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Wing Tzun – Kampfkunstschule Hannover

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Wing Tzun – Kampfkunstschule Hannover


Foto: Wing Tzun – Kampfkunstschule HannoverAuf dem hannoverschen Faust-Gelände befindet sich die Wing Tzun Kampfkunstschule Hannover, die seit 2002 von Daniel Wolff, Wing Tzun Lehrer im dritten Lehrergrad, geleitet wird.

Wing Tzun ist ein auf effektiver und realistischer Selbstverteidigung ausgelegter chinesischer Kung-Fu-Stil, bei dem Fauststöße, Tritte, Knie- und Ellenbogentechniken sowie Wurf- und Hebeltechniken eingesetzt werden.

Das Training findet in der Gruppe statt, Frauen, Männer und Kinder ab 9 Jahren nehmen gemeinsam am Unterricht teil. Die Fähigkeiten jedes Einzelnen werden individuell gefördert und ausgebaut. Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich in einer körperlichen Auseinandersetzung selbst zu verteidigen. Hierzu setzen sie Fäuste, Tritte, Kniestöße, Ellenbogen, Finger­stiche und Wurftechniken ein.

Zusätzlich wird hier auch unterrichtet, wie man durch die Sensibilisierung seiner Wahrnehmung einer Auseinandersetzung verbal begegnen und ggf. ganz aus dem Wege gehen kann.
Durch das Training werden die taktilen Reflexe geschult. Der Vorteil der über den Tastsinn ausgelösten, reflexartigen Bewegungen ist die enorme Schnelligkeit. Bei einem Angriff lösen die auf die Arme oder Beine einwirkenden Kräfte des Gegners unmittelbar einen Gegenangriff aus.

Gerade körperlich Schwächere können durch scheinbares Nachgeben und Einleiten einer Konter-Technik körperlich überlegene Gegner bezwingen. Die rechtliche Situation im Sinne des Notwehrrechts wird im Rahmen der Ausbildung ebenfalls vermittelt.

Das Wing Tzun Training steigert neben der körperlichen auch die geistige Flexibilität und trägt somit ganzheitlich zur Gesunderhaltung und Wohlbefinden bei.

Neueinsteiger oder Neugierige sind herzlich eingeladen, einfach zu einem kostenlosen Probetraining vorbeizukommen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, benötigt wird lediglich bequeme Sportkleidung wie T-Shirt, weite Hose und Turnschuhe.

Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannover

0177 / 343 39 48
info@kampfkunstschule-hannover.de

www.kampfkunstschule-hannover.de

Trainiert wird montags und mittwochs von 19-21 Uhr und freitags von 18-20 Uhr. Der Monatsbeitrag ist gestaffelt von 25–40 Euro, je nachdem, ob man ein-, zwei-, oder dreimal wöchentlich trainieren möchte. Kinder zahlen 15-25 Euro.

Foto: Wing Tzun – Kampfkunstschule Hannover

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Aikido-Verein Hannover e.V.

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Aikido-Verein Hannover e.V.


„Wenn eine Kampfkunst nur fürs
Kämpfen gut ist, dann ist sie keine Kunst.“
Morihei Ueshiba

Foto: Werner MustererBei der japanischen Kampfkunst Aikido geht es nicht darum, einen Angreifer zu verletzten – lediglich der Angriff wird unschädlich gemacht, und das ohne die Kraft des Gegners mit eigener Kraft zu kontern. Begründet wurde diese Kunst von dem Japaner Morihei Ueshiba (14.12.1883 bis 26.04.1969), der nach der eigenen Lehre unterschiedlicher Kampfkünste diese erste humane Selbstverteidigung entwickelte. Den Gegner bei der Abwehr seines Angriffs so zu führen, dass er sich so wenig wie möglich verletzt und ihn dennoch von der Sinnlosigkeit seines Angriffs zu überzeugen, das war ein ganz neuer Ansatz und verrät bereits die ethischen Werte, die beim Aikido eine große Rolle spielen.

Noch heute gibt es im Aikido folgerichtig keine Wettkämpfe, es geht nicht um Sieg oder Niederlage, sondern um die eigene Weiterentwicklung. Dabei geht es weder um schnelle Erfolge, denn Aikido braucht Zeit, und auch nicht um den Einsatz roher Gewalt.

