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	<title>STADTKIND - hannovermagazin &#187; der besondere laden</title>
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		<title>riva</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 15:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2011-08]]></category>

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		<description><![CDATA[Trends aus Skandinavien, eine neue Filiale am Lindener Marktplatz, Online-Shopping und immer neue Produkte: 15 Jahre lang gibt es Riva in Hannover Linden schon, immer in Bewegung und immer wieder neu. Riva ist DIE Adresse für farbenfrohes Design und außergewöhnliche Geschenke, um die...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/01/08-18_SK_August_2011_72.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14663" title="riva" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2012/01/08-18_SK_August_2011_72-300x254.jpg" alt="" width="300" height="254" /></a>Trends aus Skandinavien, eine neue Filiale am Lindener Marktplatz, Online-Shopping und immer neue Produkte: 15 Jahre lang gibt es Riva in Hannover Linden schon, immer in Bewegung und immer wieder neu. Riva ist DIE Adresse für farbenfrohes Design und außergewöhnliche Geschenke, um die eigenen vier Wände (oder die guter Freunde) ein wenig bunter zu gestalten.</p>
<p>Handbestickte Lampions, Badeherzen, bunte Thermoskannen, karierte Kühltaschen, farbenfroher Schmuck, Eulenkissen, Filz-Handytaschen, buntes Geschirr aus Melamin, blumige Tortenheber und gepunktete Vogel-Wandhaken – die Liste an farbenfrohen Accessoires und verspielten Gebrauchsgegenständen ließe sich nahezu endlos weiterführen. Das ist Riva, das Geschäft für Wohnaccessoires und Schmuck im Herzen von Linden. Stolze 15 Jahre sorgt Inhaberin Steffi Spitzl inzwischen dafür, das Leben bunter zu gestalten – sei es im Wohnzimmer, beim Picknickausflug oder mit Accessoires für das Fahrrad.</p>
<p>Wie kam sie auf diese Idee? Alles begann mit Steffis Studium – Produktdesign für Oberflächengestaltung – und ihrer ausgeprägten Reiselust: „Damals reiste ich oft nach Asien und brachte außergewöhnliche, schöne Produkte wie Tücher und Taschen mit. Und ich habe gemerkt, dass es dafür ein großes Interesse in Deutschland gibt.“ Sie beschäftigte sich viel mit Farben und Trends und entdeckte schließlich das skandinavische Design. 1995 machte Steffi sich mit einem Freund selbstständig und gründete Riva, das erste Geschäft, das solche bunten nordischen Trendsetter in Hannover anbot. Unterstützung bekamen sie dabei von sam nok, dem Experten für asiatische Wohnkultur in Hannover. Mittlerweile ist Riva längst etabliert und gehört zur Limmerstraße wie Stock und Hut zu Hänschen Klein. Vor Kurzem eröffnete sogar die zweite Filiale am Lindener Marktplatz – Riva Maison. „Mit der Eröffnung des neuen Shops wollten wir Raum schaffen, um noch einen anderen Schwerpunkt zu setzen. Hier stehen Mode und Kleinmöbel im Mittelpunkt. Er ist auch weniger bunt“, erzählt Steffi. Und damit nicht genug. Aufgrund der häufigen Nachfrage wurde nun sogar ein Riva-Onlineshop eingerichtet. So kann man bequem von zu Hause aus im Angebot stöbern und anschließend entweder vor Ort einkaufen, oder per Onlineversand bestellen. Riva soll schließlich mit dem Zeitgeist gehen.</p>
<p>Doch so viele Produkte und Verkaufsstellen machen natürlich auch eine ganze Menge Arbeit. „Es sieht hier immer schön und bunt aus, aber der Background ist schon sehr aufwendig.“ Zum Glück muss Steffi nicht alles allein organisieren, die Unterstützung ihres Teams ist ihr sicher. Man arbeitet gemeinsam in herzlicher und familiärer Atmosphäre. Wichtig ist ihr außerdem die Zusammenarbeit mit relativ kleinen Firmen. Sie pflegt die engen Kontakte und kennt so oft die Geschichten zu jedem einzelnen, liebevoll ausgesuchten Produkt. Und wenn diese Unternehmen mit ihrem Angebot auch noch soziale Projekte unterstützen – umso besser.</p>
<p>Ein Grundprinzip von Riva ist das ständige Angebot ganz neuer Produkte. „Ich sehe immer so tolle Sachen“, schwärmt Steffi. Sie freut sich, wenn sie ihre Kunden dann mit diesen Neuheiten begeistern kann. Und das gelingt! Riva ist mittlerweile zu einer festen Institution in Hannover geworden. „Es gibt sogar Mädels, die sich hier verabreden und den Nachmittagsspaziergang auf der Limmerstraße bei uns beginnen.“ Die Kunden können bei der großen Produktauswahl in Ruhe stöbern. Und wenn man ein Geschenk braucht, kann man sich recht sicher sein, bei Riva fündig zu werden. Eine Kundin sagte sogar: „Am liebsten würde ich alles mitnehmen! Jetzt brauche ich wohl drei Wohnungen &#8230;“</p>
<p><strong>Janine Klemmt</strong></p>
<p>Riva Wohnaccessoires &amp; Schmuck</p>
<p>Limmerstraße 3</p>
<p>30451 Hannover</p>
<p>Telefon (0511) 447974</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Riva Maison</p>
<p>Lindener Marktplatz 9</p>
<p>30449 Hannover</p>
<p>0511 30023603</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>www.rivashop.de</p>
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		<title>der allerweltsladen feiert 30-jähriges jubiläum</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 10:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2011-07]]></category>

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		<description><![CDATA[Bananen aus Ecuador, Kaffee aus Lateinamerika, Schokolade aus der Dominikanischen Republik – oder wie wäre es mit echtem kubanischen Rum? Alles unter gerechten sozialen Bedingungen produziert. Alles fair gehandelt. Der Allerweltsladen in Linden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/09-18_SK_Juli_2011_72.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13323" title="Allerweltsladen" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/09-18_SK_Juli_2011_72-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" /></a>Bananen aus Ecuador, Kaffee aus Lateinamerika, Schokolade aus der Dominikanischen Republik – oder wie wäre es mit echtem kubanischen Rum? Alles unter gerechten sozialen Bedingungen produziert. Alles fair gehandelt. Der Allerweltsladen in Linden bietet diese und andere Köstlichkeiten sowie  Kleidung, Musikinstrumente, Geschirr, Schmuck, Spielzeug und vieles mehr – und das seit mittlerweile stolzen 30 Jahren. Das will gefeiert werden, und das wird es auch: am 2. Juli ab 11 Uhr mit westafrikanischer Live-Musik von Bantamba moolu, Häppchen, Infos, einem Quiz und Info-Filmen.</p>
<p>Was als Initiative der IGS Linden entstand, ist heute das etablierteste Fair-Trade-Geschäft Hannovers: der Allerweltsladen e. V. ist eines der wenigen Geschäfte, in denen man einkaufen kann, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Denn die Lebensmittelproduzenten und Kunsthandwerker aus Afrika, Lateinamerika und Asien werden gerecht entlohnt, ihnen wird eine Sozial- und Krankenversicherung geboten, sie arbeiten nach international geltenden Arbeitsschutzrichtlinien, haben die Möglichkeit, Gewerkschaften zu gründen, werden bei der Umstellung auf Bio unterstützt und bekommen die Chance, an Alphabetisierungskursen teilzunehmen. Überschüsse, die der gemeinnützige Verein erwirtschaftet, werden für soziale Zwecke genutzt, zum Beispiel für Bildungseinrichtungen und Krankenhäuser. Fair Trade ist mehr als eine gerechte Bezahlung: Die bewusste Entscheidung für fair gehandelte Produkte hat direkte und positive Folgen für die Menschen vor Ort. Die Kleinbauern können ihre Zukunft planen und ihre Kinder zur Schule schicken.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/09-18_SK_Juli_2011-1_72.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13324" title="Allerweltsladen" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/09-18_SK_Juli_2011-1_72-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" /></a>Und trotzdem sind Fair-Trade-Produkte nicht zwangsläufig teuer. „Es ist ein Irrglauben, dass alle Fair-Trade-Produkte teuer sind“, sagt Rita Otte, Vereinsmitglied und ehrenamtliche Mitarbeiterin im Allerweltsladen. Oft ist man verwundert, dass Schokolade, Pesto oder Chips nicht mehr kosten als qualitativ gute Ware in anderen Geschäften. „Der Kaffee ist bei uns schon ein wenig teurer, aber das liegt daran, dass er in anderen Geschäften einfach viel zu billig ist. Genau wie Bananen, deren Produktion sehr langwierig ist.“</p>
<p>Seit 30 Jahre schon bietet der Allerweltsladen die Möglichkeit, sich für gerechte Handelsstrukturen einzusetzen – eine lange Zeit. Hat sich das Einkaufsverhalten der Menschen in dieser Zeit geändert? „Früher haben die Menschen aus Solidarität hier eingekauft, heute geht es ihnen auch um die Qualität.“ Denn was in Entwicklungsländern unter guten sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen produziert wird, sei oftmals auch qualitativ besser und gesünder für den Verbraucher. Oder es schmecke einfach besser: „Die Kunden kommen, weil ihnen der Kaffee richtig gut schmeckt. Das schätzen sie.“</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/07/09-18_SK_Juli_2011-2_72.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13328" title="Allerweltsladen" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/07/09-18_SK_Juli_2011-2_72-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" /></a>Auch im Allerweltsladen an sich hat sich eine Menge getan. Das Sortiment hat sich deutlich erweitert. Fair Fashion aus Baumwolle, Trommeln und Rasseln, Taschen, Sorgenpüppchen, bunte Schüsseln und Gläser, Schmuck, Traumfänger – eine gute Adresse, zum Beispiel auch, wenn man ein Geschenk besorgen muss. Aus dem kleinen Schulprojekt ist ein ansehnliches Geschäft geworden. Vor allem im Bereich Kunsthandwerk und Kleidung hat sich das Angebot erweitert. Vor elf Jahren zog der Allerweltsladen von der Fössestraße auf die Limmerstraße und 2003 in das heutige größere Geschäft. „Zuerst haben wir uns gefragt, ob wir uns das leisten können. Aber wir haben den Umzug nicht eine Sekunde bereut. Wir können unsere Produkte viel besser präsentieren. Viele Kunden entdecken jetzt erst Produkte, die wir aber schon lange führen.“</p>
<p>Auf der Jubiläumsfeier gibt es die Möglichkeit, sich genauer über die Hintergründe des fairen Handels zu informieren und natürlich im Geschäft zu stöbern. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen. Das Jubiläumsprogramm geht im September weiter. Dann gibt es u. a. ein Gespräch mit Ivan Cavallo, Vertriebsmanager für Marketing und Entwicklung in Indien, und einen Fair-Trade-Kochkurs mit Moon Sharma von Tara, einem Pionierprojekt für fairen Handel in Indien.</p>
<p><strong>Janine Klemmt</strong></p>
<p><em>Allerweltsladen</em><br />
<em>Limmerstraße 4</em><br />
<em>30451 Hannover</em><br />
<em>Mo-Fr 10-14 und 14.30-18.30 Uhr</em><br />
<em>Sa 10-14 Uhr</em><br />
<em>www.allerweltsladen.de</em></p>
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		<title>wohnwaren</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 14:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2011-06]]></category>

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		<description><![CDATA[„An den Taschen sieht man keine Naht, alles ist gesteckt, ein vollkommen neues Konzept“, erklärt Ulrike Postel die neuen Produkte der hannoverschen Designerin maijuni. Die Inhaberin von wohnwaren kennt ihre Produkte ganz genau, ob zum Designer, zum Konzept oder zum Material, sie kann zu allem eine kleine Geschichte erzählen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„An den Taschen sieht man keine Naht, alles ist gesteckt, ein vollkommen neues Konzept“, erklärt Ulrike Postel die neuen Produkte der hannoverschen Designerin maijuni. Die Inhaberin von wohnwaren kennt ihre Produkte ganz genau, ob zum Designer, zum Konzept oder zum Material, sie kann zu allem eine kleine Geschichte erzählen – und trägt zum Beispiel gerade selbst einen Gürtel ohne Nähte der hannoverschen Designerin.</p>
<p>Ulrike Postel gründete wohnwaren 2004, zunächst nur als Onlineshop. Davor hat sie als Webdesignerin in einer Werbeagentur gearbeitet und konnte damit auf ein entsprechendes Know-how zurückgreifen, um sich nebenbei den virtuellen Designer-Laden aufzubauen. Nach zwei Jahren wohnwaren-Laden im Internet war die Zeit dann reif für die Erweiterung – ein „richtiges“ Geschäft zum Reingehen, Stöbern und Anfassen, erst in der Oststadt, jetzt in größeren, hellen Räumen und schöner Nachbarschaft in der Stephanusstraße in Linden.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/08-21_SK_Juni_2011_72.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13180" title="wohnwaren" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/08/08-21_SK_Juni_2011_72-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" /></a>Neben Taschen und Gürteln ohne Nähte, gibt’s dort auch elegante Holzbrettchen mit eingravierten Astronauten oder Kanufahrern, Fahrradbänder aus LKW-Planen, Kirschkernkissen in originellen Stoffen, dänische Leuchten nach original Bauplänen aus den 60er Jahren und allerhand andere Designprodukte. Eine bunte Mischung von originellen, schönen, ein bisschen außergewöhnlichen, aber auch praktischen Wohnaccessoires, Lifestyleprodukten und Geschenkideen. Besonders angetan haben es der Inhaberin „entfremdete“ Materialien, also Produkte, bei denen ungewöhnliche Materialien zu praktischen Gebrauchsgegenständen verarbeitet wurden. Somit findet man bei ihr zum Beispiel Tragetaschen aus Feuerwehrschlauch und LKW-Planen, Kulturtaschen aus Badekappen und Handytaschen aus Fahrradschlauch.</p>
