einem Aha-Erlebnis nach Hause, weil sie etwas Persönliches über die Tiere gehört oder etwas ganz Unerwartetes gelernt haben. Das ist einfach toll.“</strong></em><br />
Tobias Jungke (23), Student, arbeitet als Scout im Zoo.</span></p>
<p>Im November sucht der Zoo dann Mitarbeiter für den Winter-Zoo (Rodelbahn, Schlittschuhbahn, Winterdorf) und nächstes Jahr für Yukon Bay (die neue Kanadalandschaft).</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer Glück hat und eine Stelle bekommt, auf den wartet vor Antritt des neuen Jobs eine ganz besondere Einführungswoche. „Zoo ein Team“ so wird diese Woche genannt, und die hat es in sich. Damit alle Mitarbeiter schnellstmöglich auf alle Kundenfragen eine Antwort haben, gibt es Führungen und Schulungen. Auch die persönliche Vorstellung der Geschäftsleitung und der Abteilungsleiter gehört dazu. „In unserem Unternehmen ist jeder Mitarbeiter gleich wichtig“, erklärt Zoodirektor Klaus-Michael Machens dazu. „Alle müssen sich in dem Betrieb zu Hause fühlen, sich bestens auskennen und unseren Gästen perfekten Service bieten, erst recht, wenn hier sprichwörtlich der Bär los ist.“</p>
<p>Es kommt nicht darauf an, in welchem Bereich die neuen Mitarbeiter künftig arbeiten. Ob Servicekräfte, Pizza-Jongleure und flinke Griller, Kinderschminker, Bootsfahrer, zupackende Rodel-Profis, Maskottchen-Darsteller, Praktikanten, Scouts, Kundenbetreuer, Verkaufstalente, Köche und Köchinnen, Sanitäter oder Kassierer, jeder Mitarbeiter lernt jeden Weg, jede Tierart, jeden Imbiss, jede Show kennen. Nach sieben Tagen wissen alle, wer der Clanchef der Gorillas ist, wie die kleinen Elefanten heißen und wann die Löwenfütterung beginnt. Sie kennen das Geheimnis der frisch zubereiteten Nudeln in Mullewapp und sind Meister im Pizzabacken am Ufer des Sambesi. Man gehört sozusagen von Anfang an zur Familie. „Ich fand es bemerkenswert, dass sich der Zoodirektor und alle Abteilungsleiter persönlich vorgestellt haben. Das habe ich noch in keinem anderen Unternehmen erlebt“, meint zum Beispiel Seda Türkyilmaz, Praktikantin der Marketingabteilung.</p>
<p>Der Zoo ist eben ein ganz besonderer Arbeitgeber.</p>
<p><strong>GAH</p>
<p></strong></p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4348" title="Sandra Littmann" src="http://skneu.d-1.com/wp-content/uploads/2009/08/Sandra-Littmann_net-150x150.jpg" alt="Sandra Littmann" width="150" height="150" /><strong><span style="color: #0000ff;"><em>„Das Team ist total nett, super Betriebsklima. Im Shop herrscht richtig Urlaubsstimmung, die Besucher haben Zeit zu bummeln und zu schauen und dann eine schöne Erinnerung mitzunehmen.“</em> </span></strong><span style="color: #0000ff;">Sandra Littmann (30), Merchandising, arbeitet im Basar im Dschungelpalast direkt neben den Elefanten, mit Blick auf die heiligen Tempelaffen.</span></p>
<p><strong><br />
Mehr Infos zu den Job-Angeboten im Zoo gibt es auf www.zoo-hannover.de unter „Unternehmen Zoo“ und dort unter „Jobs“.</strong></p>
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		<title>das Auge hört mit – horus sound studio hannover</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 12:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Violka</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[2008-06]]></category>

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		<description><![CDATA[Subway to Sally, Guano Apes, Scorpions, Donots und kürzlich nun auch Revolverheld: Es sind keine unbekannten Namen, die bereits in den Horus Sound Studios in Hannover ihre Alben eingespielt haben. Kein Wunder, denn das bereits seit Anfang der Achtziger Jahre versteckt auf einem Hinterhof im Herzen Hannovers existierende Studio genießt einen erstklassigen Ruf, auch weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Subway to Sally, Guano Apes, Scorpions, Donots und kürzlich nun auch Revolverheld: Es sind keine unbekannten Namen, die bereits in den Horus Sound Studios in Hannover ihre Alben eingespielt haben. Kein Wunder, denn das bereits seit Anfang der Achtziger Jahre versteckt auf einem Hinterhof im Herzen Hannovers existierende Studio genießt einen erstklassigen Ruf, auch weil es sich mit einem