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	<title>STADTKIND - hannovermagazin &#187; der besondere laden</title>
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		<title>musikbrunnen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 22:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2010-07]]></category>

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		<description><![CDATA[Ruhig ist es hier wahrscheinlich nie, denn in diesem Fachgeschäft für Musikinstrumente und Musikalien können Musikliebhaber nahezu alle Instrumente ausprobieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/08/6-27_SK_Juli_101_72.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-8640" title="Sprudelt über vor Instrumenten: der Musikbrunnen" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/08/6-27_SK_Juli_101_72-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a>Zwei kleine Mädchen hauen kräftig in die Tasten eines Klaviers, ein älterer Mann testet konzentriert den Sound mehrerer gewaltiger Kontrabasse, irgendwo spielt jemand Gitarre und am Verkaufstresen wird gefachsimpelt. Wir sind im Musikbrunnen in der Grupenstraße. Ruhig ist es hier wahrscheinlich nie, denn in diesem Fachgeschäft für Musikinstrumente und Musikalien können Musikliebhaber nahezu alle Instrumente ausprobieren. Wer hier arbeitet, braucht sicherlich starke Nerven. Allen gemein ist außerdem die große Liebe zur Musik.<br />
Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter spielt gleich mehrere Instrumente und kann so den Kunden auch ganz spezielle Fragen beantworten. Ein Instrument zu kaufen, das ist immer etwas Besonderes, das hat einen sehr eigenen Zauber. Oft begleitet so ein Instrument seinen Käufer auf Lebenszeit. Die Beziehung zwischen Musiker und Instrument hat durchaus Ähnlichkeit mit einer festen Partnerschaft. Wenn man zueinander passt, kann man gemeinsam sehr glücklich werden. Die fachliche aber vor allem auch persönliche und individuelle Beratung sollte deshalb einen besonders hohen Stellenwert einnehmen. Im Musikbrunnen nimmt man sich genau dafür Zeit. Musik ist hier Leidenschaft und die gibt man gerne weiter. Viele Kunden wissen das bereits seit vielen Jahren zu schätzen.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/08/6-27_SK_Juli_10_72.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-8639" title="Man geht so lange zum Brunnen,... bis man das passende Instrument hat" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/08/6-27_SK_Juli_10_72-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a>Auch das Angebot kann sich sehen lassen. Vielfalt wird groß geschrieben im Musikbrunnen, und das sieht man. Nahezu jeder Zentimeter der dreieinhalb Verkaufsebenen wird genutzt, um noch irgendeine kleine Besonderheit zu präsentieren, in jeder Ecke gibt es Neues und Ungewöhnliches zu entdecken.</p>
<p>Instrument reiht sich an Instrument. Insbesondere die „kleinen Kunden“ kriegen da den Mund vor lauter Staunen meist gar nicht mehr zu.</p>
<p>Und könnte „Oma“ Emma  Böhmeke das Ladengeschäft heute sehen, so würde sie über das riesige Angebot wohl ganz ähnlich staunen. Als sie den Musikbrunnen im Jahre 1937 in der Grupenstraße eröffnete, hatte sie Sorge, ob sie den Platz überhaupt jemals mit ausreichend Ware würde füllen können. Heute hat sich diese Problematik eher ins Gegenteil verkehrt.</p>
<p>Mit dem einzigartigen Angebot ist der Musikbrunnen längst zum Geheimtipp für Musikfreunde aus ganz Niedersachsen geworden. „Wer eine ungarische Bergzither sucht, der findet sie wahrscheinlich am ehesten im Musikbrunnen“, so erzählt man sich im Geschäft. Natürlich ist das nicht so ganz ernst gemeint, aber gänzlich falsch ist es sicher auch nicht. Neben den üblichen Instrumenten wie Gitarren, Keyboards, Streichinstrumenten oder Schlagzeugen verbergen sich hier beispielsweise Nachbauten historischer Instrumente und echte Exoten wie Didgeridoo oder Balalaika. Selbst Donnertrommeln für den authentischen Gewitterklang sind im Musikbrunnen zu haben. Für Soundtüftler eine wahre Fundgrube. Das Sortiment reicht vom 1-Euro-Plastikartikel für Kinder bis zur Geige für 60.000 Euro.</p>
<p>So unterschiedlich wie das Angebot sind auch die Kunden. Kinder, deren Eltern im Geschäft die Blockflöte für die ersten quäkenden musikalischen Gehversuche kaufen, der Straßenmusiker, der seine Taschen voll mit Kleingeld auf dem Tresen entleert, um sich eine neue Gitarrensaite zu gönnen, der professionelle Geiger mit Engagement im Opernhaus, eigentlich geht hier jeder ein und aus, der sich in irgendeiner Weise mit Musik beschäftigt. Und wer einmal dort war, kommt meistens wieder. Service und Beratung sind eben einfach noch immer gute Argumente, auch in Zeiten von großen Discountern und Internet. Keine Frage also, dass der Musikbrunnen noch viele Jahre seine Kunden finden wird. Qualität ist und bleibt ein unschlagbares Argument.</p>
<p><strong>Tamy Kahlert</strong></p>
<p><strong>Musikbrunnen<br />
Grupenstraße 12<br />
30159 Hannover<br />
Tel.: 0511 3631204<br />
musik-boehmeke@gmx.de</strong></p>
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		<title>idee+spiel</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2010-06]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das Kind im Manne hat man sich hier etwas ganz Besonderes ausgedacht: Der „Männerabend“ ist das Topevent im Spielzeugladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/07/Innen_72.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-8148" title="Der Herr der Kuscheltiere" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/07/Innen_72-300x178.jpg" alt="" width="300" height="178" /></a>Mit seinem Spielwarenparadies erfüllt Heinz Lehmann Kinderträume. Und zwar auch die jener in die Jahre gekommenen Mädchen und Buben, in deren Herzen glücklicherweise bis heute überdauert hat, was allgemein unter Kindheit verstanden wird. Der charmante Inhaber hat sein inneres Kind nach 59 Jahren selbst noch lange nicht verloren. Er liebt seinen Beruf als Wächter über das bunte Treiben von hübschen Puppen, schnellen Autos und kuscheligen Stofftieren.</p>
<p>Der traditionsreiche Facheinzelhandel existiert bereits seit den 50er Jahren, Heinz Lehmann hat im November letzten Jahres sein 10-jähriges Jubiläum in den Geschäftsräumen gefeiert. Spielwaren sind die Welt, in der er schon sein Leben lang zu Hause ist. Als Lehrling hat es angefangen, später war er als Geschäftsführer von Großhandelsorganisationen mit Spielwaren international unterwegs. In Hannover ist er mit seinem umfassenden Angebot an Gesellschaftsspielen, Puppen, Kleinkinderartikeln und weiteren wunderbaren Schätzen, die sich auf drei Etagen in den Reageln stapeln, als Unikum und absoluter Spezialist auf seinem Gebiet bekannt. Er führt alle wichtigen Marken der Branche und setzt auf einen gut ausbalancierten Mix aus topaktuellen und traditionellen Spielwaren. Während man beim Betrachten von Experimentierkästen aller Art, „lebenden“ Puppen und elektronischen Haustieren staunt, was der Spielwarenbereich heutzutage alles zu bieten hat, lebt gleich nebenan mit liebevoll eingerichteten Puppenstuben, handgearbeiteten Holzfiguren und Dampfmaschinen das Flair früherer Zeiten.</p>
<p>Neuerdings begeistert Idee+Spiel allerdings nicht mehr nur mit dem schier unglaublichen Angebot. Für das Kind im Manne hat man sich hier etwas ganz Besonderes ausgedacht: Der „Männerabend“ ist das Topevent im Spielzeugladen. Allen „Jungs“ zwischen 18 und 80 werden vier volle Stunden geschenkt (nicht missverstehen, eine Zahlung von 30 Euro ist dann doch erforderlich, aber das lohnt sich), in denen sie sich in der traumhaften Welt des Spielwarenladens endlich mal wieder so richtig austoben können. Zwischen Krökeln, Tipp-Kick, Carrera-Bahn, Billard und Funkautos kehren 52 gestandene Männer für einen Abend in die glücklichen Zeiten ihrer Kindheit zurück. Mit einem Vorteil: Diesmal können sie dabei sogar ein Bierchen heben! „Hier ist dann eine Stimmung im Laden, das glaubt man gar nicht“, freut sich der Inhaber.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/07/Außen_72.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-8149" title="Das Ladengeschäft" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/07/Außen_72-300x178.jpg" alt="" width="300" height="178" /></a>Mittlerweile verwandelt sich Idee+Spiel fast jeden Freitag in dieses Männerparadies. Künftig sind allerdings auch gemischte Abende geplant. Grundsätzlich bleibt das Konzept für Heinz Lehmann aber Männersache: „Wenn du einem Mann einen Ball gibst, dann ist er zufrieden. Bei den Frauen ist es schon wieder ein bisschen komplizierter“. Für die holde Weiblichkeit gibt es aber bereits ein Konzept: „Die Frauen werden richtig verwöhnt, lassen sich schön machen. Und die Männer vergnügen sich hier.</p>
<p>Anschließend trifft man sich dann wieder – und steht plötzlich einer neuen Frau gegenüber“, erzählt Heinz Lehmann lachend und fährt dann fort: „Es ist noch manches in Planung. Wir stehen ja erst am Anfang und sind da sehr beweglich.“</p>
<p>Sicher ist schon jetzt, dass der pfiffige Geschäftsmann mit dem Männerabend etwas wirklich Außergewöhnliches auf die Beine gestellt hat. Es scheint fast so, als hätte die (Männer-)Welt nur darauf gewartet. Der Ansturm kennt jedenfalls keine Grenzen. Auch in der Vergangengeit hat Heinz Lehmann die Stadt mit seinen kreativen Ideen bereits um einige Glanzlichter bereichert. So ist aus der vorher nahezu toten Grupenstraße eine belebte Spielwiese für die Kleinen geworden, bei Heimspielen von Hannover 96 verwandelt sie sich in eine Fanstraße und zum Schützenfest und Karneval wird hier kräftig gefeiert. Eben ein wirklich besonderer Laden, in dem viel passiert, was sonst nirgends passiert – insbesondere nicht in einem Spielwarengeschäft!</p>
<p><strong>Tamy Kahlert</strong></p>
<p><strong>Idee+Spiel<br />
Grupenstr. 3+5, 30159 Hannover<br />
Tel.: 0511/3069304<br />
www.idee-spiel-hannover.de<br />
Mo-Fr 10 – 19 Uhr, Sa 10 &#8211; 18 Uhr</strong></p>
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		<title>elegant am rand</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 22:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2010-05]]></category>