<p>Die Produkte stammen von internationalen Designern, aber auch von regionalen: ein Wandtattoo aus Paris neben „Knastware“ aus der JVA Fuhlsbüttel und einem „unsichtbar schwebenden“ Bücherregal aus Hannover. Preislich ist für jeden Geldbeutel etwas dabei, Kleinigkeiten gibt’s ab 6 Euro, kleine Möbel oder Leuchten bis 200 Euro. Auch für beide Geschlechter hat wohnwaren etwas zu bieten: Ulrike Postel legt Wert darauf, dass Männer nicht nur auf der Suche nach einem Geschenk für ihre Freundin in den Laden kommen, sondern auch selbst fündig werden. Speziell für die Herren gibt es zum Beispiel die schlichten Handytaschen aus Fahrradschlauch, die nachgeschneiderte Bundeswehr-Kulturtasche „Saubermann“ oder die Garderobe „Trikottausch“ aus Tischfußball-Spielerfiguren. Wohnwaren ist – wie sonst viele Läden für Wohnaccessoires – damit kein typisches Geschäft für Frauen, sondern hat ein ausgewogenes Sortiment, das für beide Geschlechter gleichermaßen interessant ist.</p>
<p>Viele der Produkte bei Ulrike Postel konnten zudem auch bei Wettbewerben überzeugen und haben Designpreise gewonnen: die Kosmetiktasche „Gänsehaut“ aus alten Duschkappen gewann den Designpreis designplus 2005, die Taschen „Wild Bags“ wurden sogar schon zweimal ausgezeichnet und die Kabelbox „Chargebox“ war als Exponat im Deutschen Pavillon auf der Expo 2010 in Shanghai ausgestellt.</p>
<p>Auch die niedlichen Ugly Dolls – ein Liebling vieler Kunden – haben den Preis Toy of the Year gewonnen. Ihre Entstehung ist der Liebesgeschichte eines Designer-Paares zu verdanken, die Ulrike Postel natürlich auch erzählen kann. Ein amerikanischer Designer beendete die Liebesbriefe an seine japanische Freundin immer mit kleinen Zeichnungen von ziemlich hässlichen Figuren, den Ugly Dolls. Seine Freundin schickte ihm daraufhin eine selbstgenähte Figur – der Prototyp der Ugly Dolls. Die Ergebnisse der Liebesgeschichte sind heute viele unterschiedliche Filzfiguren, die man allesamt bei wohnwaren in Linden und natürlich im Online-Shop kaufen kann.</p>
<p><em><strong>Janina Schendel</strong></em></p>
<p><em><span style="color: #008000;">wohnwaren</span></em></p>
<p><em><span style="color: #008000;">Stephanusstraße 5</span></em></p>
<p><em><span style="color: #008000;">30449 Hannover</span></em></p>
<p><em><span style="color: #008000;">Mo-Fr 11 bis 14 Uhr und 15 bis 18 Uhr</span></em></p>
<p><em><span style="color: #008000;">Sa 11 bis 14 Uhr</span></em></p>
<p><em><span style="color: #008000;">Weitere Infos und Onlineshop</span></em></p>
<p><em><span style="color: #008000;">unter www.wohnwaren.de</span></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>salikum</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 11:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2011-05]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ein Tag am Meer wirkt ein Besuch im Salikum – Hannovers innovativer Wohlfühloase. Dafür muss man lediglich in die List reisen, wo man in beleuchteten Salzkammern entspannt die Seele baumeln lassen und obendrein auch noch hervorragend schlemmen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ein Tag am Meer wirkt ein Besuch im Salikum – Hannovers innovativer Wohlfühloase. Dafür muss man lediglich in die List reisen, wo man in beleuchteten Salzkammern entspannt die Seele baumeln lassen und obendrein auch noch hervorragend schlemmen kann. Einfach in die Welt der Kristalle und des Lichts eintauchen und tief durchatmen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/08-20_Stadtkind_Mai_11_725.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11311" title="08-20_Stadtkind_Mai_11_72" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/08-20_Stadtkind_Mai_11_725-300x235.jpg" alt="" width="300" height="235" /></a>Salze wurden schon in der Antike als Heilmittel bekannt. Auch heute setzt die Medizin das „Weiße Gold“ zu Heilzwecken ein. Ohne Salz kann unser Körper nicht funktionieren. Es liefert die für das zentrale Nervensystem wichtigen Mineralien und stärkt, insbesondere in ionisierter Form, unser Immunsystem sowie die physische und geistige Leistungsfähigkeit. Seit kurzem befindet sich nun auch in Hannover die erste Salzkammer samt Restaurant. Eröffnet haben sie Daniel und Suzana Tosch mit ihrem Geschäftspartner Burkhardt Niggemeier. Die Idee dazu entstand eher zufällig auf einer Reise. Daniel Tosch: „Eine Salzkammer habe ich das erste Mal in Prag kennengelernt. In Osteuropa sind sie sehr weit verbreitet, gerade zur Behandlung von Patienten mit Problemen der Atemwege. Das fand ich sehr interessant und habe mich schlau gemacht.“ Gesagt getan. Im September 2010 wurde das Konzept des Salikums realisiert. „Uns war es wichtig, unseren Kunden einen Raum zu bieten, in dem sie sich vollkommen entspannen können. Dazu gehört zum einen unsere Salzkammer mit den Lichtspielen und der Salzsole, zum anderen der kulinarische Genuss, bei dem unsere Kunden frischgebackene Kuchen, Quiches, leckere Suppen und Salate genießen können“, erzählt Daniel Tosch.</p>
<p>Ob bei bronchialen Erkrankungen wie Asthma oder Bronchitis, bei Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Akne, rheumatischen Beschwerden, Erschöpfungszuständen oder beim Burn-out-Syndrom – der Aufenthalt in der Salzkammer kann Patienten Linderung verschaffen und gesunden Besuchern Entspannung und Ruhe vom stressigen Alltag bieten. Eine konstante Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit sowie die warme, helle Biolicht-Beleuchtung sorgen für eine stimmungsaufhellende Wohlfühlatmosphäre. 250 Millionen alte Salzbacksteine, -fliesen und -brocken, aus einer Zeit jenseits von Umweltverschmutzung, garantieren eine gesunde Salzkammer. Die Luft darin wird permanent gereinigt. Außerdem wird im Raum hochkonzentrierte Sole zerstäubt. Ein Gradierwerk sorgt schließlich für die therapeutische Ionisierung der Luft. Diese erleichtert die Aufnahme der sich in der Luft befindenden, wertvollen Mineralien und Spurenelemente wie Jod, Eisen, Calcium, Zink, Magnesium und Kalium. Auf diese Weise bildet das Salikum ein Klima nach, das es sonst nur in tiefen Salzheilstollen gibt. Eine besondere Schutzkleidung ist für den Besuch nicht erforderlich, die Alltagsbekleidung genügt. Lediglich Schuhüberzieher, die an der Kasse gestellt werden, sind aus hygienischen Gründen zu Tragen. Und dann steht einer Speläotherapie, so nennt sich die Behandlung in einer Salzkammer, nichts mehr im Wege: Jetzt heißt es für 45 Minuten bei einer Raumtemperatur von 17 bis 20 Grad Celsius in Decken eingekuschelt auf einem gemütlichen Liegestuhl zu entspannen, während im Hintergrund der Brunnen plätschert, sanfte Musik läuft und indirekte Lichtspiele den Körper, Geist und die Seele in Einklang bringen. Damit sich auch die Kinder im Salikum wohlfühlen, wurden in den Kammern Spielecken mit Salzkasten zum Buddeln eingerichtet. Wer sich nach der Behandlung stärken möchte, sollte unbedingt einen Blick in die Salikum-Cafeteria werfen, die auch ohne einen Besuch der Salzkammer für alle zugänglich ist: Von einem ausgiebigen Frühstück über frischgepresste Säfte bis hin zu einem täglich wechselnden Mittagstisch findet man hier alles, was das hungrige Herz begehrt: Canapés, Carpaccio, Fingerfood, Antipasti, Tapas und süße Desserts. Alle Speisen gibt es auch zum Mitnehmen. Außerdem können sie als Catering für verschiedene Anlässe gebucht werden. Gibt es einen besseren Start in den Tag? Das Salikum wirkt wie ein Kurzurlaub, ohne zu verreisen&#8230;</p>
<p><strong>Anna Pakosch</strong></p>
<p>Fotos: Salikum</p>
<p>Salikum GbR</p>
<p>Podbielskistr. 132</p>
<p>30177 Hannover</p>
<p>Tel. 0511 – 39 49 12 90</p>
<p>www.salikum.de</p>
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		<title>comics am steintor</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/04/comics-am-steintor/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 09:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2011-05]]></category>

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		<description><![CDATA[„Beim Jupiter!“ (die Römer in „Asterix &#038; Obelix“). Stolze Siebenundzwanzig Lenze auf dem Buckel und kein Stück in die Jahre gekommen! Lediglich die langen Haare des Geschäftsführers Ingo Wende sind mit der Zeit ergraut...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/06-18_April_SK_2011_3_72.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11214" title="Ingo Wende" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/06-18_April_SK_2011_3_72-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>„Beim Jupiter!“ (die Römer in „Asterix &amp; Obelix“). Stolze Siebenundzwanzig Lenze auf dem Buckel und kein Stück in die Jahre gekommen! Lediglich die langen Haare des Geschäftsführers Ingo Wende sind mit der Zeit ergraut. Dabei konnte sich der charismatische Großhandelskaufmann gar nicht vorstellen, einmal von Comics zu leben. Doch wie hat schon Pablo Picasso gesagt: „Das Einzige, was ich in meinem Leben bedauere, ist, keine Comics gezeichnet zu haben.“ Ingo selbst zeichnet zwar nicht, hat diese Marktlücke aber schon vor langer Zeit für sich entdeckt.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/06-18_April_SK_2011_1_72.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-11212" title="Galerie" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/06-18_April_SK_2011_1_72-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bereits als Kind hat er Piccolos wie „Sigurd“ oder „Akim“ wahlweise unter der Bettdecke oder der Schulbank verschlungen. Waren die bunten Bilderheftchen in den 50er Jahren noch verpönt, so gelten sie heute längst als Kulturgut. „Jedenfalls fing alles mit einem Tee an“ (Der Hutmacher in „Alice im Wunderland“). Na ja, streng genommen fing alles mit einem Bier an: Während Ingos Zeit als Wirt einer Lindener Kneipe entstand die Idee für den eigenen Laden. Gesagt, getan. 1984 eröffnete er zusammen mit zwei Partnern das damalige Geschäft Comics am Raschplatz. Nach über zwei Jahrzehnten erfolgreichen Comic-Vertreibens hinterm Bahnhof erforderten die Raschplatzumbauten aber einen Umzug. Heute ist der kultige Laden fester Bestandteil der Nordmannpassage am Steintor.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/06-18_April_SK_2011_4_72.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11215" title="Ishimon" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/06-18_April_SK_2011_4_72-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn auch mittlerweile auf 140 Quadratmeter reduziert, so findet man hier immer noch eine der Topadressen für Bestseller wie „Asterix &amp; Obelix“, „Tim &amp;  Struppi“ oder „Spirou &amp; Fantasio“. Neben den klassischen Alben und Cartoons vertreibt das Team um Ingo Wende auch Mangas (japanische Comics) sowie die größte US-Comic-Auswahl Niedersachsens. Außerdem bekommt man auf den zwei Geschäftsetagen Merchandiseartikel wie T-Shirts, Poster und Action-Figuren der liebsten Comic-Helden sowie diverse Trading Cards. Besonders beliebt sind derzeit Graphic Novels, sogenannte illustrierte Comic-Romane. Ob Musikalisches, Sozialkritisches oder Autobiografisches – hier ist für jeden etwas dabei. Aktueller Verkaufsrenner ist natürlich „Haarmann“. Zeichnerin Isabel Kreitz schaute vor Kurzem sogar selbst vorbei, um ihr Werk über den hannoverschen Massenmörder zu signieren.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/06-18_April_SK_2011_72.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11216" title="US-Comics" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/06-18_April_SK_2011_72-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Besonders stolz ist Ingo Wende auf sein eingespieltes Team. Ganz im Sinne von Lanfeust von Troy („eine Frau macht nie Ärger, sie schafft nur Stimmung“), hat der Geschäftsführer Mädels, aber auch Jungs eingestellt, die alle eins verbindet: die Affinität zu Comics. Pro Verkaufsbereich ist mindestens ein/e AnsprechpartnerIn vertreten, die den Kunden oder die Kundin berät. Und auch wenn Ingo selbst heute lieber zum Buch statt zum Comic greift, so lebt er immer noch für den persönlichen Kundenkontakt. Dabei verheimlicht er nur zu gern, dass sein Laden bereits kurz nach dem Umzug 2007 Comic-Laden des Jahres geworden ist. Hier steht eben der Kunde im Vordergrund. Viele von ihnen kennt der Geschäftsführer sogar von klein auf: „Heute kommen die Knirpse von damals mit ihren eigenen Kindern vorbei!“ Übrigens: Ist der Lieblingscomic mal nicht vorrätig oder benötigt man schnell mal Fachliteratur fürs Studium oder für den Beruf, so kann man sie hier bequem über einen 24-Stunden-Bücherdienst oder online über die Internetseite ordern. Ein Highlight in diesem Jahr ist sicher der Cosplay-Wettbewerb. Zum Jubiläums-Spektakel (fünf Jahre in der Nordmannpassage) verkleiden sich am 20. August Manga-Fans wie ihre Vorbilder. Das tun sie eigentlich jedes Jahr, aber diesmal ist natürlich alles eine Nummer größer und schöner.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/06-18_April_SK_2011_2_72.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11213" title="Galerie II" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/06-18_April_SK_2011_2_72-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Und nicht zuletzt läuft gerade auch wieder ein Zeichenwettbewerb. Das Motto lautet „Comic meets Manga“. Kreative Köpfe sind noch bis zum 28. April aufgefordert, ihre Bilder abzugeben. Sie werden bis zum 14. Mai ausgestellt und dann gekürt. Dieses Datum sollten sich übrigens nicht nur Hobbykünstler vormerken: Am gleichen Tag steigt der zweite „Gratis Comic Tag“. Pro Kunde werden bis zu fünf Comics kostenlos verschenkt! „Es ist eine zauberhafte Welt. Lass uns auf Entdeckungsreise gehen!“ (Calvin aus „Calvin &amp; Hobbes“). Denn Comicläden gibt es zwar viele, aber es gibt nur eine Wahl: das Original!</p>