fachkundigen Produktionsteam schmückt, u.a. bestehend aus Fabio Trentini und Frank Bornemann, dem Inhaber der Studios. Trotz all dem Ruhm versteht sich das Tonstudio als ein schlichtes Dienstleistungsunternehmen, das also prinzipiell von jedem (gegen entsprechenden finanziellen Aufwand) gemietet werden kann. „All inclusive“ erhält hierbei ganz neue Dimensionen, dann stellt das Studio nicht nur kompetente Toningenieure zur Verfügung, sondern zudem zwei voll ausgestattete Appartements, die den morgendlichen Gang zum Studio für den gemeinhin als eher faul bekannten Musiker zu einem Fußweg von höchstens sechzig Sekunden werden lassen. Einen musikalischen Schwerpunkt gibt es natürlich trotzdem, denn es sollte Musik sein, „die ich verstehe“, so Martin Kleemann, Mitarbeiter des Labels Artist Station Records, das sowohl räumlich als auch geschäftlich eng mit den Horus Sound Studios kooperiert. „Verständliche“ Musik meint fast alles von Rock bis Pop; besonders gern gehört wird Heavy Metal. Gefragt sind jedoch nicht nur etablierte Bands, sondern auch Künstler, die sich noch im Aufbau ihrer Karriere befinden: „Wichtig ist nur, dass sie einen hohen professionellen Standard und eine künstlerische Authentizität mitbringen“, so Ruben Loos, Leiter des Horus Sound Studios.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die vielseitige Auswahl an Aufnahmeräumen macht es jedoch leicht, musikalisch und vor allem soundtechnisch nicht eingleisig zu fahren. Der neuste Raum trägt den sympathischen Namen „horus: livingroom“ und sieht einem echten Wohnzimmer zum Verwechseln ähnlich. Ohne das verräterische Fenster, das Einblick gewährt zu einem winzigen Raum mit Mikrofon, wäre die Illusion perfekt. Eine schwarze Sofagruppe, ein tiefer Tisch und das obligatorische Gemälde an der Wand lassen eben fast keinen Zweifel zu. Ganz ohne Tine und ihr RTL-Einrichtungsteam haben die Mitarbeiter den Raum stilvoll eingerichtet. Selbst das Gemälde ist von eigener Hand gemalt und unterstreicht den 70er Jahre Loungecharakter, der gezielt das gewisse Flair entstehen lässt. Eben diese Atmosphäre stellt einen krassen Kontrast zum hoch-technisierten Studio dar und eignet sich daher zum Beispiel perfekt für die Aufnahme eines Unplugged-Albums. Die so genannte „Kernzelle“ ähnelt dann schon eher dem, was der gemeine Laie sich unter einem Tonstudio vorstellt: Ein monströses Mischpult mit einer Reihe von kryptischen Schaltern, Drehknöpfen, Reglern und eine breite Glasfront, hinter der Gitarrenhälse, Kontrabass und Mikrofonköpfe hervorlugen. Der letzte und dritte Aufnahmeraum schafft durch seine Größe einen natürlichen Hall und somit eine Naturatmosphäre, die das Ensemble an Klangmöglichkeiten komplettiert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Trotz des technisch hohen Niveaus sollten junge, finanziell meist eher bescheiden ausgestattete Bands sich nicht abgeschreckt fühlen, an die Türen der Horus Sound Studios zu klopfen. Der kleine „Record Place“, in dem Signale aus allen drei Aufnahmeräumen verarbeitet werden können,  wird inklusive technischer Betreuung bereits ab 300 Euro netto am Tag vermietet und will damit bewusst Low Budget Produktionen unterstützen, damit diese trotz ihres begrenzten Etats im Wettbewerb bestehen können. Die Aufnahme eines ganzen Albums kann man sich bei durchschnittlich vier Wochen Studiozeit möglicherweise trotzdem nicht leisten, aber für ein hochwertiges Demoband ohne das Gekläffe von Nachbars Dalmatiner im Hintergrund lohnt sich die Investition ganz bestimmt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Raha Emami Khansari</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">HORUS SOUND STUDIO GmbH</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Osterstrasse 36</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">30159 Hannover</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Tel.: 0511 &#8211; 360 697 &#8211; 0</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mail@Horus.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">www.horus.de</p>