Aikido ist aus den Schriftzeichen Ai, Ki und Do zusammengesetzt. Ai bedeutet soviel wie Harmonie, Ki bedeutet Energie und Do steht für den Weg (sowohl für den realen, als auch den symbolischen Weg, den man zum Beispiel in seinem Leben beschreitet). Das Do ist in vielen sogenannten Weg-Künsten enthalten, die neben der äußerlichen Übung auch eine innere, den Charakter betreffende Komponente umfassen (Ju-do: der sanfte Weg, Cha-do: der Tee-Weg, Kyu-do: der Weg des Bogens, Ken-do: der Weg des Schwertes, etc.). So bedeutet also AiKiDo den Weg der harmonischen Energie.

Foto: Aikido-Verein Hannover e.V.Im Aikido-Verein Hannover (AVH) werden während des Trainings Bewegungsformen geübt, die der Schulung von Körper und Geist dienen. Ziel dieser Übungen ist es, sowohl die eigene Mitte zu entwickeln, als auch die Ausbildung von Gleichgewicht, Reaktionsfähigkeit und Körpergefühl, was zu einer Stärkung des Selbstbewusstseins führt. Die Wirksamkeit des Aikido beruht auf dem Grundprinzip, die Kraft und Dynamik des Angreifers aufzunehmen, sie umzuleiten und auf den Gegner zurückzuführen. Dazu verlässt man zunächst die Angriffslinie, bricht das Gleichgewicht des Gegners und führt dann eine Wurftechnik oder einen Bodenhebel aus. Doch auch Atemi (Schläge oder Stöße) sind im Aikido nicht verboten. Zusätzlich wird im Training auch die Verteidigung gegen Messer und andere Waffen geübt. In den ursprünglichen Budo-Sportarten ist die Vermittlung der technischen Fähigkeiten den moralischen Prinzipien untergeordnet. So ist Aikido sowohl eine Selbstverteidigung, als auch eine facettenreiche Philosophie, die die intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Person fordert. Erst die Bewältigung der eigenen Aggressionen, die ruhige Aufnahme der negativen Energie eines Angreifers sowie die Beherrschung des eigenen Körpers (innere Harmonie) befähigen zur Führung eines Gegners bzw. seiner bedrohenden Kraft und ermöglichen die Wiederherstellung des Gleichgewichtes (äußere Harmonie).

Das kann man beim AVH an vier Abenden pro Woche üben. Einzigartig in Hannover ist, dass der AVH über eine große Anzahl von ausgebildeten Trainerinnen und Trainer verfügt. So kann man in einem Verein unterschiedliche Stile kennenlernen. Die Anfängerkurse im AVH machen zunächst mit den Grundlagen des Aikidos vertraut. In freundlicher, offener Atmosphäre, mit viel Geduld und Unterstützung durch die Lehrenden und Fortgeschrittenen kann man herausfinden, ob einem diese Kampfkunst liegt. Es gibt in jedem Jahr vier Anfängerkurse, je einen im Frühling, Sommer, Herbst und Winter (die genauen Termine finden sich immer aktuell auf der Website). Auch eine Platzreservierung ist dort möglich. Spezielle Kurse nur für Frauen gibt es nicht, denn Aikido wird von Männern und Frauen gleichermaßen und auf die gleiche Art und Weise erlernt. Kraft und Gelenkigkeit spielen zunächst keine Rolle, die Fitness kommt mit der Zeit automatisch. Ein Anfängerkurs umfasst sechs Übungsabende (mittwochs von 18 bis 20 Uhr) und kostet 25,- Euro, die bei einem Vereinseintritt als Aufnahmegebühr angerechnet werden. Übrigens: Mitglieder in anderen Aikido-Vereinen sind als Gäste immer willkommen. Und zudem ist es natürlich immer möglich, mal als Zuschauer bei einer Trainingsstunde
dabei zu sein.

Trainingsort:
Freie Waldorfschule am Maschsee, Neue Sporthalle
Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 70, 30173 Hannover
www.aikido-verein-hannover.de

Foto: Aikido-Verein Hannover e.V.

Fotos: Werner Musterer (Bild oben) und Aikido-Verein Hannover e.V.

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Aikido Verein Kyushindo e.V.

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Aikido Verein Kyushindo e.V.