<p><strong>Text: Lotta Caspers, Fotos: Ralf Weber</strong></p>
<p><span style="color: #339966;">Comics am Steintor</span></p>
<p><span style="color: #339966;">Ingo Wende</span></p>
<p><span style="color: #339966;">Nordmannpassage 3</span></p>
<p><span style="color: #339966;">30159 Hannover</span></p>
<p><span style="color: #339966;">Tel. 0511 – 33 13 88</span></p>
<p><span style="color: #339966;">www.buch-comic.de<br />
</span></p>
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		<title>baumwolke</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 14:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2011-03]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenen Spätsommer eröffnete Madeleine Hasselmann das kleine aber feine Ladenatelier für ökologische Kindermode, in dem sie Kollektionen ihres gleichnamigen Labels designt und erfolgreich verkauft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/04/Madeleine-Hasselmann.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10917" title="Madeleine Hasselmann" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/04/Madeleine-Hasselmann-220x300.jpg" alt="" width="220" height="300" /></a>In saftigem Apfelgrün erstrahlen die Wände der „Baumwolke“ im Herzen der Oststadt, dem Mekka der Bekleidungsdesigner Hannovers. Vergangenen Spätsommer eröffnete Madeleine Hasselmann das kleine aber feine Ladenatelier für ökologische Kindermode, in dem sie Kollektionen ihres gleichnamigen Labels designt und erfolgreich verkauft. Hier findet man süße Ringelshirts mit samtweichem Ausschnitt, Perlmuttknöpfe an kuscheligen Nicky-Pullis, liebevoll gestaltete Kleider, raffinierte Hosen und niedliche Röcke – alle mit großen, halbrunden Taschen, die für Kinderschätze reichlich Platz bieten, sich aber dennoch gut ausräumen lassen, ohne dass Kekskrümel oder Knete in Ecken kleben bleiben. Das Beste daran: Hier wachsen Hosen und Kleider einfach mit. Durch den Gummizug am Hosenbein können sie als Baggy-Pants bis hin zu Dreiviertel-Hosen getragen werden. Und Kleider werden innerhalb von zwei bis drei Kleidergrößen im Handumdrehen zu Tunikas.</p>
<p>Alle Kleidungsstücke sind miteinander kombinierbar und ab 35 Euro, Accessoires ab 10 Euro zu haben.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/04/Kollektion.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10915" title="Kollektion" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/04/Kollektion-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a>Dabei hat sich die Selbständigkeit für die Wahl-Hannoveranerin eher zufällig ergeben. „Nach dem Modegrafik-Studium in München arbeitete ich eigentlich als freie Kostümbildnerin“, sagt Madeleine, „aber der Liebe wegen zog ich nach Hannover.“ Und das ist auch gut so! Denn der sympathischen Designerin liegt nicht nur die ästhetische Komponente ihres Labels am Herzen. „Baumwolke“ ist auch geprägt durch Respekt gegenüber Mensch und Natur:</p>
<p>„Es werden ausschließlich hochwertige Bio-Stoffe verarbeitet: Bioland-Leinen, Baumwolle sowie Schurwolle aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA), farbig gewachsene Baumwolle und pflanzlich gefärbte Wolle. Die meisten Materialien sind zusätzlich GOTS-zertifiziert. Der „Global Organic Textile Standard“ garantiert, dass auch nach der Ernte gesunde und faire Bedingungen herrschen.“ Und das alles „Made in Germany“: Die Stoffe bezieht Madeleine hauptsächlich von deutschen Firmen, und sie designt und näht alles selbst. Dabei sind ihr ihre beiden Töchter Inspiration und härteste Kritikerinnen zugleich: „Meine Kinder wissen ganz genau, was ihnen gefällt und was nicht. Beim Herumtoben stellt sich dann heraus, wie praktisch und robust die Kleidungsstücke wirklich sind.“</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/04/Kollektion_2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10916" title="Kollektion" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/04/Kollektion_2-220x300.jpg" alt="" width="178" height="243" /></a>Madeleine bezeichnet ihre Unikate als Slow-Fashion: „Ähnlich wie in der Slow-Food-Bewegung geht es mir um Transparenz und Nachhaltigkeit. Ich kann meinen Kunden garantieren, woher meine Stoffe kommen und wie sie verarbeitet werden. Außerdem jage ich keinen Trends wie zum Beispiel knalligen Farben hinterher. Mein Kinderlabel zeichnet sich durch klares Design aus. Die Schnitte und Farben sind klassisch, dezent und zeitlos, aber dennoch mit liebevollen Details verziert – inspiriert von den Lieblingsstücken der eigenen Kindheit.“</p>
<p>Doch „Baumwolke“ bietet nicht nur Freizeitbekleidung. Vor kurzem rief Madeleine „Die festliche Wolke“-Kollektion ins Leben. Darunter findet man süße Taufkleidung für Jungen und Mädchen sowie weitere selbst genähte Modelle für festliche Anlässe.</p>
<p>Jeden Dienstag bis Donnerstag von 10 bis 15 Uhr, Freitag von 10 bis 18 Uhr sowie Samstag von 10 bis 13 Uhr kann man der Modedesignerin über die Schulter schauen, sich beraten lassen und sein Lieblingsstück der ständig wachsenden Kollektion auswählen. Auch individuelle Anfertigungen sind möglich.</p>
<p><strong>Lotta Caspers</strong></p>
<p><strong><span style="color: #008000;">Baumwolke<br />
Madeleine Hasselmann<br />
Eichstraße 60<br />
30161 Hannover<br />
Tel. 0157 – 77 59 25 68</span></strong></p>
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		<title>ann müller – modelabel &#8220;ann&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 14:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2011-02]]></category>

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		<description><![CDATA[„Made in Germany“. Diese Geschäftsphilosophie liegt der Modedesignerin Ann Müller und der Schnittdirectrice Katja Mügge besonders am Herzen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/Junges-Fashionvictim.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10026" title="Junges Fashionvictim" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/Junges-Fashionvictim.jpg" alt="" width="200" height="232" /></a>„Made in Germany“. Dass eine GmbH heutzutage ausschließlich in Deutschland produziert, ist längst nicht mehr üblich. Doch gerade diese Geschäftsphilosophie liegt der Modedesignerin Ann Müller und der Schnittdirectrice Katja Mügge besonders am Herzen. Vor knapp zwei Jahren haben die beiden spontan das gemeinsame Modelabel „Ann“ gegründet. Figurbetonte Jacken und Mäntel sowie Kleider aus Strickfilz zeichnen die Modelinie aus. „Ann“ steht für Klarheit und Qualität und vereint tragbare und bequeme Schnitte in einem Modell. „Bislang ist das Produkt in Deutschland einzigartig“, weiß Ann Müller, „denn Strickfilz wird eher konservativ, zum Beispiel für Hüte oder Hausschuhe, eingesetzt.“</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/Männliches-Fashionvictim.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-10027" title="Männliches Fashionvictim" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/Männliches-Fashionvictim.jpg" alt="" width="200" height="232" /></a>Die Idee für das gemeinsame Modelabel, beziehungsweise für die GmbH, kam den Frauen zufällig auf einer ihrer Fahrten in die Produktionsstätte Thüringen. Vor allem für Katja Mügge war es spannend, eine eigene Kollektion zu entwerfen: „Als Schnittdirectrice arbeite ich zwar mit verschiedenen Designern zusammen, aber es ist schwierig, eine eigene Modelinie aufzubauen. Ann und ich haben einfach festgestellt, dass wir arbeitstechnisch gut miteinander harmonieren, da kam eins zum anderen.“ Während Ann Müller für das Design verantwortlich ist, setzt Katja Mügge die Entwürfe als Schnittmuster praktisch um. Das Ergebnis ist eine funktionale und zeitlose Kollektion mit acht individuellen Modellen in den verschiedensten Farben. Die Mäntel, Jacken und Kleider sind wintertauglich und in der Übergangszeit gut kombinierbar.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/Weibliches-Fashionvictim.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10029" title="Weibliches Fashionvictim" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/Weibliches-Fashionvictim.jpg" alt="" width="200" height="232" /></a>Bis zum gemeinsamen Label war es ein weiter Weg: „Wir haben potenzielle Kunden vorab entscheiden lassen, was sie sich wünschen, und so gewissermaßen das Label weiterentwickelt“, so Ann Müller und Katja Mügge. Mehr als ein Jahr hat es allein gedauert das Logo zu entwerfen, die Importkontakte zu prüfen – denn zur Philosophie gehört auch der Fair-Trade-Anspruch bei der Herkunft der Textilien –, die Modeartikel selbst immer weiter zu perfektionieren, die Internetpräsenz zu schaffen, Fotos für den Modekatalog zu gestalten und weitere Läden für den Vertrieb zu gewinnen. Doch die Mühe hat sich gelohnt: Herausgekommen ist ein schickes, aber dennoch sportliches Produkt für moderne, qualitätsbewusste Frauen und Männer. Besonderen Wert legen Ann Müller und Katja Mügge wie gesagt auf hochwertige Stoffe. Dazu beschaffen und prüfen sie ausschließlich Textilien aus der EU. Produziert wird dann in Niedersachsen, Thüringen und Bayern. Rund 120,- bis 190,- Euro kosten die Angebote der Kollektion. Ann Müller: „Uns war es wichtig, auf Qualität zu setzen, die bezahlbar ist.“</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/noch-eins.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-10028" title="noch eins" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/noch-eins.jpg" alt="" width="200" height="232" /></a>Neben dem Onlinevertrieb über die Homepage www.annmode.de, die sich derzeit noch im Aufbau befindet, wird die Kollektion in Ann Müllers Laden angeboten. Als Modedesignerin und Geschäftsführerin von „Ann Müller“ hat sie selbst bereits eigene Kollektionen auf den Markt gebracht, die sie seit über zehn Jahren auf etwa 130 qm in der Jakobistraße 20 in der List verkauft. Für das Label „Ann“ wiederum war es ihr wichtig, mit Katja Mügge die GmbH zu gründen, um sich von den bisherigen Kollektionen abzugrenzen und die gemeinsame Modelinie „Ann“ bundesweit vertreiben zu können. Und dies ist den beiden in der kurzen Zeit schon erfolgreich gelungen: Ihre Filzstrick-Kollektion findet man inzwischen auch in Hamburg und Berlin. Weitere Verkaufsorte sind geplant. Doch damit nicht genug. Das ehrgeizige Duo denkt bereits an eine Sommerkollektion. Mit leichteren Stoffen wie Merino oder Baumwolle zum Beispiel, soll das Label auch bei wärmeren Temperaturen modisch mithalten. An Ideen mangelt es Ann Müller und Katja Mügge jedenfalls nicht: „Ob auf Städtereisen oder beim Schlendern durch Hannover – Inspirationen finden wir überall.“    <strong></strong></p>
<p><strong>Lotta Caspers</strong></p>
<p><strong>www.annmueller.de</strong></p>
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		<title>fairkauf</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2011/01/fairkauf/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 13:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2011-01]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitten in der Innenstadt Hannovers gibt es seit 2007 in einem Kaufhaus auf fünf Etagen alles, was das Herz begehrt: Zum Beispiel Kleidung, Möbel, Haushaltswaren, Kinderspielzeug und Bücher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitten in der Innenstadt Hannovers gibt es seit 2007 in einem Kaufhaus auf fünf Etagen alles, was das Herz begehrt: Zum Beispiel Kleidung, Möbel, Haushaltswaren, Kinderspielzeug und Bücher. Hört sich nach nichts Neuem an und vor allem nach nichts Besonderem. fairKauf ist aber das etwas andere Kaufhaus.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/fairKauf.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-10449" title="fairKauf" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/fairKauf-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wie der Name schon vermuten lässt, geht es bei fairKauf vor allem fair zu. Das heißt, dass die Preise zum Beispiel so fair sind, dass sich jeder die angebotenen Waren leisten kann. Auch Menschen, die ansonsten nicht genug Geld haben, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. „20 Prozent von Hannovers Bürgern leben unterhalb der sogenannten Armutsgrenze“, sagt Reinhold Fahlbusch, Vorstandsvorsitzender der fairKauf eG, „das ist ein beträchtlicher Anteil an Menschen, die in Hannovers Innenstadt normalerweise nicht einkaufen können.“ Bei fairKauf können sie es. Wie werden so niedrige Preise möglich gemacht? Ganz einfach: fairKauf verkauft Waren, die einige Bürger in Hannover gut gebrauchen können, während andere sie nicht mehr haben wollen und dem Kaufhaus daher schenken. Schenker können persönlich vorbeibringen, was sie tragen können – ins Lager im Großen Kolonnenweg oder ins Kaufhaus in der Limburgstraße, was zu schwer ist, wird von fairKauf abgeholt.</p>