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		<title>dievision</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 10:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Violka</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[2008-07]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir alle kennen wohl den Spruch „So wie du arbeitest, möchte ich gerne mal Urlaub machen“. Meist gehören wir gar zu denen, die ihn gerne mal, nicht gänzlich ohne Neid, äußern. Als Mitarbeiter von Dievision gehört man wohl eher zur Gegenfraktion. „So wie du arbeitest, möchte ich gerne mal arbeiten“, müsste es eigentlich heißen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Wir alle kennen wohl den Spruch „So wie du arbeitest, möchte ich gerne mal Urlaub machen“. Meist gehören wir gar zu denen, die ihn gerne mal, nicht gänzlich ohne Neid, äußern. Als Mitarbeiter von Dievision gehört man wohl eher zur Gegenfraktion. „So wie du arbeitest, möchte ich gerne mal arbeiten“, müsste es eigentlich heißen, um Missverständnisse von vorneherein aus dem Weg zu räumen. Denn hier wird nicht etwa eine ruhige Kugel geschoben. Zufriedene Mitarbeiter arbeiten bekanntermaßen kreativer, effizienter und gerne auch mal über die geregelte Arbeitszeit hinaus. Bei Dievision herrscht eine eben solche Zufriedenheit. Und damit auch der Anspruch, künstlerische wie wirtschaftliche Aspekte miteinander zu verknüpfen und Ideen zu entwickeln, die begeistern, provozieren und etwas bewegen. Nicht umsonst ist Dievision Mitglied des Gesamtverbandes Kommunikationsagenturen GWA und gehört damit zu den Besten der Branche. So fällt es den Mitarbeitern auch nicht schwer, auf Anhieb zahlreiche gute Gründe zu nennen, weshalb man hier Kunde sein sollte. Und ebenso viele Gründe, weshalb man hier arbeiten möchte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Seit knapp 6 Jahren befindet sich die 1996 in Hannover gegründete Agentur bereits in der Kriegerstraße und bietet auf zwei lichtdurchfluteten Etagen rund 30 eigenen Beratern, Textern, Grafikern, Webdesignern und Webdevelopern sowie der befreundeten aserto Kommunikationsanalysen und Beratung GmbH Platz. Bereits an der Tür wird man persönlich begrüßt – durch den freundlichen Empfang, der gemeinsam mit den unteren Büros samt Konferenzraum den für Beratung und Planung zuständigen Kundenbereich gestaltet. Jeder Kunde hat seinen eigenen Berater.  Ganze Beratungsteams kümmern sich derweil um Wettbewerbspräsentationen sowie Großkunden wie die Mercedes-Benz-Bank, die TUI, die Deutsche Messe AG oder die Hannoversche Volksbank. Klassische Werbung, Online-Kommunikation und strategische Planung zählen zu den Leistungen der Agentur in der List, die unter anderem per Videokonferenz mit ihrer kleinen Schwester in Berlin kommuniziert. Über eine offene Treppe gelangt man in den Kreationsbereich. Ab hier heißt es: staff only. Denn in den oberen Gefilden befindet sich nicht nur die Kreativschmiede. Ein großzügiger Essbereich samt Küche sowie ein riesiger Balkon mit faszinierendem Ausblick bieten zudem auch gern in Anspruch genommene Rückzugsmöglichkeiten. Jeden Mittag trifft  die gesamte Crew sich auf dem Sonnendeck – zu einem gemeinsamen Essen, das nicht nur abwechslungsreich und lecker ist, sondern auch täglich geliefert wird. Zur wöchentlichen „Freitagsrunde“ wird derzeit schon mal der Grill angeschmissen und das ein oder andere kühle Bier geköpft. Letzteres wird sicherlich auch nicht verschmäht, wenn das alljährliche Sommerfest ansteht, es zur Weihnachtsfeier gemeinsam in den Süden geht oder darum, sich als einzige Hannoveraner Agentur beim BAC, dem Fußballturnier für Werbeagenturen in Deutschland, einen der ersten Plätze zu sichern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Der Hausmeister“  hat bereits seinen festen Platz, und zwar mitten an der Küchenwand. Die ehrliche Haut hält, ganz so, wie man es von dieser Spezies gewohnt ist, mit nichts hinterm Berg, schon gar nicht mit Beschwerden. Immer wieder freitags erhält die hausinterne Kampagne ein neues Gesicht und plakatiert, was während der Woche bewegt, genervt oder auch begeistert hat. Da geht es um die EM-Spiel-Niederlage der deutschen Elf oder etwa darum, dass das Klopapier mal wieder alle ist. Einen wirklich ernsten Grund zur Beschwerde scheint hier nicht einmal der Hausmeister zu haben…</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dievision Agentur für Kommunikation GmbH</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kriegerstr. 44, 30161 Hannover</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Tel.: (05 11) 28 87 91-0</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Fax: (05 11) 28 87 91-99</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">www.dievision.de,  info@dievision.de</p>