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		<description><![CDATA[Da steht ein Skelett in voller Sensemann-Montur, dessen riesige Glubschaugen ihm fast aus dem Kopf zu kullern scheinen. Schwarze (Deko-)Fledermäuse flattern durch die Lüfte, fette (Plastik-)Spinnen lauern auf den Regalen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/Gothic_72.jpg"><img class="alignright size-large wp-image-7294" title="Keine Angst..." src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/Gothic_72-1024x660.jpg" alt="" width="258" height="167" /></a>Man kann es schon ein wenig mit der Angst zu tun bekommen, wenn man zum ersten Mal vorsichtig die Tür dieses Gothic- und Substyle-Stores öffnet und in das Geschäft hineinlugt. Da steht ein Skelett in voller Sensemann-Montur, dessen riesige Glubschaugen ihm fast aus dem Kopf zu kullern scheinen. Schwarze (Deko-)Fledermäuse flattern durch die Lüfte, fette (Plastik-)Spinnen lauern auf den Regalen, und die Wände sind mit schwarzen Rosen und blutroten Vorhängen „verziert“.</p>
<p>Um das Klischee vollends zu bedienen, lehnt in einer Ecke ein Sarg, der mit allerlei Nieten-Halsbändern, -Gürteln und -Armbändern geschmückt ist. Und auch die Inhaberin Claudia, die zusammen mit ihrem Freund Thomas den Laden führt, sieht ein wenig „freaky“ aus und passt ins Bild. Ihre Haare sind grün gefärbt, das Gesicht zieren Piercings, ihre Kleidung ist, abgesehen von der Strumpfhose, tiefschwarz, und sie tänzelt auf schwindelerregend hohen, glänzenden Lackstiefelchen daher. Doch wenn sie einen dann mit ihrem breiten Lächeln empfängt und man zudem bemerkt, dass sie jung ist (nämlich gerade mal 27 Jahre alt), sich also nicht im nächsten Augenblick auf die Halsschlagader stürzen wird, ist einem diese außergewöhnliche Frau sofort sympathisch und das mulmige Gefühl verschwunden. Sieht man sich dann im Laden etwas genauer um, fällt auf, was für spannende Sachen es hier zu entdecken gibt und dass das alles gar nicht so düster ist, wie es zunächst erscheint. Verspielte Röcke mit reichlich Rüschen und Spitzenverzierungen lassen das Mädchenherz höher schlagen. Die extravaganten Pumps mit dem schwarz-weiß gestreiften Absatz und den bunten Herz-, Pik-, Kreuz- und Karo-Symbolen erinnern stark an Alice im Wunderland. Das pinke Leo-Jäckchen mit dem Wuschel-Irokesen für die Kleinsten ist einfach zuckersüß. Und dann all diese Dinge, die so außergewöhnlich sind, dass man sie ganz sicher noch nie gesehen hat: ein Fledermauslackmantel à la Batman, eine quietschpinke, zottelige Flokati-Jacke, ein mit orange-blauen Gummistacheln besetztes T-Shirt.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/Gothic2_72.jpg"><img class="size-medium wp-image-7293  alignleft" title="Die tut doch nichts!" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/Gothic2_72-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a>Claudia hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Gothic-Szene ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Sie möchte neue Trends setzen, nicht bloß immer die schwarze Schiene fahren, auch mal etwas wagen und Farbe in das Dunkel bringen. Neben dem üblichen Gothic-Sortiment ist hier auch Punk-Style, Burlesque, Barock, Cyber, Rockabilly, Gothic Lolita – eben alles von schwarz bis dunkelbunt vertreten. Um stets auf dem neusten Stand zu bleiben, ist Claudia viel auf Messen und in anderen Städten unterwegs und bringt die neuesten Trends taufrisch nach Hannover.</p>
<p>Es lohnt sich, immer mal wieder reinzuschauen, da das Sortiment ständig wechselt. In ihrem Laden bietet sie die ausgewählten Stücke dann zum Best Price an, die Mode soll sich schließlich jeder leisten können. Darum gibt es auch eine kleine Auswahl von Secondhand-Kleidung. Mit ihrem eigenen, kleinen Laden, der bereits seit September 2008 existiert, hat sie sich einen großen Traum erfüllt, in den ihr ganzes Herzblut fließt.</p>
<p>Wer sich traut, mal vorbeizuschauen, wird ganz bestimmt freundlich von ihr und den zwei Chiwawas empfangen. Spannend ist es auf jeden Fall, mal was anderes sowieso, und wenn man offen ist, wird man hier vielleicht auch ganz neue Seiten an sich entdecken können. Gebissen wird man jedenfalls nicht.</p>
<p><strong>Tamy Kahlert</strong></p>
<p><strong>Elegant am Rand<br />
Deisterstraße 57<br />
30449 Hannover<br />
Tel.: 0511/5689941<br />
www.elegantamrand.de<br />
Mo-Fr 12-20 Uhr, Sa 12-17 Uhr, zus. jeden 1. Sa 20-24 Uhr</strong></p>
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		<title>weinhandelshaus hasselbring</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 22:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2010-04]]></category>

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		<description><![CDATA[„Bier ist Menschenwerk, der Wein aber ist von Gott“, versicherte der Reformator Martin Luther. Er scheint damals einen wirklich sehr guten Lieferanten gehabt zu haben. Vielleicht so einen wie das Weinhandelshaus Hasselbring.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Bier ist Menschenwerk, der Wein aber ist von Gott“, versicherte der Reformator Martin Luther. Er scheint damals einen wirklich sehr guten Lieferanten gehabt zu haben. Vielleicht so einen wie das Weinhandelshaus Hasselbring. Im vergangenen Monat standen für das Urgestein unter den hannoverschen Weinhändlern, Dietrich Hasselbring, gleich zwei bemerkenswerte Jubiläen an. Am 1. März wurde mit langjährigen Kunden, Freunden und Wegbegleitern nicht nur der 71. Geburtstag des Unternehmers gefeiert, zugleich stieß man auf das 90-jährige Bestehen des familieneigenen Betriebes an.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/04/20_Stadtkind_April_10_72.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-6634" title="Dietrich Hasselbring" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/04/20_Stadtkind_April_10_72-636x1024.jpg" alt="" width="185" height="298" /></a>Am 1. März 1920, der Versailler Vertrag trat gerade erst in Kraft und die junge Weimarer Republik war von politischen Unruhen erschüttert, gründete der königliche Kaufmann Bernhard Hasselbring das Weinhandelshaus in der Laportestraße in Linden. Neun Jahrzehnte später bietet heute an selber Stelle sein Sohn Dietrich Hasselbring das größte Programm an Weinen in Niedersachsen, aus nahezu allen wichtigen Anbaugebieten der Welt, dazu Sekt, Prosecco, Cremant, Champagner und Edelspirituosen. Über 3.000 Artikel, darunter allein etwa 300 Sorten Whisky, gibt es im Groß- und Einzelhandel zu kaufen. Rund 4000 Stammkunden sowie etwa 100 Kunden aus der Gastronomie wissen das reichhaltige Sortiment und die Kompetenz des Traditionsunternehmens zu schätzen. Darunter finden sich Größen der gutbürgerlichen Gastronomie genauso wie Asia-Restaurants. Bereits 1947 belieferte der Weinhandel Hasselbring die erste Exportmesse in Laatzen – und die Messe Gastronomie Hannover schwört bis zum heutigen Tag auf die Weine aus diesem Hause.</p>
<p>Es ist nicht nur das reichhaltige Angebot, das die Kunden würdigen. Auch die beständig exzellente Qualität ist ein Grund, gerne immer wieder zu kommen. Gewährleistet wird diese Güte durch die sorgfältige Auswahl der Lieferanten. Produzenten, die nicht vor qualitätsmindernder Panscherei zurückschrecken, haben bei Dietrich Hasselbring keine Chance. Bewährte Kontakte hingegen werden jahrzehntelang gepflegt, in manchen Fällen bereits seit 40 und 50 Jahren. „Das sind nicht Geschäftspartner, sondern Geschäftsfreunde“, erläutert Dietrich Hasselbring sein Verständnis der Handelsbeziehungen. Die großen Lagerkapazitäten des Betriebs machen es möglich, die Ware direkt von den Erzeugern zu importieren und auf Zwischenhändler zu verzichten. Dies kommt dem Kunden nicht nur durch ein erstklassiges Preis-Leistungs-Verhältnis zugute. Der 71-jährige Kaufmann kann außerdem zu jedem seiner Weine allerhand Fachwissen mit auf den Weg zu geben. Schließlich lässt er es sich nicht nehmen, die ausgewählten Weingüter vor Ort in Augenschein zu nehmen. Kaum ein Weinbaugebiet dieser Erde hat er noch nicht bereist. Chile, Argentinien, Kalifornien, Südafrika und natürlich die europäischen Regionen. „Nur nach Australien habe ich es noch nicht geschafft“, ergänzt der umtriebige Unternehmer schmunzelnd. Seine Reiselust hat ihm in der Branche bereits einen Spitznamen eingebracht, bei dem immer viel Respekt mitklingt. Kollegen nennen ihn den „Reiseweinhändler“.</p>
<p>Viele dieser Kollegen mussten im Laufe der Jahre ihre Betriebe aufgeben. Discounter und diverse Krisen haben das Geschäft mit dem Wein nicht einfacher gemacht. Doch bereits für die Eltern von Dietrich Hasselbring waren Krisen nie ein Grund, das Handtuch zu werfen. Egal ob die Inflation Ende der 1920er, oder die Plünderung des gesamten Warenbestandes 1945 (nur eine Flasche Wein und eine Flasche Korn blieben zurück), stets wurde mit Fleiss alles wieder aufgebaut und investiert, wo es nötig war. Im Alter von 17 Jahren trat Dietrich Hasselbring 1956 als Lehrling in den väterlichen Betrieb ein, stand aufgrund des frühen Todes seines Vaters kurz darauf als jüngster Weinhändler Deutschlands in der Verantwortung und sieht auch heute noch lange keinen Grund, sich in den wohlverdienten Ruhestand zurückzuziehen. Im Gegenteil: Gerade erst erweiterte er seine geschäftlichen Aktivitäten um einen Online-Shop. Wer es persönlicher mag, für den stehen neben Dietrich Hasselbring acht weitere kompetente und fachkundige Mitarbeiter im traditionellen Ambiente des Weinfachgeschäfts in Linden und im Selbstbedienungsmarkt „Weingalerie“ in Buchholz zur Verfügung. Die meisten seiner acht Mitarbeiter sind übrigens bereits seit ihrer Ausbildung im Betrieb. Auch das ist durchaus ein Qualitätsmerkmal. Selbst der jährliche Betriebsausflug steht, bei allem Vergnügen, ganz im Zeichen des Weins, und führt regelmäßig in die Weinberge der deutschen Anbauregionen.</p>
<p>Auch Wein unterliegt natürlich gewissen Moden. Ein Gespür für diese Trends zeichnen Dietrich Hasselbring bis heute aus. So war er vor 25 Jahren der erste Händler Norddeutschlands, der den Grauburgunder aus deutschem Anbau mit ins Sortiment nahm. Nur ein Beispiel von vielen. Aus dem weltweit immer größer werdenden Angebot die spannenden und qualitativ besten Weine ausfindig zu machen, Weine die das Leben bereichern, dieser Aufgabe widmet er sich bis heute mit viel Enthusiasmus. In seinem Weinprogramm spiegelt sich diese Entdeckerfreude immer aufs Neue wider.</p>
