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Gründungsstrecke Oktober 2026: Wein ohne Allüren – Wie Pierre Morzinkowski mit Next Generation Wine die Weinkultur entstauben will

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Gründungsstrecke Oktober 2026: Wein ohne Allüren – Wie Pierre Morzinkowski mit Next Generation Wine die Weinkultur entstauben will


Wein kann kompliziert sein. Herkunft, Rebsorte, Jahrgang, Ausbau – und dazu ein Vokabular, das Einsteiger*innen schnell das Gefühl geben kann, nicht genug zu wissen. Pierre Morzinkowski möchte genau das ändern. Mit Next Generation Wine hat er gemeinsam mit seiner Mutter Isabelle Kutzner in der hannöverschen Altstadt einen Ort geschaffen, an dem Wein vor allem eines sein soll: Genuss.

Am Ballhofplatz verbinden die beiden Weinhandel, Boutique und Treffpunkt. Im Sortiment stehen vor allem ausgewählte Weine aus Deutschland und Frankreich, darunter Naturweine, Champagner und alkoholfreie Alternativen. Dazu kommen Feinkost, Weinproben, Veranstaltungen und weiterhin der Onlineverkauf. Statt möglichst viele Flaschen ins Regal zu stellen, setzt Morzinkowski auf Auswahl und persönliche Beratung. „Kund*innen sollen nicht ratlos vor einem überfüllten Regal stehen, sondern schnell einen Wein finden, der zu ihnen, ihrem Geschmack und dem jeweiligen Anlass passt.“

Mit Fachbegriffen beeindrucken möchte er dabei niemanden. Viel wichtiger sei es, Neugier zu wecken und Menschen zum Probieren zu bringen. „Wein ist weder spießig noch verstaubt“, sagt Morzinkowski. Eine Haltung, die sich auch im Namen Next Generation Wine widerspiegelt – und in der Zusammenarbeit mit einer neuen Generation von Winzer*innen.

Dass ausgerechnet Wein einmal zum Mittelpunkt seiner Selbstständigkeit werden würde, liegt in seiner Familiengeschichte. Seine Eltern führten früher eine kleine Weinhandlung, seine Mutter ist Französin. Wein, Feinkost und Gastronomie gehören auf ihrer Seite der Familie seit Generationen dazu. Morzinkowski selbst schlug zunächst einen anderen Weg ein. Nach seiner Ausbildung zum Hotelfachmann verbrachte er 16 Jahre in der internationalen Hotellerie und arbeitete unter anderem in Jamaika, Slowenien, der Schweiz, Dubai und Washington D.C.

Irgendwann passte das Leben im internationalen Hotelmanagement jedoch nicht mehr zu dem, was er sich für seinen Alltag wünschte. Familie und Freund*innen fehlten ihm, und auch die Arbeit hatte sich verändert. Statt Gastgeber zu sein, bestimmten zunehmend Zahlen, Hierarchien und interne Interessen seinen Berufsalltag. Nach einem Burnout stellte sich für Morzinkowski deshalb eine grundsätzliche Frage: Wie ließen sich seine Erfahrung, seine Leidenschaft und der Wunsch nach mehr Selbstbestimmung miteinander verbinden?

Die erste Antwort darauf war ein Online-Weinhandel. Das überschaubare Sortiment und die geringeren Fixkosten ermöglichten es ihm, seine Geschäftsidee zunächst Schritt für Schritt zu testen. Doch nach rund zwei Jahren war nicht nur der Keller voll. Morzinkowski merkte auch, dass ihm etwas Entscheidendes fehlte: der direkte Kontakt zu den Menschen.

Über Veranstaltungen ergab sich schließlich die Möglichkeit, ein Ladengeschäft am Ballhofplatz zu übernehmen. Gemeinsam mit seiner Mutter, die Feinkost und ihre Erfahrung aus der Tourismusbranche einbringt, entwickelte Morzinkowski den Onlinehandel zur heutigen Weinboutique weiter.