Foto: Mark Mühlhaus / attenzioneDie wichtigste Frage vorweg: Warum Kampfkunst und warum gerade Aikido?
Kampfkunst sollte, nach unserer Meinung, nichts mit Gewalt zu tun haben. Ganz im Gegenteil steht sie der Gewalt gegenüber. »Du schlägst einfach zurück, wenn du angegriffen wirst« ist für uns nicht die passende Idee. Eher, du schützt dich, bringst die Situation unter Kontrolle und bleibst bei dir – fängst nicht an dich auf das gleiche gewalttätige Niveau wie der Angreifer zu begeben.

Verstehe, aber was ist es jetzt genau? Was macht ihr beim Training?
Aikido ist eine rein defensive Selbstverteidigung, die durch weiche, fließende Bewegungen charakterisiert ist. Die Kraft des Angriffs, so das Prinzip, wird durch die Verteidigung an einen Punkt gelenkt, wo sie nicht mehr zerstören kann. Das Erlernen von Techniken, das Fühlen von Kontakt und das Einlassen auf neue Bewegungen geht am besten im angenehmen Miteinander und das im regelmäßigem Training auf der Matte.

Wir lockern uns, wir dehnen uns und machen uns bei jedem Training erst einmal warm. Zusammen üben wir Bewegungen, Techniken und – immer wichtig – ist die Fallschule, also das Lernen zu rollen. Auch üben wir mit Stock (Jo) und Holzschwert (Bokken). Wenn man länger trainiert werden die Bewegungen kleiner, die Techniken genauer und die Geschwindigkeit schneller – es kommt ein bisschen Würze dazu. Aber immer nur so viel, dass es kein Gegeneinander im Training wird.

Es gibt im Aikido keinen Wettkampf?
Ja, wir haben keine Wettkämpfe – wir haben auch keine Regeln, die ein Wettkampf ja immer braucht. Wir haben Prinzipien sowohl in unserer Kampfkunst, als auch in unserem Umgang miteinander. Unser Wettkampf besteht darin sich selbst zu verbessern.

Foto: Mark Mühlhaus / attenzioneEs ist eine japanische Matial Art bzw. Budo, also die Kunst des Kämpfens. Heißt das, jetzt so wie bei den Samurai?
Ja und nein. Aikido wurde von Morihei Ueshiba zum Anfang des 20. Jahrhunderts aus anderen, teils sehr alten japanischen Kampfkünsten entwickelt, hat somit also einen klaren Bezug und Geschichte – auch zu den Samurai. Die Idee der »friedlichen Kampfkunst« von O-Sensei, wie der Begründer auch genannt wird, ist also noch recht neu, gegenüber der jahrhundertealten Tradition von Kampfkunst in Japan.

Seine SchülerInnen und wieder deren SchülerInnen und so weiter üben und unterrichten Aikido im regelmäßigem Training – also ist es ein Prozess und die Weiterentwicklung einer Idee: Man muss nicht zerstören, um siegreich zu sein.

Aikido, wie wir es trainieren, ist Bewegung für deinen Körper und deinen Geist. Ruhe zu finden und sich selbst behaupten zu können, auch in schwierigen Situationen. Spass haben und gleichzeitig mit Respekt diese Kampfkunst zu praktizieren, ist uns wichtig. AIKIDO ist ein körperlicher Weg (DO), dessen Ziel die Harmonie (AI) mit der Energie (KI) ist, welche sich im Training zu einer Einheit formen soll. Dahinter steht auch der Anspruch, den alltäglichen Stress und Leistungsdruck in der Freizeit auszugleichen und darüber hinaus, verbrauchte Energie wieder aufzutanken.

Foto: Mark Mühlhaus / attenzioneAhmed Zich und Mark Mühlhaus – ihr macht das Training?
Ja, im Moment sind wir zwei Trainer in unserem Verein mit 50 Mitgliedern. Jeder hat seine Stunden und das Kindertraining, also AikiKids machen wir zusammen. Wir sind seit Jahren befreundet und haben den Verein vor 12 Jahren gegründet. Wir laden auch andere TrainerInnen zu uns ein und machen gemeinsame Aikido-Seminare.

Und wie weiß ich, ob Aikido was für mich ist?
Nur, in dem du es ausprobierst. Ein Probetraining ist bei uns zu jeder Zeit möglich und dazu gibt es zweimal im Jahr Anfängerkurse und wir haben sogenannte Schnuppertage.
Wir bieten im Verein Training für Kinder, Jugendliche und für Erwachsene an.

