Tag Archive | "2019-12"

Spätzle-Haus

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Spätzle-Haus


Zwei Tonnen Spätzle finden hier jedes Jahr ihren Weg auf die Teller – mal klassisch, mal mit Käse überbacken, mal originell mit Mohn-Zimt, Sesam oder Orange verfeinert und farbig. Eine leckere Beilage für Wild, Geflügel und exotische Spezialitäten wie Bison, Springbock, Kudu, Zebra u.a. Bei schönem Wetter reizt der idyllische Biergarten zum Niederlassen in lauschigen Hecken-Nischen unter den weiten Ästen einer jahrzehntealten Esche. Im Herbst und Winter schafft Kerzenlicht zusätzlich zur dekorativen Holzvertäfelung ein uriges Ambiente im gemütlichen Restaurant mit seinen 55 Plätzen, das dank hoher, weißer Decken und großer Fenster nicht zu schummrig wird.

Nach einem vom jungen Personal freundlich gereichten Kir als Aperitif entscheiden wir uns für die beiden Vorspeisen, die man gut teilen kann – Speckdatteln auf bunten Blattsalaten (für 7,80 Euro) und Knoblauchröstbrot (für 7,50 Euro). Den wohlschmeckenden Datteln im Speckmantel hätte die Hälfte des geraspelten Salates mit der doppelten Menge an süße Akzente setzender Erdbeervinaigrette gereicht, dann wäre das Verhältnis zwischen kulinarisch hervorstechenden und füllenden Tellerkomponenten ausgewogener gewesen. Auch auf die lasche Basilikumsahne hätten wir verzichten mögen, hätte es mehr von der deutlich schmackhafteren Knoblauchcrème zum Röstbrot gegeben, mit dem wiederum das hausgebackene, geheimnisvoll gelblich glänzende, leicht süßliche Brot zur Knoblauchsuppe (für 7 Euro) erstaunlicherweise mithalten kann. Die Suppe selbst kommt im Vergleich zur tiefroten Tomatenpracht am Nachbartisch mit ihrem Crème-Fraîche-Häubchen und ihren blassen Büsumer Nordseekrabben nicht nur optisch ordentlich mittelmäßig daher.

Zwischen den vegetarischen Speisen wie Gemüse der Saison mit Grünkern-Käse-Kruste überbacken auf Tomatenspätzle oder frischem Blattspinat in Knoblauchsahne mit Tomaten und Käse überbacken auf Roggenvollkornspätzle schwankend, wählen wir das bunte Gemüseragout in cremiger Weichkäse-Kräutersauce mit Tomatenspätzle (für 11,80 Euro), und sind angesichts der stimmigen Gemüse-Knackpunkte und mediterranen Noten von Sauce und Spätzle angenehm an Omas Küche erinnert. Aus Topf und Pfanne stehen zahlreiche Leckerbissen zur Wahl, von denen uns der Spatz’n-Teller (für 11,80 Euro) überzeugt: Käsespätzle mit Blattspinat und Käse überbacken an dreierlei verschiedenen Saucen, genau das Richtige für alle, die sich nicht entscheiden wollen. Die dunkle Sauce stimmt mit Zimt auf die Weihnachtszeit ein und schmeckt wohlig-gut, die Käsesauce passt schön zum Spinat und wird vom Gratinkäse unterstützt, die orange fällt bei uns leider durch, da zu gekünstelt. Die Spätzle sind natürlich supergut!