Heute kommen Menschen unterschiedlichen Alters in den Laden – neugierige Einsteigerinnen ebenso wie erfahrene Weintrinkerinnen. Viele stammen aus Hannover und der Region, andere entdecken Next Generation Wine beim Bummel durch die Altstadt. Besonders wichtig ist Morzinkowski die Stammkundschaft, die wiederkommt, Empfehlungen weitergibt und Freund*innen mitbringt. Entscheidend sei nicht, wie viel jemand über Wein weiß, sondern die Freude am bewussten Genießen.

Auch bei der Auswahl der Produkte geht Morzinkowski bewusst einen persönlichen Weg. Viele Weine stammen von kleinen, authentischen und häufig familiengeführten Betrieben. Bevor eine Flasche ins Sortiment kommt, möchte er wissen, wer dahintersteht, wie der Wein hergestellt wird und ob eine langfristige Zusammenarbeit möglich ist. Kontakte nach Frankreich sind zum Teil über die Familie entstanden, andere über Recherche, Reisen und Empfehlungen.

Prestige allein ist dabei kein Auswahlkriterium. „Bei Next Generation Wine soll der Preis vor allem den Inhalt widerspiegeln – nicht ein prestigeträchtiges Etikett.“ Den eigenen Anspruch fasst Morzinkowski in vier Punkten zusammen: „Gute Produkte, gute Preise, gute Menschen und eine gute Zeit.“ Entsprechend versteht er den Laden weder ausschließlich als Weinhandel noch als Bistro. Er soll ein Ort sein, an dem Menschen zusammenkommen, Fragen stellen, probieren und ihren eigenen Geschmack entdecken.

Dass das heutige Konzept deutlich anders aussieht als die ursprüngliche Geschäftsidee, betrachtet Morzinkowski nicht als Kurswechsel, sondern als Teil des Gründens. „Für mich ist Selbstständigkeit ein lebendiger Organismus.“ Eine Idee und ein Plan seien wichtig, ebenso wichtig sei es jedoch, tatsächlich anzufangen und Veränderungen zuzulassen. Der direkte Gästekontakt, eigene Veranstaltungen und ein fester Standort hätten sich erst im laufenden Geschäft als wichtige Bestandteile des Konzepts herauskristallisiert.

Diese Offenheit gibt Morzinkowski auch anderen Gründer*innen mit auf den Weg: realistisch planen, Feedback ernst nehmen und nicht stur an einem einmal festgelegten Weg festhalten. Veränderungen könnten eine Geschäftsidee weiterentwickeln, ohne deren ursprüngliche Vision aufzugeben.

Unterstützung bekam Morzinkowski auf diesem Weg auch von hannoverimpuls. Durch einen Tipp aus der Familie war er auf die kostenfreie Gründungsberatung aufmerksam geworden. Gemeinsam mit einem erfahrenen Ansprechpartner überprüfte er unter anderem seinen ersten Finanzplan und setzte sich damit auseinander, wie sich seine Idee so darstellen lässt, dass sie auch für Banken und andere Gesprächspartner nachvollziehbar wird.

Die Gespräche beschreibt Morzinkowski als „ehrlich, direkt und nicht immer bequem – gerade deshalb aber wertvoll“. Statt die Idee schönzureden, habe es kritische Rückfragen gegeben. Einige Annahmen der ursprünglichen Planung erwiesen sich dabei als wenig realistisch. „Dieses Feedback war anfangs nicht unbedingt das, was ich hören wollte.“ Rückblickend habe es ihm jedoch geholfen, Chancen und Herausforderungen eines reinen Onlinehandels realistischer einzuschätzen und offen für andere Entwicklungen zu bleiben.