<p>fairKauf ist also ein Second-Hand-Laden, in dem man viel Nützliches, aber auch Außergewöhnliches und Interessantes finden kann. „Ungefähr zwei Drittel unserer Kunden leben unterhalb der Armutsgrenze, die anderen kommen einfach so zum Stöbern und Entdecken vorbei“, erzählt Fahlbusch. FairKauf ist eben ein Sozialkaufhaus, das nicht aussieht wie eines und in dem man sich auch nicht fühlt wie in einem Altkleidercontainer. Der große Glasbau nahe dem Steintor wirkt moderner, eleganter und schicker als manche Kaufhäuser in Hannovers City.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/fairKauf-innen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10448" title="fairKauf innen" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/fairKauf-innen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Niedrige Preise für sozial schwache Mitbürger sind aber nur ein Teil des fairKauf-Konzepts. „In erster Linie ist fairKauf ein Trainingsgerät für Langzeitarbeitslose“, sagt Fahlbusch. Das Unternehmen möchte Arbeitslose, die den Kontakt zur Arbeitswelt verloren haben, wieder fit für den Arbeitsmarkt machen. Dafür beschäftigt und qualifiziert fairKauf Arbeitslose unter realen Bedingungen für Praktika, Ausbildungen, Arbeitsgelegenheiten und tarifgebundene Arbeitsplätze. Ziel sei dabei nicht die Gewinnmaximierung. Das Kaufhaus ist vielmehr ein Mittel zur Integration von Menschen in den Arbeitsmarkt, erklärt Fahlbusch. Im Kaufhaus können sich die Mitarbeiter erproben, außerdem finanzieren die Erlöse des Kaufhauses den Qualifizierungsbetrieb. Die Mitarbeiter sollen bestenfalls nach ihrer Zeit bei fairKauf woanders einen Arbeitsplatz finden.</p>
<p>Das fairKauf-Konzept ist eben durch und durch sozial. Nicht ohne Grund wurde das Unternehmen dafür in den Jahren 2008 und 2009 mit dem CSR-Siegel (Corporate Social Responsibility) der „Pro Hannover Region“ ausgezeichnet. Das Siegel wird an Unternehmen verliehen, die verantwortungsvoll und werteorientiert in der Wirtschaft handeln. Doch nicht nur für verantwortungsvolles und soziales Engagement gab es schon Auszeichnungen: Der „Hannoverpreis 2008“ des Wirtschaftskreises Hannover zeigt zum Beispiel die Anerkennung von fairKauf in der Region. 2009 erhielt fairKauf sogar von der Bundesregierung den Titel „Ort im Land der Ideen“.</p>
<p>fairKauf ist also nicht nur sozial, sondern auf der ganzen Linie erfolgreich. „Der Erfolg und die vielen Auszeichnungen kamen unerwartet“, sagt Fahlbusch, „gerade die erste Auszeichnung war ein wichtiger Schritt für uns, denn sie hat uns viel Selbstbewusstsein gegeben. Vorher hatten wir Sorge, die Schmuddelkinder in der schicken Innenstadt Hannovers zu werden.“ Die erste Auszeichnung war der „City-Stern“, den es für besondere Ideen zur Belebung der hannoverschen Innenstadt gibt. Der Preis scheint perfekt auf fairKauf zugeschnitten zu sein, denn das etwas andere Kaufhaus ist das Resultat von besonderen Ideen und damit ein ganz besonderer Laden.<br />
<strong><br />
Janina Schendel</strong></p>
<p><strong>fairKauf<br />
Limburgstraße 1<br />
30159 Hannover<br />
Lager mit Verkauf:<br />
Großer Kolonnenweg 5a<br />
30165 Hannover<br />
www.fair-hannover.de</strong></p>
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		<item>
		<title>anette spitzl textilart</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 09:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2010-12]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie haben es satt, ihre Kleidung nach den aktuellen Modetrends auszurichten, sie suchen ihren eigenen, besonderen Stil, und sie finden ihn bei und mit Anette Spitzl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/18_SK_Dezember_2010_72.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11767" title="18_SK_Dezember_2010_72" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/18_SK_Dezember_2010_72-300x164.jpg" alt="" width="300" height="164" /></a>Merinowolle, Pongéseide, Bio-Leinen oder Doupionseide – bei Anette Spitzl schaffen es nur die hochwertigsten Materialien in die Kollektion. Hochwertig und natürlich sind die edlen Stoffe, denn Natürlichkeit ist ihr wichtig – nicht nur bei Stoffen. Die Designerin lebt auf dem Mühlenhof Dudensen bei Neustadt am Rübenberge, zusammen mit 17 Pferden, Hühnern, Katzen, Hunden und ganz viel echter Natur. „Ich versuche, im Einklang mit der Natur zu leben“, sagt sie, abseits von Stress und Hektik, von lärmendem Verkehr und nie wirklich dunklen Nächten. Für ihre Arbeit kommt sie aber doch raus aus der Natur und rein in den Großstadt-Dschungel. „Die Arbeit in meinem Laden in der Altstadt und die auf dem Mühlenhof ist ein extremer Kontrast, aber das bin alles ich“, erzählt Anette Spitzl. Die Verbindung zwischen ihren beiden Welten sei die Kleidung, die sie entwirft und herstellt. Anette Spitzl holt sich die Natur sozusagen in den Laden, mit natürlichen Materialien, aber auch mit ihrer Überzeugung, wie Kleidung sein soll. „Meine Mode lässt der Frau Raum für sich selbst, und um sie selbst zu sein“, sagt sie. „Das hat auch etwas mit Natur und Natürlichkeit zu tun, auf eine andere Art und Weise.“ Anette Spitzl unterwirft sich keinem Modediktat und zwängt keine Kundin in aktuelle Trends. Sie bleibt individuell, originell, besonders und natürlich.</p>
<p>Seit 26 Jahren verkauft Anette Spitzl nun ihre selbst designte Kleidung in der Altstadt. Nach der Schneiderlehre und ihrem Studium in Textil- und Bekleidungstechnik machte sie sich selbstständig. Angefangen hat sie mit einer Mitarbeiterin, mittlerweile arbeiten drei Schneiderinnen, eine Schneidermeisterin und eine Designerin mit ihr zusammen an neuen Kreationen. Zweimal im Jahr präsentiert Anette Spitzl eine neue Kollektion mit neuen Schnitten, neuen Stoffen und neuen Farben im eigenen Ladengeschäft und wenig später bei einer Modenschau auf dem Mühlenhof. Obwohl es bei ihr immer wieder Neues zu entdecken gibt, kann der Kunde aber auch Altes bekommen: Wer vor Jahren ein Lieblingsstück bei Anette Spitzl gekauft hat, an dem die Zeit nicht spurlos vorbeigegangen ist, kann sich Stücke aus vergangenen Kollektionen noch einmal anfertigen lassen. Ihre Mode ist zeitlos, obwohl sie sich natürlich im Laufe der Jahre verändert hat. Anette Spitzl <a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/18_SK_Dezember_20102_72.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11768" title="18_SK_Dezember_20102_72" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/18_SK_Dezember_20102_72-300x164.jpg" alt="" width="300" height="164" /></a>schafft den Spagat zwischen zwar zeitloser Kleidung, aber trotzdem am Zeitgeist orientierten Kreationen.</p>
<p>Das, was sie erschafft, ist in unendlich vielen Kombinationen tragbar. Anette Spitzls Kleidung verlangt förmlich nach dem Lagen- und Schichtenprinzip: Über einen Dreiecksballon-Rock kommt ein etwas kürzerer Wickelrock, obenherum gibt&#8217;s ein kurzes Wickelshirt über einem längeren Turnhemd, dazu noch Armstulpen und einen weiten Mantel. Oft kombiniert Anette Spitzl verschiedene Materialien und verschiedene Muster in ähnlichen Farbtönen. Dem Kunden sind hier aber keine Grenzen gesetzt, jeder trägt die Mode anders, nach seinen ganz individuellen Wünschen und Vorstellungen. Sollte die Kundin in dem großzügigen, hellen Laden allerdings nichts auf den Stangen finden, das den konkreten individuellen Wünschen entspricht, dann gibt es auch die Möglichkeit, im Rahmen der Kollektion Modelle in verschiedenen Farben, Materialien, Längen und Weiten anfertigen zu lassen. Der unverwechselbare Stil bleibt aber: Anette Spitzls Kleidung ist gradlinig, großzügig geschnitten, aber trotzdem nicht immer weit. „Ich habe oft mit dem Vorurteil zu kämpfen, dass man bei mir vor allem etwas für große Größen bekommt“, sagt sie. „Dabei gibt es viele Kleidungsstücke, die an kräftigeren Frauen einfach toll aussehen, an zierlichen Frauen in einer anderen Größe aber auch.“ Ihre Kundinnen sind also sehr unterschiedlich, gemeinsam ist ihnen aber, dass sie selbstbewusst sind. Sie haben es satt, ihre Kleidung nach den aktuellen Modetrends auszurichten, sie suchen ihren eigenen, besonderen Stil, und sie finden ihn bei und mit Anette Spitzl.</p>
<p><strong>Janina Schendel</strong></p>
<p>Anette Spitzl Textilart mit Mode von Anette Spitzl, Strick von Elisabeth Schreiber und Schuhen von Trippen. Angeschlossen ist der Knopfladen Jim Knopf.</p>
<p>Knochenhauerstraße 12<br />
30159 Hannover<br />
Tel. 0511 343576<br />
www.anette-spitzl.de</p>
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		<title>design zimmer</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/11/design-zimmer/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 11:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2010-11]]></category>

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		<description><![CDATA[Das design zimmer in der Voßstraße lädt zum Stöbern, Suchen und Finden ein. Je länger man sich umsieht, desto mehr entdeckt man: Ohrringe aus alten Kronkorken oder Schlüsselanhänger aus Fahrradschläuchen zum Beispiel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/Design-Zimmer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10664" title="Design Zimmer" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/03/Design-Zimmer.jpg" alt="" width="302" height="302" /></a>Ganz schön unterschiedliche Produkte werden hier präsentiert: Mode, Babykleidung, Lampen, ein Bücherregal, Bilder, Kissen, Schmuck, Taschen und andere Dinge. Gemeinsam haben sie, dass sie schön, außergewöhnlich, nicht überall zu kaufen, von Hand gemacht und Designerprodukte aus dem In- und Ausland sind. Bunt, farbenfroh, hell und freundlich ist die Umgebung für die originellen Sachen im besonderen Laden von Karen Felgueres.</p>
<p>Das design zimmer in der Voßstraße lädt zum Stöbern, Suchen und Finden ein. Je länger man sich umsieht, desto mehr entdeckt man: Ohrringe aus alten Kronkorken oder Schlüsselanhänger aus Fahrradschläuchen zum Beispiel.</p>
<p>Kein Wunder, denn unter den individuellen Sachen sind viele Recycling-Produkte. „Mir ist es wichtig, dass hinter den Produkten eine gute Idee steht“, sagt Karen, und mit „guter Idee“ meint sie nicht nur Qualität und Originalität, sondern außerdem Umweltschutz und soziale Aspekte. So arbeitet sie zum Beispiel auch mit der Behindertenwerkstatt „Side by Side“ zusammen und bietet in ihrem Laden eine Plattform für die dort hergestellten Design-Produkte. Massen- oder Mainstream-Produkte gibt es bei ihr nicht, und auch nach großen Designern oder Marken kann man im design zimmer lange suchen. Karen möchte vor allem kleine Designer unterstützen und ihnen Raum geben, um ihre Produkte zu präsentieren. Damit bietet sie Dinge an, die es in Hannover, deutschland- oder sogar weltweit nur bei ihr gibt. „Sonst wär&#8217;s ja langweilig“, sagt sie und lacht.</p>
<p>Langweilig ist wohl genau das Gegenteil von Karens knallbuntem Laden und Sortiment. Dass Designtes und Individuelles aber gleich immer unbezahlbar sein muss, davon hält sie nichts. Das teuerste Produkt in ihrem Laden – ein Bücherregal – kostet 189 Euro, kleine Buttons sind schon für 1,50 Euro zu haben. Schönes und Ausgefallenes ist hier also für jeden Geldbeutel dabei – da lässt es sich doch wirklich entspannt stöbern. Noch entspannter wird’s mit einem Cappuccino in der Hand – auch das ist im design zimmer möglich, denn Karens Geschäft ist gleichzeitig ein Café. Wer&#8217;s eilig hat, bekommt den Kaffee auch to-go, aber ein entspanntes Verweilen in der Wohlfühl-Atmosphäre  lohnt sich auf jeden Fall.</p>
<p>Ein Laden und ein Café in einem Raum ist schon ziemlich ungewöhnlich, aber Karen hat noch mehr zu bieten. Die Ladenbesitzerin ist nämlich eigentlich Diplom-Kommunikationsdesignerin und arbeitet freiberuflich für private und gewerbliche Kunden. Ihr Laden und Café ist damit gleichzeitig auch Grafik-Büro. „Ich bin kein Agenturtyp, aber zu Hause fällt einem schnell die Decke auf den Kopf“, erzählt sie, deshalb sei die ursprüngliche Idee gewesen, einen Arbeitsplatz zu schaffen, an dem die Freiberuflerin designen könne. Als zweites, beziehungsweise drittes Standbein entstanden dann Laden und Café, die genau die richtige Umgebung für das kreative Arbeiten bilden. In Karens design zimmer gibt es also nicht nur Design-Produkte, es wird gleichzeitig auch designt – mehr Design geht wirklich nicht.</p>