<p>Auf den Geschmack gekommen?  Wer sein Wissen um die edlen Tropfen vertiefen möchte, der ist zu den regelmäßig stattfindenden Weinproben herzlich eingeladen.</p>
<p><strong>Sven Appel</strong></p>
<p><strong>Weinhandelshaus Hasselbring<br />
Laportestraße 20<br />
30449 Hannover/Linden<br />
Tel. 0511 – 126084-0<br />
info@hasselbring-wein.de<br />
www.hasselbring-wein.de<br />
Mo-Fr 9 – 13 Uhr, 14 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr<br />
Weingalerie Hasselbring<br />
Sutelstraße 6<br />
30659 Hannover/Buchholz<br />
Tel. 0511 – 9040470<br />
info@hasselbring-wein.de<br />
www.hasselbring-wein.de<br />
Mo – Fr 10 –18:30 Uhr, Sa 10 – 14 Uhr</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>dp planzeit gmbh</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 22:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2010-03]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gab viele Pläne und Ideen, „aber dann haben wir uns gesagt: Wir machen einfach, was wir am besten können." dp, das steht für zwei junge, erfolgreiche Geschäftsfrauen: Julia Dycker (33) und Claudia Peek (38).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/03/dp-planzeit-gmbh.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6162" title="Frauenpower" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/03/dp-planzeit-gmbh.jpg" alt="" width="353" height="342" /></a>Ein Bewerber-Café? Auswandern? Es gab viele Pläne und Ideen, „aber dann haben wir uns gesagt: Wir machen einfach, was wir am besten können.&#8221; dp, das steht für zwei junge, erfolgreiche Geschäftsfrauen: Julia Dycker (33) und Claudia Peek (38). dp Planzeit, das ist ihre Zeitarbeitsfirma. Soweit nichts Besonderes: Zeitarbeitsfirmen gibt es viele, und fast jeder hat schon (oft eher schlechte) Erfahrungen mit solchen Angeboten gemacht. Laut Julia Dycker steht die Branche häufig zu Recht in der Kritik. Und genau davon wollen sich die Betriebswirtin, die ursprünglich aus Hannover kommt, und ihre aus Brake stammende Geschäftpartnerin Claudia Peek bewusst absetzen.</p>
<p>2006 gründeten sie in Oldenburg ihre Personaldienstleistungs-Firma dp Planzeit. Frühere hannoversche Kunden sagten: „Super! Nur warum nicht in Hannover?&#8221; Und ein Unternehmen holte die Power-Frauen mit dem Auftrag, 15 Mitarbeiter zu suchen, dann auch wieder zurück in die Landeshauptstadt. Was auf Zeit geplant war, wurde zum Selbstläufer. Noch im selben Jahr starteten sie in Hannover, stellten die erste interne Mitarbeiterin ein, und das Büro im Regus-Center wurde mit 15 qm und steigender Mitarbeiterzahl schnell zu klein. Heute findet man sie in einer Villa am Zoo, in der früher Altkanzler Gerhard Schröder wohnte. Inzwischen sind sie zu siebt: Ein reiner Frauen-Haufen. Das hat sich so ergeben – und offenbar bewährt. „Absicht war es nicht!&#8221; Es liege an der Branche, dass sich Frauen oft gegen Männer durchsetzten. „Wir wollten einen männlichen Azubi einstellen&#8221;, aber wieder schnitten die Frauen besser ab. Julia Dycker erklärt das so: „Die Kombination aus Einfühlungsvermögen bei der Personalauswahl, einem gewissen Durchsetzungsvermögen und Verkaufstalent findet man bei Männern seltener als bei Frauen.&#8221; Momentan sorgt allerdings ein Schulpraktikant für die Männerquote.</p>
<p>Auch sonst läuft hier vieles anders als in großen, überregionalen Zeitarbeitsfirmen. Klar, das Konzept ist nicht neu, entscheidend ist aber die Umsetzung. So bietet dp Planzeit ganzheitliche Betreuung und Beratung, entwickelt mit Kunden Organisationsstrategien, bietet Arbeitnehmern u.a. Projekte und Seminare: z.B. für Berufs(wieder)einsteiger ein Rundum-Coaching von der Stilberatung bis zum simulierten Vorstellungsgespräch. Beim Vorstellungstermin bietet sie Eltern zudem eine Kinderbetreuung an. „Wir wollen umsetzen, was der Award aussagt.&#8221; Die Rede ist vom CSR (Corporate Social Responsibility)-Award, mit dem dp Planzeit im Januar geehrt wurde. Der Verein Pro Hannover Region zeichnete gesellschaftsorientierte Unternehmensführung, nachhaltiges und soziales Handeln in den Bereichen Umwelt, Arbeitsplatz und Gemeinwesen von kleinen und mittleren Betrieben aus. Die Unternehmerinnen und ihr Team sind stolz darauf, hatten sie doch eigentlich teilgenommen, um die Gelegenheit zu nutzen, einmal schwarz auf weiß festzuhalten, was die Philosophie der Firma genau auszeichnet. „Wir machen die Sachen ja eh&#8221;, so Claudia Peek. Mit dem Sieg hatten sie nicht gerechnet – sind sie ja ein relativ kleines Unternehmen. Doch ihr großes soziales, umweltbewusstes und verantwortungsvolles Engagement konnte überzeugen. Da sie selbst aus dem kaufmännischen Bereich kommen, liegt hier ihr Schwerpunkt.</p>
<p>Beschäftigungen mit Übernahme zu vermitteln, ist keine leere Worthülse, sondern ihr erstes Ziel. Darum arbeiten sie mit Kunden, die perspektivisch einstellen, und seltener mit welchen, die eine Urlaubslücke füllen müssen. „Wir versuchen, alles so transparent wie möglich zu machen&#8221;, betonen die jungen Geschäftsführerinnen. Wichtig ist ihnen ein aufrichtiger und authentischer Umgang, offene und persönliche Betreuung: „Ehrlichkeit, Freundlichkeit und Vertrauen beginnen bei scheinbaren Kleinigkeiten, wie Bewerbern zeitnahe Rückmeldung zu geben, Unterlagen zurückzuschicken usw.&#8221; Erkennen, wo gespart werden muss und kann, z.B. beim Drucken und Kopieren, und wo nicht gespart werden darf, sondern investiert werden muss, z.B. in Zeit. Eine Stunde mehr einplanen – das zahlt sich aus. Denn der Kontakt ist das A und O: Wenn ein Vertrauensverhältnis vorhanden ist, können gute Bewerber auch mal ohne Stellenausschreibung initiativ vorgeschlagen werden. Die Personalerinnen gehen regelmäßig in die Firmen, laden zudem viermal im Jahr in die eigenen Räume, wo sie Vorträge für Kunden zu bestimmten Themen von Yoga bis zu Presse- und Öffentlichkeitsarbeit anbieten.</p>
<p>Über all dies hinaus engagiert sich das Unternehmen in vielen sozialen Initiativen, wie zuletzt dem Plan-Projekt, das drei Patenkinder in der Dritten Welt finanziell unterstützt. Und es gibt noch weitere Pläne für die Zukunft. „Wir sprudeln vor Ideen, haben 1000 Sachen im Hinterkopf!&#8221; Doch bevor die nicht spruchreif sind, verraten sie nichts Genaueres. Man kann aber sicher sein, dass die energiegeladenen Planzeitlerinnen auch zukünftig mit kreativen Projekten auftrumpfen.</p>
<p><strong>Christine Meier, Foto: Ralf Orlowski</strong></p>
<p><strong>dp Planzeit GmbH<br />
Ludwig-Barnay-Straße 1<br />
30175 Hannover<br />
Tel.:   0511 &#8211; 85 03 07-0<br />
Mail: info@dp-planzeit.de<br />
<a href="http://www.dp-planzeit.de">www.dp-planzeit.de</a></strong></p>
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		<title>die hundeschule fell &amp; pfote</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 22:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2010-02]]></category>

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		<description><![CDATA[Besonderen Wert legt Mascha Beszus darauf, den Hundebesitzern die wirklichen Bedürfnisse ihres Hundes zu vermitteln. Nur wenn sie ihren Hund verstehen, können sie ihn richtig behandeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hund kann der beste Freund für uns Menschen sein, ein treuer Gefährte auf vielen Wegen des Lebens. Wir können, wenn wir sein Vertrauen haben, absolut auf ihn zählen. Doch nicht immer gelingt es jedem, die Sprache seines Hundes zu verstehen. Die Reaktionen des Hundes in bestimmten Situationen richtig zu interpretieren und entsprechend zu reagieren. Lob und Tadel zur falschen Zeit oder das Fehlinterpretieren der Mimik des Hundes können schnell zu Problemen im alltäglichen Miteinander führen.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/die-hundeschule-fell-pfote2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7606" title="*knurrrr*" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/die-hundeschule-fell-pfote2-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a>Viele Menschen sind sich nicht wirklich sicher im Umgang mit ihrem Hund, auch wenn er sie vielleicht schon einige Jahre begleitet. Ganz sicher aber wird es schwierig, wenn man sich gerade erst im Tierheim in einen der Vierbeiner verliebt hat und dieser Hund möglicherweise in seinem bisherigen Leben keine guten Erfahrungen mit Menschen gemacht hat. Für alle Hilfesuchenden ist Mascha Beszus mit ihrer Hundeschule genau die richtige Ansprechpartnerin. Gegenseitiges Vertrauen zu schaffen, eine tiefe Bindung zwischen Mensch und Hund aufzubauen, darum geht es der 29-jährigen Tierheilpraktikerin. Natürlich steht sie auch bei Fragen rund um die Gesundheit des Hundes mit Rat und Tat zur Verfügung.</p>
<p>Mascha Beszus hat ihre Liebe zur Natur und den Tieren zu ihrem Beruf gemacht. Sie betreibt die Hundeschule Fell &amp; Pfote hier in Hannover mit einer dazugehörigen Heilpraxis. Davor hatte sie bereits eine Hundeschule in Neumünster (eine Tierheil-Fahrpraxis mit Hausbesuchen), die jetzt von einer neuen Trainerin als Franchise-Unternehmen weiterführt wird.</p>
<p>Während ihrer Ausbildung zur Tierarzthelferin stand noch nicht so ganz fest, welchen Weg sie genau einschlagen wollte, aber sie war sich immer sicher: Etwas mit Tieren muss es sein – am liebsten mit Hunden. Schon als kleines Mädchen hat sie im Wald nach Hölzern gesucht und diese bunt angemalt, um ihrem ersten Hund Sandy (der hieß schon so, als sie ihn mit zwölf von einer Nachbarin geschenkt bekommen hatte) daraus einen Parcours zum Spielen zu bauen. Die erste Hundeschule, damals auf Fehmarn, war so eigentlich nur noch eine Frage der Zeit.</p>