Marcus Rohde, Bereichsleiter Gründung und Entrepreneurship bei hannoverimpuls, sieht genau darin eine wichtige Aufgabe der Gründungsberatung: „Unser Job ist es, Gründungsideen ein solides Fundament mit auf den Weg zu geben. Es gefällt nicht immer jedem, wenn wir kritische Fragen stellen und manchmal auch alles auf den Kopf stellen.“ Bei Morzinkowski habe genau dieser Prozess Wirkung gezeigt: „Bei Pierre hat das dazu geführt, dass er seine Idee und seinen Businessplan geschärft hat. Das Ergebnis kann sich nicht nur sehen lassen – es ist sogar ein Genuss!“

Aus einem Onlinehandel ist so Schritt für Schritt ein Laden geworden, der weit mehr sein möchte als ein Ort zum Flaschenkaufen. Next Generation Wine steht für eine Weinkultur ohne Berührungsängste – persönlich, neugierig und möglichst frei von Allüren. Oder anders gesagt: Man muss kein Weinprofi sein, um guten Wein zu genießen.

Kontakt:

Pierre Morzinkowski
Next Generation Wine GbR
Kreuzstraße 1
30159 Hannover
Telefon: +4917641728196
hello@next-generation-wine.com

https://next-generation-wine.com

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Gründungsstory September 2026: Healthcare Praxis für Gesundheitsprävention und Vitalanalyse

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Gründungsstory September 2026: Healthcare Praxis für Gesundheitsprävention und Vitalanalyse


Manchmal führt der Weg zur eigenen Gründung nicht geradeaus. Bei Stefanie Klinger brauchte es sogar einen zweiten Anlauf. Heute hat sie mit ihrer Praxis für Gesundheitsprävention und Vitalanalyse in Neustadt am Rübenberge einen Ort geschaffen, an dem sie Menschen dabei unterstützen möchte, ihre Gesundheit besser zu verstehen und präventiv zu stärken. Ihr Ansatz: nicht vermuten, sondern messen – und aus den Ergebnissen konkrete Schritte für den Alltag ableiten.

„Ich begleite Menschen auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit – analysebasiert und individuell“, sagt Klinger. „Statt Vermutungen anzustellen, arbeite ich mit Zahlen, Daten und Fakten.“ Dafür nutzt sie unter anderem Trockenblutanalysen, Herzratenvariabilität (HRV) und Vitalanalysen. Die Ergebnisse sollen Hinweise auf Nährstoffversorgung, Stressregulation, Regeneration und Belastungen geben. Anschließend geht es um die Frage, was sich im täglichen Leben verändern lässt – bei Ernährung und Bewegung ebenso wie bei Schlaf, Stressmanagement und Entspannung. Entscheidend ist für Klinger dabei, dass ihre Kundinnen und Kunden die Zusammenhänge nachvollziehen können: „Mir ist wichtig, dass Menschen verstehen, was in ihrem Körper passiert, damit sie ihre Gesundheit aktiv mitgestalten können.“

Dass Klinger heute auf Prävention setzt, hat viel mit ihrer beruflichen Vergangenheit zu tun. Sie kommt aus der Kinderintensivpflege und war dort viele Jahre auch in leitender Funktion tätig. Dabei erlebte sie, welche Folgen es haben kann, wenn Gesundheit erst dann in den Mittelpunkt rückt, wenn bereits ernsthafte Probleme entstanden sind.

Parallel zu ihrer Arbeit beschäftigte sie sich intensiv mit Ernährung, Prävention und Stressregulation und absolvierte zahlreiche Aus- und Weiterbildungen zur analysebasierten Ernährungsberaterin. Irgendwann entstand daraus der Wunsch, sich selbstständig zu machen. Der erste Versuch verlief allerdings anders als geplant. Nach der Elternzeit hatte sich Klingers Lebenssituation verändert. Sie entschied sich zunächst, wieder in eine Festanstellung zurückzukehren. Die Idee von der Selbstständigkeit verschwand jedoch nicht. „Eine gute Idee darf auch nach einigen Jahren noch einmal aufgegriffen und weiterentwickelt werden“, sagt sie heute.