Statt dem Ruf des argentinischen Rumpsteaks von der Dauerkarte zu folgen, hören wir zuletzt noch auf die Tagesempfehlung und nehmen das außergewöhnliche Flanksteak (ebenso 24 Euro). Das Teilstück der Bauchlappen des Rindfleischs wird nach französischer Teilung als Bavette de Flanchet bezeichnet, der ovalförmige Flank-Cut kommt aber eigentlich aus den USA. Erst lacht uns das rosa Fleisch geradezu an, doch der intensive Geschmack, fast an Leber erinnernd, ist dann so überhaupt nicht unseres. Da das Flanksteak eine sehr starke Faserung des Muskels aufweist, ist zudem die Zubereitung nicht ganz so einfach und das Fleisch auch hier und heute schwer zu kauen. Zarte Rosenköhlchen, saftige Cocktailtomätchen und Schalotten, eine zauberhafte Honig-Bratensauce und die delikat gepunkteten Mohn-Spätzle retten das Tellergericht zwar, das nächste Mal machen wir an dieser Stelle aber lieber keine Geschmacksexperimente. Wieder etwas schlauer! Auch ohne den angebotenen Spätzle-Nachschlag mit Sauce in Anspruch zu nehmen (ein schöner Service für Hungrige) sind unsere Mägen unglücklicherweise bereits zu voll für ein Dessert. Nur der Vollständigkeit halber sei hier erwähnt, dass die Karte mit Speziellem wie Orangen-Grießflammerie, Marzipan-Mohnparfait und Nougat-Baileys-Eis mit warmer Portwein-Birne süße Raffinessen bereithält. Vielleicht kommen wir einmal im Sommer, sitzen auf der netten Terrasse und bleiben etwas länger, sodass wir einen dritten Gang bewältigen können – mit Sicherheit ein lohnendes Vorhaben.

Anke Wittkopp

Hegebläch 33
30419 Hannover
Tel. (0511) 79 54 33
www.spaetzlehaus.de

Öffnungszeiten:
Di – So ab 17 Uhr
Montag Ruhetag
(außer im Dezember!)

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Neu in der Stadt im Dezember

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Neu in der Stadt im Dezember


Foto: Frank RohneDas Café Spesso erstrahlt in neuem Glanz    
Das Feinkostcafé Café Spesso erstrahlt nach dem Umzug von der Podbielskistraße in die Sutelstraße in neuem Glanz. Wie gewohnt wartet das Café wieder mit frisch vor Ort hergestellten Nudeln aus Bio-Hartweizengrieß, hausgemachten Pizzen oder aromatisch-geröstetem Kaffee auf. Auch der täglich wechselnde Mittagstisch mit bei den Gästen hoch im Kurs stehenden Gerichten wie Lammhackbällchen auf Ratatouillegemüse oder Lachsfilet mit Penne aus dem Backofen ist wieder zu haben, ebenso wie täglich frische Kuchen. Das Café Spesso stellt übrigens in zweiter Generation eigenes Olivenöl der Spitzenklasse Extra Vergine her: In der griechischen Region Makedonien unweit des Paikon-Gebirges werden jährlich circa 2000 Liter Oliven geerntet, die kaltgepresst zu nativem Olivenöl verarbeitet werden und in Hannover auf dem Teller landen. Sutelstr. 79, 30659 Hannover. Öffnungszeiten täglich von 8-22:30 Uhr, Sa von 9-22:30 Uhr, So von 10-22:30 Uhr. Foto: Frank Rohne

 

Marmelonig:   
Fruchtaufstand im Honigregal      
Die Fazination für Bienen begann als Imker-Tochter für Anita Kleemann schon früh. Mit dem steigenden Interesse an der Honigproduktion begann sie im Herbst 2016 dann ihr eigenes Produkt zu entwickeln. Da ihr der bloße Geschmack von Honig nicht reichte, kam ihr auf einer Reise mit der Familie die Idee, Honig und Marmelade zu mischen – Marmelonig war erschaffen. Die Zubereitung enthält keine künstlichen Zusätze und wird nicht erhitzt, sodass der Geschmack und die wertvollen Bestandteile des Honigs und des konzentrierten Safts erhalten bleiben. Zudem werden ausschließlich Honige aus Europa mit hohem Qualitätsanspruch verwendet. Verwendbar ist das Produkt pur, auf Brot, über Waffeln oder Pfannkuchen, in Naturjoghurt oder um dem Tee eine besondere Note zu geben. Der seit Mitte November wiedereröffnete Pop-Up Store Hannover.Made in der Galerie Luise bietet Marmelonig ab sofort zum Verkauf an. Luisenstraße 5, 30159 Hannover. Öffnungszeiten Mo bis Fr von 10–19 Uhr, Sa von 10–18 Uhr. Weitere Infos untern www.marmelonig.de.

