Als Alex vom abendlichen Gassigehen zurückkehrt, hängt nicht nur die Leine schlaff in der Hand, sondern sehr bald auch der Haussegen schief. Wo vorher Toutou steckte, „kläfft“ nun ein Loch. Den ganzen Beitrag lesen…
Als Alex vom abendlichen Gassigehen zurückkehrt, hängt nicht nur die Leine schlaff in der Hand, sondern sehr bald auch der Haussegen schief. Wo vorher Toutou steckte, „kläfft“ nun ein Loch. Den ganzen Beitrag lesen…
„Die wilden Stiere“ täuschen nicht nur an, sie ziehen komplett blank! Um im Neuen Theater allerdings die wirklich pikanten Details erhaschen zu können, muss man schon auf den richtigen Plätzen sitzen – und die haben sich die Damen in den vorderen Reihen offenbar ganz bewusst gesichert. Den ganzen Beitrag lesen…
Liebe wie Lyrik können ganz unterschiedliche Gestalten haben: Eben wunderschön, kann sie in der nächsten Strophe ein grausames Ende nehmen, einen tragischen, traurigen Ausgang. So prallt die Vielfalt der Liebeslyrik aufeinander – und mit ihr die Betrachtungsweisen von fünf Dichterinnen und neun Dichtern. Den ganzen Beitrag lesen…
Sein 40-jähriges Bühnenjubiläum feierte das Mittwoch:Theater mit der Premiere von „Der Gott des Gemetzels“ von Yasmina Reza. Das bösartige und gleichzeitig komische Stück ist eine Fortführung der Hommage des Privat-Theaters an die französische Welt-Literaturpreisträgerin. Bereits zu Beginn veranschaulicht der Regisseur Oliver Gruenke klar und (über)deutlich, dass zwei Ehepaare einen Kampf austragen werden: Alain (Frederic Oberheide) [...] Den ganzen Beitrag lesen…
Im Gegensatz zu den anderen Geschehnissen hat der Einsturz des World Trade Center Gefühle in uns hervorgerufen, die immer noch anhalten - Panik und Angst. Den ganzen Beitrag lesen…
Die Songs reißen zwar mit, die Leute im Publikum wippen und schunkeln, aber, wer ein Theaterstück erwartet, wird enttäuscht. Die Imitation von Jens „Enzo“ Briskorn ist vor allem gesanglich beeindruckend, aber die Inszenierung drumherum ist es leider nicht. Den ganzen Beitrag lesen…