Der entscheidende neue Impuls kam schließlich durch den „Business Brunch“, den Klinger gemeinsam mit zwei weiteren Frauen in Neustadt gründete. Darüber ergab sich die Möglichkeit, einen eigenen Praxisraum zu übernehmen. Gleichzeitig stellte sie fest, dass ein klassischer Teilzeitjob weder zu ihren familiären Anforderungen noch zu ihrer Vorstellung einer zugewandten Gesundheitsarbeit passte. So wurde aus dem ersten Gründungsversuch kein Endpunkt, sondern die Grundlage für einen zweiten Start: die Praxis für Gesundheitsprävention und Vitalanalyse mit einem neu geschärften Konzept.

Zu ihr kommen Menschen, die sich beispielsweise müde oder erschöpft fühlen, unter Schlafproblemen oder innerer Unruhe leiden. Sie arbeitet außerdem mit Familien und Paaren mit Kinderwunsch sowie mit Menschen mit chronischen Erkrankungen, die ihre ärztliche Therapie im Bereich der Prävention ergänzen möchten. Zunehmend interessieren sich nach ihrer Erfahrung auch Unternehmen für Angebote zur Gesundheitsförderung ihrer Mitarbeitenden.

Dabei setzt Klinger wirtschaftlich bewusst nicht alles auf eine Karte. Neben der Praxis hat sie ein Network und eine Gesundheitscommunity aufgebaut. Hinzu kommt ihr regionales Netzwerk, darunter der von ihr mitgegründete Woman Business Brunch. Mehrere Standbeine seien für sie ein wichtiger Stabilitätsfaktor – und ermöglichten es ihr zugleich, sich für die einzelnen Menschen ausreichend Zeit zu nehmen.

Bei ihrem Neustart wurde Klinger von hannoverimpuls begleitet. Besonders wichtig war für sie dabei die Kontinuität: Ihre Ansprechpartnerin kannte bereits die Geschichte des ersten Gründungsversuchs und konnte ihre neue Situation entsprechend einordnen. „Wege entstehen beim Gehen“, sagt Klinger heute. „Entscheidend ist, den ersten Schritt zu machen und offen für Veränderungen und Weiterentwicklung zu bleiben.“

» AL

Healthcare Praxis für Gesundheitsprävention und Vitalanalyse
Wunstorfer Str. 34, 31535 Neustadt am Rübenberge
Tel. 01573 9132238
E-Mail: info@carelinchen.de
www.carelinchen.de

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Gründungsstory August 2026: Solunar – Ein Ort für Bewegung, Balance und persönliche Entwicklung

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Gründungsstory August 2026: Solunar – Ein Ort für Bewegung, Balance und persönliche Entwicklung


Mit Soluna hat Renata Shenkman in Hannovers Südstadt einen Ort geschaffen, an dem weit mehr passiert als klassisches Fitnesstraining. In ihrem Boutique-Studio in der Großen Barlinge verbindet die 35-Jährige Yoga, Reformer Pilates, Barre, klassisches Pilates und Ayurveda-Coaching zu einem ganzheitlichen Konzept. Kleine Gruppen, persönliche Betreuung und hochwertiges Equipment schaffen eine Atmosphäre, in der die individuellen Bedürfnisse der Gäste im Mittelpunkt stehen.

„Mir war wichtig, einen Ort zu schaffen, an dem Menschen nicht nur trainieren, sondern ganzheitlich begleitet werden – körperlich, mental und persönlich“, sagt Renata Shenkman. Je nach Lebenssituation und Ziel könne das ein intensives Reformer-Pilates-Training, eine entspannende Yogastunde, eine Ayurveda-Beratung oder ein inspirierender Workshop sein. Ergänzt wird das Angebot durch Retreats, Community-Events sowie die Möglichkeit, die stilvoll gestalteten Räume für private Veranstaltungen zu nutzen.