<p>Mit der praktischen Arbeit wuchs ihr Wunsch, die Tiere über das Training hinaus komplett selbst behandeln und betreuen zu können. Bald arbeitete sie auch als Tierheilpraktikerin und studiert nebenbei seit 2006 Tiermedizin. Augenblicklich im 9. Semester wird sie ihre Praxis in Hannover wohl in kürze auch als Tierärztin nutzen.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/die-hundeschule-fell-pfote.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7607" title="Was willst du mir sagen?!" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/die-hundeschule-fell-pfote-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a>Besonderen Wert legt Mascha Beszus darauf, den Hundebesitzern die wirklichen Bedürfnisse ihres Hundes zu vermitteln. Nur wenn sie ihren Hund verstehen, können sie ihn richtig behandeln. So ist für die Vierbeiner beispielsweise nichts wichtiger, als Zeit mit Herrchen oder Frauchen zu verbringen. Sie sind ihr Rudel, ihre Familie. Hunde brauchen die Aufmerksamkeit ihrer Besitzer mehr als jedes Leckerchen. Der Hund will dem Menschen folgen, weil er ihn mag. Dies tun zu dürfen, ist eine der größten Anerkennungen für den Hund. Lob mit irgendwelchen Leckereien signalisieren zu können, ist dagegen ein weit verbreiteter Irrglaube. All das und noch einiges mehr wird man in Mascha Beszus&#8217; Hundeschule lernen, nicht theoretisch sondern vor allem praktisch. Sie begleitet Mensch und Hund auf die Straße, in den Wald, trainiert und erklärt in bewusst alltäglichen Situationen. So wird ausgeschlossen, dass Lernprozesse außerhalb der Hundeschulenwiese schon bald wieder vergessen sind.</p>
<p>Wer mehr über ihre Arbeit und ihre Angebote erfahren möchte, bekommt auf ihrer Homepage www.fell-und-pfote.de einen Überblick über alle Kurse, Inhalte und Schwerpunkte. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Silvesterangst-Therapie, wenn der „beste Freund“ mal wieder den ganzen Spaß unterm Bett kauernd verpasst hat. Vielleicht feiert er schon im nächsten Jahr mit.</p>
<p><strong>Steffi Röttger</p>
<p>Hundeschule Fell &amp; Pfote<br />
Mascha Beszus<br />
Bödekerstr. 90<br />
30161 Hannover<br />
0511-969 15 59<br />
info@fell-und-pfote.de<br />
www.fell-und-pfote.de</strong></p>
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		<title>einzigARTig-kreativ</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/10/einzigartig-kreativ/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 22:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2009-10]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfang September hat sich Sonja Schütze mit ihrem Micro-Label einzigARTig-kreativ bei Meike Tietz in der Kreativ Zone eingemietet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/11/NETZ_10-27_Stadtkind.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5601" title="Achtung! Kreativ Zone" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/11/NETZ_10-27_Stadtkind-300x287.jpg" alt="Achtung! Kreativ Zone" width="300" height="287" /></a>Seit Anfang September hat sich Sonja Schütze mit ihrem Micro-Label einzigARTig-kreativ bei Meike Tietz in der Kreativ Zone eingemietet. Bunte Täschchen, Schlafbrillen und diverse Accessoires werden von der Jungdesignerin in Handarbeit angefertigt. Stadtkind hat sich vor Ort umgesehen. Früher hat Sonja Schütze ihre Produkte online und auf Ausstellungen angeboten. Sie nun zusätzlich in einem eigenen Verkaufsraum zu präsentieren, ist eigentlich nur der logische nächste Schritt. Denn ihre Unikate erfreuten sich immer großer Beliebtheit. So suchte und fand sie die Kreativ Zone, in der sie bereits vorher ihre Stücke auf Kommission vertrieben hatte, und mietete sich ein Stück Ladenfläche. Schon der Blick in das Schaufenster macht neugierig.</p>
<p>Dort liegen einige ausgewählte Stücke aus Sonjas Kollektion. Man bekommt einfach Lust, das Geschäft zu betreten. Der kleine und sehr feine Eingangsbereich wirkt durch die zahlreichen, farbenfrohen Taschen, Mützen und Pullover sehr einladend. Hier sieht man hauptsächlich die handgemachte Mode und die Wohnaccessoires der Inhaberin Meike Tietz. Sie hat sich auf Strick-Design spezialisiert. Wer nun stricken hört und an die ältere Generation denkt, der irrt. Moderne Schnitte in Kombination mit dem weichen Material Wolle, das ergibt Mode für fast alle Generationen. Auch junge Kunden kommen gerne.</p>
<p>Meike Tietz arbeitet darum fast zwangsläufig Tag und Nacht, entwirft und strickt neue Artikel. Hier bestimmt die Nachfrage die Arbeitszeit, und das heißt in diesem Fall selbst und ständig. Nicht nur die Eigenkreationen der beiden Designerinnen sind sehr originell, der Laden ist insgesamt mit viel Liebe zum Detail ausgestattet und wird circa alle zwei Wochen komplett umdekoriert und umgeräumt, um immer wieder eine ganz neue Atmosphäre zu schaffen. Meistens wird nach Farben sortiert. Sind alle Kleidungsstücke und Accessoires fertig drapiert, erinnert der Laden fast an einen bunten Regenbogen. Mut zur Farbe, lautet die Devise.</p>
<p>Auf dem Tresen am Ende des Raums findet sich außerdem ein Ständer mit selbst gefertigtem Schmuck. Natürlich sind auch hier zahlreiche Farben und Formen vertreten. An der Kasse vorbei und durch den kleinen Flur gelangt man in einen weiteren Raum und zu Sonja Schütze. Im hinteren Bereich springen einem die vielen Taschen und Täschchen im Retro-Style sofort ins Auge. Die Stoffe hierfür kauft Sonja Schütze in Holland oder auf Märkten ein. Außerdem gibt es bunte Schlafbrillen, Schlüsselanhänger und ausgefallene Haarbänder. Also alles, was (meist) das Frauenherz begehrt. Farben wohin das Auge blickt. Zur kommenden, kalten Jahreszeit wird sie außerdem Handschuhe und Stulpen anbieten. Die ersten Stücke liegen bereits im Verkaufsraum aus.</p>
<p>Sobald eine neue Idee in ihrem Kopf Formen angenommen hat, setzt sich die junge Designerin an ihre Nähmaschine, entweder direkt im Laden oder im Atelier zu Hause. Und kreiert die nächste Kleinserie. Die Unikate sind tragbar und erschwinglich für jeden, der ausgefallene Modeartikel mag. Übrigens sind die Artikel auch als Geschenk bestens geeignet, sogar mit freier Geschenkpapierwahl. Hier ist der Kunde definitiv König. Das Einkaufen und Stöbern im Laden macht großen Spaß, und das liegt nicht zuletzt auch an der herzlichen Art, die hier gepflegt wird. Ein besonderes Highlight ist in den nächsten Wochen die Erweiterung des Sortiments um eine Babykollektion. Sonja Schütze arbeitet bereits an Babymützen, Babytaschen und Schnullerhaltern. Es bleibt also spannend in der Kreativ Zone. Eigentlich müsste man täglich kurz reinschauen.</p>
<p><strong>Anette Burzynski<br />
</strong></p>
<p><strong>Kreativ Zone<br />
Edenstr.38<br />
30161 Hannover<br />
Sonja Schütze<br />
Tel.:0172- 8718949<br />
Mail:info@einzigartig-kreativ.de<br />
www.einzigartig-kreativ.de</strong></p>
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		<title>art&amp;voice</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 22:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2009-09]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gehe nicht um „viel laut“ sondern um „viel gut“, erklärt uns Mitarbeiter Dirk Hatopp. Genau das definiert den Anspruch des fünfköpfigen Ladenteams um Geschäftsführer Jörg Erwin. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn man den Laden- und Verkaufsbereich von Art&amp;Voice in Linden betritt, steht man zunächst in einem recht kleinen Geschäft voller Lautsprecherboxen, Kabel und Hi-Fi- Geräten. Auf den zweiten Blick fallen die vielen Pokale und Auszeichnungen auf, die das Team für die Gestaltung, Entwicklung und den Einbau von außergewöhnlichen Car Hi-Fi-Anlagen bekommen hat. Und dann geht es auf die Reise durch die Art&amp;Voice- Villa mit einer beeindruckenden Fläche von ca. 600 m².<br />
</strong><br />
<a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/10/Audio-Systems_714px.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5102" title="Außen hui..." src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/10/Audio-Systems_714px-300x187.jpg" alt="Außen hui..." width="300" height="187" /></a>Mit einem 40 m² großen Lautsprecherladen in Peine hat vor genau 20 Jahren alles angefangen. Heute ist Art&amp;Voice spezialisiert auf Heimkinobau, Messe- und Veranstaltungsservice und nicht zuletzt auf High-End Hi-Fi. Es gehe nicht um „viel laut“ sondern um „viel gut“, erklärt uns Mitarbeiter Dirk Hatopp. Genau das definiert den Anspruch des fünfköpfigen Ladenteams um Geschäftsführer Jörg Erwin. Bei Art&amp;Voice kann man sich von einem kompetenten Team nach Wunsch alles zusammenstellen lassen, was es braucht, um auf wirklich hohem Niveau Musik zu hören. Von 1.000,- Euro bis zur selbst gewählten Schmerzgrenze reichen die Budgets der Kunden für ihre individuelle Komplettlösung. Passend zu den verschiedenen Preisklassen gibt es Vorführräume für günstigere und exklusivere Anlagen.</p>
<p>Im Gegensatz zu vielen Großdiscountern werden hier keine reinen Marketingprodukte vertrieben, geachtet wird auf hochwertige Qualität. Die Lautsprecherboxen und Anlagen kommen häufig aus „kleinen Edelschmieden, hinter denen wir hundertprozentig stehen“, so Hatopp. Besonderen Wert legt das Team darauf, die angebotenen Produkte vorher intensiv zu testen. Da wird dann beispielsweise ein Beamer nicht mit den Werkseinstellungen verkauft, sondern optimal und dabei oftmals ohne zusätzliche Kosten für den persönlichen Verwendungszweck eingestellt. Anhand der Messprotokolle kann der Kunde diese Schritte nachvollziehen und gegebenenfalls auch wieder verändern.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/10/Innenraum_620px.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5103" title="...innen auch hui" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/10/Innenraum_620px.jpg" alt="...innen auch hui" width="558" height="348" /></a></p>
<p>Unternehmensgründer Jörg Erwin berichtet uns, dass er zurückblickend auf die letzten 20 Jahre niemals erwartet hätte, dass sein ehemals kleiner Lautsprecherladen jemals zu einem derart großen Unternehmen mit einem Ladenbereich auf zwei Etagen, zwei Hi-Fi- Hörräumen, zwei Kino-Testräumen, einer Auto Hi-Fi-Werkstatt und diversen Lagerbereichen werden würde. Diese Erfolgsgeschichte erklärt sich allerdings fast von selbst: Qualität und professioneller Anspruch, verbunden mit einer kundenfreundlichen, familiären Atmosphäre, das bringt viele zufriedene und damit treue Kunden.</p>
<p>Eigentlich ganz einfach. Wenn dann sogar Auszeichnungen hinzukommen, steigert das natürlich noch den Bekanntheitsgrad. Jörg Erwin ist beispielsweise Mitglied bei www.Heimkinomacher.de, einer Vereinigung von Hi-Fi und High-End-Spezialisten in Deutschland. 2007 bekam er den „Heimkino- Award“ für das schönste für eine Privatperson in Hildesheim angefertigte Heimkino. Auch im Bereich Veranstaltungstechnik ist das Unternehmen etabliert. So stattete das Team 1998 einen Paradewagen für den niedersächsischen Techno-Rave „Reincarnation“ aus, war bereits für die Technik bei der Cebit zuständig und sorgte bei dem beliebten Rasenmähertreckerrennen in Burgwedel für den professionellen technischen Background. Auch als Privatperson kann man sich bei Art&amp;Voice für Partys oder Konzerte Komplettsets von Bild und Ton zusammenstellen lassen und mieten. Im Ladenbereich steht ein großes, beleuchtetes und mit Samt überzogenes Schild, das die Insignien „A&amp;V“ trägt und als Dank eines zufriedenen Kunden für das Team angefertigt wurde.</p>