Das Training ist in der List, in der Ricarda-Huch-Schule Hannover am Bonifatiusplatz 15 in 30161 Hannover. Alle Infos gibt es bei uns auf der Webseite www.kyushindo.de bei facebook oder man schreibt uns einfach eine Mail unter info@kyushindo.de und wir beantworten gern alle Fragen.

Wir sehen uns auf der Matte.

kyushindo.de

Auf den Bildern: Ahmed beim Kindertraining (Bild ganz oben) und Mark (Bild ganz unten) sind die Trainer im Verein. Katarina und Jana (Bild Mitte rechts) bei einem Kyushindo-Aikido-Seminar.

Fotos: Mark Mühlhaus / attenzione

 

 

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Mode mit Wohlfühlfaktor: Handgemachte Mitwachskleidung

Foto: Simone BürgerEigentlich hat sich Susanne Zenker in ihrem Beruf im Tourismusmanagement ganz wohl gefühlt, doch mit ihren Kindern entdeckte sie eine neue Leidenschaft: das Nähen. Ihre Mitwachsmode für Groß und Klein ist mittlerweile so gefragt, dass sie im November 2017 den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt hat. Mit love2be gibt sie zugleich auch eine Antwort auf gelebte Nachhaltigkeit.

Als das Interesse von anderen immer größer wurde und sie kaum noch Schlaf bekommen hat zwischen ihren Bürozeiten, den Kindern und dem neuen „Hobby“, musste sie sich entscheiden, was sie will. Als dann auch noch die Beraterin von hannoverimpuls sie in ihrer Geschäfts­idee bestärkte, hat sie den Schritt gewagt und sich vom alten Job verabschiedet. „Ich hätte nicht gegründet, wenn mir die Beraterin von hannoverimpuls nicht so den Rücken gestärkt und wichtige Tipps wie den zum Gründungszuschuss gegeben hätte. Kostenlose passgenaue Beratung, perfekt. Mich hat sehr gefreut, dass man sich dort auch nach der Gründung noch für mich interessiert und einfach mal fragt, wie es läuft“, rekapituliert Susanne.

Foto: love2beHeute fertigt sie unter ihrem Label herrliche Wohlfühlkleidung für Erwachsene und Kinder, auf Wunsch mit ganz persönlicher Note per Siebdruck. Das besondere an ihrem Angebot beschreibt Susanne wie folgt: „Ich fertige individuelle bequeme Mode. So haben Hosen bei mir Bündchen, die sich weiten, und sie sind verlängerbar. Mode von love2be wächst mit, bei Kindern über mehrere Größen. Love2be ändert auch Lieblingsstücke oder gibt ihnen eine neue Funktion. So kann aus einem Sweatshirt ein Rock werden oder aus Papas Lieblingshose eine Tasche, ein Kissenbezug oder vielleicht eine Hose für das Kind. Aus alten T-Shirts beispielsweise fertige ich Patchwork-Decken. So lebt unser Lieblingsteil weit länger als eine Saison, und wir leisten wie nebenbei einen Beitrag für die Umwelt.“

Bekommen kann man die Wohlfühlteile bei Quinas in Burgdorf: Acht kreative Frauen mit ganz verschiedenen Ausrichtungen haben hier ein gemeinsames Ladengeschäft bzw. einen ständigen Ausstellungsort und Anlaufpunkt für Kunst und Handwerk. Donnerstagsvormittags ist Susanne Zenker vor Ort, baut aber auch ihren Internetauftritt und den Webshop weiter aus. „Ich habe noch so viele Ideen“, sagt sie „dazu gehören Kurse und Anleitungen zum Selbermachen. Und es wäre klasse, wenn ich fürs Backoffice irgendwann eine Assistenz hätte.“ Anderen Gründungsinteressierten empfiehlt sie: „So eine Gründung ist ein Weg, der auch Stolpersteine wie Versicherungsfragen und Businesspläne fordert, da muss man durch. Aber ich habe festgestellt, dass so eine Idee nicht statisch ist, man muss sich Zeit nehmen, Dinge auszuprobieren. Selbst wenn das eine nicht klappt, weist es den Weg zu was Neuem. So war ich anfangs für viel Geld auf großen Messen, das hat kaum funktioniert. Die regionale Anbindung aber und die kleinen Netzwerke vor Ort sind für mich und love2be perfekt. Und ganz wichtig: Gönnt euch immer mal wieder auch kleine Auszeiten. Ein Kaffee in der Sonne, ein Saunabesuch – all das hilft, mit voller Energie am Ball zu bleiben.“