Der Weg in die Selbstständigkeit begann für die Gründerin zunächst fernab der Gesundheitsbranche. Nach einem Studium der IT und Betriebswirtschaft arbeitete sie fast neun Jahre in der Konzernwelt. Parallel dazu gewannen Yoga und Pilates jedoch immer mehr Bedeutung in ihrem Leben. Sie absolvierte Ausbildungen, begann zu unterrichten und stellte fest, wie viel Erfüllung ihr diese Tätigkeit brachte. „Der Wunsch, einen eigenen Ort für meinen ganzheitlichen Ansatz zu schaffen, wurde immer größer“, erinnert sie sich. Vor einem Jahr wagte sie schließlich den Schritt in die Selbstständigkeit. Heute bestätigt sie ihre Entscheidung täglich aufs Neue: „Zu erleben, wie Menschen durch unsere Angebote mehr Energie, Balance und Lebensfreude gewinnen, bestätigt mich jeden Tag.“

Das Studio richtet sich an Frauen und Männer aller Altersgruppen aus Hannover und der Region. Einige suchen einen Ausgleich zum stressigen Berufsalltag, andere möchten ihre Kraft und Beweglichkeit verbessern oder bewusster auf ihre Gesundheit achten. Gemeinsam ist ihnen der Wunsch nach persönlicher Betreuung und einer Atmosphäre, die Raum zum Ankommen und Durchatmen bietet.

Auch anderen Gründerinnen und Gründern möchte Renata Shenkman Mut machen. „Mein wichtigster Rat lautet: anfangen“, sagt sie. Eine gute Vorbereitung sei wichtig, Perfektion hingegen unerreichbar. „Vieles lernt man erst in der Praxis. Deshalb sollte niemand aus Angst vor Fehlern auf den ersten Schritt verzichten.“ Gleichzeitig empfiehlt sie, Beratungs- und Netzwerkangebote frühzeitig zu nutzen.

Auf diesem Weg wurde sie von hannoverimpuls begleitet. Bereits in der Gründungsphase unterstützte die Wirtschaftsförderung unter anderem bei Business- und Finanzplan, Rechtsform und Unternehmensaufbau. „Ich habe mich jederzeit ernst genommen, kompetent beraten und vertrauensvoll begleitet gefühlt“, sagt Shenkman. Besonders wertvoll seien darüber hinaus die Seminare und Netzwerkangebote gewesen. Dass der Austausch auch nach der Gründung weitergehe, schätze sie sehr.

Für Tina Reuschel, Projektleiterin Gründung und Entrepreneurship bei hannoverimpuls, ist Soluna ein gelungenes Beispiel für erfolgreiches Unternehmertum. „Der Schritt aus einer sicheren Konzernkarriere in die Selbstständigkeit erfordert Mut“, betont sie. „Soluna zeigt eindrucksvoll, wie aus Fachwissen, Leidenschaft und einer klaren Vision ein erfolgreiches Unternehmen entstehen kann.“ Mit Beratungs- und Netzwerkangeboten begleite hannoverimpuls Gründerinnen und Gründer nicht nur beim Start, sondern auch langfristig auf ihrem Weg.

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Soluna Studio
Bewegung, Regeneration und persönliche Entwicklung
Große Barlinge 50, 30171 Hannover
0176 82093912
info@soluna-studio.de
www.soluna-studio.de
Instagram @soluna.studio_hannover

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Gründungsstory Juli 2026: SprachHorizont-Hannover – Deutsch im Job für Ausbildung und Beruf

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Gründungsstory Juli 2026: SprachHorizont-Hannover – Deutsch im Job für Ausbildung und Beruf


Aus einer spontanen Entscheidung am Tag der Deutschen Einheit wurde ein Unternehmen mit klarer Mission: Menschen sprachlich so zu stärken, dass sie sich im Berufsalltag sicher bewegen können. Manuela Garib und Sevdet Şat haben mit SprachHorizont-Hannover einen Bildungsträger gegründet, der berufsbezogene Deutschkurse für Auszubildende, Fachkräfte und Menschen mit Migrationsgeschichte anbietet. Besonders im Gesundheits- und Sozialwesen unterstützen sie Teams und Auszubildende dabei, sprachliche Hürden im Arbeitsalltag zu überwinden.