<p>Wir sind uns sicher, dass in den nächsten Jahren noch viele solcher „Trophäen“ folgen werden und gratulieren zum Jubiläum. Auch wenn wir nach der Hörprobe mit der 35.000 Euro-Anlage wohl erstmal nur noch unter Schmerzen Musik auf der heimischen Anlage aus den späten 70ern hören werden können.<strong></strong></p>
<p><strong>Natalie Moser</strong></p>
<p><strong>Art&amp;Voice<br />
Davenstedter Straße 111<br />
30453 Hannover<br />
Tel. 0511-441046<br />
info@artundvoice.de<br />
www.artundvoice.de</strong></p>
<p><strong>Öffnungszeiten:<br />
Mo-Fr 10:30-19 Uhr<br />
Sa 10:30-15 Uhr</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>catz&amp;dogz</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/08/catzdogz/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 22:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2009-08]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich habe überlegt, was mir am meisten Spaß macht. Und festgestellt, dass mein größtes Hobby meine Hündin Numa ist..."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>Seit September letzten Jahres gibt es einen besonderen Laden in Isernhagen, der vor allem unseren vierbeinigen Freunden zusagen dürfte: Catz&amp;Dogz widmet sich selbst gebackenen Leckerlis und außergewöhnlichen Accessoires für Hunde und Katzen, die in normalen Tierhandlungen nicht zu finden sind.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4200" title="CATZ&amp;DOGZ" src="http://skneu.d-1.com/wp-content/uploads/2009/08/catzanddogz_net-300x167.jpg" alt="CATZ&amp;DOGZ" width="300" height="167" />Die Idee zu dieser besonderen Geschäftsidee kam Inhaberin Jasmin Mötefindt bereits im Frühjahr 2008. Damals arbeitete sie noch im Büro, hatte einen befristeten Arbeitsvertrag, und fragte sich, was danach kommen könnte. „Ich habe überlegt, was mir am meisten Spaß macht. Und festgestellt, dass mein größtes Hobby meine Hündin Numa ist. Für Numa habe ich schon damals Leckerlis gebacken. So entstand die Idee, eine Hundebäckerei zu eröffnen. Dieses Grundkonzept habe ich dann noch um eine Boutique für Hunde und Katzen erweitert.“</p>
<p>Doch zu einer Geschäftsidee, soll sie erfolgreich sein, gehört natürlich auch eine intensive Marktforschung. Mötefindt befragte viele Hundebesitzer in ihrem Umfeld zum Thema und hörte dabei unter anderem immer wieder, dass die kleinen und großen Lieblinge recht häufig allergisch auf die in den handelsüblichen Leckerlis enthaltenen Konservierungsstoffe reagierten. Darum wird in der Hundebäckerei heute komplett auf Salz, Zucker und chemische Zusätze verzichtet.</p>
<p>Es schmeckt den Vierbeinern trotzdem. Schließlich hat Mötefindt auf „Leckerli-Parties“ ausgiebig getestet, auf welche ihrer Kreationen die potentiellen Kunden von morgen besonderen Appetit hatten. Die Resonanz ist darum heute ausgesprochen positiv, und viele Herrchen und Frauchen sind überaus dankbar für die gesunde Alternative. So erhält Mötefindt von einer Kundin nach jedem Einkauf Fotos vom kleinen Liebling, der sich über die neu eingetroffenen Leckereien freut.</p>
<p>Ein Großteil der Kundschaft kam zunächst aus Hannover-Stadt. Doch nachdem sich auch das Fernsehen für Catz&amp;Dogz interessierte, besuchten inzwischen sogar Käufer aus Delmenhorst das Geschäft. Warum also das Angebot nicht auf das gesamte Bundesgebiet ausdehnen? Folgerichtig gibt es seit ca. einem Monat einen Catz&amp;Dogz-Onlineshop, denn Herrchen und Frauchen, die ihren Lieblingen etwas Gutes tun wollen, gibt es bekanntlich fast überall. In Deutschland sind Hundebäckereien dieser Art bisher eine Rarität, die Idee besetzt definitiv eine Marktlücke. Mötefindt wird sich auch online über viele Bestellungen freuen können. Sie weiß um die Qualität ihres Angebots. „Die Leberhappen sind zum Beispiel der absolute Renner, da spielen die Hunde verrückt.“</p>
<p>Aber nicht nur für Hunde, auch für die Katzen ist gesorgt. Diese Leckerlis werden allerdings nicht selbst gebacken, sondern – wie die Accessoires in der Boutique – aus den USA bzw. England importiert. Gerade dadurch hebt sich Catz&amp;Dogz noch einmal deutlich vom sonst üblichen Angebot ab. Ware abseits der gewöhnlichen Produkte der Großhandelsketten. So gibt es neben praktischen Artikeln wie zum Beispiel den sogenannten „Bon Tons“ (eine knochenförmige Aufbewahrungsbox für Kotbeutel), auch Hundemode von Christian Audigier, seines Zeichens Schöpfer der Marke Ed Hardy, ausgefallenes Spielzeug und extravagante Fressnäpfe.</p>
<p>Ein Besuch lohnt sich also für jeden, der seinen vierbeinigen Freund besonders glücklich machen möchte. Und noch ein besonderes Angebot erwartet den Besucher von Catz&amp;Dogz: „Mandy&#8217;s Dog &amp; Cat Studio“, ein Hundefriseur. Während also Herrchen und Frauchen ausgiebig im Angebot der Boutique stöbern und die Leckerlis begutachten (und wenn sie möchten selbst probieren) können, wird gleich nebenan der Liebling verschönert.<strong> </strong></p>
<p><strong>Melanie Loeper</strong></p>
<p><strong><br />
CATZ&amp;DOGZ<br />
Jasmin Mötefindt<br />
Burgwedeler Str. 56<br />
30916 Isernhagen<br />
Tel. 0511-70030213</strong></p>
<p><strong>kontakt@catzanddogz.de<br />
www.catzanddogz.de</strong></p>
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		<item>
		<title>Crystalbay</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/07/crystalbay/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 22:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2009-06]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit vier Jahren ist Flemming Bartelt auf Weihnachts- und anderen Märkten unterwegs und verkauft Schmuck und Accessoires. Angefangen hat der heute 32-Jährige mit dem Verkauf von Muschelschmuck, betrieb den Verkauf selbstständig, allein an seinen Ständen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-3936" title="der-besondere-laden_crystalbay_juni09" src="/wp-content/uploads/2009/07/der-besondere-laden_crystalbay_juni09.jpg" alt="" width="500" height="183" /></p>
<p>Seit vier Jahren ist Flemming Bartelt auf Weihnachts- und anderen Märkten unterwegs und verkauft Schmuck und Accessoires. Angefangen hat der heute 32-Jährige mit dem Verkauf von Muschelschmuck, betrieb den Verkauf selbstständig, allein an seinen Ständen. Inzwischen hat sich sein Geschäft in jeder Hinsicht gemausert: Das Angebot ist gewachsen, und seit etwa einem Jahr ist Fabian Lange (28) mit von der Partie. Nun ist Crystalbay außerdem gestrandet: Ab Ende März gibt es das Ladengeschäft nahe der Lister Meile. Feiner Schmuck aus Silber und Naturmaterialien zu fairen Preisen. Als eine Freundin mit ihrem Geschäft umzog und der Laden in der Seumestraße/Ecke Rambergstraße frei wurde, nutzte der Oststädter den glücklichen Zufall: Ein fester Hafen, der ihm andere Arbeitszeiten und den Kunden eine feste Anlaufstelle bietet. Angefangen hat alles bereits vor 12 Jahren, auf einer Reise nach Thailand, wo ein Freund von Flemming Bartelt eine Werkstatt aufbaute. Über ihn bezog er zunächst den Schmuck. Denn obwohl der Name „Crystalbay“ einen australischen Hintergrund vermuten lässt, kommen alle Materialien aus Asien, Thailand und Bali. Die Entwürfe machen die Betreiber selbst, hergestellt wird der Schmuck allerdings dort. Das Angebot reicht von Ketten, Armbändern, Ohrringen, Fußketten und Ringen über wechselnde kleinere Wohnaccessoires, wie derzeit mit Schnitzereien verzierte Holzspiegel aus Bali, bis hin zu kleinen und großen Taschen, Hipbags und Portemonnaies aus Kunstleder und bunten Stoffen. Letztere kamen im Zuge des Ladens hinzu. Flemming Bartelt reist zweimal im Jahr nach Asien, wo er auf Märkten seinen Schmuck ausstellt. In Bangkok lernte er so einen jungen Kunststudenten kennen, der die Taschen designt.</p>
<p>Demnächst wird das Sortiment mit Laptop-Taschen aufgestockt werden. Auf die Frage, wo er sich und seinen Laden in ein paar Jahren sieht, antwortet Bartelt: „Entweder sind wir dann direkt auf die Lister Meile gezogen oder wir haben das Konzept vervielfältigt und weitere Filialen eröffnet. Auf jeden Fall sind wir dann zu dritt!“ Die Schwester, Sonja Bartelt, wird in absehbarer Zeit ebenfalls zum Team von Crystalbay dazugehören. Bei Crystalbay ist für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei: Das Sortiment umfasst feingliedrigen, fragilen Schmuck aus Sterlingsilber, farbkräftig in Form der roten Schaumkoralle, natürlich als eingefasstes Teakholz oder als ausgefallenes Shiva-Auge, das sich wegen seines Mineralstoffgehalts nicht nur positiv auf Körper und Seele der Trägerin auswirkt, sondern darüber hinaus auch als Schutzstein gilt: Es wacht als „drittes Auge“ der Gottheit Shiva über die Person, die den Stein trägt. Neben den Schmuckstücken aus Silber gibt es eine große Auswahl an ausgefallenem Schmuck aus Naturmaterialien wie Perlmutt, Holz oder Kokosnussschale. Es muss also nicht immer Modeschmuck aus Plastik sein, die handgefertigten, natürlichen Zierstücke sind mindestens ebenso verspielt, farbenprächtig und obendrein extravagant, wunderschön und absolut erschwinglich.<br />
<strong><br />
Text: Christine Meier</strong></p>
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		<title>wendland kooperative</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/07/wendland-kooperative/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2009-07]]></category>

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		<description><![CDATA[Darf es ein bisschen Bio sein? Ja gerne! Und weil wir den Plus-Bio-Produkten nicht ganz glauben mögen, muss eine Alternative her. Hier ist eine!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darf es ein bisschen Bio sein? Ja gerne! Und weil wir den Plus-Bio-Produkten nicht ganz glauben mögen, muss eine Alternative her. Hier ist eine: Wendland. Die Wendland Kooperative e.G. betreibt seit 1994 einen Laden in Linden und seit 1997 einen zweiten Laden in der Oststadt/List. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, die VerbraucherInnen mit hochwertigen Bio-Produkten zu angemessenen Preisen zu versorgen.</p>