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		<title>In der Kramerstraße 13</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2008/08/in-der-kramerstrase-13/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 15:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Violka</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[2008-08]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Altstadt Hannovers war in letzter Zeit des Öfteren im Gespräch. Zunächst, weil viele sagten, dass ihr ein bisschen mehr Bewegung und Leben durchaus nicht schaden könnte, dann, weil die City GmbH nicht nur, aber auch in der Altstadt für mehr Leben sorgte, und schließlich, weil nicht wenige Hannoveraner, denen die Altstadt lieb und teuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Altstadt Hannovers war in letzter Zeit des Öfteren im Gespräch. Zunächst, weil viele sagten, dass ihr ein bisschen mehr Bewegung und Leben durchaus nicht schaden könnte, dann, weil die City GmbH nicht nur, aber auch in der Altstadt für mehr Leben sorgte, und schließlich, weil nicht wenige Hannoveraner, denen die Altstadt lieb und teuer ist, unterschiedliche Konzepte zur Diskussion stellten. Für Rainer Wildmann und Torsten Schwarz (PassivHausKonzepte) ist die Lösung ganz klar und einfach: In der Altstadt müssen in den oberen Etagen wieder mehr Menschen wohnen, die dann unten in den Geschäften einkaufen gehen, das Viertel lebendig machen. In der Kramerstraße 13 wird nun seit etwa zwei Monaten in den oberen Etagen gearbeitet, sicher auch, um langfristig und ganz nebenbei der hannöverschen Altstadt neue Perspektiven aufzuzeigen. Eingezogen sind in das rund 300 Jahre alte Gebäude die Mitarbeiter von Jens Vosshage und Thorsten Windus-Dörr, die sich mit ihrer Agentur Eins A Kommunikation besonders den Themen Touristik und Energie widmen. Eingezogen ist auch die PassivHausKonzepte mbH, eine Projektplanungs- und Entwicklungsgesellschaft, deren Team um Rainer Wildmann und Torsten Schwarz für die Umsetzung energieeffizienter Maßnahmen bei Neu- und Altbauten als Wohn-, Büro- und Geschäftsgebäuden steht. Dass die langjährigen Erfahrungen und Kompetenzen natürlich auch bei der Sanierung des Gebäudes in der Kramerstraße 13 hilfreich waren, zeigt sich allein darin, dass die Handwerker bereits nach drei Monaten ihre Arbeiten abgeschlossen hatten. Und das trotz der strengen Auflagen, die der Denkmalschutz in diesem Stadtteil völlig zu Recht macht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach dem Umbau können sich die neuen (alten) Büroräume nun durchaus sehen lassen. Selbst die Farbgebung ist dem angepasst, was vor 300 Jahren in der Altstadt üblich war. Die Wärmedämmung erfolgt zum Teil über den Baustoff Ton, der ebenfalls bereits vor 300 Jahren eingesetzt wurde und dem es wohl zu verdanken ist, dass so manches Gebäude in der Altstadt überhaupt noch steht. Denn Ton (auf Stroh) lässt die Wände atmen, Schimmel und damit Zerfall werden vermieden. Natürlich erfüllt das Gebäude den Passivhausstandard und das ist Dank des niedrigen Verbrauchs nicht nur gut für die Umwelt, sondern angesichts der Energiepreise inzwischen auch ausgesprochen klug. „Passiv“ heißt es übrigens, weil der überwiegende Teil des Wärmebedarfs aus „passiven“ Quellen gedeckt wird, wie Sonneneinstrahlung und Abwärme von Personen und technischen Geräten. Das Ergebnis ist ein hoher Wohnkomfort, gekoppelt mit einem niedrigen Energieverbrauch. Eine klassische Heizung wird nicht benötigt. Lediglich eine Lüftungsanlage sorgt durch Nachheizen oder Nachkühlen des Frischluftvolumenstroms für angenehme Behaglichkeit. Da macht das Arbeiten auch im Sommer direkt unter dem Dach Spaß.</p>
]]></content:encoded>
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