Die beiden Gründerinnen bringen langjährige Erfahrung als Dozentinnen für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache mit. In ihrer täglichen Arbeit stellten sie immer wieder fest, dass klassische Sprachkurse oft nicht ausreichen, um die Anforderungen des Berufslebens abzudecken. „Wir haben immer wieder gesehen, wie groß der Bedarf an wirklich berufsnaher Sprachförderung ist – besonders in der Pflege“, berichten sie. Viele Teilnehmende hätten zwar über solide Sprachkenntnisse verfügt, seien jedoch in konkreten beruflichen Situationen unsicher gewesen. „Viele konnten ,Schuldeutsch‘, fühlten sich aber unsicher im beruflichen Miteinander.“

Im Angestelltenverhältnis entwickelten Garib und Şat zahlreiche Ideen, wie Sprachförderung praxisnäher gestaltet werden könnte. Doch nicht immer stießen diese Vorschläge auf offene Ohren. „Oft hieß es jedoch: ,Das reicht so.‘“ Für die beiden war das schließlich der Auslöser, eigene Wege zu gehen. „Am Tag der Deutschen Einheit 2024 haben wir entschieden: Wir gründen selbst.“ Der symbolträchtige Entschluss fiel bei einem Treffen in einem Café und markierte den Startschuss für SprachHorizont-Hannover.
Es folgten Monate intensiver Aufbauarbeit. Die Gründerinnen entwickelten Konzepte, führten erste Kurse durch, knüpften Kontakte zu Einrichtungen und arbeiteten am Qualitätsmanagement ihres Unternehmens. Im August 2025 nahm SprachHorizont-Hannover schließlich offiziell den Betrieb auf. Heute bieten sie berufsbegleitende Deutschförderung online, vor Ort oder hybrid an und trainieren mit ihren Teilnehmenden genau die Sprachsituationen, die im Arbeitsalltag entscheidend sind: Übergaben, Dienstgespräche, Dokumentationen, Telefonate oder Patientengespräche. „Geübt werden nicht nur Strukturen und Grammatik, sondern vor allem das Deutsch, das im Arbeitsalltag wirklich gebraucht wird“, erklären die Gründerinnen.

Unterstützung auf dem Weg in die Selbstständigkeit erhielten Garib und Şat von hannoverimpuls. Nachdem sie verschiedene Anlaufstellen kontaktiert hatten, fühlten sie sich dort von Beginn an ernst genommen. Besonders die individuelle Beratung habe ihnen geholfen, die nächsten Schritte zu strukturieren. Eine Aussage sei ihnen dabei besonders in Erinnerung geblieben: „Sie bringen alles mit, was es für eine Gründung braucht. Machen Sie es richtig – nicht nur nebenbei.“ Diese Ermutigung habe sie durch viele weitere Gründungsschritte getragen.

Auch Sylwia Chalupka, Projektleiterin Gründerinnen-Consult bei hannoverimpuls, sieht großes Potenzial in dem Konzept: „Mit SprachHorizont-Hannover haben Manuela Garib und Sevdet Şat ein Angebot geschaffen, das den Nerv der Zeit trifft: praxisnahe, berufsbezogene Sprachförderung, die direkt im Arbeitsalltag wirkt.“ Besonders die Kombination aus fachlicher Expertise und einem tiefen Verständnis für die Anforderungen von Pflege, Ausbildung und Betrieben mache das Angebot so wertvoll.

Mit ihrem Unternehmen möchten die Gründerinnen künftig weitere Branchen erschließen. Ihr Ziel bleibt dabei unverändert: Menschen die sprachliche Sicherheit zu geben, die sie benötigen, um Verantwortung zu übernehmen und erfolgreich im Berufsleben anzukommen. Denn, davon sind Garib und Şat überzeugt, gute Kommunikation ist oft der Schlüssel für mehr Handlungssicherheit im Job.