 

artomat:   
Ein Kunstautomat für Hannover   
Kunst statt Kippen! Hannover hat jetzt einen Art-o-maten, der bereits zur langen Nacht der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule am 20. September eingeweiht wurde. Aus dem leergerauchten Zigarettenautomaten ist ein Kunstautomat geworden, an dem sich auch NichtraucherInnen bedienen und originale „Kunst en miniature“ von KünstlerInnen aus Hannover erwerben können – und das Ganze für den Preis einer Zigarettenschachtel. Das Projekt der artothek Hannover ermöglicht originale Kunst zum kleinen Preis. In diesem Automaten findet man Kunstwerke von Anna Eisermann, Edin Vajric, Jisephine Altmeyer, Jasper Hirsch, Ute Heuer, Matthias Veitleder, Kalagrafik, Jascha Müller, Sebastian Maria Otto, Vera Burmester, Dorothee Weinlich und Quintessenz. Einfach Münzen einwerfen, die Klappe ziehen und sich überraschen lassen. Im Foyer der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover, Burgstraße 14, 30159 Hannover, Tel. (0511) 168 44 776. Geöffnet von Mo-Fr 8-21.15 Uhr, Sa 8-17 Uhr.

 

Siebenundsiebzig    
In der Bödekerstraße direkt am Lister Platz hat das „Siebenundsiebzig“ eröffnet. Der Laden konzentriert sich auf Vintage, Interieur und Kunsthandwerk, schöne und nutzbare Gegenstände mit einer eigenen Geschichte, Objekte zum Anfassen, Benutzen und Betrachten, zum Wenden und ins Licht Rücken. Inhaberin Uta Kühne hat auf ihrer Suche nach nachhaltiger Schönheit zahlreiche Antiquitäten versammelt, die zum Teil den 60er- und 70- Jahren entspringen, aber auch mal ein gutes Jahrhundert hinter sich haben. Wöchentlich erweitert sich das Sortiment, das Lampen, Teppiche, Porzellan, Möbel, Dekor, Vasen, Kessel, Kelche, Bilder, Schilder, Spiegel, Waagen, Kerzenständer, Bücher u. v. a. umfasst – wobei Kühne in enger Zusammenarbeit mit KunsthandwerkerInnen auch deren Produkte anbietet. Wer nicht einfach bloß Stöbern will, sondern als KunsthandwerIn eigene Werke im Geschäft anbieten möchte, kann Uta Kühne über ihre Homepage kontaktieren. Bödekerstraße 77, 30161 Hannover, Tel. (0511) 23546030, siebenundsiebzig.net, Öffnungszeiten: Di – Fr 10 – 18 Uhr, Sa 10 – 14 Uhr, sonn- und montags geschlossen.

 

BLVRD
Wenn Online und Offline beim Shoppen verschmelzen
BLVRD ist die erste offline Shopping-App und soll laut der Gründer Ari Berzenjie und Vian Feldhusen das Paypal für das analoge Shopping werden. Über das Smartphone kann man direkt erfahren, wo das Lieblingsoutfit in der Innenstadt zu finden ist. Die App bringt die Kunden zurück in die Läden, genau jene, die längst an den Onlinehandel verloren schienen, weil sie keine Lust auf Stress haben und deshalb online shoppen. Das Warten auf Pakete, Verpassen des Boten, das Anstehen bei der Post soll nun ein Ende haben, was natürlich auch für den nachhaltigen Aspekt spricht. Die Händler können ihrerseits sehen, was bei ihnen im Laden beliebt ist und entsprechend das Angebot anpassen. Also eine Win-Win-Situation, sowohl für Verbraucher als auch für Händler. Der persönliche Kontakt ist Ari und Vian sehr wichtig, daher sind sie viel auf Messen und Events unterwegs und halten Vorträge. Mit den Kooperationspartnern wie dem EHI (Handelsinstitut) oder dem BTE (Bundesverband für Textilwirtschaft) verfolgen sie gemeinsam das Ziel, den lokalen Handel zu stärken und die urbane Infrastruktur zu erhalten. Im November wurde der entwicklungsreife Stand des Prototypen finalisiert und die Entwicklung der Vollversion gestartet. Ab Anfang 2020 gibt die App auf dem Markt. Vorab testet sie eine ausgewählte Gruppe, zu der man sich momentan noch unter www.blvrd.de anmelden kann.