<p>Die beiden Filialen werden täglich bzw. alle zwei Tage beliefert, so dass auch Sonderwünsche recht schnell erfüllt werden können. Die MitarbeiterInnen informieren über Produkte, Mindestbestellmengen, Lieferzeiten und Preise. In den Läden werden, mit ganz wenigen Ausnahmen, nur kontrolliert biologische Produkte verkauft, also z.B. von Bioland oder Demeter kontrollierte Hersteller und Produkte. Dabei richtet sich die Wendland Koop. nicht nur nach der EU-Bioverordnung, die recht viele Ausnahmen zulässt. Nach EU-Bioverordnung können z.B. nur Teile des Hofs, der Produktion umgestellt werden, dürfen in der Tierhaltung große Mengen an Futter zugekauft werden, der Landschaftsschutz ist nicht verpflichtend. Wegen dieser Schwachstellen achtet die Genossenschaft darauf, dass nur ökologisch einwandfreie Produkte vermarktet werden. Die Produkte stammen von ErzeugerInnen, die auch Mitglieder der Genossenschaft sind. So kommen z.B. Weizen, Dinkel und Wurstwaren vom Projekt Probsthagen, den Ziegenkäse liefert La Chêverie, Honigprodukte Heike Appelt und Blütenland. Das Gemüse kommt vom Kampfelder Hof aus Hiddestorf. Das Wein-Sortiment wird über Naturian bezogen. Für die ErzeugerInnen bietet die Abnahme Sicherheit für die Existenz, und der Verbraucher weiß, woher die Produkte kommen. Auch wenn der Preis wichtig ist, die Bauern müssen von ihrer Produktion leben können.</p>
<p>Andere Produkte kommen über den Großhandel. Die Wendland Koop. wird seit 1994 von der Firma Kornkraft Hosüne beliefert, die versucht, möglichst Produkte aus der Region zu vermarkten. Das heißt, soweit es möglich ist, kommen die Produkte aus Norddeutschland.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2009/08/Gemüsedriss_net.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4678" title="Ob der Körper das verträgt..." src="/wp-content/uploads/2009/08/Gemüsedriss_net.jpg" alt="Ob der Körper das verträgt..." width="576" height="281" /></a></p>
<p>Das Sortiment umfasst circa 1400 Produkte: Obst und Gemüse, Brot, Müsli, Honig, Marmelade, Brotaufstrich, Milchprodukte wie Joghurt, Butter, Frischkäse, Käse (ca. 40 Sorten), Getreide, Reis, Nudeln und Hülsenfrüchte, Tofu und Sojaprodukte, Wurstwaren, Gewürze, Konserven, Tiefkühlprodukte wie Pizza, Pommes, Gemüse, Fleisch, Bratwurst, Fisch und Eis, Kaffee und Tee, Saft, Wein, Bier, Babynahrung und Pflegemittel, Kosmetik für Sie und Ihn, Haushaltsprodukte, Socken, Schaffelle und vieles mehr.</p>
<p>Die Wendland Kooperative e.G. wurde als ErzeugerInnen-VerbraucherInnen-Genossenschaft von Menschen aus Hannover und dem Wendland gegründet. Die besondere Rechtsform der Genossenschaft ermöglicht es, ein unternehmerisches Konzept zu verfolgen, das nicht auf Gewinnmaximierung ausgelegt ist. Mit der Genossenschaft als Unternehmensform kann die Wendland Kooperative optimal die Interessen von VerbraucherInnen und ErzeugerInnen verfolgen.</p>
<p>Aber wie wird man Genosse? Jeder Haushalt hat mindestens einen Genossenschaftsanteil (60,- Euro) gezeichnet. Die Einrichtungen und Waren der Genossenschaft sind Gemeinschaftseigentum aller Mitglieder. Laut Genossenschaftsgesetz wird dieser Genossenschaftsanteil zwei Jahre nach Austritt zurückgezahlt. Pro Person im Haushalt wird ein monatlicher Betrag gezahlt. Erwachsene zahlen 13,– Euro, nur für die ersten beiden Kinder eines Haushalts werden je 3,– Euro gezahlt. Mit diesen Beiträgen werden die Personalkosten weitgehend getragen. Die Waren werden fast zum Einkaufspreis verkauft. Ein geringer Aufschlag dient zur Deckung der weiteren Kosten, wie Miete, Telefon und Verwaltung.</p>
<p><strong>Melanie Petersen</strong></p>
<p><strong>Laden in Linden:<br />
Konkordiastr. 2<br />
30449 Hannover<br />
Tel. 0511-445025<br />
wendland-koop1@htp-tel.de</strong></p>
<p><strong>Laden in der Oststadt/List:<br />
Lister Meile 48 (Zugang über Seumestraße 14)<br />
30161 Hannover<br />
Tel. 0511-3886956<br />
wendland-koop2@htp-tel.de</strong></p>
<p><strong>Öffnungszeiten:<br />
Mo 15-19, Di 10-14, Mi u. Do 14-18,<br />
Fr 13-18, Sa 10-13</strong></p>
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		<title>Anna-Shop</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 15:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn B. Dorra</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2008-10]]></category>

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		<description><![CDATA[Die rot-weiß gepunktete Weste dort im Schaufenster und diese lustig bunten Filzteile – ach, Armbänder sind das! Und da hinten, niedliche knubbelige Ohrringe. Farbenfroh, trendy und ausgefallen. Teilweise auch sehr edel. „Das sind ganz wunderbare Bademäntel, die Sie hier haben“, schwärmt eine rothaarige Kundin und greift in den Kleiderständer, um die Stoffe zu befühlen. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die rot-weiß gepunktete Weste dort im Schaufenster und diese lustig bunten Filzteile – ach, Armbänder sind das! Und da hinten, niedliche knubbelige Ohrringe. Farbenfroh, trendy und ausgefallen. Teilweise auch sehr edel. „Das sind ganz wunderbare Bademäntel, die Sie hier haben“, schwärmt eine rothaarige Kundin und greift in den Kleiderständer, um die Stoffe zu befühlen.</p>
<p><a href="http://skneu.d-1.com/wp-content/uploads/2008/10/2008-10_laden_annashop01.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3593" title="2008-10_laden_annashop01" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/2008-10_laden_annashop01-300x218.jpg" alt="" width="300" height="218" /></a></p>
<p>Im Laden tummeln sich vielerlei Farben und Muster. Sie sind bereit, entdeckt zu werden. Typisch für den Modestil im Anna-Shop ist die Anlehnung an klassische Schnitte – Etuikleider, schmale Röcke – aber immer mit Pfiff. Ist es hier die doppelte Knopfreihe an der sonst braven schwarzen Hose, ist es dort die Farbe, ein leuchtend saftiges Grün, das dem Kleidungsstück seinen Charme verleiht. Welche Designer stecken hinter diesen Ideen? Ein Blick auf die kleinen eingenähten Schilder verrät: „Original Anna Siemsen Schule“ – das sind tatsächlich alles Werke von Schülern. Der Anna-Shop an der Lutherkirche (Schaufelder Straße 2,<br />
Nordstadt) wird gerne als das Schaufenster der Berufsbildenden Schule bezeichnet und ist mittlerweile unentbehrlich geworden. „Die Leute gehen ja nicht einfach in eine Schule rein und sagen &#8216;zeigt mal her, was ihr hier macht&#8217;“, erklärt Direktorin Iris Achtenhagen. Die hergestellten Waren müssen unter die Leute. Gesehen und benutzt werden. Doch geht es nicht nur um die Sachen an sich, der Laden hat auch einen hohen erzieherischen Wert, denn die Schüler sind gleichzeitig die Verkäufer.</p>
<p><a href="http://skneu.d-1.com/wp-content/uploads/2008/10/2008-10_laden_annashop02.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3594" title="2008-10_laden_annashop02" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/2008-10_laden_annashop02-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a></p>
<p>Zum Beispiel Vanessa und Katuscia, beide 16 Jahre alt, beide lernen Hauswirtschaft und Betreuung. Sie finden es toll, durch den Laden ein bisschen Abwechslung zu haben, sich mit den Kunden zu unterhalten und etwas zu verkaufen. Verantwortung ist natürlich auch dabei. Was ist denn momentan der Verkaufsschlager? „Marmelade“, sagt Vanessa, „die wird immer viel gekauft.“ Sie deutet auf ein paar Gläser mit karierten Tüchern auf dem Deckel. Gerade gibt es die Sorte „Dunkelrote Erdbeere“. Neben diesen Leckereien, den Klamotten und kleinen Accessoires wie Schlafbrillen oder Handtaschen bieten die Schüler auch Mäppchen, Stifte und allerlei hübschen Krimskrams an, alles selbst gefertigt, meist liebevoll bestickt, bedruckt oder beklebt und vor allem: einfallsreich. Hier finden sich auch eine Menge Geschenkideen, so z.B. filzige Brillenetuis, die mit einem Gummiband in ein Buch gespannt werden können und so Hülle und Lesezeichen in einem sind – man weiß somit immer, wo die Lesebrille ist.</p>
<p><a href="http://skneu.d-1.com/wp-content/uploads/2008/10/2008-10_laden_annashop03.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3595" title="2008-10_laden_annashop03" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/2008-10_laden_annashop03-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /></a></p>
<p>Der Anna-Shop richtet sein Angebot nach den Jahreszeiten. Sind die Herbstferien vorüber, hält die Winterware Einzug. Dazu werden Schwerpunkte gesetzt: Im Oktober wird die Quitte in Augenschein genommen, dann steht beispielsweise leckeres Gelee im Regal, zur Weihnachtszeit gibt es Gestecke von den Schülern der Floristik und für Geschenke einen speziellen Verpackungs-Service. Doch hier wird nicht nur verkauft, sondern auch beraten. Der Anna-Shop informiert mit speziellen Veranstaltungen z.B. über Medienerziehung für Kinder oder die Pflege zu Hause. Der Erlös des Ladens fließt zu 100 Prozent wieder in die Materialien.</p>
<p>Nastasia Radtke<br />
Anna-Shop<br />
Schaufelder Straße 2<br />
30159 Hannover<br />
Montag bis Freitag von 10 bis 13 Uhr In den Ferien geschlossen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bilderrahmen Janecki</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2008/10/bilderrahmen-janecki/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 12:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn B. Dorra</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2008-11]]></category>

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		<description><![CDATA[Für jeden Topf gibt es den passenden Deckel, für jedes Bild den perfekten Rahmen. So hofft man zumindest. Dass die Suche nach dem Deckelchen jedoch mitunter zermürbend sein kann, haben wohl die meisten von uns schon einmal oder immer wieder erlebt. &#8220;Zu viele schöne Frauen haben einen Vollpfosten zum Freund&#8221; – wer kennt ihn nicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://skneu.d-1.com/wp-content/uploads/2008/10/besladen_aussen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3368" title="Janeckis Außen" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/besladen_aussen-300x283.jpg" alt="" width="300" height="283" /></a><a href="http://skneu.d-1.com/wp-content/uploads/2008/10/besladen_innen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3369" title="Janeckis Innen" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/besladen_innen-300x283.jpg" alt="" width="300" height="283" /></a></p>