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SprachHorizont-Hannover
Manuela Garib & Sevdet Şat
Tel. 0511 51524243
info@sprachhorizont-hannover.de
www.sprachhorizont-hannover.de

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Gründungsstory Juni 2026: Nartillus macht Wissenschaft sichtbar

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Gründungsstory Juni 2026: Nartillus macht Wissenschaft sichtbar


Wer mit seiner Familie schon einmal das Niedersächsische Landesmuseum Hannover besucht hat, kennt ihn vielleicht: den animierten T-Rex, der dort seit Jahren als stereoskopischer 3D-Film läuft. Hinter der Animation steckt Arthur Ulmann – damals Student, heute Gründer des hannoverschen Studios Nartillus.

Mit Nartillus spezialisiert sich Ulmann auf die Visualisierung naturwissenschaftlicher Inhalte. Für Museen, Science Center und Forschungseinrichtungen entwickelt er 3D-Animationen, interaktive Exponate und wissenschaftliche Datenvisualisierungen. Sein Ziel: komplexe Inhalte verständlich und erlebbar machen.

„Es geht darum, Dinge sichtbar zu machen, die man sonst nicht sehen kann – und sie so zu erzählen, dass sie hängen bleiben“, sagt Ulmann. Der Grundstein dafür wurde früh gelegt. Parallel zu seinem Kommunikationsdesignstudium arbeitete Ulmann in der Forschung und Entwicklung bei Volkswagen – mit Aussicht auf einen sicheren Berufseinstieg. Gleichzeitig erhielt er vom Landesmuseum Hannover den Auftrag für eine T-Rex-Animation. „Ich habe mich für den T-Rex entschieden. Und damit eigentlich auch für meinen Weg.“

Nach dem Museumsprojekt folgten weitere Anfragen aus dem naturwissenschaftlichen Bereich. Um die Arbeitsweise von Forschenden besser zu verstehen, absolvierte Ulmann zusätzlich ein Biologiestudium und beschäftigte sich intensiv mit Laborarbeit, Datenanalyse und wissenschaftlichen Publikationen. „Heute verstehe ich die Inhalte – und kann sie gleichzeitig so übersetzen, dass sie auch für eine breite Öffentlichkeit nachvollziehbar sind.“

Schon während des Studiums entwickelte er Animationen für Hochschulen und Forschungseinrichtungen, später sammelte er Erfahrungen in Werbung, Film- und Startup-Umfeldern und schärfte dabei sein eigenes Profil. Heute bewegt sich Nartillus nach eigener Beschreibung zwischen dem Vergangenen, dem Verborgenen, dem Unsichtbaren und dem Unerreichbaren – von ausgestorbenen Tieren über biologische Prozesse bis hin zu Molekülen oder fernen Galaxien. „Entscheidend ist nicht nur die Visualisierung, sondern die Reduktion. Ich filtere heraus, was wirklich wichtig ist, und baue daraus eine verständliche Geschichte.“

Zu den Auftraggebern zählen unter anderem das Niedersächsische Landesmuseum Hannover, das phaeno Wolfsburg sowie internationale Einrichtungen wie das Naturalis Biodiversity Center in Leiden oder das Natural History Museum Abu Dhabi. Unterstützung auf dem Weg in die Selbstständigkeit erhielt Ulmann auch von hannoverimpuls – unter anderem bei Businessplan, Positionierung und Netzwerkaufbau. Anke Pawla, Projektleiterin Gründung und Entrepreneurship bei hannoverimpuls, sagt: „Mit Nartillus zeigt Arthur Ulmann eindrucksvoll, wie aus wissenschaftlicher Expertise, kreativer Exzellenz und unternehmerischem Mut ein innovatives Geschäftsmodell entstehen kann.“

Für Ulmann ist die Richtung klar: Nartillus soll international weiter wachsen. Denn der Bedarf an verständlicher Wissenschaftskommunikation nehme stetig zu. „Am Ende geht es immer um dieselbe Frage: Wie machen wir Wissen sichtbar?“

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www.nartillus.de
Tel. 0511 53460790

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Gründungsstory Mai 2026: Kosmetik im Einklang mit Natur und Mensch: „echt natürlich“ aus der Wedemark

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Gründungsstory Mai 2026: Kosmetik im Einklang mit Natur und Mensch: „echt natürlich“ aus der Wedemark


In einem kleinen Holzhaus im Garten, umgeben von Natur und fernab vom Trubel klassischer Studios, hat Brit Kayser ihr Kosmetikkonzept verwirklicht. Mit ihrem Studio „echt natürlich“ in der Wedemark bei Hannover verbindet die 46-Jährige moderne Schönheitsbehandlungen mit einem konsequent nachhaltigen Ansatz – und trifft damit den Nerv einer wachsenden Zielgruppe.