<p>Obwohl sich bei Karen alles in einem Zimmer abspielt, ist sie sehr engagiert über die eigene vier Wände hinaus aktiv. Sie legt großen Wert auf eine gute Nachbarschaft in der Voßstraße. Die Designerin ist Mitglied im „Voßwärts“, einem Verein der Anwohner und Läden in der Voßstraße, und gestaltet einige Kooperationsprojekte mit. Am 4. Dezember wird beispielsweise mit einem gemeinsamen Fest der Geburtstag des „Offenen Bücherschranks“ in der Voßstraße gefeiert, und am 25. und 26. November wird eine Gemeinschafts-Modenschau von drei Läden der Voßstraße stattfinden – mit dabei ist auch das design zimmer. Bei dieser Modenschau wird Karen ein neues Highlight präsentieren: Ab Dezember kann man bei ihr die Hometown-Kollektion (Kleidung mit stilvollen und originellen Hannover-Motiven) bekommen. Bis Juli konnte man die Hometown-Sachen noch im gleichnamigen Laden auf dem E-Damm kaufen. Das Haus und der Laden werden nun leider abgerissen, die Marke lebt aber weiter – im design zimmer.<strong></strong></p>
<p><strong>Janina Schendel</strong></p>
<p><strong>www.design-zimmer.de</strong></p>
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		<title>hutatelier sabine stasch</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 22:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2010-10]]></category>

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		<description><![CDATA[Hüte aus Filz, Hüte aus Stroh, Hüte mit Federn, Hüte mit Blumen, Hüte in schwarz oder Hüte in bunt, in Sabine Staschs Atelier in der Oststadt ist für jeden Kopf etwas dabei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hüte aus Filz, Hüte aus Stroh, Hüte mit Federn, Hüte mit Blumen, Hüte in schwarz oder Hüte in bunt, in Sabine Staschs Atelier in der Oststadt ist für jeden Kopf etwas dabei. Die gelernte Modistin und Diplom-Designerin ist selbst nur beim Fahrradfahren ohne Hut oder Mütze zu sehen, dann trägt sie aus Sicherheitsgründen einen Helm. Vor zwei Jahren machte sie sich mit ihren Hutkreationen selbstständig und kreiert nun Kopfbedeckungen für die Damen auf Kundenwunsch oder aus eigenen Anregungen und verkauft Herrenhüte edler Hersteller. Unter ihren Modellen findet man Anlasshüte, wie den Haarschmuck für die Hochzeit oder den auffällig spektakulären Hut für das Pferderennen, aber auch alltagstaugliche Wetterhüte, aktuell für den Herbst vor allem Trocken- und Warmhaltendes.</p>
<p>Die Designerin berät ihre Kunden intensiv und ausführlich: Unter unzähligen Farben, Formen und Federn wird für den Kopf des Kunden genau die richtige Bedeckung gefunden. Dabei passiert es auch mal, dass Sabine Stasch einem Kunden etwas ausreden muss, wenn dieser zum Beispiel unbedingt eine Farbe haben möchte, die nicht zu ihm passt oder ein kleiner, feiner Hut auf einem  großen Kopf getragen werden soll. Natürlich muss der Kundenwunsch auch respektiert werden, und im Extremfall wird gegen den eigenen Geschmack entschieden. Zum Glück passiert das aber nur selten, denn dass die Designerin Geschmack hat, sieht man ihren stilvollen Hüten und Mützen an. „Die Harmonie muss stimmen&#8221;, sagt Sabine Stasch, und was sie für Kopfbedeckung und Kopf anstrebt, ist auch in ihrem Ladenatelier Programm.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/10/18_SK_Oktober_10.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-8894" title="Hutatelier Sabine Stasch" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/10/18_SK_Oktober_10-245x300.jpg" alt="" width="245" height="300" /></a>Hell, freundlich, einladend, schlicht, aber elegant, eben einfach harmonisch eingerichtet ist das Geschäft, und dabei nicht nur der Ort der Präsentation von bereits fertigen Modellen, sondern auch Werkstatt für aktuelle Arbeiten. An einem Tag fertigt Sabine Stasch ein bis zwei Hüte, in Notfällen arbeitet sie aber auch mal über Nacht, um spontane Kundenwünsche von einem Tag auf den anderen zu erfüllen. Ideal ist es aber, wenn ein Kunde rund sechs Wochen vor dem Anlass mit einem Hutauftrag zu ihr kommt, dann bleibt genug Zeit, um passende Materialien zu bestellen und ein individuelles und besonderes Modell zu entwerfen. Wenn der Entwurf steht, wird ein Hutrohling mit viel Kraft in Form gezogen und anschließend alles genäht, was genäht werden muss. Billige Klebetechniken kommen bei Sabine Stasch nicht ins Atelier, und das Nähen erfolgt meist per Hand, denn die Arbeit an einem Hut ist so fein, präzise und detailliert, dass die Maschine nicht viel hilft.</p>
<p>Inspirieren lässt sich Sabine Stasch überall dort, wo Stoffe zu finden sind oder Kopfbedeckungen getragen werden. Im Wartezimmer beim Arzt studiert sie das Muster des Teppichs und in Zeitschriften und auf Messen die neuen Trends in der Hutwelt. Ihr Sortiment ist vielseitig: Sportliche Kappen stehen neben eleganten Hüten. Ein paar Trendhüte sind auch dabei, aber vor allem zeitlose Eleganz ist gefragt. Sabine Stasch setzt dabei auf Zwanziger-Jahre-Formen, die eher klein und schlicht sind. Zu diesen Modellen greifen regelmäßig alle Altersgruppen, obwohl ihr Publikum ansonsten eher jung ist.</p>
<p>Die Kunden in ihrem Ladenatelier sind natürlich oft gut situierte Menschen, die nicht unbedingt auf den Preis ihres neuen Hutes achten. Aber auch Frauen, die zum Beispiel für ihre Hochzeit mal etwas Besonderes auf dem Kopf tragen wollen, sind dabei. Erfahrene Hutträger, die genau wissen, was sie wollen, und Neulinge, die auf der Einladung zu einer Veranstaltung gelesen haben, dass sie einen Hut tragen müssen, lassen sich bei Sabine Stasch ihr Traummodell anfertigen. Obwohl der kleine Laden erst seit 2008 existiert, sind auch schon viele Stammkunden dabei. Und es spricht sich immer mehr herum, dass man bei Sabine Stasch in angenehmer Atmosphäre Hochwertiges für den Kopf bekommt.</p>
<p><strong>Janina Schendel</strong></p>
<p><strong>Hutatelier Sabine Stasch<br />
Volgersweg 22a<br />
30175 Hannover<br />
Öffnungszeiten:<br />
Mi, Do, Fr 11-18:30 Uhr,<br />
Sa 11-14 Uhr<br />
www.stasch-hut-atelier.de</strong></p>
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		<title>skyjumpers</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/08/skyjumpers/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 13:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2010-08]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich befinde mich im Georgengarten und habe Angst, klammere mich an Lars Blume und Colin Benthe. „Nicht loslassen, alles, nur NICHT LOSLASSEN!!“ höre ich mich immer wieder sagen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/14-23_SK_August_10_723.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11976" title="14-23_SK_August_10_72" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2011/05/14-23_SK_August_10_723-220x300.jpg" alt="" width="220" height="300" /></a>Ich befinde mich im Georgengarten und habe Angst, klammere mich an Lars Blume und Colin Benthe. „Nicht loslassen, alles, nur NICHT LOSLASSEN!!“ höre ich mich immer wieder sagen. Die schweren Sprungstelzen sind wie verlängerte Unterschenkel um meine Beine geschnallt und mit einer Fieberglasfeder ausgestattet. Ich fühle mich wie eine überdimensionale, aber leider auch völlig hilflose Heuschrecke.</p>
<p>Meine ersten Gehversuche auf Siebenmeilenstiefeln. Ich mache keine besonders gute Figur und meine innige Bindung zu Lars Blume und Colin Benthe gewinnt zunehmend und unfreiwillig an Tiefe. Die beiden jungen Männer, die die Stiefel seit Mai 2008 exklusiv in Hannover zum Verleih und Verkauf anbieten – sie sind die Einzigen, die mir in meiner fatalen Situation zur Seite stehen. Um mich herum hat sich bereits eine Traube (grausamer) Kinder versammelt, die im Chor „Hinfallen, hinfallen!“ brüllen und sich offenbar köstlich amüsieren. „Nach fünf, spätestens zehn Minuten können die Leute normalerweise alleine gehen“, sagt Colin Benthe zwischendurch. Ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl. Ich habe verstanden. Jetzt will ich es aber wissen! Ich nehme meinen ganzen Mut zusammen und wage den ersten Schritt ohne Unterstützung. Dann noch einen. Es funktioniert tatsächlich. Und nicht nur das. Es macht plötzlich richtig Spaß!</p>
<p>„Jeder geht anders mit dieser Art der Fortbewegung um, manche sind vorsichtiger, manche übermütiger. Beides ist völlig in Ordnung“, erklärt Lars Blume, „Für uns ist es darum wichtig, dass wir uns in der ersten Zeit intensiv kümmern und auf jeden Einzelnen individuell einstellen. Wenn die Leute und wir dann das Gefühl haben, dass sie sicher sind, kann der Spaß so richtig losgehen.“</p>
<p>Der Spaß ist garantiert. In diesen Stiefeln steckt eine gewaltige Power! Sprünge von bis zu vier Metern Höhe sind möglich und man erreicht eine Geschwindigkeit, mit der man locker ein Mofa überholen kann. Falls man sich traut, denn natürlich geht man ein gewisses Risiko ein, wenn man es übertreibt. „Wir wollen eigentlich nicht, dass die Leute irgendwelche Stunts machen. Bei uns spielt der Sportaspekt eine relativ große Rolle. Das ‚Bouncen’ beansprucht nahezu jeden Muskel im Körper. Bauch-Beine-Po, eigentlich ein perfektes Workout für Frauen“, sagt Lars Blume und grinst.</p>
<p>„Und man fällt mit diesen Dingern wirklich unglaublich auf. Man wird eigentlich ständig angesprochen, wenn man unterwegs ist“, fügt Colin Benthe hinzu.</p>
<p>Seit die beiden Freunde vor etwa zwei Jahren durch einen Bericht im Fernsehen auf die Stiefel aufmerksam geworden sind und es sofort selbst ausprobieren wollten, springen sie regelmäßig höchstpersönlich quer durch Hannover. Und ihre Begeisterung für die Siebenmeilenstiefel hat seither nicht im Geringsten nachgelassen: „Es macht einfach richtig viel Spaß! Beim normalen Gehen fehlt uns inzwischen schon fast dieses Hochfedern.“</p>
<p>Natürlich lag der Gedanke nahe, dieses außergewöhnliche Erlebnis auch anderen möglich zu machen. Wer „abheben“ möchte meldet sich heute einfach bei den Skyjumpers und macht in kürzester Zeit einen persönlichen Termin aus. Findet man Gefallen an der Sache, kann man die Stiefel inklusive Schutzkleidung gleich einen ganzen Tag lang für 45 Euro, ein volles Wochenende für 70 Euro ausleihen.</p>
<p>Es lohnt sich auf jeden Fall, diese ungewöhnlichen Stiefel selbst auszuprobieren. Nur keine Angst, Lars Blume und Colin Benthe nehmen sich wirklich viel Zeit, um den Einstieg möglichst leicht zu machen. So wird am Ende aus jeder aufgeschreckten Heuschrecke ein flotter Hüpfer.</p>
<p><strong>Tamy Kahlert</strong></p>
<p>Skyjumpers<br />
Lars Blume &amp; Colin Benthe<br />
Tel.: 0511 9201744<br />
info@skyjumpers-hannover.de<br />
www.skyjumpers-hannover.de</p>
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		<title>musikbrunnen</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/07/musikbrunnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 22:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2010-07]]></category>

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		<description><![CDATA[Ruhig ist es hier wahrscheinlich nie, denn in diesem Fachgeschäft für Musikinstrumente und Musikalien können Musikliebhaber nahezu alle Instrumente ausprobieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/08/6-27_SK_Juli_101_72.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-8640" title="Sprudelt über vor Instrumenten: der Musikbrunnen" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/08/6-27_SK_Juli_101_72-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a>Zwei kleine Mädchen hauen kräftig in die Tasten eines Klaviers, ein älterer Mann testet konzentriert den Sound mehrerer gewaltiger Kontrabasse, irgendwo spielt jemand Gitarre und am Verkaufstresen wird gefachsimpelt. Wir sind im Musikbrunnen in der Grupenstraße. Ruhig ist es hier wahrscheinlich nie, denn in diesem Fachgeschäft für Musikinstrumente und Musikalien können Musikliebhaber nahezu alle Instrumente ausprobieren. Wer hier arbeitet, braucht sicherlich starke Nerven. Allen gemein ist außerdem die große Liebe zur Musik.<br />
Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter spielt gleich mehrere Instrumente und kann so den Kunden auch ganz spezielle Fragen beantworten. Ein Instrument zu kaufen, das ist immer etwas Besonderes, das hat einen sehr eigenen Zauber. Oft begleitet so ein Instrument seinen Käufer auf Lebenszeit. Die Beziehung zwischen Musiker und Instrument hat durchaus Ähnlichkeit mit einer festen Partnerschaft. Wenn man zueinander passt, kann man gemeinsam sehr glücklich werden. Die fachliche aber vor allem auch persönliche und individuelle Beratung sollte deshalb einen besonders hohen Stellenwert einnehmen. Im Musikbrunnen nimmt man sich genau dafür Zeit. Musik ist hier Leidenschaft und die gibt man gerne weiter. Viele Kunden wissen das bereits seit vielen Jahren zu schätzen.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/08/6-27_SK_Juli_10_72.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-8639" title="Man geht so lange zum Brunnen,... bis man das passende Instrument hat" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/08/6-27_SK_Juli_10_72-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a>Auch das Angebot kann sich sehen lassen. Vielfalt wird groß geschrieben im Musikbrunnen, und das sieht man. Nahezu jeder Zentimeter der dreieinhalb Verkaufsebenen wird genutzt, um noch irgendeine kleine Besonderheit zu präsentieren, in jeder Ecke gibt es Neues und Ungewöhnliches zu entdecken.</p>
<p>Instrument reiht sich an Instrument. Insbesondere die „kleinen Kunden“ kriegen da den Mund vor lauter Staunen meist gar nicht mehr zu.</p>