<p>Für jeden Topf gibt es den passenden Deckel, für jedes Bild den perfekten Rahmen. So hofft man zumindest. Dass die Suche nach dem Deckelchen jedoch mitunter zermürbend sein kann, haben wohl die meisten von uns schon einmal oder immer wieder erlebt. &#8220;Zu viele schöne Frauen haben einen Vollpfosten zum Freund&#8221; – wer kennt ihn nicht, diesen Spruch. Doch ist es nicht so, dass diese Frau, und sei sie noch so schön, durch bloßes Sich-Zeigen mit dem falschen Deckel ebenso an Wert und Schönheit verliert? Bei Bildern und Rahmen verhält es sich nicht anders. Dass die anstrengende Suche und ein womögliches Festklammern an den Falschen mitunter ähnlich niederschmetternd für das Bild enden könnte, wissen wohl nur jene, die ein schönes Bild schon einmal selbst fast verunstaltet hätten, weil „der Richtige“ einfach nicht zu finden war. Nicht etwa aufgrund eigener Erfahrungen in Sachen Geschmacksverirrung, sondern einzig durch seine Arbeitserfahrung, weiß dies auch André Janecki. Als damaliger Techniker in der kestnergesellschaft war ihm zunehmend aufgefallen, wie groß der Bedarf an geeigneten Rahmen war. Warum nicht also selbst für Nachschub sorgen!? Mit deren Anfertigung kannte Janecki sich schließlich aus, hatte er eben dies, wie so vieles andere, doch vor Jahren in Berlin gelernt. Im Jahr 1999 eröffnete er seine eigene Rahmenwerkstatt in Hannover, fünf Jahre später einen entsprechenden Shop in Berlin, der nach wie vor ein- bis zweimal wöchentlich mit hochwertigen Rahmen direkt aus der Hannoverschen Werkstatt am Weidendamm beliefert wird. Seit Oktober diesen Jahres wird auch innerhalb unserer Stadt die heiße Ware von A nach B bzw. von der Nordstadt nach Linden, und dort in ein von André Janecki höchstpersönlich geführtes Rahmengeschäft, transportiert. Insgesamt drei Teilhaber, Janecki inklusive, kümmern sich indes um das Gesamtgeschäft mit den Rahmen. Während die Berliner Filiale vor allem Anlaufstelle für Galeriekunden und Künstler ist, richtet sich das Angebot des besonderen Lädchens in Linden überwiegend an Privatkunden – vom Kunstkenner mit exklusivem Geschmack bis hin zu jenen, die sich oder anderen schon für kleines Geld eine große Freude bereiten möchten. Eines jedoch finden Janeckis Kunden an beiden Standorten an: die Möglichkeit eines den Rahmen betreffenden &#8220;Rundum sorglos&#8221;-Paketes.</p>
<p><strong>Alles im Rahmen</strong><br />
Die Bilderrahmen selbst machen nach wie vor das Hauptgeschäft aus: weder getackert, noch geschoben, sondern allesamt auf höchstem handwerklichen Niveau und überwiegend aus Laubedelhölzern – u.a. Ahorn, Esche, Erle, Nussbaum, Eiche – aber auch Baustahl, Edelstahl und Aluminium gefertigt. Mittels Beize, Farbanstrich oder Lasur werden die Rahmen auf Wunsch hin noch veredelt. Besonders edle, handvergoldete und historische Einzelstücke komplettieren das Rahmenangebot. Doch Bilderrahmen Janecki ist mehr als &#8220;nur&#8221; ein Rahmengeschäft und bietet auch Hilfe bei sämtlichen Arbeiten, die im Rahmen einer Ausstellung anfallen. Insbesondere Künstler, Sammler und Ausstellungsmacher profitieren von diesem Service und der jahrelangen Erfahrung Janeckis. Vom Anfertigen überdimensionaler Videoprojektions-Leinwände über das Rahmen von Großformaten und den Transport und Aufbau empfindlicher Exponate bis hin zur Einlagerung von Kunstwerken – Bilderrahmen Janecki nimmt Arbeit ab, wo es erwünscht ist, und gewährt seinen Kunden damit einen freien Kopf für die Planung und Durchführung ihrer Projekte. Auch Sockel, Vitrinen oder transporttaugliche Kisten werden auf Anfrage hin produziert.</p>
<p><a href="http://skneu.d-1.com/wp-content/uploads/2008/10/besladen_bild1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3370" title="Bild 1" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/besladen_bild1-289x300.jpg" alt="" width="289" height="300" /></a><a href="http://skneu.d-1.com/wp-content/uploads/2008/10/besladen_bild2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3371" title="Bild 2" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/besladen_bild2-289x300.jpg" alt="" width="289" height="300" /></a><a href="http://skneu.d-1.com/wp-content/uploads/2008/10/besladen_bild3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3372" title="Bild 3" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/besladen_bild3-289x300.jpg" alt="" width="289" height="300" /></a></p>
<p>Wer sich mit Rahmen auskennt, hat meist auch eine klare Vorstellung davon, was hineinpassen könnte. Fotografie ist Janeckis große Leidenschaft. So hat sich mit dem Verkauf von wahlweise gerahmten oder ungerahmten Vintage Prints ein zweites, wenn auch nicht ganz so massives Standbein entwickelt. Im Internet, auf Flohmärkten oder während gelegentlicher USA-Aufenthalte macht Janecki sich auf die Suche nach alten Schätzen, vom kleinsten bis hin zum beeindruckenden Bild in Panoramaoptik. Kopien, nachentwickelte Abzüge oder gar digitalisierte Ausdrucke fallen seiner strengen Auslese zum Opfer. Ausschließlich &#8220;antike&#8221;, zur Zeit der Aufnahme entwickelte Fotos ab 1860 halten ihr Stand. Über photos-forsale. de, ein leicht zu bedienendes, übersichtliches Shopsystem von Bilderrahmen Janecki, haben Liebhaber der Fotografie die Möglichkeit, in Ruhe zu stöbern und ausgewählte Vintage Fine Art Prints oder unglaubliche Snapshots ausfindig zu machen. Doch ebenso in seinen “richtigen” Shops bietet Janecki zahlreiche Vintages zum Verkauf. Alle Fotos befinden sich in säurefreien, alterungsbeständigen Passepartouts und gehen damit fertig für eine eventuelle Rahmung in den Versand oder über die Theke. Bei Bilderrahmen Janecki lässt sich direkt vor Ort zu manchem Bild auch gleich ein selbiges davon machen, wie es im Rahmen zur Geltung kommt. Und falls der Richtige mal wieder nicht dabei sein sollte, dann wird er eben maßangefertigt. Ganz einfach. Denn was für Partner leider nicht möglich ist – für Rahmen haben wir es hier entdeckt.</p>
<p>Bilderrahmen Janecki<br />
Rampenstr./Ecke Nieschlagstr., 30449 Hannover<br />
Tel.: 0170 – 991 63 16 (A. Janecki)<br />
Öffnungszeiten: Di u. Fr 10-18 Uhr, Sa 10-14 Uhr<br />
www.bilderrahmen-janecki.de<br />
www.photos-for-sale.de</p>
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		<item>
		<title>müßel &amp; peetz</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2008/08/musel-peetz/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 11:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn B. Dorra</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2008-06]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann man etwas Schönes noch schöner machen? Eigentlich dreht sich bei Müßel &#38; Peetz in der Altstadt alles um diese eine Frage, um die „Umrahmung der Bilderseele.“ Gegründet wurde das Geschäft bereits 1888 von Georg Müßel. Bildeinrahmungen gehörten schon damals zu den Hauptdienstleistungen des zunächst in der Burgstraße ansässigen Betriebs. Nach der Zerstörung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann man etwas Schönes noch schöner machen? Eigentlich dreht sich bei Müßel &amp; Peetz in der Altstadt alles um diese eine Frage, um die „Umrahmung der Bilderseele.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gegründet wurde das Geschäft bereits 1888</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">von Georg Müßel. Bildeinrahmungen gehörten schon damals zu den Hauptdienstleistungen des zunächst in der Burgstraße ansässigen Betriebs. Nach der Zerstörung des Hauses während des Zweiten Weltkriegs eröffnete Georg Müßel 1951 neu in der Schuhstraße 9, wo Müßel &amp; Peetz bis heute ansässig ist. Noch bis 2006 war Hans Georg Müßel Mitinhaber, zog sich dann aber aus dem Geschäft zurück, und seither leitet Vesna Peetz das Geschäft als alleinige Inhaberin mit viel Engagement und Leidenschaft.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Vesna Peetz, geboren 1966 in Serbien, kam als Kind von Gastarbeitern 1975 nach Hannover. Die gelernte Einzelhandelskauffrau ist Perfektionistin durch und durch. So arbeitete sie, als sie 1989 bei „Bild-Glas-Rahmen“ am Schiffgraben die Position der Geschäftsführerin antrat, zunächst drei Monate in der hauseigenen Werkstatt, um dort das Handwerk des Einrahmens zu erlernen. Mitte 1993 wagte sie den Schritt, sich mit einer eigenen Galerie in der Osterstraße selbstständig zu machen. 1999 folgte dann das Angebot von Hans Georg Müßel, in das Geschäft in der Schuhstraße einzusteigen. Auch als alleinige Inhaberin führt sie Müßel &amp; Peetz bis heute in der traditionellen Form weiter. Natürlich gehören nicht nur Einrahmungen zum umfangreichen Angebot, sondern unter anderem auch Reparaturen an Glas und Rahmen sowie Restaurierungen von Ölbildern und Rahmen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hauptgeschäft sind allerdings bis heute Bildeinrahmungen, und dass man gerade hier viel falsch oder richtig machen kann, weiß jeder, der sich auch nur ein bisschen mit Kunst auskennt. Der Rahmen sollte den Charakter eines Bildes unterstreichen, Rahmen und Bild sollten eine Einheit bilden, die das Bild in den Mittelpunkt stellt, also richtig zur Geltung bringt. Wenn das gelingt, fällt ein Rahmen häufig gar nicht weiter auf. Gelingt es nicht, dann findet der Blick des Betrachters keine Ruhe, dann wandert er zwischen Rahmen und Bild hin und her, weil es „irgendwie nicht stimmt“. Vesna Peetz geht es also um Harmonie und Stimmigkeit, wenn sie Kunden mit unterschiedlichsten Aufträgen ihre Vorschläge unterbreitet – und sie greift dabei auf ein profundes kunsthistorisches und handwerkliches Wissen zurück. Eine individuelle und insbesondere nachvollziehbare Beratung ist ihr dabei sehr wichtig. Sie nimmt sich viel Zeit und redet niemandem nach dem Mund. So kann es auch durchaus vorkommen, dass sie und ein Kunde – preisunabhängig – sich nicht gleich einig werden, denn Müßel &amp; Peetz steht für einen gewissen traditionellen Anspruch, für ein kompositorisches Niveau, das nicht unterschritten</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">wird. Gerade diese offene Art aber hat oft aus vorsichtigen Auftraggebern inzwischen langjährige Stammkunden werden lassen. &#8220;Der Kunde zahlt erst, wenn er auch wirklich zufrieden ist&#8221;, so beschreibt Vesna Peetz ihren Anspruch an die Qualität ihrer Arbeit. Wer das Geschäft in der Schuhstraße aufsucht, sollte sich übrigens nicht wundern, dass dort recht häufig ein oder zwei kleine Kinder herumkrabbeln, denn neben ihrem Vollzeitjob als Inhaberin ist Vesna Peetz auch noch fürsorgliche Mutter dreier Kinder. Wie sie das alles schafft, ist wahrscheinlich nicht nur uns ein Rätsel.