 

Kauflust 2020 
Ein bisschen Werbung in eigener Sache
Augen auf Ende November! Dann erscheint wieder der beliebte Einkaufsführer KaufLust, der vor allem die inhabergeführten Geschäfte in den Stadtteilen versammelt. Mit einer Auflage von 70.000 Exemplaren ist die Aufmerksamkeit garantiert. Den Einkaufsführer gibt es einfach zum Mitnehmen beispielsweise in vielen teilnehmenden Geschäften. Wer einen Stapel entdeckt, darf sich gerne bedienen. Insbesondere der Gedanke „Einkaufen nebenan!“ steht im Vordergrund. Nicht nur in der Weihnachtszeit sollte man den vielen kleinen Geschäften einen Besuch abstatten – bewusst offline! Wer nicht ganz aufs Internet verzichten möchte, für den gibt es die KaufLust aber auch online unter www.kauflust-in-hannover.com. Online planen, offline einkaufen!

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werteAnnA

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werteAnnA


Aus dem Schülerladen der Anna-Siemsen-Schule in der Nordstadt, dem Anna-Shop, ist ein richtig schmuckes kleines Ladengeschäft geworden: werteAnnA führt Handgemachtes von Take-away-Speisen, Backwaren und Marmelade über Öle und Seifen bis zu Blumengestecken sowie Bekleidung und Taschen. Den Laden definiert eine Auswahl, die sich im Laufe der Jahreszeiten und der Projekte der produzierenden Schulabteilungen – überwiegend Hauswirtschaft, Textil, Technik, Bekleidung, Körperpflege oder Floristik – immer wieder verändert, aber auch beliebte Basics dauerhaft bietet.

Das Besondere: Nach der Neueröffnung ist das Geschäft nicht nur wertiger eingerichtet, nun wird es auch eigenverantwortlich von 18 Schülerinnen und Schülern der zwei Inklusionsklassen des Berufsvorbereitungsjahres der Anna-Siemen-Schule betrieben. Aus SchülerInnen mit Unterstützungsbedarf werden im Praxistraining so junge VerkäuferInnen mit realitätserprobten Talenten und einem ganz neuen, vom Geschäftsleben geschulten Selbstwertgefühl.

In dem neu eröffneten Shop engagieren sich SchülerInnen im Alter von 16 bis 18 Jahren. Das ganze Schuljahr hindurch übernehmen täglich jeweils zwei bis vier SchülerInnen in Eigenverantwortung die im Ladengeschäft anfallenden Aufgaben. Sie gestalten die Verkaufsfläche, reinigen die Räume, etikettieren und verpacken die Ware, machen Inventur und sind auch in den Bereich der Werbung, in die Entwicklung des Angebotes, die Produktion der Ware und Beschaffung von Materialien und Rohstoffen 2 im Rahmen des Fachpraxisunterrichtes eingebunden. Im Verkauf selbst lernen sie den Umgang mit Geld und im Kundenkontakt den mit Menschen, aber zum Beispiel auch, was die Mehrwertsteuer ist. Für KundInnen wichtig zu wissen: hier kann man nur mit Bargeld bezahlen und kleinere Pannen oder Sprachbarrieren ruhig mit einrechnen, denn ganz so professionell durchgetaktet wie Kaufhaus-Angestellte sind die SchülerInnen eben nicht. Dafür geben sich hier alle ein kleines bisschen mehr Mühe als anderswo, und auch Erfahrungswerte und Rückmeldungen sind gern gehört, denn nur mit wohlgemeinter Kritik können Angebot und Abläufe rund um werteAnnA weiter optimiert werden.