<p>Und könnte „Oma“ Emma  Böhmeke das Ladengeschäft heute sehen, so würde sie über das riesige Angebot wohl ganz ähnlich staunen. Als sie den Musikbrunnen im Jahre 1937 in der Grupenstraße eröffnete, hatte sie Sorge, ob sie den Platz überhaupt jemals mit ausreichend Ware würde füllen können. Heute hat sich diese Problematik eher ins Gegenteil verkehrt.</p>
<p>Mit dem einzigartigen Angebot ist der Musikbrunnen längst zum Geheimtipp für Musikfreunde aus ganz Niedersachsen geworden. „Wer eine ungarische Bergzither sucht, der findet sie wahrscheinlich am ehesten im Musikbrunnen“, so erzählt man sich im Geschäft. Natürlich ist das nicht so ganz ernst gemeint, aber gänzlich falsch ist es sicher auch nicht. Neben den üblichen Instrumenten wie Gitarren, Keyboards, Streichinstrumenten oder Schlagzeugen verbergen sich hier beispielsweise Nachbauten historischer Instrumente und echte Exoten wie Didgeridoo oder Balalaika. Selbst Donnertrommeln für den authentischen Gewitterklang sind im Musikbrunnen zu haben. Für Soundtüftler eine wahre Fundgrube. Das Sortiment reicht vom 1-Euro-Plastikartikel für Kinder bis zur Geige für 60.000 Euro.</p>
<p>So unterschiedlich wie das Angebot sind auch die Kunden. Kinder, deren Eltern im Geschäft die Blockflöte für die ersten quäkenden musikalischen Gehversuche kaufen, der Straßenmusiker, der seine Taschen voll mit Kleingeld auf dem Tresen entleert, um sich eine neue Gitarrensaite zu gönnen, der professionelle Geiger mit Engagement im Opernhaus, eigentlich geht hier jeder ein und aus, der sich in irgendeiner Weise mit Musik beschäftigt. Und wer einmal dort war, kommt meistens wieder. Service und Beratung sind eben einfach noch immer gute Argumente, auch in Zeiten von großen Discountern und Internet. Keine Frage also, dass der Musikbrunnen noch viele Jahre seine Kunden finden wird. Qualität ist und bleibt ein unschlagbares Argument.</p>
<p><strong>Tamy Kahlert</strong></p>
<p><strong>Musikbrunnen<br />
Grupenstraße 12<br />
30159 Hannover<br />
Tel.: 0511 3631204<br />
musik-boehmeke@gmx.de</strong></p>
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		<item>
		<title>idee+spiel</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/06/ideespiel/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2010-06]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das Kind im Manne hat man sich hier etwas ganz Besonderes ausgedacht: Der „Männerabend“ ist das Topevent im Spielzeugladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/07/Innen_72.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-8148" title="Der Herr der Kuscheltiere" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/07/Innen_72-300x178.jpg" alt="" width="300" height="178" /></a>Mit seinem Spielwarenparadies erfüllt Heinz Lehmann Kinderträume. Und zwar auch die jener in die Jahre gekommenen Mädchen und Buben, in deren Herzen glücklicherweise bis heute überdauert hat, was allgemein unter Kindheit verstanden wird. Der charmante Inhaber hat sein inneres Kind nach 59 Jahren selbst noch lange nicht verloren. Er liebt seinen Beruf als Wächter über das bunte Treiben von hübschen Puppen, schnellen Autos und kuscheligen Stofftieren.</p>
<p>Der traditionsreiche Facheinzelhandel existiert bereits seit den 50er Jahren, Heinz Lehmann hat im November letzten Jahres sein 10-jähriges Jubiläum in den Geschäftsräumen gefeiert. Spielwaren sind die Welt, in der er schon sein Leben lang zu Hause ist. Als Lehrling hat es angefangen, später war er als Geschäftsführer von Großhandelsorganisationen mit Spielwaren international unterwegs. In Hannover ist er mit seinem umfassenden Angebot an Gesellschaftsspielen, Puppen, Kleinkinderartikeln und weiteren wunderbaren Schätzen, die sich auf drei Etagen in den Reageln stapeln, als Unikum und absoluter Spezialist auf seinem Gebiet bekannt. Er führt alle wichtigen Marken der Branche und setzt auf einen gut ausbalancierten Mix aus topaktuellen und traditionellen Spielwaren. Während man beim Betrachten von Experimentierkästen aller Art, „lebenden“ Puppen und elektronischen Haustieren staunt, was der Spielwarenbereich heutzutage alles zu bieten hat, lebt gleich nebenan mit liebevoll eingerichteten Puppenstuben, handgearbeiteten Holzfiguren und Dampfmaschinen das Flair früherer Zeiten.</p>
<p>Neuerdings begeistert Idee+Spiel allerdings nicht mehr nur mit dem schier unglaublichen Angebot. Für das Kind im Manne hat man sich hier etwas ganz Besonderes ausgedacht: Der „Männerabend“ ist das Topevent im Spielzeugladen. Allen „Jungs“ zwischen 18 und 80 werden vier volle Stunden geschenkt (nicht missverstehen, eine Zahlung von 30 Euro ist dann doch erforderlich, aber das lohnt sich), in denen sie sich in der traumhaften Welt des Spielwarenladens endlich mal wieder so richtig austoben können. Zwischen Krökeln, Tipp-Kick, Carrera-Bahn, Billard und Funkautos kehren 52 gestandene Männer für einen Abend in die glücklichen Zeiten ihrer Kindheit zurück. Mit einem Vorteil: Diesmal können sie dabei sogar ein Bierchen heben! „Hier ist dann eine Stimmung im Laden, das glaubt man gar nicht“, freut sich der Inhaber.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/07/Außen_72.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-8149" title="Das Ladengeschäft" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/07/Außen_72-300x178.jpg" alt="" width="300" height="178" /></a>Mittlerweile verwandelt sich Idee+Spiel fast jeden Freitag in dieses Männerparadies. Künftig sind allerdings auch gemischte Abende geplant. Grundsätzlich bleibt das Konzept für Heinz Lehmann aber Männersache: „Wenn du einem Mann einen Ball gibst, dann ist er zufrieden. Bei den Frauen ist es schon wieder ein bisschen komplizierter“. Für die holde Weiblichkeit gibt es aber bereits ein Konzept: „Die Frauen werden richtig verwöhnt, lassen sich schön machen. Und die Männer vergnügen sich hier.</p>
<p>Anschließend trifft man sich dann wieder – und steht plötzlich einer neuen Frau gegenüber“, erzählt Heinz Lehmann lachend und fährt dann fort: „Es ist noch manches in Planung. Wir stehen ja erst am Anfang und sind da sehr beweglich.“</p>
<p>Sicher ist schon jetzt, dass der pfiffige Geschäftsmann mit dem Männerabend etwas wirklich Außergewöhnliches auf die Beine gestellt hat. Es scheint fast so, als hätte die (Männer-)Welt nur darauf gewartet. Der Ansturm kennt jedenfalls keine Grenzen. Auch in der Vergangengeit hat Heinz Lehmann die Stadt mit seinen kreativen Ideen bereits um einige Glanzlichter bereichert. So ist aus der vorher nahezu toten Grupenstraße eine belebte Spielwiese für die Kleinen geworden, bei Heimspielen von Hannover 96 verwandelt sie sich in eine Fanstraße und zum Schützenfest und Karneval wird hier kräftig gefeiert. Eben ein wirklich besonderer Laden, in dem viel passiert, was sonst nirgends passiert – insbesondere nicht in einem Spielwarengeschäft!</p>
<p><strong>Tamy Kahlert</strong></p>
<p><strong>Idee+Spiel<br />
Grupenstr. 3+5, 30159 Hannover<br />
Tel.: 0511/3069304<br />
www.idee-spiel-hannover.de<br />
Mo-Fr 10 – 19 Uhr, Sa 10 &#8211; 18 Uhr</strong></p>
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		<title>elegant am rand</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 22:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2010-05]]></category>

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		<description><![CDATA[Da steht ein Skelett in voller Sensemann-Montur, dessen riesige Glubschaugen ihm fast aus dem Kopf zu kullern scheinen. Schwarze (Deko-)Fledermäuse flattern durch die Lüfte, fette (Plastik-)Spinnen lauern auf den Regalen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/Gothic_72.jpg"><img class="alignright size-large wp-image-7294" title="Keine Angst..." src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/Gothic_72-1024x660.jpg" alt="" width="258" height="167" /></a>Man kann es schon ein wenig mit der Angst zu tun bekommen, wenn man zum ersten Mal vorsichtig die Tür dieses Gothic- und Substyle-Stores öffnet und in das Geschäft hineinlugt. Da steht ein Skelett in voller Sensemann-Montur, dessen riesige Glubschaugen ihm fast aus dem Kopf zu kullern scheinen. Schwarze (Deko-)Fledermäuse flattern durch die Lüfte, fette (Plastik-)Spinnen lauern auf den Regalen, und die Wände sind mit schwarzen Rosen und blutroten Vorhängen „verziert“.</p>
<p>Um das Klischee vollends zu bedienen, lehnt in einer Ecke ein Sarg, der mit allerlei Nieten-Halsbändern, -Gürteln und -Armbändern geschmückt ist. Und auch die Inhaberin Claudia, die zusammen mit ihrem Freund Thomas den Laden führt, sieht ein wenig „freaky“ aus und passt ins Bild. Ihre Haare sind grün gefärbt, das Gesicht zieren Piercings, ihre Kleidung ist, abgesehen von der Strumpfhose, tiefschwarz, und sie tänzelt auf schwindelerregend hohen, glänzenden Lackstiefelchen daher. Doch wenn sie einen dann mit ihrem breiten Lächeln empfängt und man zudem bemerkt, dass sie jung ist (nämlich gerade mal 27 Jahre alt), sich also nicht im nächsten Augenblick auf die Halsschlagader stürzen wird, ist einem diese außergewöhnliche Frau sofort sympathisch und das mulmige Gefühl verschwunden. Sieht man sich dann im Laden etwas genauer um, fällt auf, was für spannende Sachen es hier zu entdecken gibt und dass das alles gar nicht so düster ist, wie es zunächst erscheint. Verspielte Röcke mit reichlich Rüschen und Spitzenverzierungen lassen das Mädchenherz höher schlagen. Die extravaganten Pumps mit dem schwarz-weiß gestreiften Absatz und den bunten Herz-, Pik-, Kreuz- und Karo-Symbolen erinnern stark an Alice im Wunderland. Das pinke Leo-Jäckchen mit dem Wuschel-Irokesen für die Kleinsten ist einfach zuckersüß. Und dann all diese Dinge, die so außergewöhnlich sind, dass man sie ganz sicher noch nie gesehen hat: ein Fledermauslackmantel à la Batman, eine quietschpinke, zottelige Flokati-Jacke, ein mit orange-blauen Gummistacheln besetztes T-Shirt.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/Gothic2_72.jpg"><img class="size-medium wp-image-7293  alignleft" title="Die tut doch nichts!" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/Gothic2_72-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a>Claudia hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Gothic-Szene ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Sie möchte neue Trends setzen, nicht bloß immer die schwarze Schiene fahren, auch mal etwas wagen und Farbe in das Dunkel bringen. Neben dem üblichen Gothic-Sortiment ist hier auch Punk-Style, Burlesque, Barock, Cyber, Rockabilly, Gothic Lolita – eben alles von schwarz bis dunkelbunt vertreten. Um stets auf dem neusten Stand zu bleiben, ist Claudia viel auf Messen und in anderen Städten unterwegs und bringt die neuesten Trends taufrisch nach Hannover.</p>
<p>Es lohnt sich, immer mal wieder reinzuschauen, da das Sortiment ständig wechselt. In ihrem Laden bietet sie die ausgewählten Stücke dann zum Best Price an, die Mode soll sich schließlich jeder leisten können. Darum gibt es auch eine kleine Auswahl von Secondhand-Kleidung. Mit ihrem eigenen, kleinen Laden, der bereits seit September 2008 existiert, hat sie sich einen großen Traum erfüllt, in den ihr ganzes Herzblut fließt.</p>
<p>Wer sich traut, mal vorbeizuschauen, wird ganz bestimmt freundlich von ihr und den zwei Chiwawas empfangen. Spannend ist es auf jeden Fall, mal was anderes sowieso, und wenn man offen ist, wird man hier vielleicht auch ganz neue Seiten an sich entdecken können. Gebissen wird man jedenfalls nicht.</p>
<p><strong>Tamy Kahlert</strong></p>
<p><strong>Elegant am Rand<br />
Deisterstraße 57<br />
30449 Hannover<br />
Tel.: 0511/5689941<br />
www.elegantamrand.de<br />
Mo-Fr 12-20 Uhr, Sa 12-17 Uhr, zus. jeden 1. Sa 20-24 Uhr</strong></p>
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		<title>weinhandelshaus hasselbring</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 22:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2010-04]]></category>

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		<description><![CDATA[„Bier ist Menschenwerk, der Wein aber ist von Gott“, versicherte der Reformator Martin Luther. Er scheint damals einen wirklich sehr guten Lieferanten gehabt zu haben. Vielleicht so einen wie das Weinhandelshaus Hasselbring.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Bier ist Menschenwerk, der Wein aber ist von Gott“, versicherte der Reformator Martin Luther. Er scheint damals einen wirklich sehr guten Lieferanten gehabt zu haben. Vielleicht so einen wie das Weinhandelshaus Hasselbring. Im vergangenen Monat standen für das Urgestein unter den hannoverschen Weinhändlern, Dietrich Hasselbring, gleich zwei bemerkenswerte Jubiläen an. Am 1. März wurde mit langjährigen Kunden, Freunden und Wegbegleitern nicht nur der 71. Geburtstag des Unternehmers gefeiert, zugleich stieß man auf das 90-jährige Bestehen des familieneigenen Betriebes an.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/04/20_Stadtkind_April_10_72.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-6634" title="Dietrich Hasselbring" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/04/20_Stadtkind_April_10_72-636x1024.jpg" alt="" width="185" height="298" /></a>Am 1. März 1920, der Versailler Vertrag trat gerade erst in Kraft und die junge Weimarer Republik war von politischen Unruhen erschüttert, gründete der königliche Kaufmann Bernhard Hasselbring das Weinhandelshaus in der Laportestraße in Linden. Neun Jahrzehnte später bietet heute an selber Stelle sein Sohn Dietrich Hasselbring das größte Programm an Weinen in Niedersachsen, aus nahezu allen wichtigen Anbaugebieten der Welt, dazu Sekt, Prosecco, Cremant, Champagner und Edelspirituosen. Über 3.000 Artikel, darunter allein etwa 300 Sorten Whisky, gibt es im Groß- und Einzelhandel zu kaufen. Rund 4000 Stammkunden sowie etwa 100 Kunden aus der Gastronomie wissen das reichhaltige Sortiment und die Kompetenz des Traditionsunternehmens zu schätzen. Darunter finden sich Größen der gutbürgerlichen Gastronomie genauso wie Asia-Restaurants. Bereits 1947 belieferte der Weinhandel Hasselbring die erste Exportmesse in Laatzen – und die Messe Gastronomie Hannover schwört bis zum heutigen Tag auf die Weine aus diesem Hause.</p>