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Text und Fotos: Marleen Gaida</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Müßel &amp; Peetz</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Schuhstraße 9, 30159 Hannover</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Montag bis Freitag 10.00 bis 13.00 und 15.00 bis 18.00 Uhr, Sonnabend von 10.00 bis 13.00 Uhr oder nach Absprache, Telefon 300 48 10</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>RaniPink</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2008/08/ranipink/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 09:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn B. Dorra</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2008-07]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich begrüße Dich mit einer Schachtel Sesamkörner, jedes Körnchen steht für hundert Grüße!“ Petra Hassan hätte sich durchaus die Freiheit nehmen können, das arabische Sprichwort, mit dem sie die Besucher ihrer Homepage willkommen heißt, ein wenig abzuändern. Denn ohne Zweifel könnte jedes Körnchen hier für hundert einzigartige, orientalisch inspirierte Ideen stehen. Und da solch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">„Ich begrüße Dich mit einer Schachtel Sesamkörner, jedes Körnchen steht für hundert Grüße!“ Petra Hassan hätte sich durchaus die Freiheit nehmen können, das arabische Sprichwort, mit dem sie die Besucher ihrer Homepage willkommen heißt, ein wenig abzuändern. Denn ohne Zweifel könnte jedes Körnchen hier für hundert einzigartige, orientalisch inspirierte Ideen stehen. Und da solch eine Schachtel ja nicht nur ein Körnchen beherbergt, drängt die Zahl 1001 sich einem förmlich in den Sinn. 1001 Ideen, von Petra Hassan in 1001 märchenhafte Kleidungsstücke und Accessoires aus Textilantiquitäten umgesetzt. Jedes Produkt für sich ein Traum aus reinem Kaschmir, japanischer Kimonoseide, Vintagestoffen, Brokat oder asiatischen Antik-Textilien, liebevoll verziert mit funkelnden Pailletten, Perlen, Steinen und mehr. Ein Traum, der vor vielen Jahren im eher weniger exotischen Süddeutschland begann. Dass die gebürtige Bayerin sich bereits als kleines Mädchen für Mode interessierte, ist nicht weiter ungewöhnlich. Dass sie jedoch inmitten der Trachtenmetropole eine Affinität zum Orientalischen entwickelte, wohl schon eher. Ob es nun die spannenden Geschichten ihres Großvaters waren, der in jungen Jahren selbst einige Zeit in arabischen Ländern verbracht hatte, ob die türkisfarbenen Plastikperlen, die ihr im Kleinkindalter in die Hände fielen, oder ob es an den Geo-Magazinen lag, die im bayrischen Keller gehortet wurden – Petra Hassan war fasziniert vom mittleren Osten und träumte fortan von Reisen in fremde Länder und Kulturen. Begeistert von der Farbenpracht und Zartheit eines Saristoffes, nähte sie im Alter von 13 Jahren ihre erste Tunika – und hielt an ihrer Leidenschaft fest. Neben ihrer Arbeit bei einem bekannten schwedischen Modeunternehmen, die sie im Jahr 2000 nach Hannover führen sollte, baute Petra Hassan sich ein zweites Standbein auf. 2004 gründete sie das Label RaniPink, um aus textilen Schätzen des Orients Mode zu entwerfen, die auch für unsere Breitengrade attraktiv ist. Der anfängliche Internet-Vertrieb nahm bald schon solche Dimensionen an, dass sie im Februar 2006 schließlich den Schritt in die Selbstständigkeit wagte und ihr eigenes Atelier schuf. Die Geschichte Petra Hassans klingt selbst wie im Märchen. Auch ihren arabischen Prinzen hat sie bereits gefunden – daher der Name.  Doch neben dessen tatkräftiger Unterstützung hat Petra Hassan es vor allem sich selbst zu verdanken, dass ihr Traum aus Kindheitstagen Wirklichkeit geworden ist. Denn RaniPink ist ein One-Woman-Unternehmen. Getreu dem Motto „Learning by Doing“ brachte Petra Hassan sich das Nähen und die arabische Sprache im Alleingang bei und begibt sich regelmäßig auf Reisen nach Marokko, Indien und in die Türkei, um Eindrücke und Materialien für neue Entwürfe zu sammeln, zu kontrollieren, dass die importierten Stoffe unter fairen Bedingungen gefertigt werden sowie um neue Handelsverbindungen zu schließen. Auch Maßanfertigungen gehören zum Service Petra Hassans. Individuelle Wünsche, Brautkleider oder Mode für festliche Anlässe kann man sich hier zu erschwinglichen Preisen auf den Leib schneidern lassen. Den passenden Schmuck gibt’s gleich dazu – exklusiv und handgefertigt vom Istanbuler Label „Sultanissima“. Jetzt gerade wird Petra Hassan wahrscheinlich über einen marrokanischen Basar schlendern, um nach orientalischen Stoffen, Perlen und neuen Ideen zu stöbern, die sie dann mitbringt, um in Hannover einen Hauch von 1001 Nacht zu verbreiten.  Text und Fotos: Marleen Gaida</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Atelier RaniPink</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Oeltzenstr. 1 &amp; 2, 30169 Hannover</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mo u. Di 10-20 Uhr, Sa 10-16 Uhr</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">sowie nach Vereinbarung</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Tel.: 0511 – 3746711</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">www.ranipink-onlineshop.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">ranipink@hotmail.de</p>
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		<title>Werkstatt-Treff Mecklenheide</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 14:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn B. Dorra</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2008-08]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 24 Jahren als gemeinnütziger Verein gegründet, verfolgt der Werkstatt-Treff Mecklenheide seit jeher das Ziel, Langzeitarbeitslose durch eine Beschäftigung unter praxisnahen Bedingungen wieder in den Arbeitsprozess einzugliedern. Inzwischen erhalten hier knapp 150 Teilnehmer einer staatlich oder kommunal geförderten Maßnahme eine befristete Arbeitsmöglichkeit, unter anderem im Bereich Haushaltsauflösung/ Entrümpelung/ Spendenabholung. Über jenen gelangt der Werkstatt-Treff seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Vor 24 Jahren als gemeinnütziger Verein gegründet, verfolgt der Werkstatt-Treff Mecklenheide seit jeher das Ziel, Langzeitarbeitslose durch eine Beschäftigung unter praxisnahen Bedingungen wieder in den Arbeitsprozess einzugliedern. Inzwischen erhalten hier knapp 150 Teilnehmer einer staatlich oder kommunal geförderten Maßnahme eine befristete Arbeitsmöglichkeit, unter anderem im Bereich Haushaltsauflösung/ Entrümpelung/ Spendenabholung. Über jenen gelangt der Werkstatt-Treff seit 8 Jahren an Gebrauchtmöbel und Haushaltswaren, die wiederum preisgünstig zum Verkauf angeboten werden – bislang im Möbellager auf dem Werkstattgelände sowie im Trödellädchen in der Schulenberger Landstr. 193. Dank zahlreicher Spenden wuchs das Angebot rapide, der unbeheizte und zunehmend begrenzte Lagerraum ließ jedoch keine ansprechende Präsentation dessen zu. Höchste Zeit also, sich zu vergrößern! Am 09. Juli wurde das einstige Möbellager ins Gewerbegebiet Hainholz verlegt, in ein liebevoll eingerichtetes Sozialkaufhaus umgestaltet und auf den Namen Stöber-Treff getauft.</p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Gebrauchtes neu erleben!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei der feierlichen Eröffnung mit attraktiven Angeboten und unterhaltsamem Rahmenprogramm wurde schnell klar: Vor den mehr oder minder großen Möbelketten in der Nachbarschaft muss der Stöber-Treff sich wahrlich nicht verstecken! Denn hatte das Ganze zuvor noch den Charme eines Garagenverkaufs, so werden die gebrauchten Waren nun umso geschmackvoller kombiniert, in gemütliche Wohnbereiche verwandelt und mit zahlreichen Accessoires in Szene gesetzt. Ob in Sachen Hauswirtschaft/-technik, Büro, Verkauf oder Kantine: Auf nunmehr 270 qm finden 21 vom JobCenter Region Hannover vermittelte Maßnahmen-Teilnehmer – und damit einige mehr als im Möbellager – eine Anstellung, in einem Fall sogar fest. So auch in der Cafeteria, die dazu einlädt, bei Kaffee und Kuchen mal abzuschalten, eines der vielen Bücher zur Hand zu nehmen und vor Ort zu schmökern. Bei Gefallen kann die Lektüre auch gleich mitgenommen werden – mitsamt dem bequemen Lesesessel. Denn während im Trödellädchen weiterhin das Gros an Kleinteilen, vom Fön bis zum Teeservice, angeboten wird, finden hier vor allem Möbel und größere Haushaltsgegenstände ihren Platz. Ob Kinderbett, Gasherd oder gar eine nostalgische Nähmaschine – das Angebot ist nicht nur für Menschen mit geringem Einkommen und Schnäppchenjäger einen Abstecher wert, sondern lässt auch Liebhaber in Erinnerungen schwelgen. Ein Novum stellt der Verkauf von Gebrauchttextilien und Recyclingmode dar. Eine Modenschau zum Eröffnungstag lieferte bereits erste Einblicke darin, was mit gebrauchter Kleidung nach Reinigung und ein wenig Aufwertung alles möglich ist. Eigens zu diesem Zweck wurde ein Hauswirtschaftsraum eingerichtet. „Den Maßnahmen-Teilnehmern soll eine gewisse Wertigkeit für die täglichen Dinge des Lebens vermittelt werden.“, so Heidi Diederichs, neben Astrid Schubert eine von zwei Geschäftsführerinnen des Stöber-Treffs. Denn die Abkehr von der Wegwerfgesellschaft und der schonende Umgang mit Ressourcen ist ein Teil der Unternehmensphilosophie des Werkstatt-Treffs. In diesem Sinne werden zweimal jährlich die „Stöberwelten“ veranstaltet. All diejenigen, die nicht mehr benötigtem Hausrat durch Tauschen zu einer längeren Lebensdauer verhelfen möchten, sind am 20. September herzlich eingeladen, auf dem Werkstatt-Gelände in der Bogenstr. 4c vorbeizuschauen!</p>
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