Lehrerin Karin Milde und ihre Kollegin Frau Krack haben hier ein Trainingsfeld geschaffen, einen Praxisraum für Schüler, direkt an der Realität. Ziel des Ladengeschäfts ist es, dass im Austausch mit der Gesellschaft Potenziale von SchülerInnen sichtbar werden, die Schule nicht unbedingt aufdeckt. Andererseits wird den SchülerInnen die Möglichkeit gegeben, ebendiese selbst zu entdecken, zu erproben und auszubauen, was wiederum enorm der Selbstwertförderung dient. Vor allem die soziale Anerkennung wirkt wie ein wahrer Wachstumsschub fürs Selbstbewusstsein; dass „große“ Menschen wirklich bei ihnen kaufen, zeigt den SchülerInnen, dass sie ernst genommen werden und bewirkt, dass sie sich selbst gar nicht mehr so viel „kleiner“ fühlen. Die Sinnhaftigkeit des Projektes liegt darin, dass SchülerInnen, die trotz ihrer (Lern-)Defizite Entwicklungschancen verdienen, im besten Fall auf diesem Wege näher an eine berufliche Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt heranwachsen.

Durch eine Geschäftsaufgabe hat werteAnnA günstig hochwertiges Inventar bekommen und konnte ein Lädchen mit einer attraktiven Außenwirkung werden: Die Schaufensterdekoration lockt tatsächlich schon von Weitem und wer sich eingeladen fühlt und den Laden betritt, findet Ware vor, die durchaus auf dem Markt mithalten kann, und das bei sehr angenehmen Preisen. Sirup, gekühlte Produkte wie der beliebte Dattel-Dip, der den VerkäuferInnen von den kundigen Nachbarn förmlich aus den Händen gerissen wird, Saucen oder Suppen, Kekse oder Gebäck gibt es schulhausgemacht je nach Jahreszeit. Momentan der Renner sind die Herbstmarmelade (mit Äpfeln, Birnen und Gewürzen), die bald durch die Weihnachtsmarmelade ergänzt wird, die Backmischung für Zimtsterne und die Kapuzenpullover.

Im Frühjahr werden leichtere Sachen wie Hemden produziert, demnächst sollen auch Kindersachen ins Programm aufgenommen werden. Taschen, bestickte Schlüsselanhänger, Rucksäcke, Röcke und weitere Textilprodukte orientieren sich nach einem Farbkonzept an aktuellen Trends. Da die Produktion der Schulabteilungen allerdings nach Projekten organisiert sind, sind manche Erzeugnisse nicht ständig verfügbar (wie z.B. die Halstücher, die in der Nordstadt-Kundschaft eingeschlagen waren wie eine Bombe, die momentan einfach nicht auf dem Lehrplan stehen), doch so bleibt es spannend, denn es gibt immer wieder neue Sachen, die überraschend im Fenster hängen. Die Floristikabteilung arbeitet unter Volldampf an Gestecken und Kränzen für die Weihnachtszeit, im Gespräch für das nächste Körperpflege-Produkt ist Badesalz, ein weiterer Raum soll mit Kinderlesungen, Kinderschminken und ähnlichen Aktionen belebt werden – man darf gespannt sein, was sich die werteAnnA noch so einfallen lässt!

Schaufelder Str. 1, 30167 Hannover,
www.anna-siemsen-schule.de

Öffnungszeiten:
Mo – Mi und Fr 10 – 13 Uhr, Do 10 – 16 Uhr

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