<p>Es ist nicht nur das reichhaltige Angebot, das die Kunden würdigen. Auch die beständig exzellente Qualität ist ein Grund, gerne immer wieder zu kommen. Gewährleistet wird diese Güte durch die sorgfältige Auswahl der Lieferanten. Produzenten, die nicht vor qualitätsmindernder Panscherei zurückschrecken, haben bei Dietrich Hasselbring keine Chance. Bewährte Kontakte hingegen werden jahrzehntelang gepflegt, in manchen Fällen bereits seit 40 und 50 Jahren. „Das sind nicht Geschäftspartner, sondern Geschäftsfreunde“, erläutert Dietrich Hasselbring sein Verständnis der Handelsbeziehungen. Die großen Lagerkapazitäten des Betriebs machen es möglich, die Ware direkt von den Erzeugern zu importieren und auf Zwischenhändler zu verzichten. Dies kommt dem Kunden nicht nur durch ein erstklassiges Preis-Leistungs-Verhältnis zugute. Der 71-jährige Kaufmann kann außerdem zu jedem seiner Weine allerhand Fachwissen mit auf den Weg zu geben. Schließlich lässt er es sich nicht nehmen, die ausgewählten Weingüter vor Ort in Augenschein zu nehmen. Kaum ein Weinbaugebiet dieser Erde hat er noch nicht bereist. Chile, Argentinien, Kalifornien, Südafrika und natürlich die europäischen Regionen. „Nur nach Australien habe ich es noch nicht geschafft“, ergänzt der umtriebige Unternehmer schmunzelnd. Seine Reiselust hat ihm in der Branche bereits einen Spitznamen eingebracht, bei dem immer viel Respekt mitklingt. Kollegen nennen ihn den „Reiseweinhändler“.</p>
<p>Viele dieser Kollegen mussten im Laufe der Jahre ihre Betriebe aufgeben. Discounter und diverse Krisen haben das Geschäft mit dem Wein nicht einfacher gemacht. Doch bereits für die Eltern von Dietrich Hasselbring waren Krisen nie ein Grund, das Handtuch zu werfen. Egal ob die Inflation Ende der 1920er, oder die Plünderung des gesamten Warenbestandes 1945 (nur eine Flasche Wein und eine Flasche Korn blieben zurück), stets wurde mit Fleiss alles wieder aufgebaut und investiert, wo es nötig war. Im Alter von 17 Jahren trat Dietrich Hasselbring 1956 als Lehrling in den väterlichen Betrieb ein, stand aufgrund des frühen Todes seines Vaters kurz darauf als jüngster Weinhändler Deutschlands in der Verantwortung und sieht auch heute noch lange keinen Grund, sich in den wohlverdienten Ruhestand zurückzuziehen. Im Gegenteil: Gerade erst erweiterte er seine geschäftlichen Aktivitäten um einen Online-Shop. Wer es persönlicher mag, für den stehen neben Dietrich Hasselbring acht weitere kompetente und fachkundige Mitarbeiter im traditionellen Ambiente des Weinfachgeschäfts in Linden und im Selbstbedienungsmarkt „Weingalerie“ in Buchholz zur Verfügung. Die meisten seiner acht Mitarbeiter sind übrigens bereits seit ihrer Ausbildung im Betrieb. Auch das ist durchaus ein Qualitätsmerkmal. Selbst der jährliche Betriebsausflug steht, bei allem Vergnügen, ganz im Zeichen des Weins, und führt regelmäßig in die Weinberge der deutschen Anbauregionen.</p>
<p>Auch Wein unterliegt natürlich gewissen Moden. Ein Gespür für diese Trends zeichnen Dietrich Hasselbring bis heute aus. So war er vor 25 Jahren der erste Händler Norddeutschlands, der den Grauburgunder aus deutschem Anbau mit ins Sortiment nahm. Nur ein Beispiel von vielen. Aus dem weltweit immer größer werdenden Angebot die spannenden und qualitativ besten Weine ausfindig zu machen, Weine die das Leben bereichern, dieser Aufgabe widmet er sich bis heute mit viel Enthusiasmus. In seinem Weinprogramm spiegelt sich diese Entdeckerfreude immer aufs Neue wider.</p>
<p>Auf den Geschmack gekommen?  Wer sein Wissen um die edlen Tropfen vertiefen möchte, der ist zu den regelmäßig stattfindenden Weinproben herzlich eingeladen.</p>
<p><strong>Sven Appel</strong></p>
<p><strong>Weinhandelshaus Hasselbring<br />
Laportestraße 20<br />
30449 Hannover/Linden<br />
Tel. 0511 – 126084-0<br />
info@hasselbring-wein.de<br />
www.hasselbring-wein.de<br />
Mo-Fr 9 – 13 Uhr, 14 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr<br />
Weingalerie Hasselbring<br />
Sutelstraße 6<br />
30659 Hannover/Buchholz<br />
Tel. 0511 – 9040470<br />
info@hasselbring-wein.de<br />
www.hasselbring-wein.de<br />
Mo – Fr 10 –18:30 Uhr, Sa 10 – 14 Uhr</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>dp planzeit gmbh</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 22:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2010-03]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gab viele Pläne und Ideen, „aber dann haben wir uns gesagt: Wir machen einfach, was wir am besten können." dp, das steht für zwei junge, erfolgreiche Geschäftsfrauen: Julia Dycker (33) und Claudia Peek (38).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/03/dp-planzeit-gmbh.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6162" title="Frauenpower" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/03/dp-planzeit-gmbh.jpg" alt="" width="353" height="342" /></a>Ein Bewerber-Café? Auswandern? Es gab viele Pläne und Ideen, „aber dann haben wir uns gesagt: Wir machen einfach, was wir am besten können.&#8221; dp, das steht für zwei junge, erfolgreiche Geschäftsfrauen: Julia Dycker (33) und Claudia Peek (38). dp Planzeit, das ist ihre Zeitarbeitsfirma. Soweit nichts Besonderes: Zeitarbeitsfirmen gibt es viele, und fast jeder hat schon (oft eher schlechte) Erfahrungen mit solchen Angeboten gemacht. Laut Julia Dycker steht die Branche häufig zu Recht in der Kritik. Und genau davon wollen sich die Betriebswirtin, die ursprünglich aus Hannover kommt, und ihre aus Brake stammende Geschäftpartnerin Claudia Peek bewusst absetzen.</p>
<p>2006 gründeten sie in Oldenburg ihre Personaldienstleistungs-Firma dp Planzeit. Frühere hannoversche Kunden sagten: „Super! Nur warum nicht in Hannover?&#8221; Und ein Unternehmen holte die Power-Frauen mit dem Auftrag, 15 Mitarbeiter zu suchen, dann auch wieder zurück in die Landeshauptstadt. Was auf Zeit geplant war, wurde zum Selbstläufer. Noch im selben Jahr starteten sie in Hannover, stellten die erste interne Mitarbeiterin ein, und das Büro im Regus-Center wurde mit 15 qm und steigender Mitarbeiterzahl schnell zu klein. Heute findet man sie in einer Villa am Zoo, in der früher Altkanzler Gerhard Schröder wohnte. Inzwischen sind sie zu siebt: Ein reiner Frauen-Haufen. Das hat sich so ergeben – und offenbar bewährt. „Absicht war es nicht!&#8221; Es liege an der Branche, dass sich Frauen oft gegen Männer durchsetzten. „Wir wollten einen männlichen Azubi einstellen&#8221;, aber wieder schnitten die Frauen besser ab. Julia Dycker erklärt das so: „Die Kombination aus Einfühlungsvermögen bei der Personalauswahl, einem gewissen Durchsetzungsvermögen und Verkaufstalent findet man bei Männern seltener als bei Frauen.&#8221; Momentan sorgt allerdings ein Schulpraktikant für die Männerquote.</p>
<p>Auch sonst läuft hier vieles anders als in großen, überregionalen Zeitarbeitsfirmen. Klar, das Konzept ist nicht neu, entscheidend ist aber die Umsetzung. So bietet dp Planzeit ganzheitliche Betreuung und Beratung, entwickelt mit Kunden Organisationsstrategien, bietet Arbeitnehmern u.a. Projekte und Seminare: z.B. für Berufs(wieder)einsteiger ein Rundum-Coaching von der Stilberatung bis zum simulierten Vorstellungsgespräch. Beim Vorstellungstermin bietet sie Eltern zudem eine Kinderbetreuung an. „Wir wollen umsetzen, was der Award aussagt.&#8221; Die Rede ist vom CSR (Corporate Social Responsibility)-Award, mit dem dp Planzeit im Januar geehrt wurde. Der Verein Pro Hannover Region zeichnete gesellschaftsorientierte Unternehmensführung, nachhaltiges und soziales Handeln in den Bereichen Umwelt, Arbeitsplatz und Gemeinwesen von kleinen und mittleren Betrieben aus. Die Unternehmerinnen und ihr Team sind stolz darauf, hatten sie doch eigentlich teilgenommen, um die Gelegenheit zu nutzen, einmal schwarz auf weiß festzuhalten, was die Philosophie der Firma genau auszeichnet. „Wir machen die Sachen ja eh&#8221;, so Claudia Peek. Mit dem Sieg hatten sie nicht gerechnet – sind sie ja ein relativ kleines Unternehmen. Doch ihr großes soziales, umweltbewusstes und verantwortungsvolles Engagement konnte überzeugen. Da sie selbst aus dem kaufmännischen Bereich kommen, liegt hier ihr Schwerpunkt.</p>
<p>Beschäftigungen mit Übernahme zu vermitteln, ist keine leere Worthülse, sondern ihr erstes Ziel. Darum arbeiten sie mit Kunden, die perspektivisch einstellen, und seltener mit welchen, die eine Urlaubslücke füllen müssen. „Wir versuchen, alles so transparent wie möglich zu machen&#8221;, betonen die jungen Geschäftsführerinnen. Wichtig ist ihnen ein aufrichtiger und authentischer Umgang, offene und persönliche Betreuung: „Ehrlichkeit, Freundlichkeit und Vertrauen beginnen bei scheinbaren Kleinigkeiten, wie Bewerbern zeitnahe Rückmeldung zu geben, Unterlagen zurückzuschicken usw.&#8221; Erkennen, wo gespart werden muss und kann, z.B. beim Drucken und Kopieren, und wo nicht gespart werden darf, sondern investiert werden muss, z.B. in Zeit. Eine Stunde mehr einplanen – das zahlt sich aus. Denn der Kontakt ist das A und O: Wenn ein Vertrauensverhältnis vorhanden ist, können gute Bewerber auch mal ohne Stellenausschreibung initiativ vorgeschlagen werden. Die Personalerinnen gehen regelmäßig in die Firmen, laden zudem viermal im Jahr in die eigenen Räume, wo sie Vorträge für Kunden zu bestimmten Themen von Yoga bis zu Presse- und Öffentlichkeitsarbeit anbieten.</p>
<p>Über all dies hinaus engagiert sich das Unternehmen in vielen sozialen Initiativen, wie zuletzt dem Plan-Projekt, das drei Patenkinder in der Dritten Welt finanziell unterstützt. Und es gibt noch weitere Pläne für die Zukunft. „Wir sprudeln vor Ideen, haben 1000 Sachen im Hinterkopf!&#8221; Doch bevor die nicht spruchreif sind, verraten sie nichts Genaueres. Man kann aber sicher sein, dass die energiegeladenen Planzeitlerinnen auch zukünftig mit kreativen Projekten auftrumpfen.</p>
<p><strong>Christine Meier, Foto: Ralf Orlowski</strong></p>
<p><strong>dp Planzeit GmbH<br />
Ludwig-Barnay-Straße 1<br />
30175 Hannover<br />
Tel.:   0511 &#8211; 85 03 07-0<br />
Mail: info@dp-planzeit.de<br />
<a href="http://www.dp-planzeit.de">www.dp-planzeit.de</a></strong></p>
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		<title>die hundeschule fell &amp; pfote</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2010/02/die-hundeschule-fell-pfote/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 22:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2010-02]]></category>

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		<description><![CDATA[Besonderen Wert legt Mascha Beszus darauf, den Hundebesitzern die wirklichen Bedürfnisse ihres Hundes zu vermitteln. Nur wenn sie ihren Hund verstehen, können sie ihn richtig behandeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hund kann der beste Freund für uns Menschen sein, ein treuer Gefährte auf vielen Wegen des Lebens. Wir können, wenn wir sein Vertrauen haben, absolut auf ihn zählen. Doch nicht immer gelingt es jedem, die Sprache seines Hundes zu verstehen. Die Reaktionen des Hundes in bestimmten Situationen richtig zu interpretieren und entsprechend zu reagieren. Lob und Tadel zur falschen Zeit oder das Fehlinterpretieren der Mimik des Hundes können schnell zu Problemen im alltäglichen Miteinander führen.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/die-hundeschule-fell-pfote2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7606" title="*knurrrr*" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/die-hundeschule-fell-pfote2-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a>Viele Menschen sind sich nicht wirklich sicher im Umgang mit ihrem Hund, auch wenn er sie vielleicht schon einige Jahre begleitet. Ganz sicher aber wird es schwierig, wenn man sich gerade erst im Tierheim in einen der Vierbeiner verliebt hat und dieser Hund möglicherweise in seinem bisherigen Leben keine guten Erfahrungen mit Menschen gemacht hat. Für alle Hilfesuchenden ist Mascha Beszus mit ihrer Hundeschule genau die richtige Ansprechpartnerin. Gegenseitiges Vertrauen zu schaffen, eine tiefe Bindung zwischen Mensch und Hund aufzubauen, darum geht es der 29-jährigen Tierheilpraktikerin. Natürlich steht sie auch bei Fragen rund um die Gesundheit des Hundes mit Rat und Tat zur Verfügung.</p>