„Ich habe im Juni 2025 mein eigenes Studio eröffnet – ein kleines Holzhaus in unserem Garten“, erzählt Kayser. Dort bietet sie Kosmetikbehandlungen, Wellness und Fußpflege an. Ihr Fokus liegt auf Naturkosmetik in Kombination mit moderner Hautpflege. Dabei gehe es ihr um mehr als nur äußere Schönheit: „Entscheidend ist für mich, dass sich meine Kundinnen und Kunden wirklich entspannen können – und darauf vertrauen, dass alles, was ich verwende, ihnen und der Umwelt guttut.“ Der Weg in die Selbstständigkeit war für Kayser kein spontaner Schritt, sondern das Ergebnis langjähriger Erfahrung. Nach ihrer Ausbildung zur Kosmetikerin und dem Friseurmeister wechselte sie zunächst in die Forschung. „Nach der Familienphase und weiteren Stationen im Angestelltenverhältnis war klar: Ich möchte mein eigenes Konzept umsetzen“, sagt sie. Nachhaltigkeit, Qualität und persönliche Betreuung seien dabei von Anfang an die Leitlinien gewesen.

Diese Haltung spiegelt sich auch im gesamten Konzept wider: Das Studio wurde mit regionalen Handwerkern gebaut, besteht aus natürlichen Materialien und wird mit Solarstrom betrieben. Zum Einsatz kommen ausschließlich nachhaltige Produkte – frei von Mikroplastik und verantwortungsvoll produziert. „Mir ist wichtig, dass hinter den Produkten transparente Werte stehen. Ich teste alles selbst und empfehle nur, was ich wirklich überzeugt vertreten kann“, betont Kayser. Ihre Kundinnen – überwiegend Frauen zwischen 35 und 70 Jahren – schätzen vor allem die persönliche Atmosphäre. „Viele sagen, es fühlt sich eher an wie ein Besuch bei Freunden als ein Termin im Studio“, berichtet sie. Die Lage im Grünen verstärke diesen Effekt zusätzlich und biete einen bewussten Gegenpol zum oft hektischen Alltag.

Hilfe auf dem Weg in die Selbstständigkeit erhielt Kayser von hannoverimpuls. „Ich habe von Anfang an viel Unterstützung bekommen – von Coachings über Workshops bis hin zur individuellen Beratung“, sagt sie. Besonders bei Themen wie Businessplan, Finanzierung und Fördermöglichkeiten habe ihr das Angebot geholfen. Auch die Zusammenarbeit beschreibt sie positiv: „Ich hatte nie das Gefühl, allein zu sein.“

Für Anke Pawla, Projektleiterin Gründung und Entrepreneurship bei hannoverimpuls, ist das Beispiel „echt natürlich“ ein gelungenes Zusammenspiel aus Erfahrung und Vision: „‚echt natürlich‘ zeigt, wie sich Erfahrung, Familie und persönliche Vision in einer Gründung vereinen lassen. Wir verstehen uns als Partner, der ergänzt und unterstützt – damit aus Ideen konkrete Projekte werden.“ Auch anderen Gründerinnen und Gründern rät Kayser, sich frühzeitig Unterstützung zu holen: „Leidenschaft ist wichtig, aber ein solides Konzept und finanzielle Stabilität sind entscheidend.“ Rückschläge gehörten dazu – doch wer für seine Idee brenne, werde am Ende belohnt.

echt natürlich
Brit Kayser
Eichhornweg 21a, 30900 Wedemark
Telefon: 0151 594 594 58
E-Mail: info@echtnatuerlich.de
Web: echtnatuerlich.de

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