Fotos: Simone Bürger, love2be

love2be
Susanne Zenker
im Quinas, Braunschweiger Straße 1, 31303 Burgdorf
Öffnungszeiten:
Di – Samstag von 10-12.30 Uhr, Di und Do auch von 15-18 Uhr
Tel. 0176 21917701
www.love2be.de
susanne@love2be.de

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MeRz Theater

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MeRz Theater


Das MeRz Theater als frei arbeitendes Theater hat sich mit seinen Märcheninszenierungen weit über seine Stammgäste hinaus einen guten Ruf erworben. Kennzeichnend für den Stil des Theaters ist der respektvolle Umgang mit der literarischen Vorlage. Während die Märchenerzählerin den Text rezitiert, wird die Handlung von den Schauspielern tänzerisch-pantomimisch dargestellt. Hinzu kommen eine feinsinnige Lichtregie und die Musik , die, wie immer im MeRz Theater, nicht vom Band abgespult, sondern als Teil eines Gesamtkunstwerkes lebendig gespielt wird. Das Theater verzichtet auf äußere Effekthascherei. In einer Art Gesamtkunstwerk wird versucht, durch das Zusammenspiel von Sprache und Bewegung, von Gesang und Tanz kleine und große Leute auf zauberhafte, märchenhafte Weise an große Ideale der Menschheit heranzuführen. Angeschlossen an das MeRz Theater ist eine Ausbildungsstätte für eurythmische Bewegungskunst. Der Ausbildungsgang beinhaltet neben der eurythmischen Ausbildung auch die Zusatzqualifikation für die Pädagogik.

MeRz Theater
Brehmstr. 10
30173 Hannover
Tel. 0511 81 56 03
Fax 0511 84 87 843
info@merztheater.de
www.merztheater.de

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Reiches, armes Land

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Reiches, armes Land


Liebe Stadtkinder,

das neue STADTKIND liegt druckfrisch auf dem Tisch. Schaut doch mal rein, genügend Lesestoff bietet das April-Heft allemal.

„Reiches, armes Land“, so haben wir unseren Titel überschrieben und stellen dazu gleich mal die These auf, dass Deutschland tief gespalten ist. Stimmt das? Wenn man schönrechnet, sind in Deutschland etwa ein Fünftel von Armut betroffen. Wir rechnen nicht ganz so schön, aber lest selbst!

Es gibt weitere Gründe, warum ihr die aktuelle Ausgabe genau studieren solltet:

Wir haben mit interessanten Leuten wie dem hannoverschen Choreografen Felix Landerer gesprochen, der Auskunft über das neue Tanztheater Hikikomori“ gibt, das am 04.04. im Schauspielhaus Premiere feiert.

Annika Bachem hat mit Lotta Braunert von dem Verein Ökostadt gesprochen, außerdem mit den Freundeskreis-Mitgliedern Stefanie Eichel von der Agentur eichels: Event und Jan-Hendrik Schmitz vom TaK. Und Anke Wittkopp stellt Nina Weymann-Schulz, die Präsidentin der Hannover Speakers, vor. Spannend!

Hartmut El Kurdi kommentiert in seiner Glosse die geschlechtergerechte Sprache und das Gender-Sternchen (Genderkrieg in Hannover*in). Der offene Brief geht an Andi Scheuer, Simone Niemann hat die Ufo-Studiengruppe Hannover besucht, Illi Hinzberg hat sich auf Alexa eingeschossen, und Annika Bachem ketzt in ihrer Kolumne Stadtkinder bewältigen den Alltag“ über die neuen Männerregale bei DM.

Selbstverständlich ist auch der ganze übrige Rest der STADTKIND-Bleiwüste ein unglaublicher Lesegenuss, lustig, unterhaltsam, nachhaltig und schön.

Obendrauf gibt es noch zwei Beilagen: Unsere Theaterbeilage Alles nur Theater und eine Übersicht zu Kampfkunst- und Selbstverteidigungsangeboten in Hannover.

Wissta Bescheid, Kids, tschau mit Au und ab zum Kiosk!

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