<p>Mascha Beszus hat ihre Liebe zur Natur und den Tieren zu ihrem Beruf gemacht. Sie betreibt die Hundeschule Fell &amp; Pfote hier in Hannover mit einer dazugehörigen Heilpraxis. Davor hatte sie bereits eine Hundeschule in Neumünster (eine Tierheil-Fahrpraxis mit Hausbesuchen), die jetzt von einer neuen Trainerin als Franchise-Unternehmen weiterführt wird.</p>
<p>Während ihrer Ausbildung zur Tierarzthelferin stand noch nicht so ganz fest, welchen Weg sie genau einschlagen wollte, aber sie war sich immer sicher: Etwas mit Tieren muss es sein – am liebsten mit Hunden. Schon als kleines Mädchen hat sie im Wald nach Hölzern gesucht und diese bunt angemalt, um ihrem ersten Hund Sandy (der hieß schon so, als sie ihn mit zwölf von einer Nachbarin geschenkt bekommen hatte) daraus einen Parcours zum Spielen zu bauen. Die erste Hundeschule, damals auf Fehmarn, war so eigentlich nur noch eine Frage der Zeit.</p>
<p>Mit der praktischen Arbeit wuchs ihr Wunsch, die Tiere über das Training hinaus komplett selbst behandeln und betreuen zu können. Bald arbeitete sie auch als Tierheilpraktikerin und studiert nebenbei seit 2006 Tiermedizin. Augenblicklich im 9. Semester wird sie ihre Praxis in Hannover wohl in kürze auch als Tierärztin nutzen.</p>
<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/die-hundeschule-fell-pfote.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7607" title="Was willst du mir sagen?!" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2010/05/die-hundeschule-fell-pfote-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a>Besonderen Wert legt Mascha Beszus darauf, den Hundebesitzern die wirklichen Bedürfnisse ihres Hundes zu vermitteln. Nur wenn sie ihren Hund verstehen, können sie ihn richtig behandeln. So ist für die Vierbeiner beispielsweise nichts wichtiger, als Zeit mit Herrchen oder Frauchen zu verbringen. Sie sind ihr Rudel, ihre Familie. Hunde brauchen die Aufmerksamkeit ihrer Besitzer mehr als jedes Leckerchen. Der Hund will dem Menschen folgen, weil er ihn mag. Dies tun zu dürfen, ist eine der größten Anerkennungen für den Hund. Lob mit irgendwelchen Leckereien signalisieren zu können, ist dagegen ein weit verbreiteter Irrglaube. All das und noch einiges mehr wird man in Mascha Beszus&#8217; Hundeschule lernen, nicht theoretisch sondern vor allem praktisch. Sie begleitet Mensch und Hund auf die Straße, in den Wald, trainiert und erklärt in bewusst alltäglichen Situationen. So wird ausgeschlossen, dass Lernprozesse außerhalb der Hundeschulenwiese schon bald wieder vergessen sind.</p>
<p>Wer mehr über ihre Arbeit und ihre Angebote erfahren möchte, bekommt auf ihrer Homepage www.fell-und-pfote.de einen Überblick über alle Kurse, Inhalte und Schwerpunkte. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Silvesterangst-Therapie, wenn der „beste Freund“ mal wieder den ganzen Spaß unterm Bett kauernd verpasst hat. Vielleicht feiert er schon im nächsten Jahr mit.</p>
<p><strong>Steffi Röttger</p>
<p>Hundeschule Fell &amp; Pfote<br />
Mascha Beszus<br />
Bödekerstr. 90<br />
30161 Hannover<br />
0511-969 15 59<br />
info@fell-und-pfote.de<br />
www.fell-und-pfote.de</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>einzigARTig-kreativ</title>
		<link>http://www.stadtkind-hannover.de/2009/10/einzigartig-kreativ/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 22:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2009-10]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfang September hat sich Sonja Schütze mit ihrem Micro-Label einzigARTig-kreativ bei Meike Tietz in der Kreativ Zone eingemietet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/11/NETZ_10-27_Stadtkind.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5601" title="Achtung! Kreativ Zone" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/11/NETZ_10-27_Stadtkind-300x287.jpg" alt="Achtung! Kreativ Zone" width="300" height="287" /></a>Seit Anfang September hat sich Sonja Schütze mit ihrem Micro-Label einzigARTig-kreativ bei Meike Tietz in der Kreativ Zone eingemietet. Bunte Täschchen, Schlafbrillen und diverse Accessoires werden von der Jungdesignerin in Handarbeit angefertigt. Stadtkind hat sich vor Ort umgesehen. Früher hat Sonja Schütze ihre Produkte online und auf Ausstellungen angeboten. Sie nun zusätzlich in einem eigenen Verkaufsraum zu präsentieren, ist eigentlich nur der logische nächste Schritt. Denn ihre Unikate erfreuten sich immer großer Beliebtheit. So suchte und fand sie die Kreativ Zone, in der sie bereits vorher ihre Stücke auf Kommission vertrieben hatte, und mietete sich ein Stück Ladenfläche. Schon der Blick in das Schaufenster macht neugierig.</p>
<p>Dort liegen einige ausgewählte Stücke aus Sonjas Kollektion. Man bekommt einfach Lust, das Geschäft zu betreten. Der kleine und sehr feine Eingangsbereich wirkt durch die zahlreichen, farbenfrohen Taschen, Mützen und Pullover sehr einladend. Hier sieht man hauptsächlich die handgemachte Mode und die Wohnaccessoires der Inhaberin Meike Tietz. Sie hat sich auf Strick-Design spezialisiert. Wer nun stricken hört und an die ältere Generation denkt, der irrt. Moderne Schnitte in Kombination mit dem weichen Material Wolle, das ergibt Mode für fast alle Generationen. Auch junge Kunden kommen gerne.</p>
<p>Meike Tietz arbeitet darum fast zwangsläufig Tag und Nacht, entwirft und strickt neue Artikel. Hier bestimmt die Nachfrage die Arbeitszeit, und das heißt in diesem Fall selbst und ständig. Nicht nur die Eigenkreationen der beiden Designerinnen sind sehr originell, der Laden ist insgesamt mit viel Liebe zum Detail ausgestattet und wird circa alle zwei Wochen komplett umdekoriert und umgeräumt, um immer wieder eine ganz neue Atmosphäre zu schaffen. Meistens wird nach Farben sortiert. Sind alle Kleidungsstücke und Accessoires fertig drapiert, erinnert der Laden fast an einen bunten Regenbogen. Mut zur Farbe, lautet die Devise.</p>
<p>Auf dem Tresen am Ende des Raums findet sich außerdem ein Ständer mit selbst gefertigtem Schmuck. Natürlich sind auch hier zahlreiche Farben und Formen vertreten. An der Kasse vorbei und durch den kleinen Flur gelangt man in einen weiteren Raum und zu Sonja Schütze. Im hinteren Bereich springen einem die vielen Taschen und Täschchen im Retro-Style sofort ins Auge. Die Stoffe hierfür kauft Sonja Schütze in Holland oder auf Märkten ein. Außerdem gibt es bunte Schlafbrillen, Schlüsselanhänger und ausgefallene Haarbänder. Also alles, was (meist) das Frauenherz begehrt. Farben wohin das Auge blickt. Zur kommenden, kalten Jahreszeit wird sie außerdem Handschuhe und Stulpen anbieten. Die ersten Stücke liegen bereits im Verkaufsraum aus.</p>
<p>Sobald eine neue Idee in ihrem Kopf Formen angenommen hat, setzt sich die junge Designerin an ihre Nähmaschine, entweder direkt im Laden oder im Atelier zu Hause. Und kreiert die nächste Kleinserie. Die Unikate sind tragbar und erschwinglich für jeden, der ausgefallene Modeartikel mag. Übrigens sind die Artikel auch als Geschenk bestens geeignet, sogar mit freier Geschenkpapierwahl. Hier ist der Kunde definitiv König. Das Einkaufen und Stöbern im Laden macht großen Spaß, und das liegt nicht zuletzt auch an der herzlichen Art, die hier gepflegt wird. Ein besonderes Highlight ist in den nächsten Wochen die Erweiterung des Sortiments um eine Babykollektion. Sonja Schütze arbeitet bereits an Babymützen, Babytaschen und Schnullerhaltern. Es bleibt also spannend in der Kreativ Zone. Eigentlich müsste man täglich kurz reinschauen.</p>
<p><strong>Anette Burzynski<br />
</strong></p>
<p><strong>Kreativ Zone<br />
Edenstr.38<br />
30161 Hannover<br />
Sonja Schütze<br />
Tel.:0172- 8718949<br />
Mail:info@einzigartig-kreativ.de<br />
www.einzigartig-kreativ.de</strong></p>
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		<title>art&amp;voice</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 22:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Sender</dc:creator>
				<category><![CDATA[der besondere laden]]></category>
		<category><![CDATA[2009-09]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gehe nicht um „viel laut“ sondern um „viel gut“, erklärt uns Mitarbeiter Dirk Hatopp. Genau das definiert den Anspruch des fünfköpfigen Ladenteams um Geschäftsführer Jörg Erwin. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn man den Laden- und Verkaufsbereich von Art&amp;Voice in Linden betritt, steht man zunächst in einem recht kleinen Geschäft voller Lautsprecherboxen, Kabel und Hi-Fi- Geräten. Auf den zweiten Blick fallen die vielen Pokale und Auszeichnungen auf, die das Team für die Gestaltung, Entwicklung und den Einbau von außergewöhnlichen Car Hi-Fi-Anlagen bekommen hat. Und dann geht es auf die Reise durch die Art&amp;Voice- Villa mit einer beeindruckenden Fläche von ca. 600 m².<br />
</strong><br />
<a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/10/Audio-Systems_714px.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5102" title="Außen hui..." src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/10/Audio-Systems_714px-300x187.jpg" alt="Außen hui..." width="300" height="187" /></a>Mit einem 40 m² großen Lautsprecherladen in Peine hat vor genau 20 Jahren alles angefangen. Heute ist Art&amp;Voice spezialisiert auf Heimkinobau, Messe- und Veranstaltungsservice und nicht zuletzt auf High-End Hi-Fi. Es gehe nicht um „viel laut“ sondern um „viel gut“, erklärt uns Mitarbeiter Dirk Hatopp. Genau das definiert den Anspruch des fünfköpfigen Ladenteams um Geschäftsführer Jörg Erwin. Bei Art&amp;Voice kann man sich von einem kompetenten Team nach Wunsch alles zusammenstellen lassen, was es braucht, um auf wirklich hohem Niveau Musik zu hören. Von 1.000,- Euro bis zur selbst gewählten Schmerzgrenze reichen die Budgets der Kunden für ihre individuelle Komplettlösung. Passend zu den verschiedenen Preisklassen gibt es Vorführräume für günstigere und exklusivere Anlagen.</p>
<p>Im Gegensatz zu vielen Großdiscountern werden hier keine reinen Marketingprodukte vertrieben, geachtet wird auf hochwertige Qualität. Die Lautsprecherboxen und Anlagen kommen häufig aus „kleinen Edelschmieden, hinter denen wir hundertprozentig stehen“, so Hatopp. Besonderen Wert legt das Team darauf, die angebotenen Produkte vorher intensiv zu testen. Da wird dann beispielsweise ein Beamer nicht mit den Werkseinstellungen verkauft, sondern optimal und dabei oftmals ohne zusätzliche Kosten für den persönlichen Verwendungszweck eingestellt. Anhand der Messprotokolle kann der Kunde diese Schritte nachvollziehen und gegebenenfalls auch wieder verändern.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/10/Innenraum_620px.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5103" title="...innen auch hui" src="http://www.stadtkind-hannover.de/wp-content/uploads/2009/10/Innenraum_620px.jpg" alt="...innen auch hui" width="558" height="348" /></a></p>
<p>Unternehmensgründer Jörg Erwin berichtet uns, dass er zurückblickend auf die letzten 20 Jahre niemals erwartet hätte, dass sein ehemals kleiner Lautsprecherladen jemals zu einem derart großen Unternehmen mit einem Ladenbereich auf zwei Etagen, zwei Hi-Fi- Hörräumen, zwei Kino-Testräumen, einer Auto Hi-Fi-Werkstatt und diversen Lagerbereichen werden würde. Diese Erfolgsgeschichte erklärt sich allerdings fast von selbst: Qualität und professioneller Anspruch, verbunden mit einer kundenfreundlichen, familiären Atmosphäre, das bringt viele zufriedene und damit treue Kunden.</p>
<p>Eigentlich ganz einfach. Wenn dann sogar Auszeichnungen hinzukommen, steigert das natürlich noch den Bekanntheitsgrad. Jörg Erwin ist beispielsweise Mitglied bei www.Heimkinomacher.de, einer Vereinigung von Hi-Fi und High-End-Spezialisten in Deutschland. 2007 bekam er den „Heimkino- Award“ für das schönste für eine Privatperson in Hildesheim angefertigte Heimkino. Auch im Bereich Veranstaltungstechnik ist das Unternehmen etabliert. So stattete das Team 1998 einen Paradewagen für den niedersächsischen Techno-Rave „Reincarnation“ aus, war bereits für die Technik bei der Cebit zuständig und sorgte bei dem beliebten Rasenmähertreckerrennen in Burgwedel für den professionellen technischen Background. Auch als Privatperson kann man sich bei Art&amp;Voice für Partys oder Konzerte Komplettsets von Bild und Ton zusammenstellen lassen und mieten. Im Ladenbereich steht ein großes, beleuchtetes und mit Samt überzogenes Schild, das die Insignien „A&amp;V“ trägt und als Dank eines zufriedenen Kunden für das Team angefertigt wurde.</p>
<p>Wir sind uns sicher, dass in den nächsten Jahren noch viele solcher „Trophäen“ folgen werden und gratulieren zum Jubiläum. Auch wenn wir nach der Hörprobe mit der 35.000 Euro-Anlage wohl erstmal nur noch unter Schmerzen Musik auf der heimischen Anlage aus den späten 70ern hören werden können.<strong></strong></p>
<p><strong>Natalie Moser</strong></p>
<p><strong>Art&amp;Voice<br />
Davenstedter Straße 111<br />
30453 Hannover<br />
Tel. 0511-441046<br />
info@artundvoice.de<br />
www.artundvoice.de</strong></p>
<p><strong>Öffnungszeiten:<br />
Mo-Fr 10:30-19 Uhr<br />
Sa 10:30-15 Uhr</strong></p>
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