Reiches, armes Land

Liebe Stadtkinder,

das neue STADTKIND liegt druckfrisch auf dem Tisch. Schaut doch mal rein, genügend Lesestoff bietet das April-Heft allemal.

„Reiches, armes Land“, so haben wir unseren Titel überschrieben und stellen dazu gleich mal die These auf, dass Deutschland tief gespalten ist. Stimmt das? Wenn man schönrechnet, sind in Deutschland etwa ein Fünftel von Armut betroffen. Wir rechnen nicht ganz so schön, aber lest selbst!

Es gibt weitere Gründe, warum ihr die aktuelle Ausgabe genau studieren solltet:

Wir haben mit interessanten Leuten wie dem hannoverschen Choreografen Felix Landerer gesprochen, der Auskunft über das neue Tanztheater Hikikomori“ gibt, das am 04.04. im Schauspielhaus Premiere feiert.

Annika Bachem hat mit Lotta Braunert von dem Verein Ökostadt gesprochen, außerdem mit den Freundeskreis-Mitgliedern Stefanie Eichel von der Agentur eichels: Event und Jan-Hendrik Schmitz vom TaK. Und Anke Wittkopp stellt Nina Weymann-Schulz, die Präsidentin der Hannover Speakers, vor. Spannend!

Hartmut El Kurdi kommentiert in seiner Glosse die geschlechtergerechte Sprache und das Gender-Sternchen (Genderkrieg in Hannover*in). Der offene Brief geht an Andi Scheuer, Simone Niemann hat die Ufo-Studiengruppe Hannover besucht, Illi Hinzberg hat sich auf Alexa eingeschossen, und Annika Bachem ketzt in ihrer Kolumne Stadtkinder bewältigen den Alltag“ über die neuen Männerregale bei DM.

Selbstverständlich ist auch der ganze übrige Rest der STADTKIND-Bleiwüste ein unglaublicher Lesegenuss, lustig, unterhaltsam, nachhaltig und schön.

Obendrauf gibt es noch zwei Beilagen: Unsere Theaterbeilage Alles nur Theater und eine Übersicht zu Kampfkunst- und Selbstverteidigungsangeboten in Hannover.

Wissta Bescheid, Kids, tschau mit Au und ab zum Kiosk!


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